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Beiträge von treibsand

  • Wann erreicht uns die "grüne Welle" oder hat sie das schon?

    • treibsand
    • 29. September 2016 um 15:42
    Zitat von "skyworker"

    [...]dass die in den Augen des mit dem PKW angereisten Lokaljournalisten

    Ja, zwei.
    Erstens: wer hört denn noch auf Journalisten?
    b) Warum entdeckst du deine journalistische Seite??

    Zitat von "skyworker"

    [...]Der Veranstalter war hochengagiert, karrte Sonnenzellen, Elektroautos und mobile Biogasanlagen aus der ganzen BRD und dem angrenzenden Ausland an[...]

    Ohne meinen heißgeliebten Vierbeiner zu diskreditieren: DAS ist ja des Pudels Kern: Die Umweltbilanz dieser Veranstaltung dürfte insgesamt auch nicht viel besser ausfallen, als die jeder x-beliebigen anderen. Es wird mit einem enormen technischen Aufwand alles hergestellt und herangekarrt, ohne daß drüber nachgedacht wird, welche Umweltschäden denn durch die neue Technologie im Vergleich zur vorhandenen, bestehenden Technik verursacht wird.
    Klar sind neue Autos, Heizungen, Lampen etc. im laufenden Verbrauch weit vorne - aber die Bilanz muss ja auch Herstellung, Entsorgung und Nutzungsdauer erfassen.
    DAS wäre ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.


    Beiseweh Nurzungsdauer:
    Wora, könnte es sein, dass wir (also Du, Ich und recht viele andere hier Mitpostende) eher ins Harley-alter kommen und dem Crossfahren entwachsen? :oops:

  • Wann erreicht uns die "grüne Welle" oder hat sie das schon?

    • treibsand
    • 29. September 2016 um 10:17

    Sowohl gesellschaftlicher, als auch dadurch bedingt technischer Wandel haben Einfluss auf die VT.
    Daher werden wir auch zwangsläufig ökologischer Denken, als das zvor 20, 30 oder 40 Jahren war. Zeitgleich wächst aber auch die Freizeitindustrie und das, was an billigem Material in Garagen rumoxydiert, ist für die Umweltbilanz natürlich verheerend.
    In der Summe bleiben wir also ganz stark auf dem negativen Ast.

    Trotzdem gibt es immer wieder aus verschiedenen Gründen interessante Ansätze des Umdenkens. Die hier andernortes recht leidenschaftlich geführte Beschallung einer Fahhraddemo dehört IMHO auch dazu, indem man versucht, die Transportfrage ohne Verbrennungsmotoren zu lösen.

    Falls mein Vorposter es den Dänen gleich tun will, empfehle ich das Swamp! Festival, was tatsächlich nur mit regenerativer Energie betrieben wird.
    Die Idee dahinter basiert allerdings primär auf der Tatsache, dass vor Ort das umstrittene Kohlekraftwerk 2014 in Betrieb ging und weniger auf einer globalen Interessenlage bei Veranstaltungen.
    Aber es ist ein seit ein paar Jahren durch kulturelle Initiativen bzw. den Elbdeich e.V. vorangetriebenes, kleines Stadtteilfest mit einer rein solarbetriebenen Bühne.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • treibsand
    • 23. September 2016 um 17:01
    Zitat von "wora"

    weil ich schon immer so gearbeitet habe, dass ich auch in passenden momenten effekte auf einzelne wörter oder phrasen gesetzt habe.

    "Weil ich schon immer..." - Fehler Nr. 1 :!:

    Zitat von "wora"

    Solltest du echt mal ausprobieren, das kann echt super sein (wenn manns denn richtig erwischt).

    Das tu ich seit Analogzeiten. Aber ich nutze die Aux-Sends der Inputkanäle und lasse den Aux-Return (annähernd) auf einem festen Level. Insofern hab ich keine Notwendigkeit Send&Return nebeneinander zu legen. Nützt mir auch nix, weil mein Send ja durchaus wechselnde Mixe bekommt.


    Zitat von "guma"

    Kernaufgabe sozusagen.

    Keinaufgabe ist IMHO eher den Kollegen beim Umsetzen seiner Wünsche zu helfen, als die Wünsche "vorherzuahnen".

    Zitat

    Er muss es ja nicht unbedingt verstehen, wofür es gut sein soll, um es zu einzurichten.

    Muss er nicht - aber es erleichtert so vieles. :wink:

    Zitat

    Da wären wir genau bei dem Nachteil, den rein praktisches Lernen hat. 'Learning by doing' ist super, stößt aber genau da an Grenzen, wo Du plötzlich für den anderen etwas wissen sollst, was Du selbst nicht nutzt.

    Ich sag garnicht, dass ein Sitter sich nicht ausgiebig mit dem Pult auseinander gesetzt haben sollte und die Bedienungsanleitung und alle Untermenüs mehrfach quergelesen haben müsste.
    Aber manche Problemstellungen muss man sich eben erst selbst erklären, bevor man sie für einen Kollegen umsetzt. Damit sind wir wieder beim Thema "Geschwindigkeit", die einen guten Sitter ausmacht.

    Markus hat da einen weiteren, exorbitant wichtigen Punkt, der ihn zu einem "guten Sitter" macht:
    die Erfahrung, die Häufigkeit und die Anzahl unterschiedlicher Mischtische. Die wird der durchschnittliche, zum Sitten verurteilte lokale Kollege i.d.R. nicht erreichen, weil er dann nämlich nicht immer als lokaler "Kabelknecht" arbeiten müsste, sondern auch mal mehr Optionen hätte. :D

    Zitat von "guma"

    Welches violette meinst Du denn genau?

    Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was Wora so an Pulten benutzt... :oops:

    Zitat von "wora"

    da gehst du jetzt ganz offensichtlich von einer falschen annahme aus und denkst, das ich damit mein pult featuren möchte.

    Hab ich nie behauptet!
    Du willst dir ja kein QU zulegen 8) , dabei wäre es dort doch genau so einfach umzusetzen...
    Mal Herz auffe Hand: vom Know-How und aus der Historie ist das doch zu allererst ein durch A&H umgesetzes Feature.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • treibsand
    • 23. September 2016 um 10:04
    Zitat von "wora"

    aber er sollte solche dinge wie "ich möchte hier gerne den FX send fader neben dem FX return fader haben" wenigstens einigermassen realisieren können.
    [...]
    es geht mir also nicht darum, das er in windeseile seine netzwerkverbindungen neu konfigurieren kann, sondern um ganz normale arbeitsanforderungen. und selbst davon sind ja viele schon überfordert. das finde ich ehrlich gesagt ziemlich traurig.

    Naja, da scheint auch jeder unterschiedliche Erwartungshorizonte zu haben.
    Ich finde nicht, dass man erwarten muss, dass sich der Babysitter von vornherein über komische Mischverhalten seiner zu Betreuenden Klientel Gedanken machen muss. FX Send/Return nebeneinander gab es ja in Analogzeiten auch nicht... :oops: Eine vernünftige Netzwerkstruktur gehört aber im Zeitalter des Digitalcore und iPad Mischens schon eher dazu...

    Vielleicht ist da aber auch der ein und andere Sitterkollege manchmal -rein von der Umsetzung- etwas überfordert, weil sich Ihm einige Wünsche nicht erschliessen.
    Ich wüsste garnicht, wuzu ich mir send/return nebeneinander legen sollte, käme insofern auch nicht auf die Idee das auszuprobieren. Da mein heimisches Wohnzimmer allerdings auch eher in violett erstahlt, wenngleich zwei Nummern kleiner Ausfällt als deines, Wolfgang, könnte ich dir sicher schnell helfen. Das is ja quasi ein Herstellerbedingter Bedarf, den du da hast.

    Insofern liegt es vielleicht auch öfter daran, dass die Babysitter nicht unbedingt einen globalen Marktüberblick bzgl. der Produkte haben und/oder sich einer Bedienphilosophie verwehren.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • treibsand
    • 22. September 2016 um 11:53
    Zitat von "guma"

    Ich sag's mal so:
    Meine Frau ist manchmal not amused. Ich möchte das nicht weiter vertiefen.

    Ich wüsste spontan niemanden im VT-Gewerbe, dessen Frau bereit wäre, Amüsiersteuer zu bezahlen :(

    Zitat von "audiobo"

    CAT5e = 5L/min + Essen

    Hiesse dann mit einer A&H Kuh32: 320g Steak, well done?

  • Soundprobleme auf Wacken

    • treibsand
    • 21. September 2016 um 13:46

    Is zwar schon 1 1/2 Wochen alt, aaber ich wollte es euch nicht vorenthalten - hat ja auch mit dem Thema zu tun:

    Zitat von "das Gästebuch eines kleinen

    Pete Oranienburg
    So, 11.09.16 - 17:25

    Ich möchte gern mal wieder Triptykon hören. In Wacken war leider der Sound kacke.


    Nun hatte ich das Vergnügen, den langjährigen Haustechniker des betreffenden Clubs ausgiebig mit der Anfrage zu konfrontieren. Der kann sich aber nicht daran erinnern, dass die Bänd in den letzten 25 Jahren schonmal dort gewesen wäre, oder das eine Chance für einen Auftritt bestünde - geschweige denn, dass man mit Wacken verglichen werden möchte.

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • treibsand
    • 21. September 2016 um 11:27
    Zitat von "4Art"

    Catercom! Noch nie was davon gehört? Schande über Dich :D

    Na endlich weiß' ich mal, warum alle immer über dieses ominöse Cat-Kabel reden. :D

  • Pultberatung zwecks Neuanschaffung

    • treibsand
    • 21. September 2016 um 11:08
    Zitat von "simonstpauli"

    Pint to point? Man merkt schon, daß der Hersteller in Großbritannien sitzt... ;)


    Die Antwort datiert augenscheinlich auf einen Montag. In unseren Kreisen auch Technikersonntag gennant. Da darf man schon noch auf's Feierabend-ale schielen. :wink:

  • Wo war er hin der Bass... Seeburg-System mit Galeo Sub & K24

    • treibsand
    • 15. September 2016 um 17:11
    Zitat von "blade11"

    [...] 90% aller PL-Audio-Boxen mit einer simplen Trennung zwischen Bass und High-Mid ohne jegliche Settings klingen und laufen. Dies resultiert aus einer richtig guten Weiche in den Topteilen. Wenn die Seeburg das nicht können, spricht es ja dann letztlich für eine schlechte interne Weiche, was dann mittels EQing wieder ausgeglichen werden soll. Für den Preis des Materials ist das schon ein starkes Stück, aber ne Nexo Ps 15 klingt ja genau so grauenhaft ohne passendes Setup.


    Bliebe die Frage, welche K24 Version es denn war...
    Weil: es gibt dieses Top in selfpowered, passiv mit deaktivierbarer Weiche (xop) und als reines Top, welches 2 Controller- und Ampwege braucht!

    Du sitzt hier immernoch dem Fehler des Markenfeteschismus auf. Weder PL, noch Seeburg können sich dauerhaft schlechte Produkte leisten (dass 10% der PL Produkte ein deutliches Controlling benötigen, sagt auch einiges aus...).
    Die Controller machen seit ihrer Verbreitung vor ~25 Jahren die Kisten einfach durch vernünftige Limitierung deutlich widerstandsfähiger. Außerdem hat Seeburg mit der TSM Serie gut klingende Systeme - ganz ohne Controlling.

    Wenn du Systeme vergleichen willst, dann fahr zum Hersteller und hör sie da in definierter Umgebung. Nicht auf ner Zeltdisse in Hintertupfingen, wo irgendjemand die PA lieblos hinwürfelt!
    Und zitiere mich bitte nicht aus dem Zusammenhang gerissen: die VA war mit Sicherheit nicht das "Baby" der Vermietbude!

  • recording

    • treibsand
    • 13. September 2016 um 15:42

    Ich nutze für's Wolkenkuckucksheim.tv seit ein paar Jahren einen 2009er Mac Mini server, den ich günstig aus der Bucht habe (~€300,-). Bei mir läuft allerdinsg presonus studioOne, weil das bei meiner AudioBox-USB als Promo rumflog. Vielleicht hatte ich es auch schon vorher mit dem alten StudioLive mit Capture.
    Jedenfalls gesellte sich der Faderport dazu und an einem BlackFriday hab ich auch die Demoversion auf StudioOne2 Artist geupgraded. Lief alles problemlosestens :wink:
    Das sollte mit der Crimson nicht anders sein, auch die QU verstand sich mit dem Mac; wenngleich: seitdem recorde ich mit der QU auf eine USB-Platte und editiere mit dem Mac...
    Im Vergleich zu meinem ersten 19" Win-XP Recording PC mit drei geebayten ARC88-Karten (wow, was war das ein günstiges 24Spur System) brauchte es keine Nachtschichten, um stabil zu laufen.

    Bei mir steht es leider wg. Umzug, Platzmangel und zur zeit ruhender Vereinsarbeit (http://popkultur-luebeck.org/) leider in der Ecke rum :cry:

  • No-Go: Bühne Selbstbau

    • treibsand
    • 13. September 2016 um 14:44
    Zitat von "ThoSchu"

    Nun, ich als TL vor Ort hätte meine Gefahrenanalyse so abgeschlossen:

    Bitte fallt nicht hinten in die Hecke, das sieht doof aus.


    Bei aller Liebe zu deiner Gefahrenanalyse, ich als Wasauchimmer vor Ort hätte so abgeschlossen:
    Das sieht eh doof aus, Hecke hin oder her!
    Je nach Performance wäre da durch den Stunt wenigstens noch ein kurzer Moment der Schadenfreude durch mein entsetztes Gesicht gehuscht.
    Das Kosntrukt grenzt IMHO an Körperverletzung. Nicht, weil ich Angst hätte dass sich jemand ernsthaft verletzt, aber weil ich mich in den letzten bummelig 30 Jahren spontan auf etwa NULL positive Erlebnisse an solchen Bühnen/auf solchen Veranstaltungen erinnern kann. Weder brauchbare Musik, noch rauschende Feste - eher schon an rauschende Anlagen. Aber gefühlt habe ich jedes Wochenende so eine Bühne irgendwo gesehen - und NIE ist wirklich etwas passiert (ausser, dass Gäste alkoholisiert in die Heck fallen).

    Das Bild schmerzt innerlich doll.
    GANZ doll.

  • Behringer X Air 18 als Stagebox?

    • treibsand
    • 12. September 2016 um 12:03

    Naja, im Zeitalter des Digitalen Wandels müsste man den Begriff "Stagebox" wohl etwas genauer definieren.
    Immerhin lassen sich über den Ultranet-port -ähnlich zum AES50-Port- ja auch die Signale z.B. zur P16 weiterreichen.
    Die Frage wäre also, welchen Zweck das X air18 als Stagebox bedienen soll. Ein Duplexbetrieb findet nicht statt.

  • Reisende Pulte

    • treibsand
    • 6. September 2016 um 17:20

    Da ich mich in den letzten zwei Jahren zunehmend aus meinem "Hausclub" zurückziehe, kann ich die Lage dort nur etwas aus der Entfernung wiedergeben.
    Fakt ist aber: in den letzten ca. 7-10 Jahren haben die "Pultmitbringer" zugenommen.
    Allerdings eher nicht so, wie es das bisherige Treadbild beschreibt, sondern folgendermaßen:
    Zuerst kamen Bands, die ihre analogen Wizards für's IEM mitbrachten. Das waren so 1-2 pro Jahr.
    Dann folgten zusätzlich 2-3 Shows mit je einem M7 am FoH&Monitor. Diese verschwanden aber recht bald (nach Erscheinen des Ohringers) und im letzten Jahr waren es ca. je 1 GLD, iLive & X32 am FoH (mit Mon) und 3x eigene, separate IEMs. Bei grob kalkulierten 50 Shows in der 500pax Liga ist das, finde ich, recht sparsam. Haus-FoH ist eine QU32, Monitorpult ein abgerocktes SeriesTWO, welches aber auch in ~5 Jahren nur 2x genutzt wurde...
    Die option "eigener FoH" ist per Cat und Stereo-NF vom FoH zum Controller nutzbar, der hat dafür zwei separate Eingänge (XT4080).

    Eigentlich perfekt für Fremdmischtische oder Monitormixe ausgestattet, bleibt das aber dort mal einfach überwiegendst brach liegen!
    Der überwiegende Teil der Mischer kommt mit dem "Standardbesteck" aus.

    Woran liegt es also, wenn andernortes verstärkt alle möglichen Fremdpulte gesichtet werden?


    P.S.: In den Mid90ties hatte ich in selbigem Club kurzzeitig verstärkt "eigene PAs" beobachten dürfen, obwohl eine (wenngleich veraltete und verbastelte) Hausanlage vorhanden war. Dieser Trend verschwand genauso plötzlich, wie er auftauchte. :roll: Komischerweise wurden die auftretenden Bands zeitgleich etwas "professioneller" und weniger kamen aus der alten Punkrock-Schule.

  • Wo war er hin der Bass... Seeburg-System mit Galeo Sub & K24

    • treibsand
    • 6. September 2016 um 16:20
    Zitat von "blade11"

    Ich hatte dem Kollegen die Zahnlücke ja auch empfohlen, aber er wusste es naturljch besser :grin:


    Naja, ne 10m Zahnlücke mit zwei Doppel18" und 2Single 18" sieht einfach mal aus, wie nach ner soliden Kneipenschlägerei. Wenn nix anderes da war, als die Baseballkeule anstatt des Zahnchirurgenbestecks, dann ist das eben so.

    Und nochmal, auch wenn das K24 ein recht umfangreiches Werkspreset braucht:
    Welches Preset hier wirklich lief, kann man nur nach wiederauffinden der Glaskugel orakeln!
    Es gibt genügend Companies, die EIN Standardamping für MEHRERE Top/Sub-konstellationen haben. Den Rest macht der Controller...
    Und wenn dann da ein falsches Preset geladen war, dann kann das das "Klangerlebnis" noch mehr verschlimmbessern, als die Baseballkeule. (oder heisst das dann BASSballkeule :shock: ).
    Für ne Zeltdisko fährt dann mal ein zugebuchter Hiwi kurz mit nem Sprinter los, würfelt die Subs nach bestem Wissen und Anweisung vor die Bühne, schmeisst das Amping mit gerade geladenem Controllersetup an, schaut, ob aus den Boxen überhaupt was raus kommt und zieht wieder Leine.

    Ich verstehe ja, dass jeder aus "seiner" Anlage das Beste rausholen will - aber bitteschön: bei reinen Brot&Butter-Jobs fehlt immer Zeit, Budget UND Elan. Da muss nur eine Anlage laufen. Punkt.
    Wenn man allerdings "Sein Baby" aufstellen, optimieren und/oder den Kunden überzeugen oder neugewinnen will, dann kriegt man aus jeder Anlage noch etliches herausgeholt.

  • Wo war er hin der Bass... Seeburg-System mit Galeo Sub & K24

    • treibsand
    • 5. September 2016 um 15:06

    Ich dachte, das heisst jetzt Twix?

    Aber mal ernsthaft:
    Wenn irgendwelche Bässe gemischt werden und dann ggf. noch "einfach mal schnell hingewürfelt", dann wundert es nich nicht, dass im Zelt nur ein laues Lüftchen weht. Zumal 6x18" ja auf 20m Breite/35m tiefe nun nicht DAS ultimative Sounderlebnis bringen dürften. Egal welcher Hersteller.
    Es ist ja beim Einmessen schon anstrengend genug, wenn gleiche Bässe verteilt werden; wenn man bestimmte Effekte erzielen will (bassarrays/clustern/EFA etc) und genügend baugleiche Ampkanäle und Controllerkapazität hat.
    Auch mit einem K24 lässt sich ein schlechter Sound produzieren. Solange niemand einen direkten Vergleich mit dem Anlagensetup "vor Ort" (also incl. Zelt, Controllersetup, Aufbau, etc.) gemacht hat, sind Vergleiche hier eher für die Füße.

    Und mal ganz ehrlich?
    Gebrauchtes Seeburg ist immer noch so günstig, dass viele Hinterhofklitschen damit losziehen und eine Zeltdisko beschallen können - Und ich würde mich für eine DJ-Zeltmucke auch nicht Stundenlang mit einmessen beschäftigen :oops:

  • Soundprobleme auf Wacken

    • treibsand
    • 5. September 2016 um 13:02

    ...Dann sollte man vielleicht noch schnell ein WinkeWinke posten...?

  • 15 Jahre PA Forum / Highlights

    • treibsand
    • 31. August 2016 um 09:39

    Ich biete mehr: 03.09.2001

    edit: 14.08.2001 *link*

    *noch'n Edit: 04.08.2001 *link*

  • 15 Jahre PA Forum / Highlights

    • treibsand
    • 30. August 2016 um 12:26
    Zitat von "gert"

    Und überhaupt Manuela. Da gabs noch was noch lachen!


    Hachja. Der *link* :lol: :lol: :lol:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • treibsand
    • 29. August 2016 um 17:19

    Das is ne ganz einfache Rechnung:
    2 Scanner, 2 Pakete, ein brauchbarer Paketdienst (nein, nicht HERMES) ergibt ca. 15-20€.
    Rückabwicklung wegen defektem Spiegel, Ärgernis, blahblubb sind nochmal 20€.
    Einen Versandkarton (nein, der passende, robuste ist grad nicht im Lager übrig) nochmal nen 10er.
    Passendes Füllmaterial (damit wenigstens eine Spiegel heil bleibt) nochmal nen 10er.

    Es gibt einfach Dinge, die verschickt man als Privatmensch nicht. Und wer nen Schnappen ergattern will, der muss sich eben selbst um den Transport kümmern und damit das Risiko ab der Haustüre des Verkäufers übernehmen...
    Ich hab schon einige Dinge male nur noch Schrott vom Paketdienstleister überbracht bekommen. Die reden sich mit ihren Transportbedingungen raus, der Versender muss ggf. lt. Fernabsatzgesetz den Rücktransport zahlen und die Ware zurücknehmen und bekommt dafür: Schrott.

  • Soundprobleme auf Wacken

    • treibsand
    • 29. August 2016 um 17:08
    Zitat von "KurtSchuster"

    Wacken waren 157 Band. Also nicht mal 2€ pro Band.


    Schwacher Vergleich.
    Oder hast du es geschafft, dir mehr als 40 Bands anzuschauen??

    Zitat von "KurtSchuster"

    Interessant an der Diskussion bezüglich Tom Warrior ist eigentlich der Umstand das nur was passiert ( erstmal medial ) wenn sich der Künstler beschwert.

    Eine Beschwerde impliziert, dass man der entsprechenden Stelle gegenüber deren Fehlverhalten aufzeigt.
    Hier ist es nur ein medienwirksames Genöhle. Keine Lösungsansätze, keine genaue Fehlerbeschreibung, nicht einmal an den Monitorer, die PA-Company oder den Veranstalter gerichtet. Und, soweit ich das mitbekommen habe, nicht einmal während des Auftrittes dem anwesenden Publikum.
    Da wäre noch alle Zeit der Welt gewesen, etwas zu ändern, wenn es "konstruktive Kritik" gewesen wäre.

    Aber bei bestimmten Bands/Musikern gehört so eine 'bad attitude' zum Business - genau sowas erwarten auch die Fans.

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