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Wir ( Crystal Sound) und Sirius haben solche Frames im Juni bekommen und ich hab ihn auch schon eingesetzt.
Hab ich gar nichts von mitbekommen! Wann könnte man das denn demnächst mal hören?
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Wir ( Crystal Sound) und Sirius haben solche Frames im Juni bekommen und ich hab ihn auch schon eingesetzt.
Hab ich gar nichts von mitbekommen! Wann könnte man das denn demnächst mal hören?
EAW mit MAPP simulieren - wie macht Ihr das denn?! ![]()
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da kann das vertec leider nicht mithalten, auch wenn das den JBL leuten ein bisschen weh tut...
:cry: ... ich werds aushalten!
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Wieviele Tops bzw. Bässe lassen sich pro Seite an der D&B
Endstufe betreiben ?
Das Top hat eine Impedanz von 8 Ohm und der Amp ist nur bis 4 Ohm spezifiziert. Demnach sind nur 2 Tops möglich.
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Kann ich schon mit 4 Tops pro Seite eine vernüftige kleinere Beschallung
machen ?
Da die Tops eine vertikale Directivity von 15° haben sollte man mit einer maximalen Winkelung und dann 60° schon arbeiten können. Vielleicht wären sogar 3 denkbar.
War gestern übrigens zufällig jemand beim Saarspektakel in Saarbrücken?! Dort waren 8 Q7 und 6 Q-Sub pro Seite zu hören.
Bananen! ![]()
Die Q-Serie besteht aus einem Controller-Amp (D12), einem Sub (Q-SUB) und den 2 Topteilen Q7 und Q1.
Q7
- 2 x 10" Neodym (Dipol-Anordnung)
- 1,3" CD-Horn, 75° x 40° (drehbar)
- passiv getrennt
- 60 Hz - 17 kHz (-5 dB)
- 134 dB SPL max peak
Die Q1 ist sowohl als Stand Alone wie auch als Cluster-Lautsprecher gedacht.
Q1
Die Q1 entspricht im Wesentlichen dem Q7, hat jedoch ein anderes Horn mit 75° x 15° und einem sog. Toroid-Wellenformer.
Das Q1 ist als Line-Array-Element gedacht, wobei Winkel von 0° - 14° zwischen den Elementen möglich sein sollen.
Fraglich ist nur, ob die vertikale Kopplung mit einem recht großen Öffnungswinkel von 15° vernünftig funktioniert. Unter diesem Aspekt ist der Abstand der Treiber mit etwa 30 cm äußerst kritisch zu betrachten.
Die horizontale Abstrahlung ist - vermutlich ob der besonderen Geometrie der 10-Zöller - leider nicht ganz so schön. Bei der Übernahmefrequenz gibt es eine leichte Einschnürung (wohl auf Grund des Dips on axis) und darunter lässt die Direktivität unerfreulicherweise sehr schnell nach. Im Mittel- und Hochtonbereich siehts aber recht vorbildlich aus.
Für die Planung gibt es eine Excel-Datei wie bei vielen anderen, allerdings muss man sich (leider auch wie bei vielen anderen) bei der Planung auf einen dBSPLpeak-Wert über die Entfernung verlassen. Gut, genau genommen sind es hier schon 2 Verläufe - nämlich einen für Lo-Mid und einen für Hi-Mid. Aber es gibt nicht die Möglichkeit, sich die Pegelverteilung bei beliebigen Frequenzen anzuschauen; was das Tool - seriös betrachtet - von vornherin zu einem Schätzeisen disqualifiziert. Schließlich ist die vertikale Abstrahlung eines Line-Arrays (oder auch "Spalte") ja stark frequenzabhängig, da machen wir uns mal nichts vor.
Q-SUB
Der Sub ist relativ unspektakulär. Ein 18-Zöller in Bassreflexabstimmung eben. Wobei das Gehäuse mit etwa 0,17 m³ vielleicht etwas klein sein könnte. Wie dV-Sub oder VT4881 lässt sich auch der Q-SUB zusammen mit den Line-Array-Elementen fliegen oder groundstacken.
Controller-Amp D12
Beim Amp kocht d&b wieder einmal sein eigenes Süppchen. Die D12 ist eine Schaltnetzteilendstufe mit 3 HE und 2 x 750 W und integriertem Controller und einem kleinen 4-zeiligen Display. Nett ist der AES/EBU-Eingang, obwohl eine CobraNet-Option wohl zukunftsweisender gewesen wäre.
Alles in allem ist die Q-Serie also unspektakulärer, als ich erwartet hatte. Damit hat d&b lediglich mit allen anderen gleich gezogen, nachdem die C2/C3-Geschichte wohl ein Weg in die Sackgasse war. (Letzteres ist technisch natürlich alles andere als schlecht, aber meiner Meinung nach stark vom Marketing-Gedanken geführt, allen C4-Usern ein Line-Array zu verkaufen.) Der Markt für große Line-Arrays ist halt weitgehend gesättigt - und bekanntlich sind Schwaben ja ganz besonders pfiffige Burschen...
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Arbeitet so ein optisches core eigentlich auf multiplexer Basis? wenn ja kann jemand was zu den Laufzeitdifferenzen zwischen den Kanälen sagen?
Die Signale werden nicht "nacheinander" über das Kabel gejagt, also gemultiplext (wie etwa bei einem analogen System). Die Information ist ja digital, somit kommen alle Kanäle nach dem DA-Wandeln quasi zeitkohärent am anderen Ende wieder raus.
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Die Rollbretter: Verschluß funktioniert nicht, die am stärksten beanspruchte Stelle ist am schwächsten dimensioniert.
Manchmal rasten die Metallfedern vom Rollbrett nicht richtig in die Metallstifte der Box ein. Durch Nachjustieren der Metallstifte kriegt man das aber in den Griff.
Mit der "Sollbruchstelle" bei den Rollbrettern ist das in der Tat so ein Problem. Aber auch nur bei den 87ern. Da das Handling mit 2 Personen eben so schnell von der Hand geht, kann es schon mal passieren, dass der eine schneller ist als der andere und das Brett dann eben ungüstig an einem Stift hängt - und da die Bretter ja auch nicht gerdae leicht sind... Knacks! :roll:
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zu 3: ist ein modernes line-array und von den "großen" das leichteste, da aus plastik und nicht aus holz..
Das stimmt nicht! Alle VerTec-Modelle sind aus einem speziellen Multiplexholz. Die DuraFlex-Beschichtung erweckt aber indes den Eindruck, dass es ein Kunststoffgehäuse sein könnte. Das Geheimnis des geringen Gewichts liegt im Wesentlichen bei den leichten Chassis und Treibern.
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Hast Du schon mal den Frame benutzt um 4887 unter 4889 zu hängen?
In Deutschland hat das meines Wissens noch keiner gemacht.
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ein prozessing Delay ist die Zeit, die das Nutzsignal anliegend am Input bis zum Output braucht um vom DSP verarbeitet zu werden. Diese liegt beim oben genannten Gerät (Herstellerangaben zwischen 5-7 ms), wohlgemerkt im Leerlauf..... man kann sich das ja schnell ausrechenen 0,34 m/s da kommen schnell etliche meter zusammen...
Etliche Meter?! Ziemlich genau 2 - und die sind ja wo irrelevant.
Du musst beim Einschalten glaube ich 3 Tasten gedrückt halten. Weiß aber leider nicht mehr welche. :-?
Möchte mal wissen, warum ein hervorragender 12-Zöller plötzlich schlecht werden soll, nur weil er mit einem Bändchenhochtöner kombiniert wird?!
Ich habe die Box vor einigen Wochen bei einer Vorführung gehört und kann sagen, dass sie klanglich durchaus überzeugen konnte. Die vermeindlich schwierige Kombination mit dem Bändchen kann mit dem Hugo offensichtlich optimal gelöst weden. Leider waren dort keine hohen Pegel möglich.
Im Dezember letzten Jahres habe ich die HL 90 in der Musikhalle in Hamburg als Near Fill gehört. Hab sie seiner Zeit aber leider nicht weiter beachtet. Dachte es ist halt eine weitere neue 12/2-Box... :-?
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Ich nutze übrigens IMP mit MLS und orig. Mikro. Geht ja leider nur auf Dos und so kann ich keine Bilder machen.
Oben rechts auf (je)der Tastatur gibt es eine Taste mit der Aufschrift "Druck" (oder auch "Print"). Dabei wird ein Screen Shot gemacht. Mit CTRL + V kannst Du diesen dann in ein Grafik-Programm oder z.B. auch direkt in Word reinholen! (Mit der Windows-Taste natürlich vorher in die Windoofs-Oberfläche wechseln - wenn sie nicht schon eingerostet ist :lol: )
Habs mal von verschiedenen Rechnern probiert und hat immer geklappt - sorry. ![]()
Meßverfahren zur Beurteilung von Beschallungsanlagen und deren Komponenten insbesondere bei Lautsprechern und Endstufen
Macht der Westfale - übrigens mir 3 (!) DIGICO D5!
Hätte da eine Lagerhallensprengung mit Signal und Vogelgezwitscher im Hintergrund (00:59s).
Jo, die 80er Bässe haben NL4! ![]()
Die 81er Bässe (1 x 15") haben auch NL8 - würde sonst mit dem Durchschleifen zu den Tops ja auch schwierig werden!