Zitat
da sind offenbar schon etliche speaker erneuert worden...
Ich kann dir versichern, dass dem nicht so ist. Und mich würde sehr interessieren, wer das behauptet hat.
Zitat
da sind offenbar schon etliche speaker erneuert worden...
Ich kann dir versichern, dass dem nicht so ist. Und mich würde sehr interessieren, wer das behauptet hat.
Gibt das bei myMP3 so was wie eine Single-Play-Funktion?
Wo war den die VA und wem gehören die Schachteln?
Zitat
das cardio id prinzip hätte halt mehr geld gekostet und die kiste schwerer gemacht.
Könnte man mit dem Hugo aber wunderbar fein ansteuern! (Hätte der Jöarch aber auch selbst drauf kommen können)
WinAmp hab ich schon probiert. Ist aber vorm ersten Live-Einsatz abgerauscht! (wie gesagt, zum Glück vor der VA!) Jetzt lässt es sich überhaupt nicht mehr bedienen - es laufen ständig alle Tracks nacheinander fortwährend durch, ganz merkwürdig! Ein Kollege hat das auch gehabt. Das würde nicht wieder weggehen. Also hört mir auf mit WinAmp! ![]()
Grundsätzlich kann Windoofs das von Haus aus - sieht aber schrecklich (unprofessionell) aus und hat kein Single-Play.
Hab jetzt myMP3 von Steinberg gekauft (5,- beim MadiaMarkt!) - ist das was?
Zitat
form follwos function deshlb sehen butterfly und GEO t dem HK COhedra recht ähnlich .
Moment mal - also wenn, dann sieht das COHEDRA aus wie Geo T und Butterfly (und nicht umgekehrt).
Überhaupt die einzige Ähnlichkeit, die ich feststellen kann ist die sich stark nach hinten verjüngende Gehäuseform. Ansonsten gibts doch große Unterschiede:
- die 8-Zöller sind völlig anders eingebaut (Bandpass)
- die rückwärtigen Treiber für den Cardioid-Effekt fehlen
- der Waveguide ist anders (klar, schon wegen der Patente :wink: )
- das Rigging ist komplett anders
- passive Frequenzweiche
Zitat
Bei 45m Entfernung sprechen wir mal von einem Pegelfall von irgendwie 30-36dB (ich will mal behaupten, das das LA kein ausgedehntes Nahfeld hat).
Also einen Spitzenpegel von round about 140dB (wir reden hier von ner A-Bewertung)!
Wenn das COHEDRA so arbeitet, wie das ein Line-Array tun soll, dann sollte aber kein großer Pegelunterschied über die Tiefe der Zuhörerfläche zu verzeichnen sein! (Vorausgesetzt das Curving stimmt!) Allenfalls im LF-Bereich wird sich auf Grund der relativ geringen Länge des Arrays keine große Richtwirkung erzielen lassen; was zu Folge hat, dass die Tiefen früher "absaufen" als der mittel- und hochfrequente Anteil. Aber A-Bewertet fällt das ohnehin nicht so stark ins Gewicht - darum sollte der A-Pegel überall ähnlich ausschauen.
"Die Überhöhung bei 300 Hz haben wir absichtlich eingearbeitet"
ne, is klar!
Das mit der Peremphasis kann ich nicht ganz nachvollziehen - meiner Meinung nach erschwert sich dadurch die Ankopplung an die anderen Elemente und der maximal einstellbare Winkel der Elemente zueinander wird kleiner.
Macht aber sonst alles einen sehr guten Eindruck - so eine Impulsantwort hab ich bei einem Line Array noch nicht gesehen! Der Waveguide würde mich mal näher interessieren.
Ich möchte ein Halbplayback (mp3) über meinen Laptop abspielen. Muss es das BPM-Studio sein, oder könnt ihr mir was anderes empfehlen? Es müssen ja auch keine 2 Player sein, gefadet wird eh nicht. Wichtig wäre nur eine Single-Play-Funktion.
Nimm den De Facto-Standard:
http://www.audioexport.de/live/digigram_4610_DEU_AE.html
Zitat
beid der MA 15 klappt das ja auch von AD gibt es doch auch eine Ulysses daten sammlung.
Na ja, dass das klappt, dass will ich so unkommentiert nicht stehen lassen. Im Auditorium im Dorf Münsterland klappts jedenfalls nicht. Hat sogar der Sven eingesehen. Der weist dann auch jegliche Verantwortung von sich, da der Planer offensichtlichen Bockmist gemacht hat. So, wie die Lautsprecher dort hängen sollte man's jedenfalls nicht machen. Kann man auch simulieren (naürlich gibts Ulysses-Daten
), sieht grauselig aus - braucht man aber gar nicht, weil man schon auf anhieb hört wie es phaset. Wieder mal ein Beispiel, wie man mit einem hervorragenden Lautsprecher ein fürchterliches Ergebnis abliefern kann.
Für das Lunarray gibts keine Daten (die werden schon wissen, warum :wink: ).
Der einzige LS mit 8"/1" war der Moon. Ist glaub ich auch der gleiche Lautsprecher - eben die Stand-Alone-Variante.
Der simple Austausch der CA106 gegen den Moon sieht im HF-Bereich aber genau so katastrophal aus! Aber wer weiss, vielleicht ist die Hochtoneinheit beim Lunaray-Element ja kein normales CD-Horn. Mit den Daten vom Moon ist es jedenfalls alles andere als eine kohärente Kopplung.
Ist 4-Punkt denn so etwas anderes als L/R?! Oder wo siehst du Probleme?
Zitat
Technische Daten bei http://www.ohm-germany.de
(Ease, Ulysess - Lautsprecherdaten)
Tatsächlich, mit ein wenig suchen findet man da in der Tat Ulysses-Daten! Sind noch gar nicht auf unserer Hompage - werd das mal anleiern.
Zitat
Das was ihr da macht, hat Ohm mit Lunarray auch gemacht - einfach ein paar 12"/1" Boxen untereinander und als Linearray verkauft. Simuliere das doch mal bitte...
Stimmt, den Gedanken hatte ich auch schon. ![]()
Vom Lunaray gibts leider keine Daten. Hatte seiner Zeit mal mit Sx300 experimentiert. Geht im Bass-Bereich natürlich auch, aber durch den größeren Abstand der Hochtöner macht das schon früher Mist.
Na ja, das mit dem Messen ist wohl indes etwas schwierig. Muss ja zunächst mal auch gar nicht sein. Einfach mal aufbauen und hören!
Ich schick dir die Simulation gerade mal zu.
Gecurvt hab ich noch gar nichts. Scheint ja auch nicht viel Sinn zu machen, da die Directivity im HF-Bereich so gering ist - sowohl des einzelnen Lautsprechers als eben auch des ganzen Arrays.
Aufgereiht habe ich linear 30 Schachteln im Abstand von 20 cm - natürlich quer! ![]()
Mit Horn einmal links und einmal rechts ist das so eine Sache. Es gibt ja in der Simulation "nur" ein akustisches Zentrum. In der Regel lokalisiert man das dort wo der Hochtontreiber sitzt. Daher könnte man das schon simulieren, aber macht glaub ich nicht wirklich einen großen Unterschied.
Fände das sehr interessant, wenn du das messen würdest. Allerdings müsstest du da einen Mindestabstand von (((o,2m x 30)² x 16kHz)/680 =) 850 m einhalten um bei einem 6 m langen Line-Array im Fernfeld zu messen! :lol:
Andernfalls würdest du im Nahfeld messen. Was an sich nicht schlimm ist - mit der Simulation könnte man natürlich vergleichen. Aber Aussagen über die Directivity kann man mit Messungen im Nahfeld von Lautsprechern (bzw. Lautsprecher-Arrays) nicht machen.
(Darum brachte übrigens deine Messung neulich mit den vier 10 cm-Chassis auch so seltsame Ergebnisse!)
Zum Messen würde ich die Lautsprecher einfach senkrecht mit dem Horn nach unten auf den Boden nebeneinander stellen (am besten ein asphaltierter Parkplatz o.ä.). Dadurch sparst du dir ein aufwendiges Rigging und die Bodenreflexion entfällt (bzw. fällt im relevanten Frequenzbereich mit dem Direktschall zusammen, wenn das Mic auf dem Boden liegt - also 6 dB abziehen!)
Das Array ist übrigens laut Simulation in 30 m im Schnitt etwa 6 dB lauter als eine T5!
Vielleicht kommen wir ja auch so deiner Weltformel ... ähm ... der Formel "Wieviel Line-Array ersetz ein konventionelles Top" näher...
Habs grad mal mit CA 106 simuliert. Sieht recht ähnlich aus. Im HF-Bereich noch etwas schöner als Control 1. Bis 1 kHz siehts echt klasse aus, wie sich's gehört mit -3 dB und so (wen wundert's?) - ein richtig toller Beam! Ab 2 kHz gibts bei etwa 45° Side-Lobes, die sich im HF-Bereich zu einem vertikalen Abstrahlverhalten von 90° "auffüllen". Da fehlt dann halt die Direktivity der Hochtontreiber, ganz klar.
Hatte eine ähnliche Idee mal mit den Control 1 - quasi ein Volks-Line-Array. Einfach einen ganzen Sack voll von den Schachteln untereinander. Arrays mit einigen Metern Länge sind ja kein Problem, kost ja nix!
Ich hab das mal mit Ulysses simuliert. Hat auf Grund der Länge auch schon recht tief eine erstaunlichr Directivity. Nur nach hinten ist es im MF-Bereich leider auch noch mörder laut. Im HF-Bereich interferiert es natürlich unheimlich. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das durch die große Anzahl an Lautsprechern so chaotisch wird, dass es in der Praxis gar nicht mehr so stark ins Gewicht fällt.
Versuche mit 4 Control 1 (hab leider nicht mehr), die mit 2 kurzen Dachlatten und 4 Schraubzwingen zu einem Line-Array-änlichem Aufbau fixiert wurden, waren allerdings eher ernüchternd. :cry:
Aber wenn alle Forums-Mitglieder ihre Controls zusammen schmeißen würden...
Zitat
Volker Holtmeyer hat folgendes geschrieben::
EAW mit MAPP simulieren - wie macht Ihr das denn?!
Wo hast Du das denn gelesen?
Gruß
Kai
Thorstens Beispiel war EAW. Gut, später gings auch um GAE, aber auch das kann ich nicht mit MAPP simulieren.
Ähm, wie ist jetzt genau die Frage? Möchtest du wissen, was besser ist, gestellte oder geflogene Fills?