Dacht' ich mir ![]()
Auf der HP stand irgendwas vom BlahBlubClubDüsseldorf - aber von hier aus gesehen ist der Ruhrpott eh nur EIN Dorf.
Ich hab übrigens in dem besagten anderen Club Freitag erstmals nach fast zwei Jahren einen "Job", kann dir also auch kein Feedback geben, was auf der Tour mit deinem Equipment und/oder der Band weiter passiert ist...
Beiträge von treibsand
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Also der SP2 (ohne zusätzliche Monosumme) geht in der bucht gerne für € 20-60 weg. Der Sense Eingang ist super - wenn man den Controller konfigurieren kann...
Dafür braucht es aber Erfahrung, Meßequipment (für die hoffentlich vorhandene 4fach Para-EQ-Karte) und Geduld.
Dann passt der mit dem angeschlossenen Amping für genau EIN System...
Das ist eher unzeitgemäß.Ein sauber berechneter dcx kann viel mehr, weil auch der Sense-Eingang des SP2 mit Jumpern nur in gröberen Stufen nutzbar ist.
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Also als Makita-Fachhändler wäre meine erste Wahl: Der Billigheimer vom Internetversand. :oops:
Klingt jetzt erschreckend, ist aber so. Die Nachteile des Makita hast du eigentlich schon recht treffend beschrieben: 1. der Preis, zweitens der Preis und drittens der fehlende Akku. Das Ding ist als nettes zubehörteil für Fans der Marke konzipiert. Die LEDs sind sicher hochwertiger, als bei irgendwelchen Billigimporten, aber auch Makita fertigt einen Großteil der Maschinen in der PRC. Nur ist die Endkontrolle besser.
Lass dir den Akku in deiner Lampe doch nach 1-3 Jahren sterben. Dann baust du dir einen neuen für €25 ein; fertig. Auch dein Werkzeug-Akku ist aller voraussicht nach nach 4-6 Jahren britt - dafür kostet er deutlich mehr!
Die kürzere Ladedauer hilft dir auch nicht weiter, wenn du für den gleichen Preis zwei Lampen bekommst. Makita punktet bei LED leuchten leider nicht mit eigenem KnowHow, der Schwerpunkt ist woanders - nämlich bei Akkutechnik, Ladeverfahren und im Werkzeugbereich.Aber der wirklich interessantere Punkt, den du ja auch selbst erkannt hast:
So eine Lampe ist schnell mitgenommen. Das geht umso schneller, wenn da Makita draufsteht oder gar ein irgendwo anders nutzbarer Akku im Wert von nochmals > €100,- drin steckt. Die Akkus werden leider in den allerwenigsten Fällen registriert, sind dann nicht nachverfolgbar und stehen leider an der Spitze der geklauten Makita-Gerätschaften. -
Nu jammer mal nicht so rum, der Koffer wär' am nächsten tag bestimmt irgendwo aufgetaucht... :oops:
Das einzige, was mich verwirrt: Warum DüDo? -
Zitat von "wora"
aber ich hab es bemerkt, als ich das ergebnis dann mit den ohren überprüft habe :wink:
Ich dachte eher an eine "Plausibilitätsprüfung" deines Meßergebnisses und den daraus zu ziehenden Schlüssen.
- Kann d&b es sich leisten, dass ein werksneuer Wedge über mindestens Oktaven mal eben halb so laut ist, wie es im Datenblatt steht?
- wie wahrscheinlich ist es, dass dein Meßequipment -ziemlich mittig im Frequenzbereich- einen so breitbandigen Fehler anzeigt? Und könnte das durch einen technischen Defekt der Meßtechnik passieren?
Aber IMHO noch am allerwichtigsten:
- Was sagt die Gegenkontrolle des Meßergebnisses durch das eigene Gehör - bevor irgendetwas verändert wird? Dein Ausgangspost liest sich, als ob du gemessen, verändert und erst dann gehört hättest. :wink: -
Zitat von "Taranis"
Ich kann aber nur aus der Messung heraus nicht sagen, ob der Linearitätsfehler im AD- oder DA-Wandler liegt geschweigedenn zu welchen Anteilen.
Warum willst du das?
Du benutzt ja zwei "Stereo-" bzw. bauteilgleiche AD/DA-Wandlerpaare. und willst beim Messen nur den Fehler ausserhalb dieser Kombination berücksichtigen.
Die Software sendet also ein identisches Signal über die Ketten
linker Kanal: a) D/A :arrow: Controller>Amp>Box :arrow: Meßmikro :arrow: A/D
rechter Kanal: b) D/A :arrow: A/D
Von Kabel & Steckverbindungen verursachte Unlinearitäten sind als Vergleichsgröße um Potenzen zu klein, fallen also aus der Messung nahezu heraus.
Die Differenz zwischen a) und b), die nun von der Software gebildet & genutzt wird, ist also auf Controller, Amp, Box und Meßmikro beschränkt.
Wenn das Mikro nun also linear ist, kann der Fehler in der Kette nur im Teil Controller>Amp>Box liegen - dem einzigen Teil, über den ja auch im Anwendungsfall das Audiosignal läuft.Insofern ist es völlig irrelevant, ob du dein Interface kalibrieren lässt, die AD/DA Fehler spielen nur im Unterschied zwischen linkem und rechtem Kanal eine Rolle. Und der ist bei nahezu allen Geräten vernachlässigbar klein - im Vergleich zu der Fehlerquelle Elektro-akustik Wandler (Box).
Zitat von "Taranis"Und auf die eigentliche Frage bezogen: Warum sollte man nun den zusätzlichen MPA-102 im Labor mit-kalibrieren?
Berechtigte Frage.
Die würde ich lieber aus kaufmännischer, denn aus technischer Sicht beantworten:
Zwei Geräte bringen doppelt so viel Umsatz (und mehr Gewinn), als eines... :oops:Aus technischer Sicht liesse sich vielleicht noch so viel hinzufügen:
das Condenser-Mic braucht Phantomspeisung. Wenn dein Interface das kann, toll. Wenn nicht, solltest du darauf achten, dass der zusätzliche Speiseadapter/Preamp keine unerwünschte Unlinearität hineinbringt.Aus meßtechnischer Sicht ist ja eh keine wortgetreue Kalibrierung bei den "günstigen" Meßmikrofonen gemeint, sondern nur, dass die Abweichung von der Linearität im praktischen Böxlebauer/Faderschubse Tagestrott vernachlässigbar ist.
Niemand würde anfangen, den Kalibrierungsschrieb auch in das Meßverfahren bzw. die Korrekturen am System mit einzubeziehen. Insofern werden - falls es überhaupt passiert - die zu erwerbenden Gerätschaften einzeln kalibriert und die daraus entstehenden Fehler addieren sich. -
Ich hänge hier noch ein bisschen mit den Begrifflichkeiten im Dunkeln - magst du mich etwas erhellen?
Was ist das ECM-80 für ein Mikrofon? (welcher Hersteller??) und: ist der Vorverstärker dazu schlimmstenfalls mehr, als nur Vorverstärker - sprich: macht er das Signal erst linear??Das von Dir erwähnte "Systemverhalten" der Meßkette inkl. Interface(-vorverstärker) eliminiert man ja bei den allermeisten Meßverfahren & -softwares, indem man den zweiten Stereokanal zur Kalibrierung heranzieht, sprich: ein kurzes Stück Kupfer zwischen Out & In nutzt. Die Kanäle sind ja i.d.R. Baugleich, damit bleiben die Unlinearitäten dann auf den Teil davor (Mikrofon) und den danach (Amping/Box) begrenzt. Wenn Teil a aufgrund einer erfolgten Kalibrierung ausgeschlossen wird, bleibt nur Teil b, welcher unlinear sein kann.
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Zitat von "wora"
halte mich für einen angeber, aber mir ist es in den letzten 20jahren nicht mehr passiert, dass ich einen bypass geschalteten EQ nicht bemerkt habe.
Naja, offensichtlich bist du ja erstmal nur halbherzig darüber gestolpert, dass ein Monitorsystem einer sogenannten "Edelschmiede" ziemlich breitbandig 9dB "verschluckt"... :oops: :oops: :oops:Aber dieses eigentliche Problem, dass man unter Zeitdruck einen "Fehler" erstmal versucht auszumerzen, anstatt ihn zu hinterfragen, kennt wohl jeder Tonler.
Normalerweise müsste bei "nagelneuen" Systemen einiges an anderen Alarmglocken angehen. Meine Erfahrung ist, dass es sich in den allermeisten Fällen ersteinmal um grobe Schnitzer im Setup handelt; sowas wie HT/MT vertauscht, falscher Kabeltyp (2pol Speakon) oder falsches Setup geladen. Oft genug geht neues Material ja nach einer allzu oberflächlichen Funktionskontrolle dann erstmal raus. Die möglichen Fehlerquellen tauchen dann erst Stück für Stück im alltäglichen Umgang auf.Interessanter Weise hast du ja schlußendlich deinen Ohren vertraut und das Meßequipment nicht noch nach der "Korrektur der Korrektur" gegengeprüft. Dann hättest du ja recht schnell festgestellt, ob es am Gehör, am Meßzeug oder an den Boxen liegt.
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Na, mal schauen wann es das erste explodierende Mischpult gibt... :twisted: :twisted: :twisted:
(Bei Autos dürften die Hürden seit sämtlichen Rückrufaktionen -insbesondere wegen selbstauslösenden Airbags- deutlich ansteigen, was Sicherheisrelevante Prüfungen im Vorfeld angeht.)
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Reden wir jetzt hier von einem Aluhut im Sinne eines Aluhutes, einer Alu-Kalotte für die Billboschen Importhochtöner oder eines Aludomes bei den 12"ern?
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Schön, wie Ihr euch hier so miteinander rumplagt... :?
Es ist doch bei so alten Kisten eh wie auf dem Oltimer-Bazar: da wird eingebaut, was noch verfügbar ist und halbwegs passt!
Dürfte doch jeder "alte Hase" durchhaben. Ein paar eigene Modifikationen - wird eh nur nicht mehr über Kollegen zur Großbeschallung aufgestockt, sondern klein/klein vermietet.Zitat von "yamaha4711"Ist also meiner Meinung nach alles im Rahmen und nach dem Reconen hat man ja so gesehen einen neuen Lautsprecher vor sich.
Mag alles stimmen. Aber dann muss auch jeder für sich persönlich entscheiden, ob das Original Reconekit genauso schnell eingebaut ist, wie ein vergleichbarer, neuer Speaker aus italienischer oder bulgarischer Fertigung. Für den Preis eines G550 oder 2241 Recone-Kits kriegt man da durchaus einen - auch hier im Forum in den letzten 10 Jahren abgesegnetes - Komplettspeaker.
Auch Billbos HT Ersatz sollte, selbst wenn er aus Fernostchinesischer Kopierwerkstatt stammt, in den allermeisten Fällen ganz grob über Daumen, Kimme und nen Korn gepeilt einen brauchbaren Sound aus dem Holz bekommen.
Weil - ganz unter uns - DAS Holz doch eh nicht mehr bei prestigepflichtigen Veranstaltungen eingesetzt wird. Und zur Brot & Butterbeschallung wird es auch noch mit 97%igem Originalsound taugen. -
Zitat von "Wikipädie"Alles anzeigen
Monitor (von lat. monere ‚ermahnen, warnen‘) bezeichnet:
Monitoring, eine Einrichtung zur Überwachung
allgemein ein elektronisches Anzeigegerät, den Bildschirm
Computermonitor, ein Peripheriegerät
Monitoring (Tontechnik), akustische Kontrollmöglichkeit bei der Bühnenbeschallung oder im Tonstudio
Monitor (Medizin), technische Einrichtung zur Überwachung von Vitalparametern in der Intensivmedizin
Klinischer Monitor, Berufsbild bei der Kontrolle klinischer Prüfungen
Monitor (Informatik), in der Informatik ein Konzept zur Synchronisation von Zugriffen
Maschinencode-Monitor, ein primitives Betriebssystem
Monitor (Dekoder), Unix-Programm zur Dekodierung von Telegrammen und Signalen
Monitor (Schiffstyp), ein Kriegsschiffstyp
Monitor (Feuerwehr), ein Sonderstrahlrohr der Feuerwehrnamentlich:
Monitor-E, eine Reihe von russischen Erdbeobachtungssatelliten
USS Monitor, ein US-amerikanisches Panzerschiff aus dem 19. Jahrhundert
Monitor, Markenname des ehemaligen französischen Automobilherstellers Charles Rouquet et Cie
Monitor Group, eine weltweit aktive Unternehmensberatung
Monitor (Fernsehmagazin), ein politisches Fernsehmagazin des Westdeutschen Rundfunks
Monitor (IT-Magazin), ein Business-To-Business-Magazin der Informationstechnik aus Österreich
Monitor (Zeitung), eine bulgarische Tageszeitung
Monitor (Zeitung), eine polnische Zeitung des 18. Jahrhunderts
Raumschiff Monitor eine Romanserie von Rolf UlriciOrte in den Vereinigten Staaten:
Monitor (Indiana)
Monitor (Kentucky)
Monitor (Oregon)
Monitor (Virginia)
Monitor (Washington)
Monitor (West Virginia)Monitor ist der Familienname folgender Personen:
Ingo Monitor (* 1980), deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmeditor
Siehe auch:
Wiktionary: Monitor – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, ÜbersetzungenIch persönlich würde auf die Tontechnische Variante tippen.
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Zitat von "wora"
wir haben diese Dynacord anlage in den 90ern gegen AudioPerformance SLII getestet.
unser fazit damals: "sehr aggressiver sound, bloß nicht kaufen".
Ich erinnere das ähnlich beim A/B Vergleich zu Seeburg TKE. -
Zitat von "blade11"
Ich kaufe selber nur noch mit Nachlass oder lass es eben bleiben [...]
Genau DAS ist das Problem!
Deswegen hab ich in meinem Hauptberuf mit Phantasiepreisen bei Kugellagern und Keilriemen zu tun. Da zählt nicht der Endpreis, sondern nur möglichst hohe Rabatte - und getrickst wir dann eh durch Legierungszuschläge, Transportzuschläge, neuerdings sogar Energiekostenzuschlag
Diese immens hohen Rabatte (z.T. deutlich über 60%) sind im Industriesektor leider gang und gäbe - die Vermietbranchen sind dagegen alle harmlos.
Zitat von "soundworx"Der Aufwand für beide Verkaufsvorgänge ist gleich.
Wie kalkulierst Du sowas?Wenn das mal so wäre :?
Der Industriekunde bestellt ganze VPEs und weiß, was er will. Der durchschnittliche Privatkunde beginnt das Gespräch mit: "Ich brauche eine Schraube, weiss aber noch nicht welche...!"
Beim Industriekunden gibt es ne Sammelrechnung die (mehr oder minder pünktlich) mit 3% Skonto bezahlt wird, der private zahlt die Schraube mit Karte (3-5% Gebühren, zusätzlich Mindestbetrag und Mietgebühren für das Lesegerät).
Durchschnittlich dürfte der Aufwand bei einem privaten Einzelkunden eher doppelt so hoch, wie beim Industriekunden sein. -
Frag doch mal den Kollegen Roqueline >
http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=56158&sid=409d844ccb6880f55c11844a56e60b89
In dem Thread finden sich einige interessante Posts zu deinem Problem.Aber: warum baust du das nicht einfach ein und misst? :oops:
Was erhoffst du Dir vom Umbau? Mehr Pegel im relevanten Bereich oder weniger Reflektionen von der Umgebung? In beiden Fällen bleiben natürlich die 12"er das limitierende Moment... -
Zitat von "billbo"
Ursprünglich hatte es wohl "1 Mann mit Gitarre" geheißen.
An dieser Stelle wäre ich schon stutzig geworden. Einpersonen Vorbands auf Tour haben mich in den letzten 23 Jahren IMMER überrascht. Auch zu guten, alten Analogzeiten haben mich da Kollegen mit 24 Inputkanälen bei ~300 Zuschauern fasziniert; also für EINEN Gesang und EINE Gitarre. Letztere über Effektboard und zwei AC30 mit je zwei Mikros (Stereo macht den Raumklang!). Mei max. 3 Effektwegen dürften dann noch 6 Returnkanäle dabei gewesen sein, das erinnere ich aber nicht mehr genau. Ebensowenig, wofür die restlichen ~10 Kanäle waren.
Der einzige Punkt, warum ich mir diesen Rider merken konnte, war daß bitteschön auch die Nebelmaschine mikrofoniert werden sollte.Is doch klar: mit dem kleiner&mobiler werden der FoHs -bei gleichzeitig viel mehr Finessen- werden solche Extremfälle noch extremer.

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Zitat von "ewok"
Na super, aber extra deswegen eine Tochter zulegen?!? :grin:
Naja, kannst dir dann ja vom Kindergeld ein passendes Case kaufen. :twisted: :grin: :twisted:
Alternativ dazu einfach eine 2m Spiegelkugel nehmen und ein Case dafür bauen lassen. Da ist das Preisverhältnis Case/Kugel ein viel besseres!
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Ich persönlich kenne niemanden, der seine Lagerräume nach der Heizmethode auswählt. Da ist entweder beheizbar (dann mit Zentralheizung) oder bleibt kühl.
Das schlimmste, was ihr euren Material antun könnt, ist mit einer Zusatzheitzung in Intervallen warm/kalt und somit viel Feuchtigkeit zu arbeiten! Warme Luft hält nunmal mehr Feuchtigkeit und wenn's dann abkühlt geht die rel. Feuchte eben hoch. Und die Nässe trägt man schneller mit Schuhen/Bekleidung/Rollen etc. hinein, als einem lieb ist.
Ich würde mir entweder ein Lager suchen, dass gleichmäßig (zur Not mit Strom!) frostfrei gehalten werden kann und dazu einen beheizbaren Werkstatt- und/oder Vor-/Nacharbeitsraum; oder einfach einen Pulli mehr :oops:Ich heize mein Lager garnicht.
Es ist (zum Glück) furztrocken und hat einen recht langen Eingang, und somit wird kaum Regen-/Schnee mit hineingeschleppt. Wenn ich da basteln/vorbereiten muss, nutze ich den 2kW Elektropüster um warme Hände zu behalten und wärme mich in einem der Proberäume obendrüber auf. :wink: -
Zitat von "skyworker"
Du kaufst beim örtlichen Bäcker, einem Mitglied dieser komischen Wirtschaftsgemeinschaft, ein Brot für 5 Euro. Ein Roggenbrot. Nachdem du es nach Hause getragen hast und deine Frau eine Schnitte gegessen hat, bringst du es zurück und verlangst deine fünf Euro zurück. Du kannst ja auch nichts dafür, deine Frau macht manchmal eben unüberlegte Sachen. Weil eigentlich wollte sie ja Kuchen...
Ich hab Textaufgaben schon in der Oberstufe gehasst.
Eigentlich bereits in der Mittelstufe :twisted: :twisted: :twisted:Vertrag hin oder her - jeder von uns kennt dieses Rumgenerve mit Fehlmaterial. Da hilft auch kein Vertrag - das fehlt und nervt. (also ein Idn!)
Ob der Nerv von diversen Telefonaten und Abholterminen durch Kleingedrucktes minimiert wird? Vielleicht, weil man geschwind eine Bringschuld draus machen kann. Aber fehlende Kabel sind bei solchen Bastelwastel-Ausseninstallationen doch Standard.
Von mir gibt es zu diversen Museums-, Theater- und Sonstewasnächten ein bis zwei vorgepackte Transflex für die Strassengemeinschaft - sollen doch die einzelnen Geschäfte selbst zusehen, wie sie alles zum persönlichen Gusto eines jeden Ladens aufbauen & termingerecht zur Abholung bereitstellen. :roll:
Aus geplanten 2 Std. Aufbau und einrichten wird sonst schnell mal ein Ganztagsjob, weil wegen der vielen Köche und so.
Isso.
Und: Meiner Frau is das meisst ziemlich wurscht, ob ich dem Kunden die Überstunden in Rechnung stelle - wenn das Nudelholz erst kreist, dann hilft das nix mehr. -
Vor der Anschaffung einer dritten (incl. Subs sogar 4!!!) Boxenserie, würde ich erstmal genau überlegen, was für Veranstaltungen/Räume ihr so habt.
Darauf basierend würde ich dann über Abstrahlwinkel nachdenken und die Auswahl der Tops einschränken. Also Horntop (i.d.R. mehr Pegel) vs. Direktstrahler (i.d.R. breiter abstrahlend).
Dann solltest du überlegen, welche deiner alten Tops zu welchen Doppelzwölfern passen. Also ob sie als Infill oder Delay oder Zonenbeschallung Sinn machen. Und je nach eigener Bewertung eben die Faktoren Klang, Packmaß, Gewicht, Verarbeitungsqualität und Ersatzteilbeschaffung mit einbeziehen. Je nach eurem Bestand ist evtl ja auch das Amping/Controlling ein Punkt, wenn das Top zwei Wege geampt werden muß und dann noch ein Infill dazu kommt.Alternativ überlegen, ob du nicht die alten Tops verkaufst und je zwei 12 und 2x12" aus EINER Serie erwirbst.