Beiträge von Volker Holtmeyer
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Vielleicht gab es durch die Fehlerspannung einen Offset im Mikrofon?
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Und dazu die Hausanlage, gell? :wink:
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Zitat von "leisedunkel"
Die Location ist kaum breiter als die Bühne, ich schätze mal max. 15m, dann kommen an beiden Seiten schon Sträucher und Büsche.
Dann sind auch keine Delays nötig. -
Ah, super - danke!
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Habe befürchtet, dass die Frage kommt - das wollte ich eigentlich nicht diskutieren. :lol:
Bezeichnen wir es mal als zusätzliche "Gewissensberuhigung" für den Erbauer. Auf jeden Fall war es zusätzlich ordnungsgemäß mit Steels gesichert. -
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Zitat von "Eppi"
Volker Holtmeyer: du meinst mit "Zahnlücken"-Sub-Arrays die auf dem ersten bild (siehe link) dargestellte variante, oder?
Ja genau, die Variante meine ich. (Die MAPP-Simulationen kommen übrigens von Kai Reiss, nur die Ulysses-Simulation ist von mir.)Aber nochmal, damit das klar ist: Außen müssen die Delay-Zeiten am größten sein, zur Mitte hin werden sie kleiner und die mittleren Subs bekommen gar kein Delay (Anpassung zur "Nullinie" mal ausgenommen). So erhält man für alle Frequenzen den gleichen Öffnungswinkel; ohne Delay bündelt so ein Array zu höheren Frequenzen immer stärker.
Zitat von "Alex Weber"
paulianlage: Da hast Du Recht, wenn es damit nicht geht, geht es mit nichts. bei einem 16er Zelt hast Du am Rand mindestens 3m Höhe, damit an der ersten Strebe ausreichend für ein dreier Cluster. Lass Dir vom Zeltbauer solche Schellen geben, die in den Schienen des Zelts verschraubt werden (keine Ahnung wie das alles richtig heißt, bin kein Zeltbauer). Bei der Größe kommst Du mit 2Q1/seite hin, oder Du nimmst 3 und lässt die Q7 weg. B2 stelle ich immer l+r rechts hin, die Bässe drauf. Bei dieser kleinen Nummer ist das kein Problem.
Diese Kammern habe ich letzte Woche auch zum ersten Mal gesehen. Ich mach da mal einen Thread im Rigging-Brett zu. -
Zitat von "m.reitz"
Eine Faustformel gibt es nicht. ausser, das 1m 3,3ms sind, das ist aber nicht wirklich eine Faustformel, sondern Grundkurs Physik.
Etwas off topic, aber da man es immer wieder liest, möchte ich es hier kurz richtigstellen: Der Schall braucht nicht 3,3 ms, um einen Meter zurückzulegen!
Der Schall legt in einer Sekunde etwa 344 m zurück. Das heißt für einen Meter braucht er 1/(344 m/s) = 1/344 s/m = 0,0029 s/m oder 2,9 ms pro Meter.Zitat von "mikee mike"Bei der ganzen Sache verstehe ich nicht, warum du immer von Mitte zu Außen redest ?
Ich vermute, Eppi denkt dabei an "Zahnlücken"-Sub-Arrays. Dabei werden die Subs von innen nach außen so verzögert, als würden sie auf einer Kreisbahn stehen. Um die Zeiten zu berechnen, kann man sich ganz einfach vorstellen, man würde die äußeren Subs tatsächlich halbkreisförmig unter der Bühne schieben und rechnet die Strecke, um die man den jeweiligen Sub nach hinten geschoben hat, mit der Faustformel "3 ms pro Meter" in eine Delay-Zeit um. (Wer Haare spalten möchte darf auch mit 2,9 ms rechnen, aber auf Zehntel Millisekunden kommt es hier wirklich nicht an.) -
Wie breit ist die zu beschallende Fläche?
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Zitat von "M&L"
Mit was würdet ihr das system antreiben (2*singel18ersub+1*12er tob pro Seite)?
JBL empfiehlt Crown I-Tech 4000. Wenn's günstiger sein muss, könnte man auch Crown XTi 4000 andenken. -
Ein kleines Excel-Sheet zum Umrechnen:
http://www.rane.com/software/bwq-calc.zip... und zum schlau machen:
http://www.rane.com/note101.html -
"Standard" schreibt man mit "d" und die 7° macht die Box ja auch wohl vertikal (also "V") und nicht horizontal.
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Die Druckfehler auf der Seite haben die immer noch nicht geändert. Lesen die denn kein PA-Forum ...? :roll:
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Stömungsgeräusche gibt es in der Beschallungstechnik eigentlich nur an Bassreflexports - also dort, wo tatsächlich relativ viel Luft pro Fläche bewegt wird. In sonstigen Schallführungen wie Hörnern oder Waveguides wird in dem Sinne keine Luft bewegt, weil der Hub der Membran hier im Verhältnis zur Größe der Schallführung eher gering ist.
Versuche, Stömungsgeräusche an Bassreflexports zu minimieren, sieht man z.B. bei den Nexo Cardioid-Bässen oder dem JBL HLA-Sub.
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... und dann solltest du vielleicht noch mal klären, ob mit "aktive PA" wirklich ein "selfpowered speaker" - also ein Lautsprecher mit eingebauter Endstufe - gemeint ist oder eine PA mit aktiver Frequenzweiche (also vom Mixer in den X-Over dann in separate Amps und dann in die passiven Lautsprecherboxen).
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Ah, danke Micha - wieder was gelernt!

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... ah, da warst du schneller!
