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Beiträge von treibsand

  • Wie Sinnvoll ist PA-Technik als Hobby?

    • treibsand
    • 30. Januar 2012 um 23:21
    Zitat von "Mike J."

    Bevor hier jeder seine Leidenswege aufzählt: um die geht es hier nicht!

    Es geht mehr darum, wenn ich ein Hobby habe, dann interessiert mich das.

    Nö.
    Wenn jemand ein Hobby hat, dann interessiert ihn das. Soweit korrekt. Aber was führt die Talentlosen dazu, Haufenweise Knitt in ihr Hobby zu investieren???
    Dazu mein ein Ausblick auf meinen "Leidensweg":
    Mit 10 angefangen mit Elektronik zu basteln. Kostet viel Taschengeld - aber in kleinen Margen fü kleine Projekte...
    Mit 18 als unbedarfter Roadie einer Schülerband ersten Kontakt zur PA-Welt. Kost Spritgeld & Elektronikbasteleien...
    Mit 19 in einem kleinen Klub mit Livekrams angefangen. Kost Nerven und (20 Jahre später) meine Leber...
    Mit 23 als Gewerbebetrieb gestartet. Kostete mein Studium...
    Mit 30 Ausbildung in VA-fremden Bereich abgeschlossen. Kostet meinen Chef Geld...

    Will heissen: natürlich braucht ein Hobby haufenweise Zeit. Aber es braucht wie in einem Beruf eben auch Zeit, zu verstehen, Zeit zu verdienen, Zeit zu Investieren (in doppeltem Sinn!). Heute kann ich entspannt 1-2x pro Woche irgendwelche VAs machen - teils unbezahlt (in einem Klub namens trei - na ihr wisst schon), kann mehr oder weniger amtliches Material aus meinem Fundus rocken oder für Fremdveranstalter deren Krempel auf Kaputtbarkeit testen.

    DAS nenn ich Hobby. Klar geht massenweise Geld verloren (ich red' mir trotzdem ein, ich verdiene was und dem ist auch so), aber ich muss nicht erst 15 Monate malochen, um dann 2 Monate "Spass" zu haben, von dem ich nach 25 1/2 Stunden feststelle, dass das nicht meins ist.

    Is so, wie eine Golfausrüstung (incl. Kart) kaufen, um dann festzustellen, dass das nicht wie ein Sonntagmorgen am Fussballfeldrand ist, weil Biertrinken verpönt ist.
    Insofern unterstütze ich Krackys Frage: Warum fängt man ein Hobby mit vollem Geld & Materialeinsatz an?!?

  • Eure neusten Errungenschaften

    • treibsand
    • 30. Januar 2012 um 23:00

    Ich frage mich, wie man mit so wenigen Kabeln auskommt...

    Ich mache nun wirklich nicht viel Vermietung, noch weniger DryHire - aber die Wand wäre ja schon mit den CEE32 Kabeln voll :roll:
    Für Live (max 24Ch.) halte ich so bummelig 100 Kabel vor, weil es Dinge gibt, die chronisch zu wenig am Lager sind.

  • Schrank für Verstärker bzw. Dimmer

    • treibsand
    • 30. Januar 2012 um 16:25

    Ich bin zwar seit bummelig 20 Jahren nicht mehr in der Schule gewesen - allerdings gab es seinerzeit in der näheren umgebung keine Schulaula, die ihre Amps über einen längeren Zeitraum knüppeln hätte müssen.
    Die laufen doch +/- im Standgas - was sollte da also so warm werden, dass ein Serverschrank mit Lüftung überhitzt?? Mal so unabhängig von der kurzen Betriebsdauer...

  • Controller mit anständigen Wandlereinheiten

    • treibsand
    • 30. Januar 2012 um 02:42

    Ich schmeiss nochmal den dcx ins Rennen, der fehlt hier noch. Uli hat wohl die meiste Erfahrung am Markt, was Elektronik angeht, macht nicht nur in Boxen oder Amps und der Ohringer ist absolut frei und herstellerunabhängig zu programmieren.
    Zwei davon passen ins Budget (die restlichen 3500€ kann man ja verspenden), hat 2HE, 96 Kilo, und die überschüssigen In- & Outputs kann man ja mit Gaffa verzieren.

    Wenn man schon den Einschlag nicht merkt, kann es mit dem Graswachsenhören auch nicht weit her sein...

    WTF???

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 26. Januar 2012 um 11:06
    Zitat von "Eike Mache"

    Warum installiert man ein Programm auf eine SD Karte?


    Weil's ein oller EEE ist mit (zu)wenig Speicher. Ich hab' tatsächlich für diverse Anwendungen bei dem teil Software auf SD. Das Spart USB-Sticks oder ext. HDs und verschwindet "einfach so" im Rechner.

    ...und ganz ehrlich? Ich war froh, dass sich das Problem so schnell lösen liess...!

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 25. Januar 2012 um 10:02

    IDN: I-Tunes.
    Oder in meinem Fall: No-tunes!
    Mein Kunde brauchte für eine kleine Veranstaltung ein Subnotebook, von dem er mp3s abspielen konnte. Da ich für eine andere Veranstaltungsreihe von ihm extra eines angeschafft habe, konnte er es auch gerne "mal schnell für umme" mitnehmen. Zwei Tage später dann auf seiner monatlichen Recordingsession geht das an den PC angeschlossene Interface einfach nach 5 Minuten aus. :twisted: Neustart, Energieoptionen, Kabelgewackel - alles keine Lösung. die Kiste steigt willkürlich mehrfach aus. Künstler & Publikum werden nach dem 3. Fehlschlag nervös, Also Raucherpause, Fehlersuche, jemanden losschicken um Ersatz zu besorgen.
    Ich: das Systemn läuft seit über einem Jahr stabil. Hast du irgendwas gemacht?
    Kunde: Nö. :roll:
    Kunde: Ach doch, ich hab da iTunes auf der (noch eingesteckten) SD-Karte installiert. :shock:
    ...was soll ich sagen - seit dem Herausnehmen der Karte läuft das System wieder stabil... :evil::evil::evil:

  • PreSonus 16.0.2.

    • treibsand
    • 24. Januar 2012 um 23:40

    Bei mir spielt es (fast) problemlos mit viel Spass an der Arbeit.
    Dafür werkelt ein MiniMac im Doghouse hochkant hinter dem SL24:4:2.
    Die einzigen Probleme waren ein veralteter Mac (PowerPC-Prozessoren gehen nicht) und das bis zum Update am letzten Wochenende vergessene Admin-Passwort... :?

    Die Kosten für Rechner, Monitor & Co. sind dank e-bucht im alleruntersten dreistelligen Bereich, also gerade mal ~7% Aufpreis auf Pult & Case - dafür ist eben auch sichergestellt, dass der Rechner nicht "weil's grad so praktisch ist" für irgendwelchen komplett FoH-fremden Unfug genutzt wird oder als Heim-Laptop daheim vergessen wird.
    Das Einzige, was neben MiniMac, MuCo-Multipin & Restverkabelung nicht ins T.-Standard-Pultcase passte, waren Tastatur und W-LAN-Router. Wenn man die in kleinsten Ausführungen nimmt, lässt sich das aber auch integrieren.

    Der externe Router (z.Zt. ein D-Link), löst bei mir das Verbindungsproblem, da er irgendwo zwischen Bühne, Sweetspot und FoH positioniert werden kann. Zumindest die ältere App musste dann immer erst beendet und neu gestartet werden, was zu unschönen Wartezeiten führte...

    Hat mal jemand einen WLAN-Repeater (z.B. den Fritz 300E) ohne zugehörigen Router etc. ausprobiert? Läuft der auch als accesspoint? Sonst teste ich die Tage mal - wär so schön, sich einfach eine x-beliebige Steckdose zu suchen...

  • Frauen....

    • treibsand
    • 24. Januar 2012 um 23:20

    Ich hoffe ersteres - wäre zumindest für Karel besser.... :lol:

  • Plug & Play: Funkmikroset 9,5" Softcase

    • treibsand
    • 24. Januar 2012 um 11:24

    Is ja auch Sinn eines Cases. Der Inhalt soll nicht kaputt gehen, egal was aussenrum passiert... :wink:

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • treibsand
    • 23. Januar 2012 um 15:29
    Zitat von "RAK"

    http://www.ebay.de/itm/Subwoofer-neu-2-4-GHz-/190628270068?pt=PA_Systeme_Beschallung&hash=item2c62548ff4Leistung 2,4 GHz :)

    Zitat von "e-bucht"

    keine Anschlüsse vorhanden

    Ha, der braucht
    1. einen Nobelpreis für die Erfindung des Perpetuum Mobile
    2. einen güldenen Echo für die Nutzung im Beschwallungs- & Murksiksektor
    3. den Turing-Award für die entwicklung eines selbstaktivierenden Subs, der automatisch erkennt, was er an Musik spielen soll.

  • Mit Schaumstoff beklebte Gitter nachlackiren?

    • treibsand
    • 20. Januar 2012 um 15:03

    Das hängt ja wohl auch vom Schaumstoff und dem eingesetzten Lack ab, inwiefern du die Durchlässigkeit änderst.
    Was spricht gegen eine professionelle Lösung mit neuem Schaum? und vernünftigem Lackieren?

    Wenn wirklich nötig, dann würd' ich vermutlich gaanz vorsichtig mit der Rolle nachbessern, auch wenn das bei Bässen wohl weniger kritisch sein dürfte.

  • direktstrahler Bässe mit Basshörner kombinieren

    • treibsand
    • 20. Januar 2012 um 14:59
    Zitat von "jens-clauss"

    Jaaa, doppel 15 und 2" iss besser... aber haste das mal bei einem Familientanz sinnvollaufgestellt?

    Nee. Doppel-15"/2" nutz ich höchstens als Drumfill.
    Ich setze viel lieber "feiner abgestimmte" Systeme ein, also sowas wie 18" Sub mit 12"/1,5" Top oder Doppel 15" Sub mit 15"/6"/1" Top, also Systeme, wo die einzelne Pappe einen enger definierten Bereich hat, bzw. "Lücken" zwischen den Pappengrössen nicht zu weit aufreissen.

  • Woran merkt ihr das ihr PA süchtig seid.....

    • treibsand
    • 20. Januar 2012 um 11:17
    Zitat von "DJheini"

    Wenn die Armleuchter im Forum mehr Aufmerksamkeit bekommen, als die weihnachtliche Aussenbeleuchtung. :roll:


    Ja is denn scho Weihnacht, lieber Bernd "Thomas Schäfer" Becker???

  • direktstrahler Bässe mit Basshörner kombinieren

    • treibsand
    • 20. Januar 2012 um 11:04

    Für das genannte Problem gibt es keine handwerklich korrekte Lösung!

    Solange zwei unterschiedliche Boxensysteme im gleichen Frequenzbereich betrieben werden, gibt es Überlagerungen/Auslöschungen.
    Das Grundsatzproblem ist nämlich, dass die Boxen nicht über den ihnen zugewiesenen Bereich gleich klingen oder arbeiten. könntest du zwar per Delay eine Anpassung für eine Frequenz erreichen (vorzugsweise für die Trennfrequenz zu den Tops, da da dann ja schon das 3. System hineinpfuscht), aber bei anderen Frequenzen passt es dann schon wieder nicht.
    Im Grunde gibt es 2 vernünftige Lösungsansätze:

      1. der angesprochene Neuerwerb. Ich würde keine 2x 18" mit 15"/1" kombinieren, aber die Auswahl an möglichen Systemen ist ja groß.
      2. die Aufsplittung in 3 Frequenzbereiche (wie ja schon mal gemacht. Das macht aber richtig viel Aufwand, um das System dann sauber abzustimmen. Und ob die Hörner oder die Bassreflexe den tieferen Part übernehmen sollten, kann ich ohne genauere Kenntnis der Teile nicht sagen. Nur zwei Hörner zusammengestackt ergeben aber auch keine wirklich tiefere Grenzfrequenz.

    Beim jetzigen Setup gibt es eigentlich nur zwei andere Möglichkeiten: Wenn's dir gefällt und du zufrieden bist, lass es so, wenn nicht könntest du ggf. auch "mechanisch" delayen. Dazu eben die Hörner auf Höhe der Tops aufstellen und die BRs weiter nach hinten versetzt. Dann brauchst du nur die Tops entsprechend zu den Hörner elektronisch delayen, oder wie man hier sagen würde "time alignen".

  • Verstärker stacken / koppeln / durchschleifen

    • treibsand
    • 20. Januar 2012 um 10:13

    Ich würde -wenn es geht- auf solche Spielchen verzichten und eher mittels Yankee (Y-Splitkabel) aus der Weiche in beide Amps oder per Patchfeld durchschleifen o.ä.

    Der Defekt kommt sicherlich nicht vom Durchschleifen, allerdings kannst du durch das symmetrieren/unsymmetrieren/symmetrieren eben die von Jürgen erwähnten geringeren Pegel bekommen.
    Es könnte sogar sein, dass der Klinkeneingang durch die unsymmetrische klinke den Pegel sogar auf der 1. Ampseite runterzieht bzw. die Leitung zur Weiche unsymmetriert.
    Der 2. Amp bekommt dann sowieso nur ein unsymmetrisches Signal.
    Anders sähe es aus, wenn der klinkenstecker symmetrisch war, dann geht es, wenn der Amp einen symmetrischen Klinkeneingang hat, der komplett parallel zum XLR-In ist.

  • GAE "Männer PA" einrichten.

    • treibsand
    • 17. Januar 2012 um 17:14

    Die TSA gebrückt für Tops halte ich für etwas oversized.
    Ich nutze sie zwar so für den Lo-Zweig meiner Martin W3, wenn mir die Labs zu schwer sind, aber sie schafft dann auch (wenn auch in Grenzen) die Subs zu befeuern.
    Eigentlich sollte ein Weg deiner TSA gerade ausreichgen pro Top.

    Schau mal ein wenig in der Bucht nach Stufen. Ich hab mir mehrere LAB 1000 für um die 300€ ergattert. Man muss halt ein wenig Geduldig sein, aber wenn du andere "funktionierende" Stufen hast und nicht sofort die finale Ausbaustufe erreichen willst, dann lohnt sich sowas.

  • GAE "Männer PA" einrichten.

    • treibsand
    • 16. Januar 2012 um 17:12

    Ich würd' nix übertreiben.
    Lt. Datenblatt passt das Amping so hervorragend, ich hätte erstmal den Soundshaper eingesetzt und höchstens zur Optimierung den Thomann-Controlleur ausprobiert.
    Natürlich ist die StageLine nicht soo recht passend in das Setup - schöner sind zwei Stufen aus EINER Herstellerserie. Die Proline sollte für deine Bedürfnisse reichen.
    Was das Eisenschweindasein angeht - natürlich wären SynQ (2K und 3K) im 4HE Rack einen Hauch angenehmer zu Buckeln - aber auf Rollen für "NichtTouring" ist das schon OK.

    Bei >250 und Zelt/OpenAir wirst du aber mit brachialem Partypegel bald ans Ende kommen. Ist halt trotz Profi-Equippemnt irgendwann eine Frage der Materialmenge.

    Aber: Herzlichen Glückwunsch und viel Spass mit dem Kram. Das sollte schon rocken.

  • Siderack Zusammenstellung

    • treibsand
    • 14. Januar 2012 um 10:47

    Das wäre wieder eines dieser total überflüssigen Sideracks, die nur aufgrund einer fixen Idee aufgebaut werden.
    Ist aber die Frage, was du dir als Ziel gesetzt hast...

    Ich komme je nach Band gerne komplett ohne Dynamics aus (Gate/Comp.), dafür ist mir dann ein vernünftiges Effektgespann wichtiger. Die o.g. Lexicon/TCs markieren das untere Ende der nützlichen Geräte.
    Kompressoren und Gates sollte man sich nur so viele kaufen, wie man wirklich braucht. Das merkt man aber erst, wenn man sie richtig einsetzen kann. Von daher: eher erstmal nur einen Comp. Dafür dann aber gleich richtig. Der 266 ist auch hier das unterste Ende. Ich mag ihn nicht besonders...
    Des weiteren solltest du darüber nachdenken, wo du die Geräte einschleifst: ein Komp. gehört IMHO viel eher auf eine Subgruppe - wenn ich nur einen Enschleifpunkt habe, der auch auf das Monitoring geht, dann lasse ich ihn lieber weg.

    Die dbx231 sind auch gerade mal so OK. Ich würde lieber länger Suchen und besseres Equipment günstig kaufen. Ein 1231 macht aufgrund des geringeren Rauschens und der längeren Fader viel mehr Sinn.


    Das von dir Projektierte Siderack hat schon im Budgetsektor komplett verloren. Vermietbar wird es nicht sein und ich glaube nicht einmal, dass du auch nur Ansatzweise glücklich damit werden könntest...

  • Frage zur Phasenumkehr

    • treibsand
    • 10. Januar 2012 um 13:32
    Zitat von "Torsten Montag"

    Kommt also aufs selbe raus wie den sub verpolt anzuschließen. Wie das klingt hängt je nach Raum und aufstellung ab. Da her mein Vorschlag bei einer so einfachen PA einfach sich an zu hören was besser klingt

    Der Raum & die Aufstellung sind dabei unwichtig!
    Dem Raum isses wurschtegal, weil ja in jedem Fall die Moden gleich angeregt werden bzw. eine stehende Welle frequenz- und nicht phasen- oder polaritätsabhängig ist.
    Interessant sind die Übergangsfrequenzen zwischen mehreren Quellen. Nur da macht eine Phasenkorrektur Sinn. (die Polaritätsumkehr ist eine vereinfachte Phasenkorrektur...)

  • Italienische Hintergrundmusik für Essen gesucht

    • treibsand
    • 10. Januar 2012 um 13:06

    Italo-Chansons von Paolo Conte gehen immer :wink:

    Wenns ein wenig poppiger sein soll, dann eben die ganzen Italo-Hits der 80er, da gibt es etliche Compilations. Das wären dann wohl die damaligen Hits zur Hochzeit. Albano & Romina Power, Umberto Tozzi, Toto Cutugno, Ricchi e Poveri - die 80er waren doch voll davon... 8)

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