Ziemlich zu Anfang. Oder war das bei "Walking On The Moon"?!
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Ich habe sowas mal mit zwei C391 gemacht. Eines für die hohen Saiten und eines für die tiefen. Abstand zu den Saiten etwa 25 cm. Spielte ganz gut - weiß aber auch nicht, ob es noch eine bessere Lösung gegeben hätte, da keine Zeit zum Experimentieren war.
Harfen können in ihrer Größe aber auch sehr unterschiedlich sein. Vielleicht mal vorher die Maße einholen und ggf. ein oder zwei Mics mehr einplanen.
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Wie ist das eigentlich bei "Beautifull" von James Blunt? Ich hab da immer das Gefühl, dass er zu früh anfängt zu singen und nachher nochmal einsetzt.
Zu Beginn von "Message In A Bottle" von Police rennt jemand gegen eine Gitarre. Sowohl das Umrennen als auch das anschließende Lachen ist deutlich zu hören.
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Teleskopantennen verwenden und die ggf. zusammenschieben.
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Habe ich auch schon mal als Notlösung gemacht. Man hat halt lediglich Filter 2. Ordnung.
Die Omni-Outs benutze ich regelmäßig für Delay-Lines, Near-Fills etc.
Da YAMAHA sich jetzt ja auch im Controller-Bau übt, bin ich mir sicher, wird das nächste Pult auch Lautsprechermanagment-ähnliche Features wie unterschiedliche Filtertypen und -ordnungen in den Ausgängen beherbergen. EAW hat diesen Schritt ja schon (fast :lol: ) gemacht.
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Zitat von "hpsg"
Noch eine weitere Frage zu den Lautsprechern selber: Löst sich nach ein paar Jahren der Ring (wird glaube ich Sicke genannt) auf? Das ist uns bei den kleinen JBL Control One passiert, der war aus Schaumstoff, und nach einigen Jahren wurde dieser rissig. Bei Lautsprechern dieser Preisklasse passiert das hoffentlich nicht.
In vielen KS-Boxen stecken zwar auch JBL-Komponenten, aber die sind völlig anders aufgebaut. Die Sicke und die Mebmran sind bei den meisten PA-Lautsprechern gewissermaßen ein einziges Bauteil aus demselben Material.Das mit den Control 1 kann ich mir eigentlich nur durch starke andauernde Sonneneinstrahlung erklären.
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Die schickere Lösung wäre zweifelsfrei, einen zweipoligen Wechselschalter zu nehmen. Damit wäre dann auch die dritte Buchse obsolet.
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... vielleicht sind's ja auch eher 15,625 kHz und er hat den ganzen Tag den Fernseher an?!

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Jetzt hast Du mich völlig durcheinander gebracht ... :lol:
Also nochmal langsam. Bei einem Abstand von Lambda/2 setzen Interferenzen ein. Das ist in meiner Grafik oben z.B. (344 m/s) / (2 * 1 m) = 172 Hz. Wenn wir nun den Abstand vergrößern, vergrößert sich der Nenner und damit wird die Frequenz kleiner. Also,
größerer Abstand => niedrigere Frequenz, oberhalb derer Interferenzen auftreten :roll:
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Für ein einzelnes Q gibt es ja einen Bügel mit Stativflansch. Bei zwei Qs mit Bügel würde es für ein Stativ vom Gewicht her schon sehr eng.
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In diesem Fall wird natürlich nicht der Pythagoras bemüht, sondern mittels der Winkelmessfunktion und dem Sinus gerechnet.
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Zitat von "HP"
Eben nicht ....
Je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist die Frequenz ,
in der die kohärente Abstrahlung (zu tieferen Frequenzen hin) beginnt...
und je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist auch die Frequenz ,
in der die Interferenzen einsetzen .
Ok, jetzt habe ich vermutlich den Kern unseres Missverständnisses! Die Formulierung "ab einer Frequenz" kann man wohl in die eine als auch die andere Richtung interpretieren ... :lol:Dann möchte ich das Ganze also noch einmal etwas wasserfester formulieren:
Je größer der Abstand der Quellen, desto höher die Frequenz, unterhalb der eine kohärente Abstrahlung herrscht.
EDIT: Der letzte Satz ist so natürlich Blödsinn - je größer der Abstand der Quellen, desto niedriger die Frequenz, unterhalb der eine kohärente Abstrahlung herrscht! -
Zitat von "HP"
@ Volker Holtmeyer
Wie bitte ???
In Deinem Beispiel , Hörner in einem Abstand von zwei Dörfern zu stellen ,
geht die Frequenz , in der die Hörner kohärent abstrahlen , in der Tat "gegen null" ....
und zwar unter den Bereich hörbaren Schalls .Oder genauer formuliert :
Oberhalb der Frequenz von "gegen null" findet dann keine kohärente Abstrahlung statt .Gruß HP
Sorry, ich hatte den Verdacht, dass Du diesen SatzZitat von "HP"Das Vergrößern des Abstandes senkt die Frequenz , in der die Hörner kohärent abstrahlen .
versehentlich falsch formuliert hast und wollte Dich mit etwas Witz darauf aufmerksam machen. Sowohl das mit dem Witz als auch das mit dem Aufmerksammachen ist mir offenbar nicht gelungen.
Also nochmal die Richtigstellung: Je größer der Abstand der Quellen, desto höher die Frequenz, ab der eine kohärente Abstrahlung herrscht (im Sinne von keine Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung).
Und noch einmal der Hinweis, dass wir zwei Fälle von Grenzwerten für den Abstand der Subs haben. Einmal der maximale Abstand, um keine Interferenzschneisen zu bekommen, und einmal der Abstand, wo der Strahlungswiderstand merklich nachlässt.
Mufffty spricht hier beide Probleme an (dessen bewusst oder nicht) - im ersten Post auf dieser Seite ist es ganz klar der erste Fall und im allerersten Post ist es aber der zweite Fall.
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Zitat von "DJ Detto"
Murphy: Weil man garantiert irgendwann mal eins der beiden vergisst......
Hm, nach der Logik wäre es aber besser, zwei Geräte zu haben. Dann hat man zumindest eines da. im anderen fall könnte man gar nichts messen. :lol:Zitat von "DJ Detto"
Aber geht das nicht auch nur mit einem Entfernungsmesser 2 Messungen udn dann Trigonometrie..... :oops:
Dann sag mir mal, wie Du open-air die Höhe eines ansteigenden Geländes misst.Um ein Dreieck zu berechnen braucht man übrigens immer drei Informationen (und sei es nur die Info, dass ein rechter winkel dabei ist).
Jetzt könntest Du natürlich behaupten, man könnte dann den Rang auch mit drei Messungen mit dem Disto hinkriegen. Geht auch - zumindest bei einem recht steilen Rang könnte ich mir das sogar vorstellen. -
Ach so, im konkreten Fall ging es um Bassreflexe (Q Sub). Ist dann vielleicht auch zu OT.
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Letzteres finde ich jetzt aber nicht sonderlich besonders. Mir fällt kein professioneller Controller ein, der ein Steckernetzteil hat.
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Ja, zum Beispiel.

Der Verlust des höheren Strahlungswiderstandes setzt ja viel früher ein als das Aufreißen der Wellenfront.
Aber so ad hoc könnte ich das nicht in Zahlen fassen - aber da gibt es mit Sicherheit beschreibbare Gesetzmäßigkeiten.Ich betreue übrigens gerade eine Diplomarbeit, die sich mit Bass-Arrays beschäftigt. Hier kam vom Diplomanten die Idee, die Rollbretter der Subs jeweils zwischen die Subs zu stellen, so dass eine einheitliche, vergrößerte Schallwand entsteht. So ist für eine bessere Richtwirkung der Abstand vergrößert und der erhöhte Strahlungswiderstand bleibt dennoch bestehen. :idea:
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Zitat von "HP"
Das Vergrößern des Abstandes senkt die Frequenz , in der die Hörner kohärent abstrahlen .
Klasse, dann stelle ich den einen Subwoofer hier her und den nächsten ins Nachbardorf! Dann müsste die Grenzfrequenz doch so etwa gegen null gehen ...
:lol: Es ist natürlich genau umgekehrt. Je größer der Abstand der Subs, desto früher fangen die Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung an.Ich meine aber, man muss hier unterscheiden zwischen der interferenzfreien Abstrahlung und dem Gewinn an Strahlungswiderstand. Und damit gebe ich ab an den Manfred ... :wink:
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Ich benutze meine 15-dB-Filter übrigens auch bei langen Autofahrten - sehr angenehm. Dadurch wird das Fahrgeräusch leiser und Musikhören macht durch den größeren Störgeräuschabstand auch bei höheren Geschwindigkeiten wieder Spaß.
Gerade "Neulingen" würde ich das Tragen beim Autofahren empfehlen. So bekommt man schnell Routine und ein sicheres Gefühl, um die Dämpfung einzuschätzen.
(Ich trage die Dinger allerdings nur auf der Autobahn. Auf der Landstraße und in der Stadt fehlt einem das "Monitoring", um richtig zu schalten ... :lol: ) -
Danke Klaus, danach ist hier aber nicht gefragt. :wink:
Ich lege meist einfach die Winkelwasserwaage auf die Stufen - damit habe ich die Steigung des Rangs. Und dann stelle ich mein Köfferchen auf die oberste Stufe (damit ich nicht versehentlich die letzte oder zweitletzte Stufe messe) und messe von der untersten Stufe aus mit dem Disto die Länge des Ranges. Im VerTec-Calculator lassen sich diese beiden Werte direkt eintragen. (Man kann natürlich auch sin und cos bemühen, um den x- und z-Wert zu berechnen.)