Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern ist bei JBL in jedem Datenblatt angegeben, welche Wandler verbaut sind.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Also wir hängen den Molton meist direkt ins Zelt. Da kommt man auch schön in die Spitze.
Um eine Backtruss hübsch zu kriegen, kannst du auch den Molton von hinten über die ganze Truss ziehen und dann am unteren vorderen Gurt befestigen. Links und rechts einen Meter überstehenn lassen, womit die Lifte eingewickelt werden.
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Oh ja, den meinte ich. Trapped today, trapped tomorrow ...
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Zitat von "klauston"
Und ob jemand Sweep, Rauschen oder Musik nimmt, ist auch eine Geschmackssache.
Nein, keine Geschmackssache - das ist eine Glaubensfrage ...
Es gab hier doch mal den legendären Thread, wo Swen Müller und Sound-Klinik über Sinn und Unsinn von Sinus und MLS schwadronierten. Kann den über die Suche nicht mehr finden. Hat den Link noch jemand?! -
Zitat von "wora"
die genannte "power alley", also die pegeladdition zweier bässe durch interferenz genau zwischen ihnen entsteht natürlich. wenn man an dieser stelle aber eine weitere quelle einfügt, ergibt sich hier keine weitere anhebung in der problemzone, sondern es ergeben sich sogar weitere interferenzmuster, die "löcher" werden kleiner.
Genau das haben die Kollegen von d&b hier auf S. 15 recht schön dargestellt. -
Naja, wenn die Antennen derart abgeschattet waren, kein Wunder ...
Ich stelle meine Empfänger samt Antennen immer an den FOH. Hier habe ich alles unter Kontrolle und es herrscht in der Regel immer direkte Sichtverbindung. Die etwas größere Entfernung ist kein Problem. Im Gegenteil so haben alle Sender in etwa den gleichen Abstand zu den Antennen. Dadurch sind die Intermodulationsprodukte wesentlich kleiner.
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Willkommen in der wunderschönen HiQnet-Welt!

Dazu kannst du Custom Control Panels anlegen (Custom Panel > Create).
Links kannst du dann zu jeder Endstufe einen Verzeichnisbaum öffnen, in dem alle Funktionen des Amps aufgelistet sind.
Hier wählst du z.B. "Analog Input 1 Mute Enable", ziehst das mit drag 'n' drop rüber aufs Panel und wählst ein Bedienelement aus. Hier würde "Button - on/off" sinnvoll sein.
Mit F5 kommst du in den Operate Mode.
Wenn mit diesem Button auch eine weitere Endstufe gemutet werden soll, ziehst du die entsprechende Funktion einfach darüber.
Du kannst auch jede Endstufen-Ansicht direkt in ein Custom Panel konvertieren (Panel > Convert to Custom Control Panel). Statt die Funktionen aus dem Verzeichnisbaum heraus zu suchen, kannst du auch die Elemente hierauf direkt verschieben.
Es geht auch anders herum, dass du erst ein Bedienelement erstellst und dann Funktionen zuweist.
Für einfache Bedienelemente (Gain, Mute etc.) kannst du aber auch einfach ein Master Control Panel öffnen (in der Venue-Ansicht alle Amps auswählen [Rahmen drumzu], Rechtsklick "Create Master Panel").
Und nun viel Spaß beim Panel-Basteln! :wink:
... ansonsten lohnt auch immer ein Besuch in Heilbronn.
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Dass die VHF-Strecken einwandfrei laufen, muss übrigens nicht zwangsläufig mit der Tatsache zu tun haben, dass sie VHF nutzen. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass es eben andere Modelle sind und wahrscheinlich auch eine andere Squelch-Schwelle haben ...
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1. Auf der längeren Leitung hast du 5 dB mehr Dämpfung (durch das Schnüffelstück wahrscheinlich noch mehr).
2. Durch den großen Abstand der Antennen zueinander wird eine der beiden Antennen in den meisten Situationen mehr Leistung empfangen als die andere.
Beides führt zu großen Pegelunterschieden am Empfänger - sowas ist Gift für Diversity.
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Ich würde unbedingt beide Antennen zusammen stellen (ca. 0,5 - 2 m auseinander) und - ganz wichtig! - die 10 m Verlängerung rausnehmen.
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(da's hier grad abdriftet, könnte man den Thread - bevor er geschlossen wird - ja noch eben nach Messtechnik verschieben ...)
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Zitat von "Freakpedda"
sehe ich auch so...Sennheiser Personenführungsanlage und gut is.
... vielleicht "gut" aber nicht gerade audiophil - oder etwas diplomatischer: sprachoptimiert -
brother MFC 7320
Scheint so eine Art Standard bei kleinen und mitteleren Verleihbuden zu sein. Sieht man jedenfalls auffällig oft.
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Zitat von "bernhard dick"
Ich denke mal er nutzt das, um zunächst Musik und Fahrgeräusch in gleichem Maße zu dämpfen um dann ohne Ohrenschädigung die Musik 15 dB lauter zu drehen, was dann aus SNR 10dB SNR 25dB macht.
So sieht's aus.Bis auf der Autobahn ein Einsatzfahrzeug so nahe ist, dass man ein Warnsignal hören würde, ist man längst durch Lichtzeichen aufmerksam geworden (auf der Autobahn werden die Rundumleuchten durch regelmäßiges Aufblenden des Fernlichts unterstützt).
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Zitat von "soundstef"
Ich hoffe es kann mir jemand ausser dir Firma K&F weiterhelfen!
Warum? -
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(Beim EPM12 sind die Rackwinkel im Lieferumfang - beim EPM6 und EPM8 müssen sie extra bestellt werden.)
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Zitat von "docjordan"
Viele Software-Tools u.a. EASERA, Smaart können STI STI-PA RASTI berechnen, allerdings nur aus der Impulsantwort und das dann nicht live.
Diese Verfahren setzen voraus das man zunächst eine Impulsantwort messen kann was bei vielen örtlichen Gegebenheiten nicht geht.
Zuverlässiger und einfacher geht es mit dem modulierten Rauschen.
Das sehe ich aber genau anders herum.Bei einer 2-Kanal-FFT kann man zu Not die Impulsantwort mit dem laufenden Signal ermitteln - also sehr wohl live (mit dem neuen SSA-Filter geht das mit SysTune jetzt übrigens erstaunlich gut). STI-PA mit einem dedizierten Gerät geht live überhaupt nicht ("Verehrte Gäste, wir möchten ihnen nahe legen, sich für die nächsten 15 Sekunden die Ohren zuzuhalten.").
Mir fällt spontan keine "örtliche Gegebenheit" ein, wo man STI-PA nicht über die Impulsantwort bestimmen könnte.
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Oliver, ich glaube du hast da oben High- und Low-Pass verwechselt ...
(Hoffentlich nicht auch in der Praxis! :lol: )
Wesentlich bessere Ergebnisse kann man erzeilen, wenn man das Alignment über die Phase macht.
Das "Übereinanderschieben" der Impulsantworten ist immer so ein Schätzen. Schließlich darf man ja nicht den Peak des Subs auf den Peak des Tops schieben, da Subs viel länger einschwingen. Man muss also mit Augenmaß schätzen, wo der Sub beginnt einzuschwingen, und schiebt diesen Punkt über das Einschwingen des Tops.