Naja, bei den Vorgängermodellen der CSL und macrotech-Serien nannte sich das "Parallel-Mono(-Bridge)"...
Da durfte man das noch machen :wink:
Beiträge von treibsand
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Zitat von "hell&dunkel"
Letztes Jahr hatte ich dreimal A7 bis HH. Dazwischen irgendwo rechts ab kann auch mal interessant sein.
Ui.
Rechts ab?
Was mag dazu der Udo denken?
Oder Uli, dem gestern der Tatort doch soo gefiel?
Nundenn, ich schweife ab. Wink freundlich, wenn dir ein 638er aus Richtung Nord entgegenkommt, ich werde zurückwinken, wenn ich an Hamburg vorbei die Schwiegermutter besuche.
Nun geh ich in den Finken zum trinken.(Falls jemand den Post entkryptisieren will: beginne er mit dem ).
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Zitat von "Karel Noon"
Ob ich das gut finde wage ich noch zu bezweifeln, andererseits kann ein Formel eins Fahrer sein Auto auch nicht selbst vorbereiten und warten.
Ich für meinen Teil verstehe mich nicht als F1 Pilot.
Eher so ein bisschen als Busfahrer (davon gibt es recht viele) und die müssen im Linienverkehr auch mal eben aus dem Depot losfahren können, ohne dass ihnen die halbe Boxengasse dabei assistiert.
Insofern bin ich beim Brot&Butter-, Wald&Wiesen- bzw. Club&OneTechShow-Gig total erfreut, wenn Gerätschaften nach vorheriger Prüfung auf Billbos altmodische Art OHNE das zutun eines Computerspezialisten genauso selten ausfallen, wie der durchschnittliche Linienbus.Ich weiß - ich bin im Alltag faul (und fett, frech&ferfressen); das sind Busfahrer nun mal.
Auch deshalb lasse ich gerne in 95% der Fälle alles weg, was zusätzlichen Aufwand bedeutet und beschränke mich auf den Bus. Für die restlichen 6% der Jobs, wo ich einen Luxusnightliner der Extrasuperstars fahren darf, kann ich dann aber auch schonmal mein Lieblingskissen für diese herauskramen.Ist halt ne Frage der Liga - jemand der weiter oben spielt oder sich dorthin arbeiten will, der kriegt den Mehraufwand ja auch bezahlt.
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Zitat von "blade11"
- um es auf den Punkt zu bringen: es hängt nicht am Geld für gute High End Boxen, sondern es hängt an der Frau und am Platz. Mehr als diese Design-Säulen ist größentechnisch einfach nicht drin.
Dann würde ich noch etwas sparen, bis es für ne Scheidung reicht. Das mit dem Platz kommt dann von ganz alleine und die Designansprüche sinken auch mit der Zeit bei alleinstehenden Männern.
Ich hoffe, dir eine umfassende Problemlösung angeboten zu haben und verbleibe
MfG
Dein treibsand. -
Ich ging davon aus, dass Norbert Jersch einen separaten Masterfader/Auxweg für seine Subs haben will, wie es ja je nach Anlagennutzung durchaus sinnvoll und bei größeren OpenAir Bühnen auch geläufig ist.
Dann isses schon praktisch, wenn bei Jingles/Zwischenmoderationen/etc. die Lautstärke auch bei der Hintergrundmusik "unverändert" bleibt, aber der Bass weniger wird.
Das GB hatte einen Summen-Mono-Out mit separatem Fader... -
Zitat von "billbo"
Ca. 30% aller Livetonler sind desillusionierte faule Säcke, die aus Nostalgiegründen oder um den Anstand zu wahren manchmal noch eine Handvoll Hardwarealtlasten spazieren fährt.
...falls ich dich mit ein paar interessanten Fakten langweilen darf:
Schau dir mal den Online-Katalog eines großen, schwedischen Möbelhauses an. Die haben ihre Verkaufsprioritäten den Tatsachen angepasst! Die Produktgruppen sind Wohnen (erste Untergruppe darin: Sofas & Sessel) gefolgt von Schlafen, Küche, Kind und zum Schluss erst das Bad.
Das sollte euch auch einen interessanten Einblick in das Leben eines live-Tonlers ermöglichen... :oops: -
Die Jobs, bei denen ich Rider bekomme und mit den Bandtechnikern im Vorfeld nochmal kommunizieren muss, weil der Rider sich nicht mit dem Club-Budget/-Material vereinbaren lässt, sind i.d.R. die stressigsten.
Nicht, weil ich das Material nicht besorgen könnte oder wollte, sondern schlichtweg, weil die entsprechenden Tonkutscher meisst recht "überheblich" daherkommen.
Bitte nicht mißverstehen oder persönlich nehmen. Ich hab in 22 Jahren Clubtech gelernt, einen Rider im Überfliegen ziemlich richtig zu interpretieren und zu erkennen, was die Band braucht. Aber dann sind in der <5000pax Liga eben auch von der Band Kompromisse erforderlich. SInd Club-&Bandtech auf einer Wellenlänge, kommunizieren und arbeiten sie professionell zusammen oder jeder für sich.
Die anderen erkennt man mit etwas Erfahrung am Rider Schreibstil und -inhalt. Da arbeitet man dann leider meisst gegeneinander... -
Zitat von "guma"
Kann ich mich jetzt nicht erinnern ... weder an "immer" noch an "herumreiten" ... Habe aber sofort vorne vor dem FOH das Werkzeug zum Löschen der Rauchwaren entdeckt, die zu dem im Video vorherrschenden Gemütszustand geführt haben müssen ... :lol: :lol: :lol:
Irrtum, Herr Mai. Die Jungs haben einfach die ortsübliche Marzipandosis nicht vertragen.
Über 20 Feuerlöscher an einem 6x4m FoH mitten im Nirgendwo - wolltet ihr die benachbarte Bundesbank einnebeln?!? -
Selbst das würde ich noch etwas differenzierter sehen.
Dazu gibt es leider auch zu viele Musiker, denen ihr Ego etwas im Weg steht (soll ja auch unter Mischerkollegen vorkommen). Es gibt nicht zu wenige Bands, bei denen der Sänger ein ähnliches Bedürfnis hat, wie das Publikum... -
Hi Norbert.
Ich tue mich etwas schwer, deine Vorgehensweise am GB8 zu verstehen, weil ich das Pult nicht kenne:
Du nutzt den Mono-Out, um den Sub ein eigenes Summensignal zu geben und gehst damit separat durch den Controller?Dem QU fehlt so ein Mono-Out. Du müsstest dann über eine Matrix gehen und dir ggf. den Custom-Layer zur Hilfe nehmen, um einen separaten Fader zu haben.
Bei den SoftKeys bin ich gerade nicht auf aktueller Versionshöhe :oops:
AFAIK kannst du nur die Gruppen als separaten Ausgang via Softkey muten - nicht die Matrixe. In beiden Fällen hättest du einen Stereo-Out, das hiesse dass du erst Mono-Summieren müsstest oder sämtliche PANs auf straight lassen solltest, bevor du das als Mono-Feed für die Subs nutzt. Oder eben einen Stereo-Bassweg durch den Controller. -
Solange es nur um die Präsentation des bestmöglichen Ergebnisses geht, stimme ich euch zu. Das heisst aber nicht zwangsläufig, dass es dem Publikum auch immer gefallen soll.
Bei FreeJazz frage ich mich manchmal, ob nicht musikalisches Musizieren wichtiger wäre, als musikalisch zu mischen. :twisted: -
Idn: Staubsaugen.
Da übernachtest du mal bei deinem Schatzi, um nicht von der Stadtreinigung mit den großen, orangenen Autos am Neujahrstag geweckt zu werden, schon meint die nette Nachbarin über deinem aktuellen Schlafgemach um 8.25 Staubsaugen zu müssen.
Wann gehen solche Leute Silvester ins Bett?
Is denn bei denen nicht auch Neujahr?!?


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Zitat von "hell&dunkel"
Hoppla falsches Brett. Verschoben ins "offene Brett".
Du darfst auch gerne mehr Inhalt posten.
Zitat von "Meine Oma"Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Manchmal sind Omas (Omen?!?) doch sehr weise. -
Zitat von "Mechwerkandi"
Aber jetzt sind wir schon beim _
Ist das ein Fortschritt? Hat sich der Punkt etwa bewegt? In welche Richtung? Warum ist er wieder stehengeblieben? Kann er sich nicht entscheiden?
Ist ihm vielleicht zu kalt?Bei dieser ganzen fiel-o-sofischen Betrachtung ist selbst der Punkt platt_
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Nun mach aber mal nen Punkt, Armin!
Hier geht es umZitatund nicht um
Zitat.
Zitat!
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Ich weigere mich, so wenig zu denken!
Aber ich würde zeitgleich auch nicht unbedingt schreiben, was ich gerade denke...
...und sebst wenn, würde ein Mod/Admin das löschen.
Also:Zitat von "treibsand" -
Zitat von "marce"
-> Datum der VA am x.y. - Lieferung der neuen Lampen am x-5. Tag (bei eigentlich jedem Händler kein Problem, das entsprechend zu timen). Du musst die Lampen innerhalb von ca. 14 Tagen bezahlen - also schon ca. 10 Tage nach der VA.
Und warum willst Du jetzt vom Kunden Vorkasse haben?[...]
Weil jeder gute Internetzhändler (t-Punkt, EmPeh, Back-Shop etc. pp.) Alle gerne auch gegen Vorkasse verkaufen.
Also ist {Datum VA} > {Rechnungsdatum [Lampe]} ( << {Bezahldatum[Kunde]}).Is ne ganz einfache Rechnung mit drei unbekannten und einfach lösbar, wenn:
- {Kapitalstamm [Dienstleister]} > {Kosten [Lampe]} ; dann wäre es eine gesunde Firma, die problemlos den Auftrag stemmen kann.
- {Kapitalstamm + Interesse [Kunde] > {Wechselmöglichkeit [Technikmitbewerber]} ; dann wäre es ein gesunder und treuer Kunde
- {Vertrauen [Lampenverkäufer]} > {GeizIsGeilMentalität [Lampenkäufer]} ; dann wäre auf Seiten des Einkaufs beim Kollegen Dienstleister alles OK.Irgendwo in diesem Getriebe scheint es aber etwas zu knirschen...
Ich kenne im Übrigen recht viele Firmen, bei denen die Beschallungsfirma sehr direkt und auf kurzem Dienstweg mit Kapital versorgt wird, um ganz spezielle Anforderungen zu erfüllen. Gerade den Werbeabteilungen in größeren Unternehmen ist klar, dass sie Sonderwünsche haben, um sich am Markt abzugrenzen. Sonderwünsche von "Spezialisten", die eben nicht erst bezahlt werden wollen, falls ihr Kunde an Geld kommt.
Dabei geht es aber i.d.R. um größere Summen, Installationen, Messebau, Vorarbeiten&Planungen etc. - schlichtweg: einen deutlicheren Kostenaufwand - und nicht um einen "Wald & Wiesen- Verleihartikel" wie LED Pars.Klar, wenn da 50 PARs zusammenkommen, ist das schon eine Investition, insofern hilft im Einzelfall nur das Gespräch mit dem Kunden, ob dieser einen Vorschuss gewährt.
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Zitat von "treibsand"
Wählst du eigentlich den kopfhörer passend zum Hemd aus, oder eher umgekehrt?!?

Neu im Maribello-Sortiment: Kopfhörer, Hemd, Brille UND Cases farblich aufeinander abgestimmt... :grin: :grin:(obiges Zitat stammt von *hier*)
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Zitat von "Lullus"
Wie meinen? -
Ich persönlich finde es in LiveMix Situationen als Haustech immer wieder interessant, wenn die "Produzenten" der Bands selbst am Mixtisch stehen und ich in zweiter Reihe zuschaue.
Das ist immer noch das "Quäntchen on Top" im Vergleich zum BE.
Die meissten Tour-/Bandmischer machen das zum überwiegenden Teil von der technischen Seite. Gerne zielstrebig wie Billbo oder ambitioniert wie SimonSt.P oder aus tiefer Überzeugung wie Wora.
Aber die Produzenten haben bestimmte Ideen, wie es klingen muss/soll/kann/darf und wissen, wie sie es umsetzen - es wird aber spannend bei denen, denen der technische Gesamtüberblick fehlt; die nicht die Abgewixtheit eines alten Hasen im RnR haben. Die sich in Details verzetteln, wo dann nur alteingesessene Haus-/Systechs/FoH-Sitter die Kohlen retten und die gröbsten Fehler blind und im Team korrigieren.Ich glaube, dass ich rein instinktiv meinen Job bei jeder Band / in jedem Musikgenre / auf jedem Job irgendwo zwischen Systech und "Produzent" einordne.
Ich greife auch gerne mal ins volle (Effekt-)Sortiment und wenn ich danebenliege und Schelte bekomme - what shalls? Dann müssen beide Seiten aufstehen, ihr Krönchen Richten, die Hose ausklopfen und weiter gehts!
Einige entdecken mein Talent, andere entdecken, dass sie mit Kollegen besser dran sind...
Es gibt ja auch Abende, an denen die Band es ganz alleine vermurkst! Sowas gehört zum Leben, zum Business und zur Kunst.Oftmal verstosse ich auch gegen Ansagen der Musiker. Meisst bei Bekannten/Freunden/Leuten, die ich gut einschätzen kann. Und meisst ist denen das nach Konzertende sogar ganz recht, und sie freuen sich, dass jemand -ich nenn es mal dynamisch anstelle von musikalisch- mitarbeitet. Mitgeht. Mitfeiert.
Kein rein statischer Mix nach dem Soundcheck.
Statisch bedeutet für mich immer Stillstand und der tut Emotionsbildung (die ein Livekonzert dem Publikum nunmal bringen soll) nicht gut.