Zitat von "billbo"c) innerlich fluchend, aber äußerlich gelassen im Handumdrehen einen erfolgverheißenden Plan B aus dem Hut zaubern kann.
der ihm
d) von "Vorgesetzten" oder auch einfach nur vorgesetzten, lokalen Dienstleistern/Agenturklemmbretthalterinnen oder Verunstaltern aus sonstigen Gründen (gerne Kosten!!) in der Luft zerrissen wird.
Darauf hin vergisst man alles, was man über "guten Sound" mal gelernt hat und macht einfach!
Am Ende
- klingt es hoffentlich nicht wie Produziert, sondern reisst das Publikum mit
- kontrolliert der Mix den Mischermann. Nicht ungekehrt.
- interessiert der musikalische und/oder technische Background recht wenig.
- bist du ein Teil der Band/Stimmung/Publikum-Maschinerie.
Was Billbo eigentlich sagen wollte:
schreib bloss nicht in deiner theoretischen Arbeit wie es WIRKLICH in der Praxis aussieht! :wink:
Am Ende zählt es eigentlich nur, dass man solche Jobs überlebt, dabei so tut, als hätte man das Heft in der Hand und das der (einer der) Kunde(n) zu frieden ist.
Das ist ungefähr so, wie mit dem Kaninchen aus dem Hut ziehen: keinen interessiert dieses arme Viech wirklich - Hauptsache es kommt aus dem Zylinder! Oder hast du dich jemals gefragt, was aus Karnickel und Hut wird?
Schmackhaftes Essen?!?
...nur mit dem richtigen Dressing.