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Beiträge von treibsand

  • Kleinster gemeinsamer Nenner in der Digitalpultpraxis

    • treibsand
    • 28. Juli 2016 um 15:54
    Zitat von "donut"

    aber über die offenen Sends würde ich stolpern !

    Ich auch. :?
    Ich möchte ja gerne selbst entscheiden, womit ich die FX-Engine füttere, wenn ich sie -wie gewohnt- auf der Returnseite einfach entmute.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • treibsand
    • 27. Juli 2016 um 10:00
    Zitat von "e-on"

    An den Stativen gibt's nur 2 Sorten Beyerklemmen, die kleinen passen für alle Standartmics, die großen für alle Funken.


    Dann verrate mir bitte unbedingt, welche Klemmen du nutzt!
    Ich verzweifele seit Jahren daran, dass ich schon für NT5, e906 und vor allem meine alten EV ND308 nicht die gleiche Klemme nutzen kann, wie für ein SM58 oder OM5, wenn letztere quick&easy abnehmbar und erstere auch an den Toms mit der obigen KM-klemme halten sollen.
    Die ganz grossen Funkklemmen brauche ich zum Glück seltenst.

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • treibsand
    • 25. Juli 2016 um 15:54
    Zitat von "djobi"

    puh, da bin ich ja froh, daß ich nicht der einzige bin, mit den Kofferproblemen.

    Na, und ich erst :D:D:D
    Wir sind in guter Gesellschaft.

    Zitat von "djobi"

    Ganz wichtig bei Fremdtechnikern und mehreren Bands am Abend.

    Scheint ein Club Standard Problem zu sein.

    Zitat von "djobi"

    Ich tendiere momentan eigentlich noch zu einem weiteren 14er Koffer, der vorgeschnitten wird für e902, e602, e904, 4x e604, 4x Kondenser NT5, also ein großes Drumset, und nen paar weiteren.

    Meine Bestückung ist: Koffer 1: 7x 57 + 7x58, in die großen Seitenflächen eine Seite Ersatzklemmen, -Köpfe & Adapter, die andere sowas wie K&M 24030 und andere Klemmhalter.
    Koffer 2: 4x NT5, 2x906, 1x ATM87r + 5x 604, 2 freie Slots und die "Großen (D112, 902, etc.) in die Seitenflächen.

    Dazu ein einlaminiertes Bild vom Inhalt aussen auf dem Deckel für ganz doofe Hands.

    Mein Fazit nach etlichen Methoden (die kleine Transflex mit herausnehmbarer Mikrofonmulde, Koffer mit Röhren, Einzeltaschen, Schubladenracks) ist, dass ALLES Mist ist. Aber die Koffermethode mit den unpassenden Einlagen hat für mich das beste Defekt/Verlust/Ordnungsverhältnis. Platz ist dabei nachrangig.
    Wie man allerdings anderen Helfern oder Tonlern beibringt, dass die Klammer immer AN das Mikrofon gehört, hab ich in 25 Jahren nicht herausgefunden.

  • Aufhängesystem für Kabelwand

    • treibsand
    • 25. Juli 2016 um 12:19
    Zitat von "billbo"

    :lol: Genau so hab' ich das vor Urzeiten auch probiert; die finale Ausbaustufe war eine geschweißte Konstruktion aus 2“ Gerüstrohr. Aber die Erkenntnis, dass sich das Prinzip eher zum Dekoprojekt als zum ernsthaften Lagern von größeren Kabelmengen eignet, lies sich auf Dauer trotzdem nicht verdrängen.


    Warum versucht ihr alle im Lager mit völlig neuen Systemen zu experimentieren? Ein paar alte Pipes (1 1/2" Konstruktionsrohr), einige Halbschellen (die ablegereifen Layer) und einige Kreuzschellen (auch Layer) und schon kann man auch im Lager die kleine Scaffolder-Fortbildung machen.

    Mist ist das System trotzdem.

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • treibsand
    • 18. Juli 2016 um 15:48
    Zitat von "zegi"

    :D also je länger ich das Bild anschaue, desto cooler finde ich das Ganze! Das "Array" ist sogar gecurved. Und die linke/rechte "Banane" sind spiegelverkehrt. In diese Bastelei hat jemand vermutlich ziemlich viel Zeit investiert.


    Nicht nur das!
    Zufälligerweise scheinen die Lochbleche und Hochtöner auch um 90° zur Originalbox drehbar zu sein...
    Alleine die Entwicklung zu diesen "Gesamtkonstrukt" dürfte den Diehdschäih etliches an Zeit & Arbeit gekostet haben.

  • Wie nehme ich eine Querflöte ab?

    • treibsand
    • 21. Juni 2016 um 16:19

    Kommt mir bekannt vor... :D

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=30137

    Ich hab es dann auch kurzfristig mit Headset gelöst. War zwar suboptimal, aber optimaler als andere Lösungen... :oops:

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 20. Juni 2016 um 13:20
    Zitat von "skyworker"

    Ich hab mit damals tatsächlich eine Brille in Sofia beim Optiker machen lassen... die war unsagbar schlecht, unsagbar hässlich und auch noch teuer dazu... leider ist mein Sehfehler nicht ganz von der Stange und mein Bulgarisch nicht ganz riderfest... da macht es dann die Kombination aus Pest, Cholera und dem gewissen Ostblockcharme...


    Hab ich tatsächlich auch überlegt, aber aufgrund der portugiesischen Mentalität recht schnell verworfen. Ne Woche is doch recht fix rum, wenn man Lissabon-Porto-Pombal-Lissabon abklappert.
    Der heimische Okulist nimmt sich dafür 6-10 Werktage. :?

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 20. Juni 2016 um 10:27
    Zitat von "skyworker"

    Hättest du jetzt noch deine Brille verloren dann würde ich sagen: "Top!"


    Ah, Brillenträger unter sich... :D
    Hatte ich gerade in Portugal. so eine Ersatzbrille wäre echt schick gewesen, aber frei nach Corey Hart hab ich mich einfach durch die Nächte mit der Sonnenbrille -frei nach dem Maulwurfprinzip- durch Lissabon, Porto und Pombal geschlagen...

  • I want more of...

    • treibsand
    • 15. Juni 2016 um 09:12

    Ja, manche Menschen haben wenig Probleme mit Latenzen.
    Ich hatte gerade das Vergnügen mit einer Funkband im Freibad. Die Bläser sind mal eben mit "Hobby-Musiker Funkstrecken" von der Bühne durchs Publikum über den ca. 70m entfernten Badesteg und zurück marschiert.
    Zugegebener Maßen waren sie nicht mehr 100%ig tight zur auf der Bühne verbliebenen Rhythmussektion, aber die Latenz war kaum bemerkbar.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 20. Mai 2016 um 13:09

    ...manchmal finde ich eure Diskussionen hier etwas zu abgehoben, liebes Kollegium... :!:

    Gehen wir mal knappe 24 Herzinfarkte in der Historie zurück:

    Zitat von "djobi"

    "Jobangebote" wie diese hier
    Messehostess. Bezahlung: 130,00€ Tagespauschale auf Rechnung (Gewerbeschein)


    Wenn ich als Garagenholzkistenunternehmung auf der Messe "Schwarzholzkasten zwischen Nord und Ostsee - Region Süd(Mitte)" auf dem hiesigen Festplatz im Zelt 53b für meine Firma werbe, dann werde ich sicher einen von euch dickbäuchigen, alten Herren für 300,- (netto zzgl. Speesen) als Messehostess anrufen.

    Bis dahin macht das eine hübscher aussehende, junge Studentin, die mit einem Arbeitstag gleich zwei Monate ihrer studentischen Krankenversicherung bezahlen kann.
    Für ein, zwei Tage tut es das völlig, glaubt mir. Und die Studentin kommt auch auf einen grünen Zweig - ihre Steuer- & Sozialabgaben fallen vernichtend gering aus, da sie eh "nur mal gelegentlich" arbeitet.
    Es gibt einfach Jobs, die muss man nicht machen.
    Und es gibt Leute, die freuen sich über solche Jobs.
    Man kann darüber streiten, ob solche Jobs den Markt zu stark beeinflussen. Aber bitte: nicht aufregen. Das beeinflusst das gesellschaftliche Klima unschöner Weise.

  • Kunststoff-Stapelleisten statt Gummifüße ala Martin Audio

    • treibsand
    • 19. Mai 2016 um 08:50

    Aber Obacht:
    der Reibungskoeffizient von Nylon/Polyamid (PA6) ist deutlich geringer, als bei Gummi. Stapelfräsungen sind da ein MUSS!

  • HILFE - Klarinettenmikrofon von Henri Selmer Paris

    • treibsand
    • 18. Mai 2016 um 12:09
    Zitat von "Schwingspule"

    Es komme kein Ton aus seinem Klarinettenmikrofon, [...]

    Der Herrgott hat meine Gebete erhört!!! 8)8)8)
    Diese Gerätschaften klingen sowieso viel besser - und vor allem wärmer - wenn sie im Kaminfeuer liegen. :oops:

  • Mischtischauswahl - Klang? Praktikabiltiät? Verfügbarkeit?

    • treibsand
    • 18. Mai 2016 um 11:56
    Zitat von "hunterstudios"

    @ Wora, dass es klangliche Unterschiede bei der Technik gibt möchte ich gar nicht bestreiten.
    Aber dass diese klanglichen Unterschiede über Sieg oder Niederlage des Bedieners entscheiden hingegen sehr.


    Im Bereich Landes- bis Regionalliga sehe ich das minimal anders. Wenn man es mit selbsternannten Hobbymischern auf Clubebene zu tun hat, dann greift man zu jedem Strohhalm, um etwas mehr "DAU-Sicherheit" zu gewährleisten. Ich zum beispiel mag das recht frühe und "harsche" Clipping u.a. von Yamaha Mischtischen nicht. Das ist zwar eher eine Klangeigenschaft unter "unnormalen" Bedingungen und müsste eher durch Austauschen des Bedienpersonals behoben werden - aber darauf hat die Haustechnik oft weniger Einfluß, als auf die Einkaufsentscheidung...

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 18. Mai 2016 um 11:33

    Ich hab es da mehr mit Zügen - da isses letztendlich wurschtegal, in welche Richtung er fuhr. Entgleist ist entgleist.

    Oder um mal mit den Worten eines recht bekannten deutschen "Comedians" zu sagen:

    Zitat

    „Wenn ich ein Mundschmiss wär und auch zwei Schaufeln hätt, grüb ich mich ein.
    Da ich kein Mundschmiss bin und keine Schaufeln hab, lass ich es sein.“


    Früher empfand man bereits die Begrifflichkeit "Maul" als anstößig, heute schreckt niemand mehr vor der "Fresse" zurück. :shock:

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 18. Mai 2016 um 10:25
    Zitat von "guma"

    [...]die Variante 'Erziehung' wie sie vor langer Zeit auch mal für Menschen existiert hat aber weitgehend in Vergessenheit geraten ist.


    Kenn ich nur zu gut. In meiner Kindheit hätte es

    Zitat von "guma"

    Ein Schlag in die Fresse

    Verbalausfälle von Moderatoren deutlich seltener gegeben - und das liegt nicht nur daran, dass das Internetz noch nicht erfunden war. :D:D:D
    (sorry, aber das war ne Steilvorlage, Herr Moderator :oops: )

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • treibsand
    • 13. Mai 2016 um 15:50

    Meine 2ct vorm Pfingstwochenende:

    zu Beginn meiner aktiven Zeit als Mischermann gab mir ein von mir sehr geschätzter Kollege den Tip, die Körbe mit Essigwasser (nicht zu wenig Essig!!!) zu reinigen.
    Zuerst ärgerte ich mich darüber, dass die Dinger dann fürchterlich stanken und viel schneller korrodierten - bis ich irgendwann hinter die Idee kam! Die Hauptanwendung waren Clubgigs, 80er Jahre Punk, frühe 90er Hardcore und "Jünglinge" wie Poets of peece, Tobi&Bo etc., also HipHop-Mikro-Zuhälter.
    Die Körbe bleiben viel länger hygienisch frisch und vor allem klanglich besser, wenn man aufgrund des Essiggeruches garnicht erst versucht, die Dinger in den Mund (oder andere Körperöffnungen) zu stopfen.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 11. Mai 2016 um 15:55

    Aber genau davor warnt doch der AMM bei Aktivierung... :?:
    Man muss schon gelegentlich noch mitlesen, was so alles in einem Display steht. :!:

  • Mikrofoneinsprechkörbe reinigen

    • treibsand
    • 9. Mai 2016 um 11:20

    EDIT MOD
    aus IDN abgespalten:

    Zitat von "wora"

    ich finde das thema hygiene bei mikrofonkörben durchaus nennenswert, auch für viele jüngere kollegen.
    Gunther, ich fände es sehr gut wenn du uns da unter "praxis" oder "sonstiges" einen thread erstellen könntest, in dem du uns dazu praktikable hinweise gibst.

    ich persönlich schraube von zeit zu zeit die köpfe der gesangsmikros ab (ich kenne kein gesangsmikro, bei dem das nicht geht), nehme den schaumstoff heraus und wasche ihn mit spüli oder seife aus. den korb wasche ich unter fliessendem wasser mit einer bürste ab. dann wird das zeug gut getrocknet und mit dem reinigungsmittelchen der firma thomann eingesprüht.
    und erst danach schraube ich den korb wieder auf das mikrofon.

    Zitat von "skyworker"

    Ich hab schon erlebt, dass ich komisch angesehen wurde, weil ich zwischen den Wechseln Körbe, Sender oder Anschminker kurz mal mit Sagrotan frisch gemacht habe.


    Ich würde dich auch komisch anschauen - nicht des hygiänischen Aspiks wegen, sondern weil man für sowas ein paar Wechselkörbchen dabei hat.
    Dann kann man in Ruhe sagrotinieren und vor allem das Zeugs wieder ablüften lassen, bevor Alkohol auf die Mikrofonmembrane gerät. Der ist (entgegen landläufiger Meinung) nämlich doch eine Lösung und löst im Mikro einiges - allerdings schafft das Probleme und löst diese nicht.

  • Camco DL1500C-P

    • treibsand
    • 6. Mai 2016 um 10:59
    Zitat von "michael hausen"

    Pro Kanal 2 Eli´s mit je 200W und ein HR 9040, also weniger Last angeschlossen, als der Amp bringt, bei 4 Ohm.


    Obacht!
    Die Last liegt hier bei 4Ohm (wenn die Elis parallel angeschlossen sind). Bitte nicht mit der Leistung (-saufnahme) verwechseln!
    Der Amp bringt mehr Leistung, als die Boxen oder die Weiche vertragen. Mit ganz viel Pech ist eine der Weichen defekt, falls da mal so draufgeprügelt wurde. Dabei müssten aber die Bässe vermutlich auch Schaden genommen haben.

  • Lautsprecher im Hallenbad für Synchronschwimmen

    • treibsand
    • 4. Mai 2016 um 16:03
    Zitat von "skyworker"

    Ich hab an dem WE viel gelernt.

    Ich hoffe nicht nur über Elektrik, Physik & Akustik, sondern auch über Biologie... :oops:

    Zitat von "SySven"

    Eine Frage noch:
    Warum die Lautsprecher ("Boxenrudel") in die Mitte der Schmalseite und nicht in die Mitte der Längsseite?
    Dort müssten sie ja weniger lange Strecken beschallen (und könnten damit tendenziell leiser sein)

    Längsseite heisst, auf beiden Seiten. Zumindest, wenn die Zuschauer gleichmäßig beschallt werden sollen. Dadurch hast du viel mehr Schallquellen und viel wenigerDämpfung insgesamt.

    Zitat von "HenrySalayne"

    Lass die Finger von Beschallungsanlagen in Schimmbädern, wenn du keine Ahnung hast, was du überhaupt machen darfst. Aktivanlagen in der Nähe des Beckens?


    Alles ein lösbares Problem. Wenn man weiß, was man tut. Eine Aktivbox direkt an den Beckenrand zu stellen wäre allerdings eine deutlich krude Idee...

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