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Beiträge von treibsand

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • treibsand
    • 19. Januar 2014 um 18:47
    Zitat von "wora"

    ich schätze ein "gepflegtes auftreten" inzwischen sogar als ganz praktisch ein.
    das hat vermutlich etwas mit lebenserfahrung zu tun, früher war ich da ganz anderer ansicht und habe allein schon mit meiner frisur selber gerne provoziert (also früher mal... ;) ).
    mittlerweile brauche ich das aber nicht mehr und trage auch gerne gepflegte klamotten. ich habe die erfahrung gemacht, dass der gegenseitige respekt dann erstmal grösser ist.[...] das selbe gilt übrigens auch für die künstler!


    Da der Thread ja um das Auftreten der Künstler ggü. dem lokalen Personal geht, möchte ich das Ganze mal aus anderer Richtung beleuchten:
    Nach 22 Jahren im Clubsegment, vor allem aus der Punk- und Undergroundschiene, sag ich mal, Wolfgang und Tobias haben nicht zwangsweise den besten Stand...
    Einen ,Schnösel' der so aussieht, als wenn er nix anfassen braucht, alles besser weiß und sich nur die Rosinen rauspickt, den behandelt man u.U. nicht so, wie den eigenen besten Kumpel.
    Das kann man glaub ich aus Gunthers Anfangsposting recht gut herauslesen :wink:
    Ich bin immer damit am besten gefahren, mich dem Umfeld anzupassen. Ein Anzug bei Industriejobs, saubere Klamotten beim Brot&Butterjob und das kleine, ggf. nicht mehr ganz so saubere Schwarze am 5. Aufbautag/1.Showtag des Schlammschlacht OpenAirs.
    Auf Tour mit 7 Leuten im Bandsprinter ist zwar eine gewisse Hygiene nötig, weil sich nicht alles weglüften lässt, aber der 6 Tage-bart und die Clubstandardklamotte (Kapuzenpulli & Jogger) sind bei Ankunft im Club voll OK.

    Viel wichtiger ist, dass man sich für fast nix zu schade ist. Die Backline lädt in erster Linie die Band aus/ein. Dann fasst die lokale Crew nämlich doppelt so gerne an, wie wenn Musiker nur im Weg stehen und Anweisungen geben.
    Genauso wichtig: Disziplin. Wenn man die Hauscrew verärgern will, schafft man es am besten, indem alle gleichzeitig 25 Dinge wollen und keiner warten kann.
    Bands, die prinzipiell noch gewickelt werden müssen, bringen sich am Besten ihr eigenes Kindermädchen mit. Das deeskaliert ungemein!
    Kritik (auch unsachliche) ist erlaubt - aber erst dem zu Kritisierenden gegenüber äußern, dann nochmal nachdenken und dann erst veröffentlichen. Mit wirklich dummen Sprüchen von der Bühne während der Show kommen die wenigsten Lokalen klar.

    Und gaaaanz wichtig: Techniker sind nachtragend. Seeeehr lange!! Ich erinnere mich auf jeden Fall noch an die schlimmsten 10 Geschichten aus meiner Karriere - weil sie nämlich beim 19" Talk gerne immer wieder aufgewärmt werden. Das sollte sich manch Musiker verinnerlichen.

  • Traverse aufhängen

    • treibsand
    • 16. Januar 2014 um 18:16

    Naja, es gib neben der Mobildiskobubenmethode (die ggf. sicherer ist, als andere - sie dauert dann nur ewig), unterschiedlichste Methoden:

    - Die Trockenbauermethode: wir nehmen ein Rollgerüst und bauen alles vor Ort zusammen. Die Traverse wird dabei direkt unter die Decke gedübelt.

    - die Stahlbauermethode: die Truss wird am Boden vormontiert und dann mit Seilen hochgezogen. Ober wird sie (wohlweise mit Leiter oder Rollgerüst) einfach mit den Stahlträgern verschweisst/verbolzt oder bei älteren Forenmitgliedern (Herr A.N. aus HH) vermutlich noch genietet.

    - die Lageristenmethode: die Traverse wird am Boden montiert und mit dem Stapelgabler hochgedrückt und rechts/links auf einem Lagerregal abgelegt.

    - die Feuerwehrmethode: Truss unter Drehleiter montieren und in Position fahren. Nah der Veranstaltung kann auch die Drehleiter wieder runter kommen.

    - die Chuck Norris Methode: sämtliche Einzelteile gruppieren sich von alleine wo und wie Chuck es ihnen sagt.

    - und aus aktuellem Anlass: die (Paris-)Dakar Methode. Die Truss wird einfach mit der vorderen Seilwinde des 'Lieferwagens' hochgewinscht. Leider liest man gerade bei Dakar immer wieder von shweren Unfällen, ggf. auch mit Todesfolge.


    - der durchschnittliche Rigger wird sie je nach Höhe und Gewicht mit Kettenzügen, Rundschlingen und Steel anschlagen. Ganz nach dem Rigging-Handbuch. Kostet nur kleines Geld und bei amazodingsda bestellt, finanziert es das Forum mit...!

    Wenn es etwas nachzumachen gibt, dann bitte die Riggerversion. Selbst die Urväter dieses Berufsstandes wussten von mindestens zweifacher Sicherheit (Eine Hand für's Schiff, die andere für dich!).


    So, ich mach nach diesem nicht 100% ernsthaft gemeinten Post mal den Schrad und 'klink mich aus dem Thema aus'. :wink:

  • Beyma 15g350

    • treibsand
    • 16. Januar 2014 um 17:33

    Photos hab ich keine, auch wenn's erst 11 Jahre sind und Mainpoint und Paragon supportet haben.
    War quasi eine treibsAND "ausser-Haus-Produktion...

    http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151421248096495.542121.238742561494&type=3

    ...aber zurück zum Thema.

  • Beyma 15g350

    • treibsand
    • 16. Januar 2014 um 11:54

    Nö, die gingen auch. Vor 6 1/2 Jahren mit abgerockten 15"/1"...
    :arrow: http://www.treibsand.org/?q=category/im…chool-/-abgator

  • Traverse aufhängen

    • treibsand
    • 15. Januar 2014 um 23:29
    Zitat

    Weis hat LKW fahren hier mit dem Thema zu tun ?


    Wir halten also fest:
    Der Threadstarter wollte nur wissen, ob er seinen Telekom-Polo mit LKW Zulassung mit einer B1 Berechtigung fahren darf.


    Bart, sei mir nicht böse. Ich will dich nicht dissen oder dir das Handtieren mit Truss verbieten.
    Aaaaber: wer Fan von Feuerwehr und/oder PA ist, der sollte sich vor Ort für sowas interessieren und nicht das allerunterste Basiswissen in einem Hobby-Forum erfragen.
    Ich tue mich mit dem Thema auch schwer, weil du seit einem Jahr dran rumwerkelst.
    1. Wie Hänge ich einen MH ohne Vorwissen oder Truss. (Jan. 2013)
    2. Ich hab 8m Truss gekauft, weiß aber nicht welchen. (Jul.2013)
    3. Wie Krieg ich die 8m eigentlich unter die Decke. (aktuelles Thema).

    In Verbindung mit dem Feuerwehrinteresse und dem hin-&herbiegen deiner Aussagen möchte ich dir nur nochmals ans Herz legen: lass das jemand machen, der weiß oder wenigstens glaubt zu wissen, was er tut.
    Ich bin für jeden Unfug zu haben und hab auch "komisch" geriggt - aber ich hatte NIE selbst Zweifel, dass nix passiert!
    Wenn du die hast - dann lass es!

  • Beyma 15g350

    • treibsand
    • 15. Januar 2014 um 22:59
    Zitat von "Sabbelbacke"


    WTF? :shock: :shock: :shock:
    Ein Doppel15" Stagemonitor? Wer macht denn sowas? Vor allem, mit nem Zwergenhorn in der Mitte? :roll:

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • treibsand
    • 15. Januar 2014 um 22:09
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die Eli war ja damals durchaus als Tiefton-Anwendung gedacht, wenn man die systembedingten Abstriche in Kauf nehmen konnte, ging das wirklich gut.
    Die 4560 war als Tief-Mittelton in einem 4-Weg-System gedacht, da stand dann noch ein Shearer oder dergl. drunter.

    Eine Eli ist in dem beschriebenen Umfeld IMHO heutzutage eine riesige Lösung eines nicht vorhandenen Problems.


    Das ist es ja gerade. Ein Voice of the Theatre oder 4560 tut unter 100-150 Hz erstmal garnix. Da hilft der geschönte Meßschrieb auch nicht. Gab mal im Pa-Forum ein paar nette Threads dazu, vor allem von honorigen Kollegen wie SRAM oder Billbo, die damit z.T. Intensiv gearbeitet haben.
    Die Eli tut es so ab 60-80 Hz.
    Beide recht weit nach oben, mit einem 2" HT-Horn darüber ist der volle Frequenzbereich bei beiden ausreichend erschlagen.
    Ein moderner Sub schafft knapp 40Hz und hört irgendwo um die 100-150 auf.
    Ein Modernes Top steigt dort ein. Eine wirkliche Lücke zum schließen gibt es nicht. Somit kannst du die Elis nicht in so ein System einbinden!

    Also entweder ein System wie bei Sabbelbacke oder meinem Reggaestack, oder ein einheitliches, modernes.

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • treibsand
    • 15. Januar 2014 um 01:06

    Ich hatte einen ähnlichen Diskussionsverleuf befürchtet...
    Die Eli mit einer 4560 zu vergleichen ist interessant. Horn vs. Hybrid. Low vs. LoMid.
    Über der 4560 kann ein semi Modernes HT-Horn problemlos den Bereich nach oben ergänzen - die Eli schafft das nur mit ein paar Tricks und MT Horntreibern (s.o.). Dafür macht das berühmtberüchtigte Rudel mit der EV mehr Spass.

    Kommen wir aber zum spannendsten Teil: die Eli ist kein moderner Sub (soweit waren wir ja...), wozu soll denn dann der C4 Sub dienen? Der wurde ja als Sub zum C4 Top (sic!) entwickelt. Dazwischen gehört kein 70er Hornsub!
    Wenn du die Eli nach unten erweitern musst, dann nur mit etwas Infratauglichem. Wäre bei d&b der B2 gewesen. Macht aber aus Kosten- und Volumengründen keinen Sinn!

    Das ist die Krux dieser Boxenphilosophie. Du kannst eigentlich nur zu einem komplett anderen Bass greifen, wenn du kleine Parties elegant beschallen willst.
    Dann lieber Single 15" BR, tiefer abgestimmt. Da passiert mehr bei modernem Musikmaterial.

  • Infos zu Light Mapping

    • treibsand
    • 14. Januar 2014 um 11:03

    Versuch es mal mit "video mapping". :wink:
    Im Mutterforum findest du im Video-Forenteil ein paar kleine Hinweise, viel ist's aber nicht.
    Die Software hängt sehr stark von den persönlichen Vorlieben und dem zu zeigenden Content ab, sowie von der letztendlichen Projektionstechnik. Wenn du VIELE Würfel mit EINEM Beamer anstrahlen willst, wird es ein wenig aufwändiger. Ggf. solltest du auch mal bei deinem Beamerverleih anfragen, was die an Soft-/Hardware nutzen, je nach vorhandenem Equipment wird es da auch mal teurer...
    Als Freeware würd ich mir mal http://hcgilje.wordpress.com/vpt/ anschauen.

    Aber generell: Infos darüber sind nach wie vor dürftig - weil es nicht jeder macht und mancheiner sein kleines "Betriebsgeheimnis" gerne weiter behalten möchte...

  • Seer Audio La-8c von Bi-Amp auf Passivweiche Umrüsten.

    • treibsand
    • 14. Januar 2014 um 10:40

    Just my 2ct:

    1. Mit 4 Elementen ist das kein LA, sondern höchstens 2 quer gehängte Boxen rechts+links.
    2. mit max 15° Vertikal gewinnt man nur selten einen Blumentopf.
    3. bei Aktivbetrieb lässt sich ggf. der JHochtonzweig in einem längeren Array separat regeln. Ein unterschätzter Vorteil bei "Billigarrays".
    4. eine Passivweiche kann das System nicht wirklich bereichern - du sparst knapp eine Endstufe, dafür muss die Weiche komplett entwickelt werden. Macht die Sache nicht billiger, selbst wenn man aus Standardteilen etwas zusammenpfuscht.
    5. Schonmal über Mono nachgedacht? Spart ggf. genausoviel Packmaß, bei weniger Gewicht.

  • Traverse aufhängen

    • treibsand
    • 13. Januar 2014 um 20:07

    Mein persönliches Problem bei dem Ganzen ist immernoch, dass ich nicht einschätzen kann, wie der Threadstarter die Gefahren einschätzt.

    Will sagen:
    - Statik macht etwas ganz anderes, als Gewichte gleichmäßig auf Hängepunkte zu verteilen! Das geht beim ersten Punkt, beim zweiten aber schon nicht mehr...
    - Traversen machen auf 8m manchmal auch schon ohne zusätzliche Lasten knack. Eine halbwegs brauchbare Dekotruss wie Astralite (Litestructures P3) mag das noch gerade mitmachen - muss sie aber nicht. Unter Umständen ist da eine 10-12m Traverse je nach Hängepunkt- und Lastverteilung stabiler, als die an den Enden angeschlagene 8m Truss...
    - Wackelköpfe - so klein und leicht sie auch sind - erzeugen dynamische Lasten, die die statischen übersteigen können.
    - Und eine sich bewegende Rundschlinge scheuert an einer scharfen Kante gleich mal doppelt so schnell durch.
    - im Übrigen ist oben ja schon eine Übersicht, wie wenig eine falsch angeschlagene Rundschlinge von ihrer Nennlast überhaupt verträgt...

    - Brandschutz ist nicht gleichzusetzen mit Sicherheit. Wasser und Sachkundige nutzen nichts, wenn durch einen dummen Zufall der 1kw PAR die Nylonrundschlinge in 8m Höhe um 90% ihrer Belastbarkeit schwächt, indem er direkt drauf strahlt und sie auf >100° erwärmt. Das sieht der Sachkundige 8m weiter unten nicht, wenn er auf eine Party geht. Auch nicht das fehlende Steel oder den unterschied zum Steelflex.
    Was er aber sehen könnte, wäre die Traverse, nachdem sie plötzlich nurnoch an einem Ende an der Decke angeschlagen und mit dem anderen Ende auf dem Boden aufgeschlagen ist. Dann ist's aber ein wenig spät...


    Es nutzt eben nix, wenn die Sachverständigen zu spät da sind. Auch 30 von denen nicht. Aber EIN minimal Mitdenkender beim Aufbau ist Gold wert!
    Ich sag nicht, dass du absolut die Finger davon lassen sollst - aber das klingt ein wenig so, als wenn da die (freiwillige) Feuerwehr / THW / etc.pp. irgendwie involviert wäre. Spätestens DA wird es wohl einen geben, der ein wenig Ahnung von Unfallgefahr und/oder dem Anschlagen von Lasten gibt. Warum fragst du dann nicht VOR ORT?!?



    edith erschrickt gerade:

    Zitat von "Das Profil des Threadstarters"

    BartM, Alter: 28, Interessen: Feuerwehr

    ...
    Da dürfte nach meinem Verständnis die Frage nach korrektem Anschlagen von hängendem Material nicht in einem Internetforum für Party- (PA) gestellt werden!

  • Amp Clip Problem

    • treibsand
    • 13. Januar 2014 um 09:13

    Tut er das auch, wenn ein- & ausgangsseitig nichts angeschlossen ist? Also keine Defekte, die möglicherweise ganz wo anders liegen?

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • treibsand
    • 9. Januar 2014 um 13:26

    Hmm, ich würde behaupten:

    Zitat von "Tüff-Prüfer bei Werner"

    das is nich original!


    Ob es Sinn macht, wage ich auch zu bezweifeln. Vielleicht haste ja noch ne andere Verwendung für die Dämmwolle... :?:

  • DMX Signal splitten - einfache Lösung gesucht

    • treibsand
    • 8. Januar 2014 um 10:42
    Zitat von "MatzeRockt"


    Warum fällt Durchschleifen aus? Nix anderes passiert mit deinen 10...50 Geräten in der Kette.


    Obacht!
    Du verbreitest hier leider 2x Falschinformationen bzgl. der Spezifikation des DMX-Protokolls.
    1. mit 50 Geräten in der DMX Kette bist du deutlich ausserhalb der "bis zu 32 Geräte" pro Treiberstrang.
    2. in den Geräten gibt es nur einen durchgeschliffenen Ausgang (zzgl. des geräteeigenen Abgriffes). Mit einem einfachen Y-Verteiler irgendwo innerhalb des Stranges erzeugst du aber zwei Ausgänge und einen unbestimmten Punkt bei Signalreflektionen. Das wird spätestens dann sehr signifikant, wenn du aufgrund von Leitungslängen und/oder "nicht 100% normgerechten Chinageräten" einen Abschlußwiderstand setzen willst! Der gehört nämlich ans Ende der Signalkette - was aber, wenn es 2 Enden gibt?

    Bitte nicht mißverstehen:
    ein einfacher Split kann und wird erfahrungsgemäß in der überwiegenden Mehrheit der Fälle funktionieren. Aber die Norm verlangt etwas anderes und wenn es ein Problem gibt, sollte man wissen, woher es kommt - und genügend Zeit haben, das zu lösen.

    Der Splitter von Arne zeigt deutlich, wie aufwändig dieser eigentlich triviale Schritt ist, wenn man ihn konsequent (normgerecht) durchführt und komplett galvanisch trennt.
    Für die Bedingungen bei Nike würde ich allerdings etwas Bauteileeffizienter konstruieren. Der Eingangs-Linedriver kann entfallen (das Signal des Interfaces muss ja nur 2 optokoppler versorgen), somit schafft ein Netzteil jeweils ein Universum mit zwei Ausgängen. Wenn man die Isolatorfunktion weglässt, reicht ja sogar 1x 6V DC für alles.

  • Einer der Gründe, sich dauersinusfeste ...

    • treibsand
    • 6. Januar 2014 um 15:17

    Dauersinusfest?
    Ich glaube, bei den knapp 5,6 Mio Betriebsstunden (wegen mir und der Pausen vielleicht nur 5,5 Mio) dürfte wohl weder "moderne" Halbleitertechnik, noch Dirks geliebte Röhrenamps mitmachen - ich bezweifle aber, dass nichtmal 200 Jahre nach Erfindung des Generators und weniger als 4 Jahre nach der letzten Netzspannungsstandardisierung überhaupt nur ansatzweise ein Ausblick in einen so weite Zukunft gegeben werden kann...

    Daher bleib ich lieber bei billigen Chinaamps, die schon rechtzeitig vor der nächsten Novelle den weg allen Irdischen gegangen sind. :wink:

  • Das "Electro Voice Eliminiator" Projekt

    • treibsand
    • 5. Januar 2014 um 11:06

    ...du fragst allen Ernstes nach 'modernen' Treibern für ein ~40 Jahre altes Boxenkonstrukt?!? :lol: :lol:
    Es gilt leider immernoch das, was hier in allen Threads zu lesen ist: der Eli macht keinen modernen Subbass, einzeln gestellt gleich doppelt nicht. Also Clustern.
    Der EV 15 tut darin immernoch gut, ich hab aber spaßeshalber auch mal Kappa (LF) und Delta verbastelt.
    Das Problem ist meisst, dass da eh 'nur' ca. 200W ausreichen und der geneigte Jungbeschaller das fehlende LowEnd mit mehr Leistung kompensieren will. Das quittiert JEDER Speaker mit dem Exitus. Entweder wärmebedingt, oder wegen akuter Überlastung.


    In meinen eli1 läuft der 15B - darunter ein 18"er BR, darüber ein Eli10 (15" EV15L / 1" EV 1824 / Tweeter EV ST350) das Ganze 5 Weg Aktiv in Reggaefarben... Macht Spass :wink:

  • Traverse aufhängen

    • treibsand
    • 5. Januar 2014 um 00:35

    Ichwerdgradsentimental & denk15Jahrezurück.
    Ham wir damals auch gemacht und hatten kein schlechtes Gewissen. Irgendwo zwischen BGV'kennichnich' und Fachkraft 'gabsnochnich' haben wir uns mir PARs an Truss rumgeschlagen.
    Das Reichsbedenkenträgerforum gab es noch nicht und wir waren auf dem Weg im Ingenieursstudium.

    Heute weiß ich, was ich damals falsch gemacht habe - aber ich weiß auch, was man wie besser macht und worauf ich eher achte. Viel Material für Umme gibt es schlichtweg nicht - dazu ist der Krempel zu billig und KnowHow zu selten geworden.
    Ich verkaufe also entweder das Mat - dann bin ich nicht in der Haftung, oder das Wissen - dafür kassiere ich dann mehr. Oder optimaler weise beides...
    Umsonst is nur der Tod - und der Kost das Leben ( sagte Oma immer...)


    Edith:
    Bart, das was du hier versuchst wird so nicht funktionieren!
    Das Forum kann und wird nicht die Verantwortung für Dein Handeln übernehmen. Es gibt also die Möglichkeit, dass du etwas machst, von dem du zu 100% überzeugt bist, dass es keine Unfälle ergibt. Dann bist du verantwortlich.
    Oder du machst etwas, was dir irgendjemand mit Nickname in einem Internetforum rät - aber Obacht: dann bist auch du in der Verantwortung...

    Es gibt allerdings noch die Möglichkeit, dass du als Vereinsmitglied vereinstechnik betreust: dann ist erstmal der Verein (Ggf. Vorstand) der gelackmeierte undsofort danach - du errätst es bestimmt schon: Wiedermal Du.


    Das Einzige, was hilft ist, zu verstehen was wann wie passieren könnte und Gegenmaßnahmen zu treffen. Zu lernen, was du wie dimensionieren und saven musst.
    Die Lösung ist nicht, für den Einzelfall hier etwas zu erfragen.

  • Suche Pumpe für 1kW Nebelmaschine

    • treibsand
    • 5. Januar 2014 um 00:11

    Ich Bastel seit Jahren an knapp zwei Dutzend Espressomaschinen mit der EX5 rum. Da lohnt bei einem Pumpendefekt keine Instandsetzung. Diese kleine Schwingkolbenpumpe hat zwei Hauptprobleme:
    1. Thermische Überlast. Sie ist für 120sek Dauerlauf und 60sek. Pause spezifiziert. (lt. btd24.de) und ohne vorgeschaltete Thermosicherung macht sie tatsächlich nach weniger als 10 Min. Dauerbetrieb ohne kühlendes Fördermittel schlapp... :?
    2. Langzeit-Dauerbetrieb. Irgendwann bricht die Feder und die ist als Einzelersatzteil unwirtschaftlich zu beziehen ( Nirofedern kriegt man eben nicht an jeder Ecke...)

    Mein Tipp: investier die €25,- in ne neue Pumpe oder lass es!

    Die techn. Daten der Pumpe sind hier IMHO nachrangig. Diese Schwingkolbenpumpen schaffen allesamt keine Kubikmeterförderung und wenn die Heizung des Neblers schwach macht, sollte die Stromzufuhr zur Pumpe automatisch unterbrochen werden.

    Deine Bauform der Ulka hab ich noch in meiner Rancilio 'Lucy' aus den späten 80er Jahren. Die Nachfolgemodelle (Silvia) werden mit der EX5 geliefert. Deshalb hab ich sie mehrfach bei Audrey, Betsy, Kathi sowie in der S10 als Bureau-Semigewerbemaschine bisher nahezu problemlos verbaut.


    Edith:
    Zerlegen lässt sich das alte Ding auch. Ich glaube, wenn du sie vorsichtig an der Mutter einspannst und den Winkel abbaust, bist du viel weiter. Is aber lange her, dass ich die Blechform ausbauen mussste...

  • Vorsicht Betrüger Andreas Beier

    • treibsand
    • 3. Januar 2014 um 09:13
    Zitat von "zegi"

    ...so gesehen müssten wir zurück zum Handel mit Hennen und Ziegen...


    Spannendes Geschäftsmodell.
    - Ob die NSA dann die "Geldströme" per DNA Analyse nachverfolgen wird?
    - Und wie is'n das dann, wenn die Viecher bei internationalem Handel den Transport nicht überleben?
    - Wer kommt überhaupt für die während des Transportes anfallenden (Futter-)Kosten auf?
    - Woher weiss ich, dass ich tatsächlich eine Ziege als Gegenleistung bekomme und nicht einen Straßenköter im Ziegenpelz?
    - Ist dann eigentlich auch ein hennenloses Kartenzahlungsmodell möglich?
    - Steht auf den Viechern irgendwas von 'Wer Hennen nachmacht oder Ziegen verfälscht oder mit nachgemachten ziegen oder verfälschten Hennen...'usw.?
    Und vor allem die Frage aller Fragen: wie krieg ich die Ziege in mein Portemonnaie?!? :roll: :roll:


    Zitat von "hell&dunkel"


    Mit Menschen, von denen ich lediglich die Kontodaten, eine Emailadresse und einen (mutmaßlichen Tat-) Ort habe, mache ich keine Geschäfte.

    Versprich nix, was du nicht halten kannst, lieber Onkel. In der modernen Zeit geht sowas schneller, als dir lieb ist! Mir ist sowas (trotz einiger Vorsicht) auch schon mit 'ordentlichen' Onlinehändlern passiert. Ist m.E. Leergeld - und wegen einem niedrigen dreistelligen Betrag ärgert man sich dann gehörig, und das war's.
    Bei 'Privatpersonen' sollte man vorsichtiger sein, sich doppelt ärgern und ggf. eine Anzeige erstellen - i.d.R. wird dann ein wenig hin&herermittelt und das Verfahren dann eingestellt, weil die wahren Betrüger nämlich noch etliches mehr auf dem Kerbholz haben.

  • Kleiner Theaterscheinwerfer... oder ähnliches

    • treibsand
    • 28. Dezember 2013 um 11:45

    Waldi, du vergleichst ne Kuh mit nem Schaf.
    Sicher haben beide vier Beine und geben Milch - aber das isses dann auch.
    Ne PARKanne is billig, der Brenner auch und vor allem ist die Lichtverteilung total unterschiedlich - abgesehen von der fehlenden Focussierung beim PAR und dem verschlimmbessernden Frostfilter...

    Solange das nur für NebenbeiHobby ist, hilft es etwas länger in der Bucht suchen zu gehen; Neuware schließt sich da auch für mich aus.
    Außerdem landet ein Großteil der so hier abgefragten Technik eh wieder im Gebrauchthandel - entweder, weil man sie doch nicht brauchte, oder weil sich der Anspruch weiter entwickelt und man dann doch 'was amtliches' haben will.

    Theaterbesucherinnen kann sich nämlich recht schnell zu einem sehr speziellen Feld ausdehnen, wo es Hunderte Speziallampen für Tausende Anwendungen gibt...

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