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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • BMS

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Juni 2002 um 11:43

    Habe vor 1,5 Jahren mal eine Triax-PA hingestellt bekommen. 3 Tops pro Seite geflogen. Was eigentlich Quatsch war, da die Halle eher tief als breit war. Eine Delay-Line hätte der ganzen Sache auch sicherlich gut getan, aber ansonsten ging das sehr ordentlich. Auch mechanisch machten die Schachteln einen wirklich guten Eindruck.

    Alles in allem würde ich Coda Audio also schon im oberen Drittel der Lautsprecherhersteller anordnen.

    (Habe die PA leider nie wieder angefordert, da der Tech einfach ein sozialer Nichtschwimmer war.)

  • BMS

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Juni 2002 um 11:19

    Äh, momentemal - hier geht glaube ich einiges durcheinander!

    Es gibt das Lautsprechersystem "TRIAKS" von Klein und Steck (KS). Da ist der allseits beliebte 2"/1" der Firma BMS drin.
    http://www.ks-vertrieb.de

    Hier wurde aber nach dem "Triax" des LautsprecherBOXENherstellers Coda Audio (BMS) gefragt! (Der natürlich auch den 2"/1" hat)
    http://www.codaaudio.com

  • PS15-Nachbauten

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Juni 2002 um 11:00
    Zitat


    Die Weichenfrage ist jedoch echt nicht ausser Acht zu lassen, derweilen der Original-Controller definitiv auch am Frequenzgang rumbiegt!! ("Ohne klingt´s wie Blecheimer")

    Mich würde mal interessieren, was der Controller nun wirklich macht. Nur Limit oder auch EQ oder gar Laufzeit?
    Wenn ich eine PS 15 ohne Controller hatte war mein EQ eigentlich immer erstaunlich flat.

    Habt Ihr da andere Erfahrungen oder EQ-Einstellungen, die Ihr immer vornehmt (außer 500 und 630 Hz -6 dB)?

    Oder hat den Controler mal jemand gemessen?!

  • PS15-Nachbauten

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Juni 2002 um 11:00
    Zitat


    Die Weichenfrage ist jedoch echt nicht ausser Acht zu lassen, derweilen der Original-Controller definitiv auch am Frequenzgang rumbiegt!! ("Ohne klingt´s wie Blecheimer")

    Mich würde mal interessieren, was der Controller nun wirklich macht. Nur Limit oder auch EQ oder gar Laufzeit?
    Wenn ich eine PS 15 ohne Controller hatte war mein EQ eigentlich immer erstaunlich flat.

    Habt Ihr da andere Erfahrungen oder EQ-Einstellungen, die Ihr immer vornehmt (außer 500 und 630 Hz -6 dB)?

    Oder hat den Controler mal jemand gemessen?!

  • Was nutzt ihr so an Endstufen?

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Juni 2002 um 10:34
    Zitat


    ach wenn dir LAB zu teuer ist gibts die auch als OEM bei MArtin Audio sind da billiger.

    Oder bei L-Acoustics. Da sind sie aber teurer. Komische Welt, komische.

  • Billig muß es sein -> Behringer?

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Juni 2002 um 11:31

    Wie läuft das mit der Ansteuerung über Laptop?!

    Habe das mal mit meinem VAIO probiert, aber nicht hinbekommen!

  • Wozu ein Line Array?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Juni 2002 um 17:37

    Das mit dem Mittenbereich stimmt nicht. Im Bass-Bereich funktioniert das nämlich noch viel besser. Und im HF-Bereich funktioniert es (ein Wave Guide vorausgesetzt) auch.

    Das Ganze ist aber sehr stark frequenzabhängig. D.h. der Linienstrahler-Charakter ist für höhere Frequenzen weitaus ausgeprägter, als für tiefe Frequenzen. Es ist also richtig zu sagen, dass für einen geraden Linienstrahler der Frequenzgang mit zunehmender Entfernung immer höhenlastiger wird.

    Nun werden reale Line-Arrays aber nicht gerade aufgehängt, sondern sie werden nach unten hin gecurvt. Durch die starke Richtcharakteristik der einzelnen Elemente im Hochton-Bereich wirkt für weit entfernte Punkte nicht das ganze Array, sondern nur der obere gerade Teil (Die unteren Elemente schießen ja quasi nach unten). Der Tiefton-Bereich hat aber nur eine geringe Richtcharakteristik und wirkt somit "in voller Länge" auch im hinteren Bereich.

    Dadurch wird der Frequenzgang wieder ausgeglichen. Bei L-Acooustics bezeichnet man das übrigens als "Constant Spacing" - das bedeutet das die Auftreffpunkte der Hauptabstrahachsen der einzelnen Elemente auf der Hörfläche einen konstanten Abstand haben.

    Die Möglichkeit, die Elemente mit 0° zueinander aufzuhängen, wird aber auch genutzt um die Luftabsorption (die ja im HF-Bereich erst wesentlich auftritt) für weite Entfernungen zu kompensieren.

  • Billig muß es sein -> Behringer?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Juni 2002 um 16:38

    Habe den alten. Die Auto-Funktion ist wirklich nicht so toll. Jedenfalls für den ständigen Betrieb.
    Anfangs hatte ich den mal in der Summe bei einer Tanzkapelle. Der Gig war in einer Fuhrparkhalle und ich hatte tierisch Feedbach über die Front. Im Laufe des Abends hat mir das Ding so viele Filter gesetzt, dass der Frequenzgang irgendwann völlig verhunzt war. Also Finger weg vom Preset "Auto-Pilot"!

    Sehr schön kann man aber vor Showtime die Anlage damit einpfeifen. Man muss schon ein wenig gedult mitbringen und die aufbauenden Feedbacks sehr lange stehen lassen. Aber das funktioniert eigentlich sehr sauber.

    Man hört immer wieder das man den Feedback Destroyer auch wunderbar als parametrischen EQ nutzen könne. Klar geht das, ist aber unheimlich kompliziert in der Anwendung. Für "mal eben hier noch ein Filter setzen" hängt man mit zugekniffenen Augen über'm Side Rack und hat mal locker 2 Stophen, einen Refrain und das Solo verpasst.

  • Wievel Line Array braucht der Markt ?????

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Juni 2002 um 16:13
    Zitat


    Wann wird es denn für Ulysses ein plugin für linearraqys geben. ??

    Plugins wird es für Ulysses wohl nicht geben. Änderungen wurden bislang immer standartmäßig implementiert.

    In Ulysses lassen sich aber jetzt schon Linienschallquellen simulieren!

    Der Beweis:
    Man nehme einen beliebigen Lautsprecher und kopiere diesen im Abstand Lambda/2 (für die 8 kHz-Oktave also etwa 1,5 cm) vielleicht 50 mal. Diese Aufreihung strahlt nun (für den betrachteten Frequenzbereich - also bis etwa 11,3 kHz) eine Zylinderwelle ab. Man kann sehr deutlich die Pegelabnahme von -3 dB im Nahfeld und -6 dB im Fernfeld erkennen.

    Zitat


    oder ist das so schwer, dass mann hier noch ein paar jahre warten muss.
    oder scheitert es wieder mal nur an den daten sätzen.

    Schwer ist das im Prinzip also nicht. Es liegt - wer hätte das gedacht - tatsächlich nur an den Daten. Wie müssen die Balloon-Daten die man da aufreiht denn aussehen? Schließlich möchte man ja das Line-Array vom Hersteller XY simulieren und nicht irgendeine Linienschallquelle.

    Aber es soll da jemanden geben, der sich dieses Themas in seiner Diplomarbeit angenommen hat...
    (Doch dazu später an anderer Stelle mehr.)

    Nochmal zu der horizontalen Abstrahlcharakteristik: Die ändert sich bei Line-Arrays definitiv nicht - egal wieviele Elemente.
    Die V-förmige Anordnung der Mitteltöner in einigen Line-Arrays (V-DOSC, Vertec, MLA) dient übrigens nur als Schallführung (also quasi als Horn) für den dazwischenliegenden Wave Guide.

  • Wievel Line Array braucht der Markt ?????

    • Volker Holtmeyer
    • 6. Juni 2002 um 17:20
    Zitat


    down fill und nearfill waren jeweils 2 Arcs.

    Down-Fill waren wahrscheinlich dV-DOSC. Das mit den ARCS als Down-Fill macht man eigentlich nicht mehr, seitdem es das dV-DOSC gibt.

    Zitat


    warum hänge ich in eine halle 9 elemente. und auf dne Schlossplatz, der viel grässer sit. nur 14 stück.

    da müsste ic doch auch dann mindestesns das 5 fache hin hängne oder nicht.

    So einfach kann man das nicht sagen. Ein (langes) Line Array hat einen sehr definierten vertikalen Öffnungswinkel. Der Pegel außerhalb des Öffnungswinkels nimmt rasch ab (im Gegensatz zu konventionellen Systemen). Dadurch habe ich mehr Direktschall, bzw. ein größeres Verhältnis vom Pegel des Direktschalls zum Pegel des Diffusfeldes (Ld - Lr). In einer Halle trägt der Pegel aus dem Diffusfeld (frühe Reflexionen) maßgeblich zum Lautheitseindruck bei. Unter freiem Himmel fehlt dieser (nützliche) Umstand.

    Bei einem Line Array gilt die Daumenregel "draußen brauche ich das 5-fache" also nicht.

    Zitat


    wie ist das eigentlich mit der Horizontalen abstrahlung.

    die muss doch auch immer enger werden, je mehr elemente untereinander hängen.



    Nein. Die horizontale Abstrahlcharakteristik bleibt bei einem Line Array konstant; ganz unabhängig davon, wieviele Elemente verwendet werden.

    Beim V-DOSC sind das 90° (-6dB) und beim dV-DOSC 120° (-6dB).

    Zitat


    das muss ich dohc auch berechtnen können.

    Nun ja, berechnen lassen sich Line Arrays prinzipbedingt nur sehr schwierig. Das gleiche gilt übrigens auch für die Simulation selbiger.

    Für V-DOSC und dV-DOSC gibt es aber Excel-Sheets mit denen sich (auch im Touring-Bereich) alle erforderlichen Parameter für ein Array recht einfach ermitteln lassen.

  • Frage zum Aufbau der PA....

    • Volker Holtmeyer
    • 23. Mai 2002 um 17:42

    Wo ist die Bühne?

    Wo ist das Publikum? (sitzend/stehend?)

    Was wird gespielt? (Musik/Sprache?)

    Wie hoch ist das Dach (Ground Support?)

  • AD-Systems

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Mai 2002 um 10:35

    Vorteile gegenüber echtem 4-Weg gibt es natürlich nicht. Aber es macht schon Sinn, die Wege im Controler getrennt behandeln zu können. Denke da z.B. an Limiter die für den HI schon einsetzen während der MID noch Luft hat.

  • PA-Vergleich mit Messystem (war:Top Sound)

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Mai 2002 um 16:44

    Im Prinzip ja - aber auch wieder nicht. Messergebnisse müssen ja auch immer (richtig!) interpretiert werden.

    Denn z.B. ein glatter Amplitudenfrequenzgang ist eben nicht alles. Zum Frequenzbereich gehört nämlich untrennbar auch immer der Zeitbereich. Doch wer vermag schon auf Grund einer Sprungantwort sichere Aussagen über den Klang eines LS zu machen (will mich da auch nicht ausschließen)? Untersuchungen haben aber gezeigt, dass zeitliche Unstetigkeiten sehr viel weniger wahrgenommen werden als frequenzmäßige.

    Einzig und allein auf Messergebnisse vertrauen ist wohl nicht der richtige Weg. Die Ohren (für die wir das ja schließlich alles veranstalten) sollten mindestens genauso entscheiden.

  • PA-Vergleich mit Messystem (war:Top Sound)

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Mai 2002 um 16:08
    Zitat


    Eigentlich ist doch guter Sound, wenn die PA genau das macht, was von der Band oder dem Zuspieler kommt, bloß eben entsprechend verstärkt, oder?

    Na, das hast Du doch schon ganz gut erkannt.

    Zitat


    Wäre es da nicht denkbar, sich zum Anlagenvergleich nicht nur irgendwelcher Hörproben (die natürlich trotzdem machen)hinzugeben, sondern zB. grafische Darstellung des Sounds des Zuspielers zB. am PC mit Daten eines Meßmikrofons vor der PA zu vergleichen. Der Grad der Abweichung sagt doch dann etwas über die Qualität aus, oder?

    Was glaubst Du, was Leute, die sich professionell mit Beschallungstechnik beschäftigen, den lieben langen Tag so machen?

    Zitat


    Gibt es sowas für den Selbstgebrauch?

    Ein Messsystem für schmales Geld, dass 2-Kanal-FFT kann:

    http://www.sumuller.de/audiotester/

  • HK Schutzhüllen

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Mai 2002 um 15:48

    Kaum registriert und schon dummschwätzen...

  • Test CD

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Mai 2002 um 15:19

    Möge die Macht mit ihm sein.

  • Controller Designs

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Mai 2002 um 16:52

    Wohl eher ein Posting für die Germanisten unter uns, denn für die BWLer.

  • Eingangssignalmüll

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Mai 2002 um 16:35

    Hä, wie jetzt?

  • weiche

    • Volker Holtmeyer
    • 8. Mai 2002 um 13:52

    Na, als Interimslösung würde ich doch einen gewöhnlichen grafichen EQ nehmen (parametrisch wäre natürlich noch besser)! Einfach oben herum alle Fader runter und unten alles hoch.
    Klingt zwar etwas banal aber geht erstaunlich gut. (So sah übrigens auch meine erste "Aktis-PA" aus)

  • weiche

    • Volker Holtmeyer
    • 8. Mai 2002 um 13:52

    Na, als Interimslösung würde ich doch einen gewöhnlichen grafichen EQ nehmen (parametrisch wäre natürlich noch besser)! Einfach oben herum alle Fader runter und unten alles hoch.
    Klingt zwar etwas banal aber geht erstaunlich gut. (So sah übrigens auch meine erste "Aktis-PA" aus)

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