Der Song heißt "I Am Wonderful" von Gary Go.
Nochmal zu der Riedel-Nummer:
http://www.riedel.net/AudioSolutions…ongContest.aspx
Der Song heißt "I Am Wonderful" von Gary Go.
Nochmal zu der Riedel-Nummer:
http://www.riedel.net/AudioSolutions…ongContest.aspx
Zitat von "verstärkerberserker"Du mußt die Tops auf die Bässe Verzögern und zwar im Idealfall um die 2m (mal 3,4 = 6,8ms).
Wieso "mal 3,4"?
Also meine WMS 40 Flexx haben Taschensender - da hatte ich nie Probleme mit Griffgeräuschen! :wink:
Zitat von "Jens Droessler"Alternative Anwendungen sind gemeinsame Pegelbegrenzungen. Wenn die PA knapp dimensioniert ist, möchte man vllt. die Drums in eine Subgruppe packen und im Maximalpegel einschränken, damit Peaks nicht die PA überfordern, was dann auch den Gesang etc. runterdrücken würde.
Irgendwo hatte Dave Rat kürzlich beschrieben, dass er so vorgeht, wenn er in Lacations mit sehr langen Nachhallzeiten ist. Der Nachhall starker Impulse von Bassdrum und Snare maskiert dort meist den übrigen Sound. Mit einer entsprechenden Komprimierung kann man das reduzieren.
Mit PW 45 in den Bändern B1 und B2 hast du mit je 5 wählbaren und voll kompatiblen Frequenzen auf jeden Fall bessere Möglichkeiten auszuweichen. Da du damit zwischen 710 und 790 MHz funkst, musst du die Strecken natürlich anmelden.
Eine "Einschaltverzögerung" hat prinzipiell jedes Funkmikrofon. Es braucht halt etwas bis sich Sender und Empfänger gefunden haben.
Ich habe noch alte 5000er Sennheiser - da dauert's fast 4 s! 8 Strecken WMS 40 Flexx habe ich auch noch - da sind's so 1 bis 2s. Bei der PW 45 sieht das ähnlich aus. Wenn du die Sender aber nicht komplett ausschaltest sondern nur mutest, ist die Audioverbindung aber immer direkt wieder da.
Die Reichweite vom PW 45 ist auch ähnlich wie beim WMS 40.
Ich habe das kürzlich mal getestet: Ein Kollege von mir ist aus dem Gebäude raus, um die Ecke und erst nach etwa 50 m fingen die ersten Aussetzer an. Mit Sichtverbindung sind 100 m schätzungsweise locker drin.
Neben dem Wirkungsgrad der Endstufe spielt das zu übertragene Signal eine ganz entscheidende Rolle.
Außerdem muss der Ruhestrom und die Stromaufnahme des Lüfters noch addiert werden.
http://www.crownaudio.com/pdf/amps/131510.pdf
http://www.crownaudio.com/pdf/amps/141298.pdf
Verstehe nicht, warum bei PSA in "professionell" und "nicht professionell" unterschieden wird. Ich vermute, auch ein "nicht professioneller Anwender" möchte genau so wenig abstürzen wie ein "professioneller Anwender".
Am Donnerstag, den 5. Mai 2011 ist ein junger Mann im Klettersteig der Bastille (Grenoble, Frankreich) verunfallt. Die Ursache dieses Unfalls ist möglicherweise auf einen Fehler eines Scorpio-Verbindungsmittels von Petzl (es handelt sich um eine bis März 2005 hergestellte Version) zurückzuführen. Als Vorsichtsmaßnahme hat Petzl beschlossen alle SCORPIO-Verbindungsmittel L60 und L60 CK, die vor dem 4. März 2005 hergestellt wurden, unverzüglich einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen.
Kenne einen solchen Effekt nicht (vorausgesetzt, du meinst eine Polaritätsumkehr und keine Phasendrehung).
Jedenfalls kenne ich keine Anordnung, die sich plötzlich anders verhält, wenn man sie mit anderer Polarität anfährt.
Zitat von "daniel gebhard"Ich hab von nem Kumpel gehört ...
War das so vor knapp 6 Wochen ...?!
http://blog.prinz.de/grand-prix/ska…-kommentatoren/
Zitat... führte das zu teilweise Komplett-Ausfällen.
Aha.
Und mal eine Location, wo 2 Arcs pro Seite wirklich reichen! ![]()
Zitat von "Augsburger Allgemeine"Nun scheint es bei den ISDN-Leitungen von den Kommentatoren-Kabinen ins Telekom-Netz zu Problemen gekommen sein. Dass zumindest teilte der NDR in einer ersten kurzen Stellungnahme mit.
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/musik…id15038676.html
Zitat von "SimonFB"
-Wie schafft man es eigentlich, rein visuell, diese Kleinspurbahn-Optik wie bei den Ländervorstellungen zu realisieren? Über die Tiefenschärfe? Ich finde den Effekt sehr überzeugend, kann mir aber nicht vorstellen, durch welche Details unsere Wahrnehmung getäuscht wird.
Ja, diese so genannten Video-Postkarten sehen wirklich richtig super aus!
Diese Trick-Stop-Technik wird man nur mit Tiefenschärfe nicht hinkriegen. Dafür ist der Abstand zum Objekt zu groß. Da wird wohl gerade in den Randbereichen des Bildes "künstliche" Unschärfe erzeugt. Wesentlichen Einfluss auf den Effekt hat sicher auch die leichte Zeitraffer und es sind bestimmt weniger als 25 p/s.
Was anderes: Der Urban sagte gerade, dass der halbstündige Tonausfall sämmtlicher Kommentatoren dem Versagen eines brandneuen Digitalpultes geschuldet sei. Weiß da jemand mehr?!
Beim ersten Experiment würde ich keine Musik sondern einen Sinuston nehmen. Am eindrucksvollsten ist es, wenn man die Boxen dabei Gesicht zu Gesicht aufeinander zu schiebt. Wenn sich die Gitter berühren, ist der Ton nämlich nahezu vollständig weg (egal wie man zu den Lautsprechern steht).
Am Rande: Du solltest nicht von 180° Phasenverscheibung sprechen sondern von Polaritätsumkehr. Und am Beseten gleich erklären, worin der Unterschied besteht. :wink:
Zitat von "heartcore"Die edleren Kisten sind in der Regel aus MPX. Ausnahmen?
z.B. die ersten JBL VerTecs (PlyMax) :wink:
Easy Stretch oder Duratruss
Die meisten digitalen Mischpulte haben mittlerweile in allen Eingangskanälen Delays. Damit bekommen die einzelnen Instrumente bei mir gerne schon mal ein dediziertes Delay. Gerade beim Gesang (der meist kein Delay kriegt) bringt das große Vorteile gegenüber dem Delay im Master.