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Beiträge von treibsand

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • treibsand
    • 25. April 2012 um 10:34

    ...komisch. Ich meine im unteren Dimmer-/Amprack einen Sicherungsverteilerautomatenschnickschnack zu erkennen...
    Wenn denn die CEE auf dem Brettl alle 32er sind, wär's zwar nicht schön, aber zumindest nicht zwangsweise gefährlich...

  • Kauft nicht bei GEMA

    • treibsand
    • 23. April 2012 um 12:45

    Naja, bei dem hier erwähnten Verein geht es ja schon lange nicht mehr ausschliesslich darum, dass "geistiges Eigentum" auch gerecht bezahlt wird. Darüber würde man sicherlich gesellschaftlich ganz anders diskutieren!

    Hier geht es mittlerweile viel mehr um den Umgang der GEMA mit den Nutzern und sogar mit ihren Mitgliedern! Das Korsett, welches die GEMA allen zwangsverpasst ist viel zu starr und nicht der Zeit angepasst. Ich will sie nun nicht zwangsweise mit einem Dinosaurier vergleichen - aber das System ist zu Träge, zu aufgeblasen und zu undurchsichtig. Dazu noch ähnlich "Kundenfreundlich" wie die GEZ, bei der auch mit jedem Gebührenbescheid rein prophylaktisch eine Mögliche Zwangsvollstreckung ab 1000€ Rückstand angedroht wird.

    Momentan hat die GEMA zwei grosse Baustellen:
    Erstens: YouTube & Co., wo es ja mittlerweile so weit geht, dass Künstler nicht mehr mit ihrem eigenen Produkt werben dürfen, weil die Urheberrechte ausschliesslich durch andere überwacht & vertreten werden. Die Möglichkeit der Freistellung ist hier fast eine ausschliesslich theoretische, solange sich GEMA & YouTube in einem für die gesamte Internetindustrie ausschlaggebenden Prozess um Gebühren für JEDES gezeigte Video streiten.
    Zweitens: Die Legalität von Gebührenerhöhungen um mehrere 100%. Das ist für kleinere kulturelle Betriebe/Vereine nicht auf die Kundschaft/Gäste umlegbar. Somit müssten also die Veranstalter aus ihrer eigenen Kasse zahlen. Der haken dabei ist, dass zeitgleich viele kleinere Künstler unter die Räder geraten. Die Gage wird ja eher geringer bzw. härter verhandelt und die Ausschüttung der GEMA steht in einem sehr schlechten Verhältnis zu den eingezogenen Gebühren. Die bisherige punkte-Aufschlüsselung ist ja nicht gerade auf den kleinen Underground-Musiker zugeschnitten.


    Der einzige Weg, beide Diskussionen nachhaltig zu führen ist, Druck auf die GEMA und die dort gemeldeten Künstler auszuüben, damit massive Änderungen hin zu einem gerechteren System erfolgen. Dazu kann IMHO die Verbreitung u.A. durch solche Facebookseiten beitragen.

    Die Petition ist ein weiterer wichtiger Ansatz, damit sich der Monopolist seiner gesellschaftlichen Verpflichtung klar wird.
    Angemessene Gebühren: ja. Wildesauspielereien einer Zwangsvereinigung: nein.

  • FOH Position schlecht.... Bass zu laut!

    • treibsand
    • 19. April 2012 um 16:07

    Das einzige, was m.E. wirklich hilft, ist den FoH so zu gestalten, dass man mit 3-5 Schritten mitten im Raum steht, also ohne groß um das Siderack herum, am Pult vorbei, 3 Stufen runter etc.pp.
    Da gibt es ja oft in kleinen Clubs die komischsten Leufwege mit haufenweise Stolperfallen innerhalb der ersten 4m.

  • Boxen für Amps passend?

    • treibsand
    • 13. April 2012 um 14:18
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Nicht vergessen:
    Die Hersteller-Wattangaben sind Summengebilde und ausserdem noch ein primäres Verkaufsargument.
    Ein üblicher Mittel-Hochtöner kriegt davon, realistisch, vielleicht 100 Watt ab, wenn überhaupt.
    Bei reinen Hochtönern (> 5 kHz) ist das nochmal deutlich geringer, ~ 10 Watt.

    Deswegen findet man in seriösen Katalogen bei den Angabe der Belastbarkeit von Hochtönern oft nur erstaunlich geringe Werte.

    Ja, richtig.
    Aber hier ging es darum, mit einer gebrückten Stufe bummelig 1.600W auf das Top abzufeuern. Somit könnte man bei einem entsprechenden Signal mal eben ein zigfaches auf das Innenleben der Box jagen. Dass das nicht nur sinnfrei ist, sondern auch mehr als nur die Treiber über den Zenith zu erwärmen, dürfte anhand deiner Leistungsangaben einleuchten.

  • Boxen für Amps passend?

    • treibsand
    • 12. April 2012 um 23:41

    Ich werf' da mal was ganz anderes in die Diskussion ein:
    Tops sind in der modernen Beschallungstechnik gerne mal Mittelhochtonboxen. Im Unterschied zu einer reinen Sub-, Mittel- oder Hochtonkiste brät man im Extremstfall volle Leistung auf Weiche oder den oberen Zweig.

    Ich kenne ja nun eure Böxlein nicht - aber alleine die Vorstellung von einem Hochtœner, der ~ 1.000W @ 1.000 Hz bekommt und auch nur mir einem durchschnittlichen Wirkungsgrad wandelt - das macht mir ernsthaft Angst!!!

  • Thomann TSA4700

    • treibsand
    • 11. April 2012 um 22:43

    Ohne jemandem auf die Füße treten zu wollen:
    50€ weniger, als ein Neugerät ohne Versandkosten - ich hab ja Verständnis für den Nerv, den man mit Material haben kann, aber eine generalüberholte Stufe mit verminderter Garantie (die 2 Jahre Gewährleistung übernimmt der Anbieter wohl auch kaum) sollte nochmal Spielraum zum Handeln bieten!

  • Großer Ventilator als Deko...

    • treibsand
    • 10. April 2012 um 15:52

    Die axiale Belastung dürfte gleich Null sein, da der Ventilator ha waagerecht arbeitet und keine Windlast erzeugen soll. und bei beidseitig der Flügel angebrachten Lagern ist nahezu eine reine Radiallast in Höhe der Gewichtskraft zu erwarten. Das ist dank der niedrigen Drehzahl überhaupt kein Problem für ausreichend dimensionierte Lager - und die Dimensionierung wird hier wohl eher aus Montagegründen erfolgen. An einer Welle jenseits der 25mm lassen sich die Flügel wohl einfacher befestigen...
    Ein 50er Lager (~2", passend zu Traversenrohren, Couplern o.ä.) z.B. kostet bei entsprechenden Rabatten im Fachhandel als Importqualität keine € 15,-. (s. UCP210)
    Die Trommel einer Waschmaschine hat vergleichsweise große Lasten. Sie ist einseitig angeschlagen und macht deutlich mehr Drehzahl mit mehr Gewicht und demzufolge mehr Zentrifugalkraft. Nun könnte man auf die Idee kommen, deren Lagerung gleich komplett auszuschlachten - das lohnt sich aber IMHO weder wirtschaftlich, noch sicherheitstechnisch.

    Was die Idee mit PU-Schaum angeht (es gibt im Modell-/Formenbau bessere Qualitäten, als schnöden Bauschaum), so muss das vermutlich bei ~2 1/2m Flügellänge noch versteift werden, damit es nicht bei Transport, Montage oder Drehung einfach bricht.

  • RIP Jim Marshall

    • treibsand
    • 10. April 2012 um 11:55

    ...was is'n gerade los?
    Porsche, Marshall und jetzt auch noch Tramiel? :(
    *Wikipedia*.

  • Großer Ventilator als Deko...

    • treibsand
    • 7. April 2012 um 12:23

    ...dann ab in den Stahlhandel, für ~150€ ein paar Längen Vierkantrohr und einen Wellenstumpf mitgenommen, auf dem Rückweg am Antriebstechnikhöker zwei China-Lagerböcke Bauform UCP abgegriffen, aus der Couplerkiste einen schnellen Griff an Zubehör und die Flügel aus einem leichten, steifen Material geschnitzt. Doppelsteg- (Stegdoppel-?)platten eignen sich z.b. hervorragend. Ein wenig Schweissarbeit und Geschraube später sollte das dann funktionieren.

    Was die Sicherheit angeht:
    eine an beiden Seiten aufgehängte Welle mit dazwischen lkaufenden Flügeln ist deutlich stabiler. Ebenso eine mind. 3fache Verstrebung zum Aussenkreis. Scharfe Kanten sind zu vermeiden und ein Drahtverhau/Plexiglaswand gegen versehentliches Hineingeraten kann auch nicht schaden. Weiterhin solltest du einen Getriebemotor keinesfalls direkt an die Welle flanschen, sondern lieber eine weich eingestellte Kupplung dazwischenbasteln (z.B. lockeren Riemenantrieb), damit im Falle eines Versagens geringe Kräfte von den Flügeln ausgeübt werden.
    Raketenwissenschaft ist das sicherlich nicht. Ein bisschen Nachdenken sollte schnell zu einem annehmbaren Ergebnis im Bühnenbau verhelfen.

  • GEMA will ab 2013 richtig abzocken.

    • treibsand
    • 4. April 2012 um 09:30

    Meiner bescheidenen Meinung nach sind da mindestens vier nullen zu viel drinnen. Aber bei der GEMA gibt's ja genug davon. 8)

    Der Vorteil der Reform liegt auf der Hand: es werden gefühlte 37.298 Tarife abgeschafft und vereinfacht. Wer wusste schon was von den Spezialtarifen für "Musikaufführungen" bei Beerdigungen? (Musste die eigentlich der Bestattete selbst bezahlen?)

    Ganz attraktiv finde ich in diesem Zusammenhang den Abschnitt IV. des Vergütungssatzes U-V: Nachlässe.
    Wer nun ans Erben denkt, liegt falsch, auch wenn es dem Namen nach um Testamentsbegünstigte, Kinder, Enkel und Urahnen der Herrn Uhlenbusch, Ullmann oder Fräulein Versemann gehen könnte.
    Nein, es geht vielmehr um satte 10% Sonderrabatt bei Benefizveranstaltungen - wenn der Zahlungspflichtige nachweisen kann, dass alle Einnahmen an in Not geratene Menschen verspendet wird, sämtliche Künstler auf Gage verzichten, detaillierte Einnahme-Ausgabeübersichten an die GEMA gesendet wird usw. usf.
    Gnädigerweise legt die GEMA als Eintritt nur die Summe vom Eintritt zugrunde, die nicht verspendet wird. Bei einer reinen Benefiz-Veranstaltung also auch den Teil der Einnahmen, die für Technik, Raummiete, Freiverköstigung o.ä. eingeplant ist.
    Und wie gesagt - die GEMA hätte dann gerne "nur" 90% der fälligen Gebühren...

  • Keine Angst vor der „zweiten Digitalen Dividende“

    • treibsand
    • 2. April 2012 um 10:57

    ...und ich hatte mich schon gefreut, dass ich gestern offensichtlich einer der Betatester sein durfte. Kaum wird die Freude zu groß, schon unterminierst du das wieder, liebr Tobias.
    Das ist nicht freundlich!!! :(

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 1. April 2012 um 17:23
    Zitat von "MRspeaker"

    treibsand
    Dein genanntes Pult kostet im VK gut 1000€ mehr.
    Ich habe geschrieben das es kaum eine Alternative gibt.

    mein genanntes Pult hat aber 24 XLR Eingänge und nicht nur 12...
    Nimm das 16er für einen direkten Vergleich! Aber ich schrub ja schon weiter oben, dass ich 24 Kanäle für längerfristig praxisnah halte und Submixer/Pultverlinkungen nicht sonderlich mag!
    Letztendlich muss hier aber der TS entscheiden - wir können das nur kontrovers diskutieren. Das geht aber IMHO nur ohne den schalen Beigeschmack, den Verkausangebote erzeugen!

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 30. März 2012 um 10:55
    Zitat von "MRspeaker"

    Du wirst keine Alternative finden.
    [...]
    Ich habe mich selbst gewundert, aber es gibt kaum eine Alternative zum 01v.
    Eventuell SAC, also komplett Software.


    Ansonsten steht unser Angebot.
    Miete bei uns die Gesamte Ton-Technik inkl. Personal und kauf die MY8AT Gebraucht bei uns.
    Beim 01v96i gibs auch noch Messerabatt.

    Oder halt bei einem anderem Anbieter.
    Alles andere führt zu keinem vernünftigem Ergebnis.
    Wenn die Boxen von schlechter Qualität sind, muss der eingekaufte Mischer nachher sich anhören daß der Monitormix scheiße war usw usw... obwohl er aufgrund des Materials vielleicht garnichts für kann....

    Alles anzeigen


    Blubb, blah, Marketing- & Vermietangebotsgeschwafel.
    Das 01V96 ist selbst in der aktuellen Ei-Version nicht mehr das Gelbe vom selbigen - geschweige denn alternativlos! In der Grundausstattung kann es auch nur 16 Kanäle - mit My16 bleibt die Begrenzung auf 8 Aux und 8 MixBusse und einen externen AD-Wandler (und IMHO viel schlimmer: externer Vorverstärker mit separaten Gainreglern).
    Für den Preis gibt's aber auch ein SL24, was viel analoger und übersichtlicher ist. Oder das Ohringer, welches hier im Party-PA wohl kaum einer ausgiebig in den Fingern gehabt hat und daher wohl auch nix über die Verarbeitung sagen kann!

    Ich mach nun seit bummelig 19 3/4 Jahren punkskametalhardcore-Clubarbeit in einer vergleichbaren Publikumsgröße - und hab' da so ziemlich alles durch, was Rang oder Namen hat. Rider werden nur müde belächelt und das wissen auch BEIDE Seiten. Was das "schwieriger Mischen" mit schlechte(re)m Material angeht:
    Ohne Kenntnis, wer da was an Krempel ankarrt (das gilt auch für die Bands) und wer welche Ahnung von solchen Jobs hat, ist diese Diskussion doch hinfällig.

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 28. März 2012 um 22:28

    Ich finde den Ansatz nicht soo verkehrt - lediglich der Anlass passt nicht.

    Ein Pult kann man auch mieten. Sogar für mehrere Tage... Auch zum testen... Man kann (und sollte) sogar ein Pult erstmal testen, bevor man es kauft! So wäre das 96 auch nicht mein wuschtraum; aber das ist bei jedem Mischer eben auch anders.
    Je öfter man das Arbeitsmaterial wechselt, umso schneller merkt man, was taugt, wasmwie funktioniert und was man wirklich braucht.

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 28. März 2012 um 12:23
    Zitat von "skyworker"

    Ach ja - nein, das Schlagzeug muss nicht komplett auf jeden Monitor!

    Und auch hier: verlass dich nicht drauf! Überraschungen wie HH, Snare oder Bassdrum können in jedem Monitorweg auftauchen - auch wenn i.d.R. in deiner Liga eher nur die BD auf den Drummonitor muss.

    Die Yammis würd' ich auch weglassen. Der Rest sollte reichen.

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 28. März 2012 um 00:32

    Natur, openair und 300pax, da sollte es schon für ein ausreichendes Equipment reichen...
    Also neben einer grosszügig dimensionierten PA braucht es genug Monitoring (4wege, 4-6 wedges) ein kleines Outboard (dual-FX, 2 Kompressoren, vielleicht ein paar Gates) und ein wenigstens 16 Kanalpult, wie z.B. den allseits beliebten MixWizard.

    Das ist tatsächlich ein Grenzfall, wo man versuchen könnte, was mit Pulterweiterung zu machen, wenn man das Yamaha schon hat - aber dank der ADAT- erweiterungspezifikation fällt das aus, eine Pultverdoppelung ist selten schön (selbst beim 16er Presonus, das dafür fast prädestiniert ist) und ein Submixer ist im Festival kaum zu beherrschen.
    Aber bei 300 Pax sollte es ja möglich sein, sich auch etwas dazuzumieten - das kostet ja nicht die Welt und ~30ct/Gast kriegt man irgendwie zusammen.

    Achso - die Riderhörigkeit versuche ich Neulingen genauso abzugewöhnen, wie ein dickes Fell und Selbstvertrauen anzugewöhnen.
    Klemm dich lieber mit einem Babysitter selbst ans Pult, anstatt davor Angst zu haben! Ein guter Mann löst alle Probleme für dich, ohne dass du es merkst - und irgendwann umgehst du die Probleme dann selbstständig. Blosses abgucken bringt dich nicht wirklich voran, dafür sieht man zu wenig, was der andere wirklich macht, denkt und fühlt.

    Und bei 300mann, Punk/Metal/Heartcore kannst du schnell viel lernen - wenn du die Fehler selbst machst und jemand anderes dir Lösungswege aufzeigt.

  • zu wenige Kanäle am Mischpult - wie erweitern?

    • treibsand
    • 27. März 2012 um 22:39

    Hmm. Meiner bescheidenen Meinung nach ein grosser Fehler.
    Also eine Kombination aus Fehlern: ein ungeübter Mischer, ein zu kleines Pult und "Rider"hörigkeit.
    Das kann so nix werden.
    Mein Vorschlag zur Problemlösung: die Anzahl der Mikrofone reduzieren. Bass, Gitarren (einfach) und vom Schlagwerk nur das allernötigste. Bassdrum, snare und 2 Overheads sollten reichen. Macht 5 Kanäle weniger...
    Im übrigen: keine Effekte und vor allem keine dynamics. Das erspart am Anfang viiiieeeel Nervenkitzel.
    Das dann mit einem geübteren Babysitter, dann erlernst du schnell die Basics.

  • Nachwuchs Tontechniker und Lichttechniker für das treibsAND

    • treibsand
    • 27. März 2012 um 16:31

    Mal wieder (oder immernoch) aktuell, wenngleich sich natürlich das Material der Zeit anpasst:

      Presonus SL24
      ACL B1801/TKE212 mit 3-Wege Amping
      6-Wege Monitoring vom FoH / alt. Monimix mit Soundcraft SeriesTWO
      Drawmer/dbx/yamaha/dynacord/Lexicon Siderack
      solide Microfonauswahl Shure/EV/AT/Sennheiser
      LiCon mit ausreichend konventionellem Licht & LED Wacklern

    Hier geht es nicht um bezahlte Jobs! Es arbeiten bummelig 30 Leute komplett ehrenamtlich zusammen, um überhaupt etwas in der Kulturbranche zu reissen. Es gibt keinen Chef, keinen Arbeitsdruck und keine Verpflichtungen. Das Ganze ist Vereinsarbeit, bei der jeder mehr oder minder demokratisch auf alle Entscheidungen Einfluss nehmen kann.

  • Sehstörung durch Bass

    • treibsand
    • 27. März 2012 um 09:56

    Ich hatte das Vergnügen kürzlich mit einem Laptop beim Controllerpfuschen...
    Man sollte diese Wackelbildschirme nicht auf Subs stellen - dann klappt's auch mit den Magenfunktionen.

  • Welche Digitalkonsole würdet ihr bevorzugen?

    • treibsand
    • 21. März 2012 um 10:05
    Zitat von "skyworker"

    Ein guter Anfang wäre schon mal, wenn jeder wüßte, wie Instrumente klingen müssen oder sollen (ich nehm mich da bisweilen nicht aus) und wenn jeder hier wüsste, was er mit dem ganzen Zeug in so einer Konsole oder so einem Rack sinnvoll anstellen kann

    Aber das führt glaub ich zu weit...

    Zu weit?
    Vielleicht.
    Man kann ja erstmal klein anfangen und sich wünschen, dass jeder 5. bis 10. überhaupt weiss, was er tut...

    b2t: in dem angegebenen Preisrahmen würde ich erstmal genau darüber nachdenken, welche Anforderungen der Tisch haben muss. Welche Bedienbarkeit erwünscht ist. Wie gross er sein darf/muss. Was an Peripherie vorhanden und/oder wünschenswert ist. Bei wem man gute Konditionen erhält (also sowohl monetär, als auch vom Service). Wer das Pult nutzt und letztlich auch, wie es sich vermieten lässt - will sagen: wie es sich bezahlt macht.

    Wir reden hier ja letztendlich immer noch über "Budget"-Pulte oder seh' ich das bei

      digital
      32Inputs
      10.ooo€

    falsch??

    edith erinnert mich gerade an Uli's neues Pult... :roll:

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