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Beiträge von treibsand

  • Musikalisches Live Mischen

    • treibsand
    • 9. Dezember 2014 um 00:24
    Zitat von "billbo"

    c) innerlich fluchend, aber äußerlich gelassen im Handumdrehen einen erfolgverheißenden Plan B aus dem Hut zaubern kann.

    der ihm
    d) von "Vorgesetzten" oder auch einfach nur vorgesetzten, lokalen Dienstleistern/Agenturklemmbretthalterinnen oder Verunstaltern aus sonstigen Gründen (gerne Kosten!!) in der Luft zerrissen wird.

    Darauf hin vergisst man alles, was man über "guten Sound" mal gelernt hat und macht einfach!
    Am Ende
    - klingt es hoffentlich nicht wie Produziert, sondern reisst das Publikum mit
    - kontrolliert der Mix den Mischermann. Nicht ungekehrt.
    - interessiert der musikalische und/oder technische Background recht wenig.
    - bist du ein Teil der Band/Stimmung/Publikum-Maschinerie.

    Was Billbo eigentlich sagen wollte:
    schreib bloss nicht in deiner theoretischen Arbeit wie es WIRKLICH in der Praxis aussieht! :wink:
    Am Ende zählt es eigentlich nur, dass man solche Jobs überlebt, dabei so tut, als hätte man das Heft in der Hand und das der (einer der) Kunde(n) zu frieden ist.

    Das ist ungefähr so, wie mit dem Kaninchen aus dem Hut ziehen: keinen interessiert dieses arme Viech wirklich - Hauptsache es kommt aus dem Zylinder! Oder hast du dich jemals gefragt, was aus Karnickel und Hut wird?
    Schmackhaftes Essen?!?
    ...nur mit dem richtigen Dressing.

  • _

    • treibsand
    • 4. Dezember 2014 um 22:51

    Wenn ihr Nick ankokeln wollt, dann geht doch bitte ins Pyromanen-Forum!

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Yuppie. Mit "Y".

    Für mich klingt das wie Guppy.
    Blubb...
    ..blubb..
    ...blubbediblubb....

  • )) HILFE (( Suche verzweifelt Klebstoff Glas auf Metall

    • treibsand
    • 1. Dezember 2014 um 11:56

    HT Silikon.
    Das hat zwar (je nach Hersteller) nur um die 270°-290°C Temperaturbeständigkeit, aber mehr wird kaum gehen.
    Flexibilität hat der Schrad ja schon angesprochen. Die Vibrationen während des Betriebs (Lüfter, Musik, Transport) tun ihr übriges, damit spröde-harter Sekundenkleber den geist aufgibt.
    Von den angesprochenen Spiegel-Klebebändern würde ich wegen des Preises absehen. :wink: HT (HochTemperatur)-/Ofensilikon kostet knapp nen 10er pro Kartusche - gutes Spiegelklebeband eher so das 15 fache. Brauchen tust du von beidem recht wenig; über 90% musst du weglegen oder entsorgen - aber in Kleingebinden sind die angesprochenen Klebstoffe kaum aufzutreiben.

  • _

    • treibsand
    • 27. November 2014 um 13:02
    Zitat von "wora"

    die physikalischen eigenschaften der abstrahlung eines lautsprecherchassis haben etwas mit der geometrie der membran (und einer eventuell davor gesetzten hornführung - das fällt hier aber sicherlich aus) [...]

    Wieso?
    Mit vier Ohringern und ein bisschen Gaffa kann man bestimmt ein 1a Horn genau vor die i4 basteln...
    Klingt dann wahrscheinlich bei Pegeln etwas blechern. :lol:

  • Erfahrungen mit PRESONUS STUDIOLIVE 16.4.2. ????????

    • treibsand
    • 20. November 2014 um 13:44

    Obacht:Du musst bei einem so alten Pult aufpassen, welche Firmware vorhanden ist!
    Für Versionen bis 1.12 gilt nämlich noch ein anderer Updateprozess!

  • Neuer Mixer von BBE: MP24M

    • treibsand
    • 19. November 2014 um 07:56
    Zitat von "markus f."

    Ist das Zufall, dass Teile der Oberfläche seehr stark an die Presonus Live-Pulte erinnern?


    Ich glaube kaum.
    Wenn man sich die Rückseite anschaut, wird dieser Eindruck massiv verstärkt - ich hab in über 2 Jahren Nutzung des SL nicht verstanden, warum man nicht alle 24 Inputs nebeneinander setzt...
    Das BBE hat auch Inserts in allen Kanälen - Wie viele kleine Digitaltische kennt ihr, die das so machen? Und die 3 Sub-d Outputs kenn ich auch nicht unbedingt von vielen. Einziger Lichtblick von hinten: es hat neben USB statt FireWire, AES/EBU statt SPDIF anscheinend ein austauschbares Modul (für weitere netzwerke)?

  • "MuTe" Software Vorstellung

    • treibsand
    • 18. November 2014 um 10:55
    Zitat von "secluded"

    ...das ganze Gestichele gegen jemanden, der seine Software hier vorstellt, kann ich nicht verstehen.. :twisted:

    Ja, nee.
    Is klar.
    Das is doch exakt das selbe, was in Foren immer passiert - oder bin ich der Einzige dem auffällt, dass bei Boxen/Amps/Lampen/Pulten etc. hier im Forum auch immer irgendjemand vorbei kommt, der meint dass es ohne dieses oder jenes garnicht funktionieren könne, oder dass es sich nicht um eine amtliche Lösung handelt oder dass der Sicherheitsaspekt laut DIN 08TüV15 §3 nicht ausreichend eingehalten wird?!?


    Artemis: lass dich nicht einschüchtern, das machen die hier immer schon. Und marcoboy (a.k.a. Meckerboy) hat ja auch ein paar ganz hilfreiche Tipps, die er vielleicht schlecht formuliert und die an deiner Zielsetzung wahrscheinlich auch meilenweit vorbeilaufen...

    Wenn du wissen willst, wie man diese Diskussionskultur hier noch steigern kann, schau mal im Selbstbaubrett. Hier sind mehr Bastler als Programmierer, mit dem richtigen Stichwort (irgendwass mit -bass), geht hier immer einiges. :D:D:D

  • Welche Bedingungen erfordern einen separaten Monitormix?

    • treibsand
    • 16. November 2014 um 13:32

    Nachdem in der 500pax Clubliga die Grenzen des 4Auxe Monitoring durch potentere, bezahlbare Pulte gefallen sind, lass ich mich auf den üblichen 6x8m Bühnen auf bis zu 6 Wege vom FoH ein. Das heisst dann maximal ein Musiker pro Wedge, keine Sidefills, kein IEM.
    Klar kann man in kleineren Venues auch mehr Monitorwege fahren oder alleine 12 Auxe bedienen - aber neben der Übersichtlichkeit bleibt eben auch die Zeit auf der Strecke.
    Eine unbekannte Kapelle mit Bläsern, Key, Drums, mehreren Gitarren, Backgroundsängerinnen, Perkussionisteinnen etc.pp. ist oft so verschachtelt aufgestellt, dass ich vom FoH eben nicht mehr alles sehe - zumal ich mich ja auch noch um Effektgedöns (und Frontmix) kümmern muss und die Frontplätze so klein sind, dass ich auch Angehörige&Soundpolizisten noch verarzten (oder verjagen) muss. Mein Frontmix ist auch keinesfalls statisch, da will immer irgendein Fader geschubst werden.
    Selbst, wenn ich absolut sicher bin, dass es keine Feedbacks gibt, fehlt mir in der entscheidenden Situation das 3. Auge, um dann Änderungswünsche der Musiker mitzubekommen.
    Das hat für mich daher recht wenig mit Soundcheck zu tun, sondern eher mit (Reiz-)Überforderung des Tonlers. Die Konzentration sinkt dann ja noch umso mehr, wenn es um mehrere Bands "am Stück" geht.

  • Beratung für doppel 12" Topteile um 1500€

    • treibsand
    • 15. November 2014 um 15:37
    Zitat von "Tom Wantler"

    Aber ein Top sollte man meiner Meinung nach auch allein tragen können.

    Naja, die F2 ist halt ein Männertopteil.
    Unvergessene Momente der Veranstaltungstechnik beinhalten in meinem Kopf das Bild schlechthin: Olaf B. aus HH. in inniger Umschlingung mit besagter F2.
    Ich kenne wenige Lichtler, die dieses 80kg Top alleine perfekt auf die hochkant stehende B1 stacken konnte. Eigentlich nur den einen... 8)

    Das sind aber in etwa 1 Lichtler mehr, als 2x12" Tops, die man alleine tragen kann. Ich wüsste auch nicht, warum das Top leichter sein soll, als die benutzen Subs.B1/F2 ist eine erprobte Kombi, wobei die Aussenmaße exakt gleich sind. Macht sich beim Stacken und beim Transport ideal. Hat alles Rollen und geht zu zweit notfalls ein paar Stufen hoch.
    Ausserdem hält die F2 locker mit 2x B1 mit und wenn denn ein B2 als Effekttiefstbass sein muss, dann kann man den noch drunter packen.


    Aber du wolltest ja was mit Alukanten... :?

    Mein Tip:
    Besser beim Pflichtenheft nach! entweder Infills, oder mehr als 60/40.
    Entweder die Power, um mit den Subs einigermaßen mitzuhalten, oder mehr als 60/40.
    Entweder alleine Tragen, oder nicht mehr als 25-30 kg.
    Entweder eine große Bühne, wo man 4xB1 + 2x B2 braucht, oder ein kleines System mit den Operas als Haupttop.
    Die Operas gehen IMHO in deiner Glößenordnung überhaupt nicht als Infill. Da machen 2-3 6" Tops an der Bühnenkante ein viel besseres Ergebnis.
    Und was das "Flugtauglich" angeht, neige ich dazu, dir zu unterstellen, dass du es nicht ausreichend fachgerecht ausführen wirst, sorry.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 14. November 2014 um 13:25
    Zitat von "toadie"

    Ist eigentlich jemandem aufgefallen, dass man jetzt mit der App das Delay tappen kann?


    Ja. Das schrieb ich auf Seite 23 am 25.8. schon - ist also kein Feature des Updates :wink:

  • Drumset OH Mikrofone - was wird denn so benutzt?

    • treibsand
    • 13. November 2014 um 10:48
    Zitat von "wora"

    in kleinen läden benutze ich meistens gar kein OH!
    OH wird ohnehin oft überschätzt. :lol:

    WORD!

    Zitat von "wora"

    bevor ich da aber ein paar SM57 drüberhänge, lass ich sie lieber ganz weg. die meisten leute merken das eh nicht ;)

    Erinnert mich an den Schlagzeuger, der sich bei mir immer über fehlende OHs beschwerte, bis ich ihm regelmäßig "zweimal irgendwas auf Stativ mit Kabel bis unter den Schlagzeugteppich" hinstellte. :wink:
    (Die spielten meisstens in Clubs mit 24Ch. Core/Konsolen, ich hätte gerne 27 Kanäle (ohne die OHs) zum mischen gehabt und das Schlagzeug wurde eh nur in 2-3 Songs gespielt...)

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 12. November 2014 um 12:39

    Die beiden genannten Apps geben nur Zugriff auf die Aux-/ bzw. Monitormixe und dort auch nur auf die Pegel - keine EQs, Gains, Dynamik etc.
    Die AH hab ich nur als Demo ausprobiert, bei der QMix musst du vom mit dem Pult verbundenen PC aus die Endgeräte (also auch das iPad) freigeben und ihnen Mixe zuweisen.
    Bei der Qu-Pad app reicht es ja, wenn sich Pult und iPad ein Netzwerk teilen, die Qu-Me kann die entsprechenden Mixe "locken", damit man nicht versehentlich beim Mitmusikanten herumpfuscht.
    Wichtig ist halt, dass man sein WLAN nicht für jeden offen lässt :wink:

    In diesen Apps geht es viel mehr darum, die Verhältnisse zwischen einzelnen Gruppen (Meine Kanäle/deine Kanäle/ganz andere Kanäle) schnell anzupassen, als einen Monitormix zu machen. Das gibt dem Musikern einfach das Gefühl von etwas mehr Unabhängigkeit; Sie müssen dann nicht wegen jedem Schiss den Mischer belästigen (können und dürfen tun sie es ja trotzdem).
    Ich kenne auch KEIN Personal-Monitoring-System, welches man bei wechselnden Bands einfach mal eben an den Start bringt. Die brauchen alle etwas Vorbereitung und Einarbeitung. Das sind alles nur zusätzliche Hilfssysteme, genau wie die iPad Programme für den Mischer.

    Begeistert hat mich das erstmal bei kleinsten Gala-Nummern, wo es keinen FoH gibt, man als Mischer mühselig zwischen den 50 geladenen Gästen versucht unterzutauchen und sich irgendwie total unwohl fühlt, weil es nicht gelingt; wo Effektspielereien und Schnickschnack nur dem Ego des Mischers dienen und der eigentliche Job als Techniker eher das liefern und Aufbauen der Gesangsanlage und das Händchenhalten der (3-5) einzelnd anreisenden, zusammengecasteten Profimusiker ist.
    Die Damen&Herren sind zum Teil sehr begeistert, wenn sie auf ihrem Pad/Phone nicht nur die noten, sondern auch anderen sinnvollen Schnickschnack nutzen können. :oops:

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 10. November 2014 um 13:03
    Zitat von "Kracky"

    Findest du das jetzt nicht selbst kindisch? Wenn sich Soundcraft die Mühe machen würde, würde es das auch problemlos von Soundcraft geben, da man auf die Konsole mit App zugreifen kann könnte sie es sicherlich, die Frage ist möchte man das überhaupt das jeder Musiker auf der Bühne treibt und einstellt was er möchte?

    Die Frage ist sicherlich kindisch-provokant - aber: warum macht SC sich nicht die Mühe?
    Das sind Pulte der Brot&Butterklasse, bei vielen kleinen Produktionen oder als Bandmixer am Start. Da macht so eine App tatsächlich absolut Sinn!
    Du muss sie ja nicht benutzen oder Freigeben, aber ich habe in den letzten zwei Jahren dieses Feature am Presonus SL zu schätzen gelernt - und die Musiker auch.
    Die A&H Qu-You hat im gegensatz zur "QMix" des SL etwas mehr Möglichkeiten, ohne die App zu überfrachten.

  • Wer kennt dieses Mischpult und ideal wäre Service-Werkstatt

    • treibsand
    • 7. November 2014 um 22:59

    Ziemlich fortschrittlicher Gerät.
    MP5! Hut ab. :D

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • treibsand
    • 7. November 2014 um 22:45
    Zitat von "guma"

    pecunia

    ..."nothing else matters"...? Eine sehr interessante Lesart der Lyrics. :shock: :twisted: :twisted:

  • alto maxidrive mit laptop verbinden

    • treibsand
    • 7. November 2014 um 22:37

    Im Gründe musst du zwei, drei Dinge klären:
    1. Hat der Adapter ein treiberproblem/Adresskonflikt?
    2. Liefert der Adapter ein durchgehendes, den Spezifikationen entsprechendes Signal?
    3. Ist dieLeitung OK?

    Zu 3.: Die Spezifikationen von RS485 sind die Basis für dmx512. Also würde ich original DMX Leitungen nutzen und natürlich den 120 Ohm Abschlusswiderstand. Es sollte zwar auch bei kurzen Leitungen mit NF Kabel und ohne Widerstand gehen, muss aber nicht...

    Zu 1: die PC Probleme lassen sich i.d.R. Eingrenzen - ob aber die Treiber für Fernostprodukte immer tun, was sie sollen.....? Ich kenne das von etlichen RS232 oder LPT: Adaptern. Da hilft nur, auf erprobte Geräte namhafter Hersteller zu setzen. Dann funktioniert es öfter.

    Zu 2.: das Messequipment und die Zeit sind diese Adapter nicht Wert...

    Fazit: wenn das Ganze mit einer sauber gelöteten, kurzen Direktleitung und passender Terminierung nicht geht, dann ist's ein Fall für die Tonne.
    Soviel aus knapp 20 Jahren PC Bastelei.

  • [Suche] -

    • treibsand
    • 7. November 2014 um 22:10

    Die Dinger werden meisst Paarweise und mit Subs abgegeben - zumindest, wenn es um den B1-Co, die 4HE Controllerendstufe geht, die in deinem anderen Thread zu sehen ist.
    Ansonsten halt die d&b Systemendstufen der letzten Jahre aus den d oder a Serien mit entsprechender B1 Karte.
    Was darf es denn sein?

  • LD Systems MEI 1000 G2 Frequenzgang

    • treibsand
    • 3. November 2014 um 22:12

    Sorry wora,
    IEM: Beltpack=Empfänger, nicht Sender!
    Ich gehe mal davon aus, dass die Antenne gecheckt wurde und du in 2-3m Entfernung vom Sender bist - dann ist's ein Fall für den Service.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 3. November 2014 um 21:49
    Zitat von "toadie"

    ich nutze die gute JANSJÖ aus dem blau-gelben Möbelhaus und ich bin sehr zufrieden damit...

    Ich denke mal, du meinst Jansjö USB, die auch gerade beim Tippen mein Hackbrett beleuchtet;
    Ich mag sie total, sie hat zwei eklatante Schwächen:
    1. Der Lichtkegel ist ziemlich klein und reicht nicht für das gesamte Pult.
    2. sie belegt den USB-Port für Sticks/Festplattenrecording.
    Dafür ist sie ihren Namensvettern mit unschlagbaren €2,99 mehrere Nasenlängen voraus und fester Teil meines Pultcases.
    Ich würde aber für gutes Arbeiten an dunklen Plätzen eher den Jansjö Klemmspot für €7,99 nehmen - und dann davon zwei, wenn das Pult gleichmäßig ausgeleuchtet werden soll!

    Ansonsten tendiere ich nach schlechten Erfahrungen mit "Stairville"-Billigstleuchten auch eher zu Originalen oder Littlelites. Hier hat die A&H mit dem Dimmer für mich auch die Nase vorn.

  • Mikrokabel als Kopfhörerkabel benutzen ?

    • treibsand
    • 2. November 2014 um 11:49
    Zitat von "Jack"

    Led Wände könnten auch HF abgeben.


    Ich weiss ja, dass ihr in Nausealand alls Downunder mit den Füssen nach oben wie die Fledermäuse abhängt - aber sollte das wirklich auf dein Gehör abgefärbt haben, dass du auch HF empfängst? :shock: :grin: :grin: :grin:

    -just kidding,
    Pete -

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