Ich habe vor Jahren mal Monitor für Sodom gemacht. Der Rider müsste etwa von 2009 sein:
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Zitat von "wora"
gibt´s bei Soundcraft auch schon ne Dante karte?
falls nicht, werden sie diese sicher baldmöglichst nachliefern.Die Dante-Karte für die Vi-, Si-Compact- und Si-Serie soll genau wie die AVB- und die BluLink-Karten Anfang 2013 lieferbar sein.
Die bisher verfügbaren Karten sind: CobraNet, MADI (LWL oder CAT), Aviom, AES, Ethersound, RockNet, ADAT, SD/HD SDI, Dolby E, Optocore-Wandler.
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Die Information des Ladungszustands wird ja irgendwie aufmoduliert. Da halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass ein bestimmtes Audiosignal diese Modulation geringfügig beeinflusst.
Vielleicht ist er Ladungszustand gerade genau zwischen zwei Anzeigewerten und springt daher hin und her.Ist der Effekt nach ein bis zwei Stunden Spielzeit oder mit frischen Batterien immer noch da?
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Quelle: "Akustik und musikalische Aufführungspraxis" von Jürgen MeyerWofür brauchst du die Werte denn?
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Das Delay ist tatsächlich nur kosmetischer Natur. Eigentlich nicht mal das.
Die einzige Intention, die ich nachvollziehen könnte, ist die Idee von Jonnytrance, den geringen horizontalen Versatz von Top und Sub auszugleichen, wenn die Tops mit Distanzstange auf den Subs sind.
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Klar, wenn der Vorbesitzer nur einen Sub pro Seite hatte, wird die Absenkung der Tops sicher darin begründet sein.
Wie groß ist denn das Delay auf den Subs?
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Im Grunde wird nur mit LR24 / 80 Hz getrennt und das Top läuft flat.
(Nicht durch die Bi-Amp Tunings verwirren lassen!)Die Subs werden bei 30 Hz mit BUT18 getrennt. (Je nach Anwendung setze ich aber gerne wesentlich höher an.)
Das offizielle JBL-Tuning hebt die Randbereichen vom 18" etwas an:
40 Hz | 0,9 Oct | +1,5 dB
70 Hz | 0,9 Oct | +2 dBKann man machen.
Die beiden von Jonnytrance genannten Bell-Filter sind nicht von JBL, machen sich aber ganz gut.
Die Limiter müssen entsprechend der Endstufen angepasst werden. Die Werte kannst du hiernach berechnen:
http://www.volkerholtmeyer.de/publikationen/…ls%205-2007.pdf -
Können die Subs anders positioniert werden?
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Mittwoch, 25. April 2012 in Heilbronn
Soundcraft Vi Operator TrainingDienstag, 8. Mai 2012 in Heilbronn
HiQnet System ArchitectMittwoch, 9. Mai 2012 in Heilbronn
JBL HiQnet Performance ManagerDonnerstag, 10. Mai 2012 in Heilbronn
Soundweb London 1Freitag, 11. Mai 2012 in Heilbronn
Soundweb London 2 -
Muscht hald die richtig Leit forge, gell?! :wink:
Es ist also auf jeden Fall so, dass der goldene Korb und die Schalterbeschriftung eindeutig auf ein TL II schließen lassen. Die Beschriftung B-ULS auf der Rückseite wurde einfach beibehalten.
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Für mich ist das Thema AKG gemessen an der Historie des C414 ja relativ neu - von da her habe ich da so ad hoc auch keine plausibele Erklärung.
Dem goldenen Korb nach scheint das auf dem Bild ein B-TL II zu sein. Warum dann hinten aber B-ULS drauf steht, ist in der Tat merkwürdig. Vielleicht hat AKG einfach das gleiche Gehäuse weiter verbaut. Wenn du willst, forsche ich da mal nach.
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Meinst du die Beschriftung vorne auf dem Schalter? Vielleicht hat den ja mal jemand ausgetauscht?
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Die PRG zeigt in der Festhalle zu jeder vollen Stunde eine ca. 25-minütige Multimedia-Show, bei der das neue VTX V25 von JBL zu hören ist.
Jeweils im Anschluss besteht die Möglichkeit, an einer kleinen technischen Führung teilzunehmen (ggf. ist eine Reservierung am Stand von Audio Pro, Halle 8.0/G32 sinnvoll). -
Zitat von "Loloverde"
Aber das die Backline nicht in die DIN mit einfließt ist echt ein Problem. Auch finde ich weiterhin die mögliche Manipulation der Meßdaten für kritisch.
Nö, auf die Backline wird nicht explizit eingegangen. Aber wenn die vier Marshall-Fullstacks für den lautesten Punkt im Zuhörerbereich verantwortlich sind, muss meiner Meinung nach dort gemessen werden. Es geht ja um elektronisch verstärkte Musik.
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Wäre doch möglich, dass es "Original JBL Duraflex Lack" beim deutschen JBL-Vertrieb gibt, oder?
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Musst ja nicht unbedingt mit MAPP simulieren ...

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Ne, du hast das noch immer nicht richtig verstanden - fürchte ich.
Das Mikro muss nicht vor die Boxen, die den lautesten Zuhörerort beschallen.
Im Grunde kann das Mikro überall hin (sinnvollerweise aber nahe vor die Lautsprecher, damit man verhältnismäßig viel Direktschall kriegt und wenig Diffusschall [vom Raum] und vor allem wenig Störschall [vom Publikum]). Dann bildet man einen Korreturwert, in dem man den Pegel am lautesten Zuhörerort misst und den Pegel an der tatsächlichen Position des Messmikrofons.
Dieser Pegelunterschied ist in der Regel stets konstant - wenn man die PA lauter macht, wird's an der Messposition lauter und im gleichen Maße auch am lautesten Zuhörerort.Wenn man, wie in woras Beispiel, nachträglich noch signifikante Pegeländerungen einiger Lautsprecher vornimmt, ist das Messmikrofon natürlich vor eben diesen Lautsprechern gut aufgehoben.
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Facebook macht mir Angst ...
Gerade den Thread hier gelesen und schon erscheint auf Facebook Werbung für das hier:
http://www.gatorcases.com/Default.aspx?Section=Products&Page=Details&CategoryID=4614&CatalogID=12169
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Hast du die Show noch?
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Ne, das hat mit HiQnet so nichts zu tun.
(Auch wenn der Netzwerkport der Vi natürlich mit "HiQnet" beschriftet ist.)