Zitat von "Jens Droessler"Oder meinst du damit, dass der gleiche DSP in beiden Pulten steckt und dieser mit 32 Kanälen ausgereizt ist?
So sieht's aus.
Zitat von "Jens Droessler"Oder meinst du damit, dass der gleiche DSP in beiden Pulten steckt und dieser mit 32 Kanälen ausgereizt ist?
So sieht's aus.
Zitat von "Jens Droessler"Was genau macht denn dieses D.O.G.S.?
http://www.youtube.com/SoundcraftUK
Zitat von "Jens Droessler"Bedeutet das für das SiC24, dass man dann per MADI volle 32 Kanäle mischen kann? Und wieso kamen beim 32er keine "freien Resourcen" dazu?
Ja, der 24er Frame kann mit MADI 32 Kanäle und der 16er Frame kann 24 Kanäle.
Beim 32er Frame kommt nichts hinzu, da die DSP maximal 32 Mischkanäle kann.
Ich sehe das auch so, dass es ein komplett analoges Pult ist (bis auf die FX), lediglich erweitert mit einem integirten Audio-Interface (was nichts Neues mehr ist) und Dockingstation (das ist das einzig Innovative). Das iPad wird als DSP nicht genutzt. Ansonsten wären die ganzen Knöppe ja auch obsolet.
Das was man auf dem iPad-Screen sieht, ist die Remote für die Amps ...
V2 Software ist heute raus
ZitatAlles anzeigenV2 Software Key Features
• Security lockout
• Copy & Paste / library
• Assignable fader layers
• Stereo patching
• Direct Output Gain Stabalisation (D.O.G.S.)
• Creation of stereo matrices
• MIDI control cue recall
• Delay and Q in different units
• Enhanced SEL function focus
• Increased DSP capability:
Si Compact 16 now 1-24 mono plus 4 stereo
Si Compact 24 now 1-32 plus 4 stereo
Si Compact 32 1-32 plus 4 stereo
Was ist daraus eigentlich geworden?
Angekündigt war es ja schon auf der PLS 2010. Und ausgeliefert werden sollte im Herbst 2010.
Die Kapsel ist die vom D5 - also schon was recht Ordentliches.
Wechselköpfe in der Preisklasse wäre wohl etwas übertrieben.
Abgesetzte Antennen sind nicht nutzbar. Relativiert sich bei einem 4-Kanal-Empfänger und Antennen auf der Front aber auch.
Zitat von "Jens Droessler"Gibts schon einen Preis für das DMS700?
Die Frage verstehe ich nicht.
Gekauft habe ich übrigens das Cullmann Alpha 9000.
Von den Features und dem Preis (180,- EUR) genau das, was ich mir vorgestellt hatte.
Oder AKG B 29 L - damit könntest du auch die Speiseadapter einsparen.
Zitat von "akg_dms70_bedienungsanleitung.pdf"Alles anzeigenDer Taschensender DPT 70 ist für die Verwendung mit den AKG-Mikrofonen CK 55 L, C 411
L, C 417 L, C 520 L, C 555 L, C 516 ML, C 518 ML, C 519 ML und CK 77 WR-L ausgelegt.Wenn Sie Mikrofone von anderen Herstellern an den DPT 70 anschließen möchten, beachten
Sie bitte, dass Sie eventuell den Stecker Ihres Mikrofons durch einen 3-poligen Mini-XLRStecker
ersetzen.Kontaktbelegung der Audio-Eingangsbuchse:
Kontakt 1: Abschirmung
Kontakt 2: Audio Inphase (+)
Kontakt 3: VersorgungsspannungAn Kontakt 3 steht eine positive Versorgungsspannung von 4 V für Kondensatormikrofone zur
Verfügung.
Phase Check Drums – Part 4 of 31
http://www.youtube.com/watch?v=dSpHKVdIlgM&feature=player_embedded
An diesem Beitrag stört mich (ganz abgesehen von der Unsitte das Ganze "Phase Check" zu nennen - ist ja nur Polariät und hat mit Phase nichts zu tun), dass es technisch nicht die beste Lösung des Problems ist (mithin auch nicht die einfachste ...).
In meinen Augen ist es reiner Zufall, dass ausgerechnet das Stand-Tom durch die Polaritätsumkehr besser klingt. Das Close-Mic und das Overhed-Mic machen ja durch den unterschiedlichen Abstand zusammen ein Kammfilter (mit Nullstellen beim Ungeradzahligen des Weglängenunterschiedes und vielfachem davon). Wenn nun ein Signal in der Polarität gedreht wird, gibt es freilich immer noch ein Kammfilter - dieses klingt aber ggf. besser als der vorherige (jetzt liegen die Nullstellen eben beim Geradzahligen des Weglängenunterschiedes und Vielfachem davon).
Besser wäre es, den tatsächlichen Laufzeitunterschied zu kompensieren. Live braucht's dazu ein Delay - im Studio kann man ganz einfach die Spuren verschieben.
Graham Cochrane veröffentlicht auf The Recording Revolution den ganzen Januar über jeden Tag ein kurzes Video mit nützlichen Tipps und Tricks. Es geht zwar primär um Recording, aber das lässt sich ja oft auf Live übertragen.
Ich frag mal ganz doof: Eine elektrische Rückkopplung ist definitiv auszuschließen? (Die Symptome wären ja die gleichen.)
Ein Gummiring aus dem Baumarkt tut's auch.
Bei den Schrauben mal ein bisschen suchen. Da gibt's oft so kleine Sortimentkästchen.
Gibt ja auch Pulte, bei denen man den Gain in 1/10 dB-Schritten verstellt ...
Ich hatte vor einiger Zeit mal Petruta Küpper auf der Bühne (die war bei besagtem Contest vor ein paar Jahren relativ weit vorn). Sie hat im Rider ein DPA-Headset stehen. Von mir bekam sie ein AKG HC 577. Spielte zu aller Zufriedenheit.
Zitat von "ThoSchu"Aber warum ich bei einer Pegelveränderung eines Weges die Phase manipuliere ist mir noch nicht deutlich genug erklärt worden. Jens (danke dafür) hat dazu schon etwas gesagt, aber ich bin noch nicht richtig zufrieden damit.
IMHO ist das auch nicht so.
Hier war ja schon die Rede von "elektrischer" und "akustischer" Trennfrequenz. Als "elektrische" Trennfrequenz wird die Übergangsfrequenz des X-Overs bezeichnet. Die "akustische" Trennfrequenz kann aber durchaus woanders liegen. Als "akustische" Trennfrequenz bezeichnet man nämlich die Frequenz, an dem die Pegel beider Wege gleich laut sind. An diesem Punkt sollte die Phase beider Wege gleich sein, damit sich die Pegel möglichst gut summieren. Darüber und darunter driften die Phasen in der Regel auseinander (was aber nicht schlimm ist, da hier die Pegel nicht gleich sind und der eine oder andere Weg überwiegt).
Wenn man also den Gain in einem Weg verändert, ändert sich mitnichten die Phase. Man verschiebt vielmehr die "akustische" Trennfrequenz in einen ungünstigen Bereich, wo die Phasen nicht gleich sind und beide Wege nicht perfekt koppeln.
Noch eins:
Yorkville Paraline
(mit einer bekannten LF-Bestückung, wenn ich das richtig sehe)
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