Zitat von "Jens Droessler"Ich bin gespannt, nehme aber an, dass eh keiner sich die Mühe einer echten Messung machen wird. Hat ja bei der D12 auch nie jemand...
Production Partner 8/2004
Zitat von "Jens Droessler"Ich bin gespannt, nehme aber an, dass eh keiner sich die Mühe einer echten Messung machen wird. Hat ja bei der D12 auch nie jemand...
Production Partner 8/2004
Interessanter Ansatz: Musiker laden ihre Multitrack-Aufnahmen hoch und loben einen Preis aus für den besten Mix aus.
http://www.crowdaudio.com/landing/
Ich würde 6" oder 8" mit einem vernünftigen Kompressionstreiber nehmen.
Zitat von "4Art"Es geht eigentlich um sowas hier - aber gerne mit Hochständerflansch und den Preis muss es auch nicht haben
http://www.thomann.de/de/jbl_cbt50la…9b1f932b9d1b200
Ansonsten gibt es für die CBTs aber auch einen Stativflansch:
http://www.audiopro.de/live/cgi-bin/d…tt_englisch.pdf
Warum soll es eine Zeile sein? Outdoor bieten diese ja keine wirklichen Vorteile.
BTT: Das war 2011. Dieses Jahr war natürlich VTX am Start - 152x VTX V25 und 70x VTX S28. Company ist Gabisom Audio Equipment.
Zitat von "WolfgangK"Vielleicht kann mir ja auch mal jemand erklären, was mit "1/8 max. Rosa Rauschen" überhaupt gemeint ist? :oops:
Ein Musiksignal ist (in der Regel sehr) dynamisch. Damit ist der Leistungsbedarf "hinter dem Amp" nicht konstant. "Vor dem Amp" sieht es aber anders aus.
Man kann sich so einen Amp anschaulich als Wassertank vorstellen, wo man unten einen Hahn hat, den man mehr oder weniger weit aufdreht. Mal bis zum Anschlag, dann wieder nur halb oder auch nur ein klein wenig. Und dann vielleicht wieder mal ganz. Damit der Tank nicht leer läuft, muss man oben Wasser nachkippen, klar. Das muss aber nicht synchron zum unteren Hahn passieren. Hier genügt es, eine relativ kleine Menge konstant reinlaufen zu lassen.
Zusätzlich stellt auch der Sicherungsautomat respektive die Schmelzsicherung einen gewissen Puffer dar. Kurzzeitig kann der Strom also größer sein, ohne dass die Sicherung sofort auslöst.
http://de.wikipedia.org/wiki/Leitungsschutzschalter
Die aktuelle Stromaufnahme von Endstufen ist natürlich sehr - und fast ausschließlich - vom übertragenen Signal und der angehängten Impedanz anhängig.
Für die meisten Crown-Endstufen gibt es ein Dokument namens "Power/Current Draw & Thermal Dissipation". Hierin gibt der Wert unter "1/8th Power Pink Noise" einen guten Anhaltspunkt für die Stromaufnahme mit einem normalen Musiksignal unter Vollgas.
Zitat von "reinhard heilmann"Bisher studiert(wie an anderer Stelle schon erwähnt) eine online zugängliche Doktorarbeit
Doktorarbeit?!
■ Di. 10.09.13 Just Music/Berlin
■ Fr. 27.09.13 PPC/Hannover
■ Mi. 16.10.13 Musicstore/Köln
■ Fr. 18.10.13 Just Music/Hamburg
■ Do. 24.10.13 Rock Shop/Karlsruhe
■ Do. 21.11.13 S-Music/Walldorf
■ Fr. 29.11.13 Just Music/München
Eine Zeit lang wurden die Versionen ULS und TLII mit aufgestecktem Windschutz ausgeliefert. Dieser Windschutz hat diese feinen Härchen verloren. Klanglich hat das keinerlei Einfluss und ist somit eher kosmetischer Natur. Der aktuelle Windschutz ist aus einem anderen Schaumstoff und sondert keine Partikel ab.
Der Traum eines jeden Tontechnikers soll wahr werden ...
http://www.sonible.com/de/freiraum
Wenn das auch nur ansatzweise brauchbare Ergebnisse liefert, wäre das gelinde gesagt eine echte Revolution. Derzeit nehmen wir unser Signal ja möglichst trocken auf und mischen dann nach Belieben Hall hinzu. In Zukunft wird es vielleicht genau anders herum sein ...
Zitat von "R880"Genau soviel Unterstützung bekommt man seitens Soundcraft/Audioexport, nämlich keine.
Zitat von "R880"Ich habe mich verschrieben, meinte Audio Pro.
In welcher Form hast du denn um Unterstützung gebeten?
Ich benutze diesen Sommer für eine Musical-Produktion QLab mit einem Tacam US-122L. Nur einmal USB ans MacBook und los. Bisher völlig stressfrei.
Zitat von "simonstpauli"Sicherlich, aber das Clippping ist nicht der Grund. Das ist so ein Mythos, der sich einfach hartnäckig hält. Dann müssten auch Rechteck-Signale VOR der Endstufe böse sein.
Wo Clipping passiert ist letztendlich völlig egal: im Eingang der Endstufe, im Mixer oder sogar auf einer Aufnahme. Das Signal, das der Lautsprecher wiedergeben muss, sieht in allen Fällen gleich aus.
Selbstverständlich schadet ein verclipptes Signal bei geringer Lautstärke weniger als bei hoher. Aber die Zerstörungsgrenze eines Lautsprechers kann mit einem verclippten Signal viel schneller erreicht werden. Solch ein Signal hat einen wesentlich höheren Crest-Faktor - es beinhaltet also mehr Leistung als ein gesundes Signal mit gleicher Amplitude (und das vor allem im Hochtonbereich; daher haben Hochtöner eher damit zu kämpfen). Die Parameter eines RMS-Limiters beziehen sich aber in der Regel auf ein Rauschen mit einem Crest von 6 dB. Darin besteht die Gefahr. Und das zeigt auch, warum ein Limiter nie einen hundertprozentigen Schutz bieten kann.
Was hat Audio Export damit zu tun?
Zitat von "Mechwerkandi"... anhängig wäre noch zu bemerken, das ein Verlust von 50% ( = halbe Leistung) just 3 dB weniger Lärm verursacht.
Hm, wenn von meinen teuer gekauften 1.200 W dann 600 W auf der Leitung verbraten werden und nur noch 600 W beim Lautsprecher an kommen, finde ich das durchaus relevant.
Hier ist es ein kleines Tool, mit dem man den Leitungsverlust bei verschiedenen Querschnitten und Längen berechnen kann:
http://www.ifbcon.de/software/freew…l%20v%201_2.xls
http://www.audiopro.de/live/jbl_54895_DEU_AP.html
Würde mich wundern, wenn damit schon jemand Erfahrungen hat ... :roll:
AKG D12VR and Telefunken M82 Kick Drum Mic Review:
http://recordinghacks.com/2013/05/26/d12…tout/#more-5596