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Beiträge von treibsand

  • Metall-Dübel M10 kleben?

    • treibsand
    • 27. November 2012 um 17:38

    Was spricht dagegen, eine (passende) Langmutter in ein knapp zu kleines Loch zu schlagen (bitte auf eine eingedrehte Schraube prügeln) und vorher eine kleine Menge passenden, flüssigen Füllmaterials im Loch deponiert zu haben?
    Gerne einen flüssigen 2K Dübel.

    Solange kaum Zugkraft auf diese Konstruktion ausgeübt wird, wird das um etliches rotationsstabiler sein, als eine runde Dübelbastelei.
    Dein grösstes Problem sind vermutlich die fehlenden, dauerhaften Zugkräfte, die 95% aller (Spreiz-)Dübel benötigen. Wenn in gelöstem Zustand am Dübel gedreht wird, wird er sich über lang oder kurz komplett von seiner Haltefunktion verabschieden. Dagegen hilft eine auerelastische Verklebung im Loch.
    Und ein Sechskant dürfte den wechselnden radialen Drehmomenten entgegenkommen. Wenn er dann noch im vorhandenen Mauerwerk verkeilt ist, trotzt er den Anzugsmomenten um so mehr.

    Wirklich sicher wäre aber nur eine grössere, unzentrisch fixierte Montageplatte (s. König&Meyer).

  • Kirchen und E-Bas

    • treibsand
    • 27. November 2012 um 07:14
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Das wird dann kompensiert durch zu hohe Lautstärke, überladene Spielweise und unpassenden Aktionismus.

    Die drei wesentlichen Merkmale eines Gitarristen?

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • treibsand
    • 27. November 2012 um 07:05
    Zitat von "guma"

    Daran ändert auch digital nix, solange es sich bei der Stagebox um eine Art analogen Sammelpunkt handelt. Ändern würde sich das nur dann, wenn die A/D Wandler näher an die Quelle rücken würden oder die Quelle selbst digital ist. Dann werden aber herkömmliche DI Boxen eh ausgedient haben.

    Na da lehnt sich aber jemand deutlich aus dem Fenster... :wink:
    Ich finde seit Erfindung der "Digitalen Stagebox" sind die A/D Wandler schon um etliches Näher an die Instrumente herangerückt - auch, wenns noch ein "analoger Sammelpunkt" ist.
    Und in den meissten Fällen werden doch eh keine "ultrakurzen" Klinkekabel verwendet, sondern das, was grad da ist. Die 5-6m reichen aber auf mittelkleinen Bühnen fast immer in unmittelbare Nähe der Stageboxen.
    Und warum man 2012 ein "Digitalpiano" erst D/A, dann A/D und dann wieder D/A wandeln musste, wer ich wohl meinen Enkelkindern nicht mehr vermitteln können.

    Wiedemauchsei: Ich persönlich glaube nicht an das vorzeitige Aus der DI-Box. Die hat immernoch gute Gründe, warum sie weiter eingesetzt wird. Und wenn es nur dazu ist, sie nach irgendjemand zu schmeissen.

  • unplugged Drumset

    • treibsand
    • 27. November 2012 um 06:11

    Dass jetzt in einem Fachforum youtube-Videos ein guter Klang zugesprochen wird, erschrickt mich... :shock: :D
    Ich glaube, es handelt sich dabei nur um ein (wirklich gut) ge- & abgestimmtes Set und ein vernünftiges Mikro an/in der Kamera. Ich jedenfalls bin erschrocken, was YouTube aus wirklich guten Ton-/Bildspuren zusammenkomprimiert und -monoisiert, wie ich im Laufe des Wolkenkuckucksheim.tv - Projektes merken musste.

    Die Ohrmicros halte ich Aufgrund der starken Kopfbewegung für ausgeschlossen und im 2. Video hört man so viel Windgeräusche, die auf ein Kameramic hindeuten. Warum so wenig Strassenlärm/Publikum zu hören ist? - Na rate mal, warum er Stöpsel in den Ohren hat...
    Das reicht an Pegel auf höhe der Kamera, um sich durchzusetzen. Vergleich ds mal mit den Bussen *hier* bei zugegebenermaßen miserabler AV Qualität. Ich würde mir als Live-Tonie nicht unbedingt was abgucken wollen - Man ist nicht gerne überflüssig. :wink:

    Jedenfalls weiss der Tüp, was er tut und es würde mich nicht wundern, wenn er sein Werkzeug und das Arbeiten damit für seinen Arbeitsplatz optimiert hätte.
    Streetdrumming kann ganz interessant und sicher für Profis auch "ertragreich" sein...
    mit Interessantem Drumset oder die Chicago Street Drummer - you tube hat da so viele interessante Videos über Strassenmusiker, die man als Tonler einfach mal gesehen haben sollte, um hier und da eine andere Denkweise einfliessen zu lassen und die gewohnten Arbeitsmethoden zu überdenken.

  • Testhören - nicht genutzte Lautsprecher kurzschließen?

    • treibsand
    • 27. November 2012 um 05:18

    Ich habe keine Ahnung, ahne aber was... :wink:
    Bei einer willkürlich im Raum aufgestellten, beliebigen 2. Box ist das vermutlich eher egal. Interessant wird es vielmehr, wenn wir nur den Bassbereich bei "gestackten" Systemen ansehen, wo er ja nahezu als Punktquelle anzusehen ist. Gerade Bassreflexboxen haben ja ihre Tuning(Reso-)frequenz im Nutzbereich - um dort zu boosten. Werden sie hier angeregt, können sie dementsprechend viel schlucken.

    Nimm also mal ein "Wald-&Wiesn"Clubsystem mit 2 gestapelten BR Subs neben der Bühne:
    2x Sub am gleichen Ampkanal ergeben bummelig +6dB. Ein Sub weniger fällt also schon auf. Dem aber noch seinen BR-Vorteil zu stehlen, verbiegt den F-gang im Raum. Zumal ja vermutlich der 2. Sub (anders als Sofa, Tisch, Wand oder du selbst) nicht aus Langeweile dort rumsteht, sondern irgendwann mal angeschlossen werden könnte.
    Dann gibt das Gesamtsystem aber auf der Resofrequenz gleich doppelt soviel Gas!

    Ob das jetzt in den Bereich VooDoo, überflüssigem Feintuning oder unbedingt nützlichen Anwendungen fällt, muss jeder im Einzelfall entscheiden. Ich jedenfalls sehe nur bedingt Sinn darin, ein System nach Einzelkomponenten zu bewerten oder gar Einzustellen.

  • Ambience versus Sound

    • treibsand
    • 26. November 2012 um 17:04

    Hehe.
    Wenn du erstmal genügend Konzerte geplant & veranstaltet hast, dann kennste diese Situation...
    Audiophil? Für ein Konzert, was nur Kosten verursacht?!?
    Wenn der Laden voll ist, klingt es nicht so schlecht. Wenn er aber komplett leer bleibt, soll die Anlage umgebaut werden, der FoH nach unten verlegt, ein unheimlicher Aufwand betrieben werden, den keiner bezahlt? Ich als Tech hätte diese Diskussion auch gleich abgewürgt.

    Es ist leider so. Manche Veranstaltungen macht man nur der persönlichen Vorlieben halber. Da hilft es auch nicht, dass Reeperbahn oder Hamburger Berg in Spuckweite sind. Das Publikum ist nicht da. (Ob man das aber mit schlechter Werbung zwangsweise verschlimmbessern muss, sei dahingestellt).

    Ich selbst hatte das Vergnügen auch am Freitag. treibsAND. Botanica. (bilder unter http://www.treibsand.net)
    Hammer Band - leider das 4te mal in Folge ein Minusgeschäft für den Veranstalter. Da ist man schon froh, wenn wenigstens so viele Leute kommen, dass es sich wenigstens nicht komplett traurig anfühlt...

  • Stationaeres Siderack mit Patchpanels versehen?

    • treibsand
    • 26. November 2012 um 16:42

    Also ich bin verdächtig selten hinter den Analogracks rumgekrochen...
    Die Peitschen am Pult einmal sauber beschriften (Peitsche 1: Gate 1-4, Peitsche 2: Gate 5-6 + 2 frei, Peitsche 3: Comp 1-4, Peitsche 4: Comp 5-8) und hinten im Siderack einmal etwas zugentlasten - dann brauchst du IMHO nur am Pult umstecken.
    Das jemand mal Kompressoren und Gates in Reihe schalten wollte, kam fast nie vor. Und für den exotischen fall, dass es doch jemand machen will: Adapterbasteln hilft...

  • Welche Monitore kaufen?

    • treibsand
    • 26. November 2012 um 15:58

    So krude einige seiner Posts doch scheinen, dennoch gehe ich gelegentlich mit dem Waldschrad konform:

    1. warum neu?
    2. warum nicht aus dem Biete-Brett??
    3. warum nicht auch passiv + Amp???

    4. Jochen hat natürlich auch absolut Recht: wenn man schon nicht weiss, was man haben will - warum dann nicht über den (lokalen) Fachhandel mit Beratung und Vor-Ort-Test????


    Ich persönlich bin bei Wedges absoluter Passiv-Fan. Da gibt es nämlich ein Kabel weniger pro Box und keine blöden 3er Schuko-Dosen. Wenn man noch geschickt arbeitet, nutzt man die 4Pole des Speakon und kommt mit einem Kabel für zwei Wege hin.
    Fehler/Defekte lassen sich schneller eingrenzen, weil zwischen den Baugruppen Steckverbindungen sind. Ersatz lässt sich schneller beschaffen, weil es mehr passive-powered Systeme gibt. Neue Konstellationen lassen sich schneller zusammenstellen.
    Und (für mich auch ganz wichtig):es hat nicht jeder überall Zugang zu irgendwelchen Reglern. Wenn ich was einstellen darf, dann am Amp oder am Pult. Wer da nicht hinkommt, hat nix an den Knöppkes verloren.

  • Erfahrungen mit "Payleven.de"

    • treibsand
    • 20. November 2012 um 15:33
    Zitat von "simonstpauli"

    Und ich werde bestimmt keine Karte durch irgendein Smartphone ziehen, auf dem sich potentiell Schadsoftware befinden kann. Das bleibt geschlossenen Lesesystemen vorbehalten, deren Sicherheitslücken sind relativ überschaubar.


    Is die Frage, wie so ein System akzeptiert wird. Ich persönlich werde auch einen Teufel tun, meine Karte und womöglich noch die PIN bei wildfremden Leuten in dubiose, mobile Gerätschaften zu tun!
    Mein Gegenüber zweifelt an meinem Zahlungswillen (weil nicht auf Rechnung), aber ich soll doppeltes Risiko mitgehen?

    Da kann ich es durchaus verstehen, wenn im eher vorsichtigeren Deutschland sich solche Trends aus den Staaten mit der Kreditkartenhörigkeit nicht durchsetzen.
    Und mal ganz ehrlich: wofür braucht der mobile Techniker sowas? Traust du deinen Auftraggebern nicht? Hast du zu viele Rechnungsausfälle? Sind im B2B mittlerweile Rechnungen out??
    Dann halt dich an den Tip mit dem Bargeld - und zwar VORKASSE!!! (oder such dir andere Kunden...)

  • "Floratruss" - wie man Pflanzen stilgerecht aufstellt

    • treibsand
    • 20. November 2012 um 09:26

    Ich geh' mal wieder b2t:
    wie hoch is'n deine Bude, Jürgen?
    Falls du eine "Pflanzenampel" in ca. 2,6m unterbringen kannst - da bietet gerade jemand ganz in deiner Nähe noch abgesägte Trussstücke... :lol: :lol: :lol:
    Dann vielleicht noch mit ein wenig LED-Gebastel als Beleuchtung drinnen, falls du einen fähigen Elektrobastlwastl kennst.

    *duckundweg*

  • Trennung Controller Beyma CP600, CP22, 15" Horn

    • treibsand
    • 19. November 2012 um 13:06

    Wow.
    Erinnert mich an meine Jugend in der lokalen (Kleinraum-)Disko. Solche Systeme waren in den 80ern populär - ich behaupte auch mal ganz dreist, dass die für das damalige Musikprogramm nicht soo schlecht waren.

    Klar, die zitruspressen als Centereffekt in Plexiglas dürften nicht unbedingt dem audiophilen Ohr genügen - aber für's Auge sind sie top! :lol: Aber vielleicht kann man die ja neben den CP600 platzieren.
    Erinnert mich an die erste Beschallung im treibsAND.net, da liefen sie ab ~6k passiv geweicht neben dem 2"er.

    Was die Low/Mid Bins angeht: wenn da eh ein Subextend drunter ist, würde ich die etwas höher trennen, das entspannt die Leistungsbilanz. Ab ~80 Hz, dann haben die Rutschen auch "nur" 3 Oktaven und das Riesenhorn muss nur etwas mehr als eine Oktave überbrücken.
    Is aber auch eine Frage der Aufstellung...

  • Rider schreiben

    • treibsand
    • 19. November 2012 um 12:34

    Schön, dass wenigstens Onkel Uli mit beiden Füssen auf dem Boden bleibt... :wink:

    Ich hätte das ein wenig anders formuliert, aber in der Sache sind wir da gleich. Und spätestens, seitdem mir eine neue Kneipe mit identischem Künstlerprofil direkt vor die Wohnungstür gesetzt wurde, weiss ich, dass mich weiterhin KEIN Rider interessiert...

    Beleuchten wir doch mal die möglichen Veranstalter/Venues:

    1. Gelegenheitsveranstalter.
    Die haben keine Ahnung von Ridern oder keine Lust, sich damit zu beschäftigen. Hier reicht der Hinweis, das der Künstler eine adequate Beschallungsanlage benötigt, die er auf Wunsch (gegen Bezahlung) mitbringen kann.

    2. Kneipen/Cafés/Kirchen etc. mit "regelmäßigem" Programm
    Wenn eine Anlage vorhanden ist, wird der Wirt alles dafür tun nix zuzumieten. Da heisst es mit dem Vorhandenen klarkommen oder selbst was mitbringen (ohne Bezahlung...). Falls es jemanden gibt, der sich mit Technik auskennt, dann nur rudimentär. Jedenfalls nicht mit Ridern - und sie interessieren ihn auch nicht.

    3. kleine Clubs/Live-Venues:
    Sie sollten eine Anlage haben, die problemlos einen Solokünstler mit 4 Kanälen abdeckt. Oder sie haben eine Rental-Company, die eh ausreichend Mat hinstellt.

    4. gestandene Liveveranstalter:
    Die lachen über einen Rider für einen Singer/Songwriter. Und über diktierte Materialbedingungen für ihn.


    Wenn du/der Musiker irgendwann in einer ganz gehobenen Liga spielt, dann kann man auch gerne einen ausführlichen vierzeile in einen Vertrag mit aufnehmen - aber mal ganz ehrlich und Hand auf's Herz:
    bei wievielen Jobs des Musikers gibt es einen kompletten, unterschriebenen und eingehaltenen Vertrag, der im Ernstfall auch gerichtsverwertbar wäre?


    Ich jedenfalls interessiere mich in der Kneipe gegenüber mehr für das Bier, als für Technik-Forderungen. Betreuen tut der Wirt das selbst, ich geb ihm nur dezente Tips oder verleihe (ohne Knitt) etwas Material. Ein neuer Laden verschluckt aber eh recht viel Geld an allen möglichen Ecken und Enden, daher bin ich (und natürlich auch der Wirt) sehr auf Budget bedacht. Man sollte aber staunen, welch gute Ergebnisse sich oft ohne viel Geld und vor allem ohne technischen Schnickschnack bewerkstelligen lassen, wenn ein wenig Erfahrung und (Um-)Denken vorhanden ist . :wink:

  • Relaunch www.jobst-audio.de

    • treibsand
    • 17. November 2012 um 17:37

    Ich hab mich einigermaßen schnell mit den neuen Namen abfinden können und etliche Fotos zeigen ja auch die alten ;)

    Mich hat eher die Vielfalt erschrocken, also das, was man schon seit langem gemerkt hat: kein Komplettkonzept, sondern etliche Entwicklungen auf allen Ebenen.
    Aber das liegt eben daran, dass Jobsti gerne bastelt und entwickelt und nicht vorher eine komplette Serie am Reißbrett zusammenstellt.
    Ich hätte ggf. Noch ein bis zwei weitere Produktlinien separiert.

    Aber die Seite is toll.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • treibsand
    • 15. November 2012 um 10:43

    Ja, leider. Die 1000 und eine Möglichkeiten, die Digitaltechnik hat und die dazu verleiten ganz anders zu arbeiten, bringen einen schnell dazu, das Alterlernte nicht mehr oder schlichtweg anders anzuwenden.
    Dabei funktionieren eigentlich noch alle alten Tricks...
    Ganz voran das Splitting einzelner Kanäle. Was spricht dagegen, es auch an neuen Pulten (mit Kupfer-Yankees) zu nutzen?

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • treibsand
    • 15. November 2012 um 09:59

    Mal so als Zwischenfrage an die Kontrahenten:
    Fallen die hier ständig erwähnten Pult-Planen eigentlich in den Zuständigkeitsbereich des FoH-Sitters oder kommt jetzt hier noch eine plötzliche Wende zurück zur Ausgangsfrage?

  • Gibson Club in FFM / Shinedown Live

    • treibsand
    • 13. November 2012 um 12:27

    Hmm, ich hab mal 2001 oder 2002 ersatzweise für 3 Gigs den Tourmanager für die Looptroop-Jungs gemacht und kann mich vage an einen Beinaheabbruch erinnern, weil Voraussetzungen nicht eingehalten wurden. Das war aber eine ganz andere Dimension, als nur "ein bisserl Technik"! Und selbst da wollten sie eigentlich eher auftreten. Aber ich kann es in der HipHop-Szene gut verstehen, wenn man nach ein paar Jahren die "Negativhighlights" Revue passieren lässt und Folgerungen zieht.

    Das gehört aber definitiv nicht mehr in diesen Thread. Schliesslich is der Club neu und muss sich auch erstmal etablieren. Name, Liga und Ausstattung hin oder her - die Erfahrungen wollen/müssen die entsprechenden Techniker/Booker/Manager/Bands doch wohl erstmal selbst machen!

  • Regenwasser auf Monitorpult = Versicherungsfall?

    • treibsand
    • 13. November 2012 um 11:54

    Bevor ihr das hier zuende ausdekliniert habt, wertes Kollegium - wie wäre es, die Sache einfach mal dem nächsten Anwalt in die Hand zu drücken. Soll der sich doch darum kümmern, wie es in diesem Einzelfall weitergeht.

    ...ach ja, wie hoch war doch gleich der Streitwert???
    Mal schauen, was Anwälte (ein Richter würde hier wohl nachhaltigst auf einen Vergleich drängen) noch so aus der Sache rausschlagen können. Also an Honorar, versteht sich. Mein Großvater hat stets behauptet, dass es unterschiedliche Wege gäbe einer Streiterei zu begegnen: Juristen wären die teuerste, ein offener Faustkampf die schmerzhafteste und ansonsten bleiben noch zwei - entweder das Lehrgeld akzeptieren, oder mit dem Gegenüber das Problem freundlich bei einem Bierchen auszudiskutieren.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • treibsand
    • 10. November 2012 um 10:48
    Zitat von "guma"

    "Ponta" :? :? :?
    Bitte keine weiteren Sprachspekulationen !

    Um mal einen weiten Salto vom Weihnachtsgebäck zurück zu den "Pon"-Wörtern zu schlagen: die Wortsuchmaschine im Internet findet 23 Wörter mit "Pon" am Anfang. Das 24. welches mir spontan einfällt, wäre PONS.
    Zur Not auch althebräisch oder Mathematik.
    Hier in Marzipanien hat man es im Übrigen nicht so mit Spekulatiussen.

  • Kaufberatung bei Digital-Amp gesucht!

    • treibsand
    • 9. November 2012 um 16:02

    Eine kurze, doofe Anmerkung meinerseits dazu, ohne auf die angefragten Amps einzugehen:

    Ich kann das Verlangen nach Leistungsreserve gut verstehen, auch was die Einschränkung von Kosten im Party-PA bedeutet.
    Nichtsdestotrotz (oder gerade deshalb) verstehe ich oftmal den Sinn hinter solchen Fragestellungen nicht.
    50W bei 300W Boxen sind keine echte Reserve! Damit erhälst du magere 4V mehr Spannung am Ausgang - vorausgesetzt die Herstellerdaten sind exakt und für alle Amps gleich ermittelt worden. Das wird aller voraussicht nach nicht zwangsweise ein Clipping am Ausgang verhindern und rein akustkpegeltechnisch kann es überhaupt nicht auffallen.
    Somit macht also das Auswahlkriterium keinen Sinn und du könntest auch die 1K0 in Betracht ziehen, ohne einen techn. Nachteil (laut Herstellerdaten !!!) zu bemerken.

    Nun sollen aber die SYNQs lt. Forenberichten nicht unbedingt die besten HT/MT-amps sein - nicht zuletzt suche ich auch deshalb noch nach einem passenden 1HE Amp in vergleichbarem Kosten- & Leistungsspektrum.

    Aber wenn dir nicht zwangsweise an 1HE gelegen ist - warum dann nicht ggf. noch ein wenig rechts und links am Tellerrand nach anderen Stufen schauen?

  • Angebotsgestaltung bei Gigs mit Ausweichtermin

    • treibsand
    • 9. November 2012 um 13:49

    Zäumen wir das Pferd doch mal andersrum auf:
    - Der Termin ist jetzt noch nicht fix, d.h. es ist keine eingefahrene Veranstaltungsreihe mit "kalkulierbaren" Besucherzahlen.
    - Das Booking ist höchstens vage, sonst gäbe es einen festen Termin.
    - der Veranstalter traut sich nicht, jetzt schon genau zu planen.

    Demzufolge kann ja auch das Angebot nur sehr ungenau sein, zumal es ja scheinbar auch ein unerfahrenerer Veranstalter ist.
    Ich würde grob kalkulieren und eine rechtzeitige Deadline zur Angebotsannahme setzen. Wenn der Veranstalter die nicht halten kann/will, dann muss er dafür sehr gute Gründe haben und die eben auch bezahlen. Schliesslicherhöht er das Ausfallrisiko bei allen Beteiligten - also nicht nur das durch den Fehltermin, sondern eben auch das der geringeren Einnahmen aufgrund geringerer Zuschauerzahlen durch fehlende/falsche Werbung.

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