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  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Mikrofon im Schnellemaximum

    • Volker Holtmeyer
    • 23. Februar 2007 um 12:01

    Irgendwo hier im Forum ging es mal um die Wirkung von eher kleinen Absorbern auf tiefe Frequenzen. Da hat dann jemand geschrieben, dass diese durchaus wirksam sein könnten, da sich die Welle ja evtl. darüber totlacht ... :lol:

    Mit einer Beeinflussung ist grundsätzlich erst zu rechnen, wenn die Ausmaße des Hindernises in die Größenordnung der Wellenlänge kommt. Bei einem normalen Messmikrofon wird es hier also wohl nichts zu beobachten geben; bei einem Studiogroßmembranmikro mit 2" Durchmesser könnte ich mir vorstellen, dass dieses im Hochtonbereich zumindest etwas Messbares rausgibt.

    Aber Raummoden bei 16 kHz begegnet man in freier Wildbahn eher selten ... :roll:

  • Mikrofon im Schnellemaximum

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Februar 2007 um 20:38

    Nein - also ja ... :lol:
    Der Schalldruckpegel (bei dieser einen Frequenz) an der entsprechenden Position ist gleich null. Und somit gibt das Mikrofon auch kein Signal aus.

  • Silberner Stoffüberzieher für Boxen!

    • Volker Holtmeyer
    • 21. Februar 2007 um 14:56

    Ich hab sowas mal mit Easy Stretch gesehen.

  • Alcons Audio/SA?

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Februar 2007 um 21:54
    Zitat

    Although the company is recently established (October 2002), this doesn’t resemble by far the companies experience in the pro-audio market; Each of the team members has, in average, 15+ years experience in the different aspects of development, manufacturing and marketing of professional sound systems.


    ... und das u.a. bei Stage Accompany. Da ist eine sind gewisse Ähnlichkeiten der Produkte natürlich kein Zufall.

  • Vdosc Schein ?

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Februar 2007 um 21:06
    Zitat von "Seven"

    Gi Da gabs doch auch mal ein "Announcement" vom Herrn Heil bezüglich aus zweiter Hand erworbener brauner Kisten oder?


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=50559&postdays=0&postorder=asc&start=30
    ab Mitte 3. Seite

  • Frage zu Drive Rack 260

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Februar 2007 um 16:35

    Mit "Security Lockout" ist ein Schutz des Gerätes gegen unbefugtes Eingreifen gemeint.

    "Kein Knacksen mehr" ist auch so irgendwie nicht richtig - das 260er hat noch nie geknackst (auch nicht beim Einschalten).

  • Kann es sein, dass das Party-PA Forum viel belebter ist?

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Februar 2007 um 13:43

    Hin und wieder scheint es im Party-PA-Forum aber auch die ein oder andere interessante Diskussion zu geben. Da die meisten, die hier im PA-Forum mehr oder weniger regelmäßig lesen, womöglich nicht auch noch das Party-PA-Forum durchstöbern möchten, wäre es doch vielleicht eine tolle Idee, dass man hier in loser Folge Links interessanter Threads aus dem Schwester-Forum postet?

    Ich persönlich würde mich jedenfalls über ein paar Links (evtl. mit ein/zwei Sätzen zum Inhalt) sehr freuen! :)

  • Frage zu Drive Rack 260

    • Volker Holtmeyer
    • 19. Februar 2007 um 13:24

    Nein, das DriveRack 260 knackt nicht beim Ausschalten.

  • Lautsprecher auf Karnevals-Wagen ausrichten

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Februar 2007 um 19:34

    Die Bässe bündeln so in Längsrichtung, also nach vorne und hinten. Günstiger wäre es die Bässen nicht nebeneinander sondern hintereinander zu positionieren (einen nach rechts und einen nach links); dann bündelt das Ganze genau anders herum - zu den Seiten wird's lauter und die Waagen vor und nach Euch bekommen nicht so viel ab.

  • PA-Relationen

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Februar 2007 um 11:58
    Zitat von "jarvys"

    ... akustisch reflektierende Holzvertäfelung an den Längsseiteneiten im Zick-Zack (ca. 15° zur x-achse), die Breitseiten auch ZickZack aber in 45° zur Achse ...


    :?: Die Rückwand hat also eine Faltung von 45°? Wer macht denn sowas?! Damit stehen die einzelnen Flächen doch mit 90° zueinander, womit sich so genannte Winkelspiegel ergeben, die den Schall genau in die Richtung reflektiren, aus der er kommt.
    Damit ist die Faltung eigentlich für die Katz (vermutlich daher der Name "Katzenaugen"-Reflektor :lol: ).

  • Crown XS 900 - Erfahrungen

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Februar 2007 um 11:38
    Zitat von "willaudio"

    Hatte vor kurzem einen Testbericht einer französischen Zeitschrift ala Production Partner, wo die Low Budget Version der I-TECH Serie getestet wurde. Ich weiss jetzt nicht mehr wie der Amp hiess, der Test war jedenfalls erschreckend. Laut Crown absolut 2 Ohm tauglich und im Test ist der Amps bei 2 Ohm abgeraucht, ..... :roll:


    Dazu empfehle ich die Lektüre der aktuellen Production Partner Ausgabe. Hier ist das Leistungsdiagramm der XTi 4000 zu sehen, wo der Endstufe 2.232 Watt an 2 Ohm (12 dB Crest) attestiert werden.
    (Ist ja nichts Ungewöhnliches, dass eine amerikanische Endstufe bei einem französichen Test schlecht abschneidet ...)

  • Mikro's anpusten bzw. klopfen

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Februar 2007 um 22:49

    "Sehr" lustig auch der Anfangs-Gag jedes zweiten Büttenredners dieses Jahr:

    Büttenredner: *pust, pust* "Könnt Ihr hinten hören?!"

    Publikum: "Jahaa!"

    Büttenredner: *Griff ans Gesäß* "Komisch, ich kann hinten nichts hören!"

    tädä, tädä, tädäää :lol:

  • PA-Relationen

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Februar 2007 um 20:13

    Mobil oder Festinstallation?

  • Leuchttafel - wie technisch realisieren ???

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Februar 2007 um 16:06

    ROBE StageQube 324

    Gehört aber eigentlich nach Licht, oder?

  • Problem in einer großen Halle

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Februar 2007 um 15:47

    Ja, Molton hilft - je mehr, desto besser.

    Aber immer mit etwas Abstand (min. 10 - 20 cm) vor eine Wand (oder die Decke). Mitten im Raum senkrecht von der Decke herunter ist nicht so wirkungsvoll.

  • AKG Colorcode?

    • Volker Holtmeyer
    • 8. Februar 2007 um 10:52

    White? Öh, stimmt!
    Alex, wie alt ist Dein Gerät denn?

  • AKG Colorcode?

    • Volker Holtmeyer
    • 8. Februar 2007 um 01:40

    In solchen Fällen hilft auch oft ein Blick auf die Seite des Vertriebs oder ein Anruf beim freundlichen Support des selbigen. :wink:

    WMS 40 Flexx
    WMS 40 Pro

  • T Bone Earmic 500

    • Volker Holtmeyer
    • 6. Februar 2007 um 10:29

    Das scheint ja absolut identisch zu sein (bis auf den Preis ...).

    Zitat

    Das neuartige Befestigungssystem basiert auf einer Kombination aus Ohrbügel und Ohrläppchenstütze, um den sicheren Sitz zu gewährleisten.


    Aha, eine "Ohrläppchenstütze" ist das also! Das ist in der Bedienungsanleitung vom Earmic 500 so gar nicht beschrieben. Vielleicht ist das Mic dann ja doch mit meiner Anatomie kompatibel. :lol:

  • T Bone Earmic 500

    • Volker Holtmeyer
    • 6. Februar 2007 um 00:19

    So ich habe die Earmics nun im Einsatz gehabt.

    Nach dem Auspacken machte sich erstmal Ernüchterung breit. Das Anbringen ans Ohr ist doch eine etwas frikeligere Angelegenheit, als ich dachte. Da ich "leider" zu den wenigen Menschen gehöre, die angewachsene Ohrläppchen haben (bin ich jetzt behindert?), war ein fester Sitz ohne Leukoplast gänzlich unmöglich. Mit einem 15 mm langen Streifen kurz vorm Ohr ging es aber.

    Bei den Künstlerinnen am Abend war das Fixieren der Earmics auf Grund der hübschen, ausgeprägten Ohrläppchen aber auch ohne zusätzliches Tapen relativ problemlos. Die korrekte Mikrofonposition ist durch beherztes Formen des Drahtgestells auch recht einfach herzustellen. Der Sitz wurde von den Künstlerinen selbst als angenehm bezeichnet.

    Als sehr kritischen Punkt würde ich aber die Einführung des sehr dünnen Kabels in das Earmic ansehen. Ich könnte mir vorstellen, dass bei rauhem Einsatz hier schnell ein Kabelbruch entsteht.

    Klanglich hatte ich zu Anfang starke Bedenken, ob ich genug GbF hinbekomme, da ich - damit's einigermaßen klang - recht stark am EQ kurbeln musste (vor allem unten rum - oder lag das wieder am 01V...? :roll: ).

    Bei der Show war ich dann aber wirklich positiv überrascht, wie viel Luft ich noch hatte (trotz verschärfter Karnevalssituation!). Klanglich würde ich es, wenn die Ansprüche nicht all zu audiophil sind, als durchaus brauchbar bezeichnen.

    Positiv erwähnen möchte ich auch den beigelegten Ersatzpoppschutz (Wovon ich schon einen gebraucht habe! :evil: ).

    Geliefert wird das Earmic in einem Kunstledertäschchen. Hier wäre eine Hartplastikschale wohl angebrachter, da durch die flexibele Tasche das Mikro leicht versehentlich verbogen werden kann.

    Bislang ist mir mit dieser Optik kein weiteres Mikro in dieser Preislage bekannt. Hier wäre jetzt ein klanglicher A/B-Verglich mit den bekannten Modellen von Shure und Audio Technica äußerst interessant, um zu sehen, ob der enorme Preisunterschied gerechtfertigt ist.

  • Delay nötig ???

    • Volker Holtmeyer
    • 5. Februar 2007 um 20:00
    Zitat von "Dj Mad"

    wie bekommt ich das hin ohne messgerät und erfahrenes Gehör ?


    :? Wenn das Eine oder das Andere nicht vorhanden wäre, sähe ich da noch Chancen; aber wenn beides nicht vorhanden ist, wird das wohl Nichts werden.

    Vielleicht kannst Du Dir ja einen "Schallpegelmesser" selber basteln: Einfach ein Mikrofon im zu messenden Bereich aufstellen, an ein Mischpult anschließen, PFL drücken und mit Rauschen auf der Anlage einen Pegel einstellen, der auf der PFL-Anzeige gut abzulesen ist.
    Für das Einstellen aller Lautsprecher auf den gleichen Pegel, ist eine absoulte Anzeige (in dBA) ja nicht notwendig.

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