Beiträge von Volker Holtmeyer
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Feuer frei für professionelle Software mit 2-Kanal-FFT auf dem iPad ...
http://www.alesis.com/studiodock -
Zitat von "Seeteufel"
Kein Akkubetrieb erforderlich, sondern nur vom Netz.
Da das Ganze in einem Schwimmbad stattfindet, würde ich da nochmal drüber nachdenken.
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Zitat von "simonstpauli"
Wie kommst Du auf das ISM-Band? Ich sehe das kritisch:
1. Dort 4 Strecken unterzubringen ist schon nicht einfach, wenn niemand anderes dort sendet. Und die erlaubten Anwendungen für ISM sind vielfältig.
Ohne "Fremdsender" sind vier Strecken kein Problem. Und die Anforderung von Martin sind ja auch nur drei. Es besteht also eine gewisse Sicherheit.Zitat von "simonstpauli"2. Ich habe bis jetzt noch keine ISM-Funkstrecke gehört, die über das gefühlte Billigniveau hinausreichte.
Versteh ich nicht. Was hat die Trägerfrequenz mit der Qualität der Anlage zu tun? Fürs ISM-Band gibt es doch Anlagen in jeder Preisklasse.
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Zitat von "maaatin"
Hallo.
Also Nutzergruppe ist queerbeet:
Ab und zu Privatpersonen (Vermietung Geburtstag usw. - da wird das Mikro vorher eingestellt)Sonst kleine Konzerte für Stadtfeste usw. mit meist nur 3 Funken.
Außerdem noch ab und zu Präsentationen.
mfg Martin
Wennn ich das richtig verstehe, ist die Nutzergruppe "professioneller Verleiher" und die Anwendung "alles", inkl. "alle Stecken einzeln vermieten".
Das würde im Bereich 710 - 790 MHz bedeuten, dass 4x (130, EUR + 9,10 EUR), fällig sind - sprich jede Strecke als einzelne "Funkstelle" angemeldet werden muss.
Ich würde mich für ISM entscheiden und darauf achten, dass die Kanäle an den Geräten einfach (also ggf. auch von Laien) umgeschaltet werden können.
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Ich würde erstmal Nutzergruppe und Anwendungsfall klären. Vorher sind alle Ratschläge sinnlos.
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Mit einem Label-Printer geht es auch ganz gut.
Die meisten meiner Plättchen habe ich aber bei Musik-Produktiv gekauft.
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Self-powered?
Stereo oder 5.1? -
Zitat von "audiobo"
Aber nur wenn der Effekt tatsächlich nur an einer verbogenen Kennlinie liegt ...
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Ich fände das auch spannend, das mal wissenschaftlich angehaucht zu untersuchen!
Video ist schon mal ein guter Ansatz. Dazu sollte man reproduzierbare Verhältnisse schaffen. Statt eines realen Sängers wären ein kleiner Breitbandlautsprecher auf einem Stativ und rosa Rauschen sinnvoller. Und dann den Pegel über die Zeit aufzeichnen (mit SysTune o.ä.).
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Die Lage des Chassis ist aber stets die selbe und du drückst immer in die selbe Richtung?
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Der Textvorschlag stammt vom VPLT:
Zitat von "VPLT"Alles anzeigenDrahtlos-Entschädigungsregelung nach wie vor unklar
Vorschlag eines Textbausteines für einen Brief an das Kanzleramt oder das
Bundesfinanzministerium:Als die Länder der Versteigerung der UHF-Frequenzen zustimmten, wurde eine angemessene
Entschädigung der Mikrofonanwender zugesagt.Wir/Ich verstehe/n die Bezeichnung „angemessen“ als wirksame Unterstützung für den Umstieg auf
andere Frequenzen, um unser Business geordnet weiter betreiben zu können.Wir/ich betreibe/n in diesem Frequenzbereich zurzeit xxx drahtlose Mikrofonanlagen und/oder xxx
IEM-Systeme, die wesentlicher Bestandteil unserer/meiner Geschäftsgrundlage sind.Wir sind/Ich bin auf Grund Ihrer politischen Entscheidung unverschuldet in die Situation gebracht
worden, diesen Frequenzbereich nicht mehr benutzen zu können und der Bund erhält zudem die
Versteigerungserlöse.Aus diesem Grund fordern wir/fordere ich von Ihnen eine angemessene finanzielle Entschädigung
zur Beschaffung neuer Arbeitsmittel.Der Neubeschaffungswert der zu ersetzenden Anlagen beträgt in meinem/unserem Fall ca. xxxx
Euro.Ich bitte Sie, uns/mir diesen Betrag vor Inbetriebnahme der ersten LTE-Systeme oder anderer
Frequenznutzung auf unseren/meinen bisher freien Frequenzen auf unser/mein Konto zu
überweisen.Kontonummer:
Bankverbindung:
BLZ:Mit freundlichen Grüßen!
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Bitte auf Geschäftspapier ausdrucken und an das Bundeskanzleramt und das
Bundesfinanzministerium senden.Adressen:
Bundeskanzleramt
Herrn Ronald Pofalla
Willy-Brandt-Straße 1
10557 BerlinBundesfinanzministerium
Herrn Dr. Schäuble
Leipziger Straße 5-7/Ecke Wilhelmstraße
10117 Berlin -
Ist mir bislang noch nicht aufgefallen. Hast du dafür mal ein Beispiel?
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Zitat von "MarkusZ"
EINMESSEN VON BESCHALLUNGSANLAGEN
Theorie und Praxis zu Akustikmessungen im Beschallungsbereich
08./09. Februar 2011 in Basel
15./16. Februar 2011 in Heilbronn
19./20. April 2011 in Berlin -
Zitat von "MIKE"
Bandwith und Q sind soweit ich mich erinnere Kehrwerte

Nein, das ist falsch!
Für höhere Bandbreiten (so um die 4 Oktaven) kommt das ungefähr hin. Nach unten werden die Werte aber bis zu 50% größer.
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Zitat von "björn dick"
Kann meinem Vorredner diesbezüglich nur zustimmen. Am Besten zum lokalen Akustiker (Tip: oftmals übernehmen Optiker den Job mit). Hab meine angepassten dort für 175€ _inkl._ Abdruck bekommen. Denke da wirst du auch im Internet kaum nen billigeren Anbieter finden.
Compact und Hearsave sind regelmäßig auf Messen vertreten (z.B. PLS/Musikmesse) und machen dort Abdrücke. Wenn ich mich recht erinnere, ist der Preis dort eine ganze Ecke günstiger. -
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Für welche Anwendung denn überhaupt?