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Beiträge von treibsand

  • Mini-GiG - Wie Laut ?

    • treibsand
    • 15. August 2011 um 20:09
    Zitat von "DirkB"

    Sie wird 16, wie alt bist Du? Was sagen ihre Eltern / der Jugendstaatsanwalt dazu?

    ...genau! Und der Parteivorstand, Das Wahlvolk, der Noch-Ministerpräsident und überhaupt...


    Sagt mal ernsthaft: mit vie vielen Personen wollt ihr hier noch über einen 16. Geburtstag diskutieren? Und wie lang soll dann ein Thread über ein 100.000pax Event werden???
    Also: Nimm, was grad da is und versuch nicht zu laut zu werden, damit die BlauWeissen nicht mitfeiern. Nicht lange drüber nachdenken, denn ihr habt nix zu verlieren (ausser "Reputation" hier im Board). Learning bei doing.

    my1,5ct.

  • ÜberprüfungVeranstaltungssicherheit und InfrastrukturOpenAir

    • treibsand
    • 14. August 2011 um 16:47

    Naja, ich finde es gut, dass er sich damit beschäftigt und nach Quellen fragt.

    Bei einem 1k pax OpenAir ist es deutlich hilfreich, wenn der Veranstalter mal ein bisschen Unterstützung durch einen "erfahreneren" Techie bekommt - sonst wird sich da nämlich i.d.R. garnicht gross mit Verordnungen/Vorschriften & Co. befasst...

  • Grund-Einstellung für Mikrofone

    • treibsand
    • 10. August 2011 um 15:55
    Zitat von "marce"

    Nein, macht keinen Sinn., da
    - Controller dafür an sich nicht gedacht
    - Bedienung zu kompliziert
    - Aufwand nicht gerechtfertigt.

    Eigentlich hattest du ja auch damit schon alles gesagt - aaaaabeeeeer: :wink:

    Von Jemandem der bummelig ein Jahr mehr als ich im Business unterwegs ist und ein DJ-Pult für einen 4stelligen Betrag nutzt, erwarte ich im Normalfall auch, dass er/sie/es die Basics (s. Hendrik) beherrscht und beherzigt. Damit wäre dann auch in 95% aller Fälle das Thema Klang und Feedback erschlagen.
    nun referierte meister Sky aber schon über die Nutzung eines Terzband im Kanalzug (vermutlich eher bei älteren Analogkonsolen mit "zu wenig Parametrik"), und da erscheint mir ein Blick über den Tellerrand angebracht.

    Der Einsatz eines Kontrollers ist eben genauso wenig Standardvorgehensweise, wie es einen Standard als Einstellung gibt.
    Mir geht es hier auch nicht zwangsweise um den Threadstarter selbst, sondern um Tipps für ein sinnvolles Vorgehen mit "falschem" Material.


    Ich nutze übrigens zur Erleichterung des Umstiegs von Analog auf Digitalpult ein selbsterstelltes Preset, dass alte (sinnvolle) Gewohnheiten weiter brauchbar sein lässt. z.B. den Q des alten Pultes, festes Routing etc. pp.
    Ändern kann man diese Presets dann immer noch - dafür sind sie ja auch da.

  • Grund-Einstellung für Mikrofone

    • treibsand
    • 10. August 2011 um 11:18

    Nunja, der Ecler ist kein Billigstgerät - trotzdem würde ich nicht auf einen +/-100Hz LoCut wetten...

    und ganz ehrlich? Selbst mir wäre der Aufwand einen Kontrollerkanal als "Channelstrip" vor Ort umzufunktionieren zu gross...
    Die ganze Vorprogrammierung braucht schon ein paar Minuten (Routing, FW, EQ, Kompr. & Co.) zzgl. Feintuning - so lange möchte ich keinen "Künstler" in ein Mikro reden lassen. :wink:
    Bitte nicht vergessen: der Controller ist als Controller vorkonfiguriert - nicht für den schnellen Einsatz als Behelfskanalzug.

    Aber natürlich ist das eine Nutzung für "Fortgeschrittene". Bei einer durchschnittlichen Anlage in einer mit dem Pult vergleichbaren Preisliga sollte man meinen, dass es keine grösseren Probleme gibt. Is ja nun nicht mehr wirklich "Party-PA"...

  • 2x15 band equalizer gesucht.

    • treibsand
    • 10. August 2011 um 09:55

    Hmm, ich persönlich bin kein Freund der 2x 15 Bänder. Wenn es unbedingt sein muss wg. 1HE, würde ich dast sogar den alten Alesis M-EQ 230 mit den winzigen Fadern bevorzugen, ansonsten einen schicken 2HE 2x 31 Band-EQ. Hier in der Gegend war DOD mal viel vertreten - die gibt's gebraucht für einen Appel und ein Ei, ansonsten sind aber auch dbx gelegentlich als Schnappen abzugreifen.

  • Grund-Einstellung für Mikrofone

    • treibsand
    • 10. August 2011 um 09:43
    Zitat von "marce"

    aber das, was der TE wollte geht mit so gut wie gar nichts - egal welches Mic, egal was für ein Sprecher, egal wo, Preset laden und alles ist gut.
    ... und rein für Sprache taucht jeder noch so krude 3-Band-EQ eines jeden DJ-Mischpultes, um eträglichen Sound rauszubekommen. Wem es nicht reicht - Channel-Strip.

    Das hatte ich beim ersten Lesen auch so verstanden - aber irgendwann dämmerte es mir, dass ein durchschnittlicher Kontroller (wie der ja tatsächlich vorhandene dcx) das Ganze noch um etliches verbessern kann - wenn man ihn als parametrischen EQ und Limiter nutzt. Und das hat(te) der TS ja auch vor.
    Und sich ein paar anpassbare Vorabpresets zu fertigen, halte ich für deutlich schlau.


    Zitat von "MRspeaker"

    Rückkopplungen entstehen bei den Frequenzen die auch aus dem Lautsprecher kommen, also das was der Sänger / Redner von sich gibt.
    Was soll da per Eualizer angepasst werden? Du nimmst letzt endlich die Frequenz weg, die man zum verstehen der Sprache benötigt.
    Rückkopplungen hast du selten im Bass-Bereich, du nimmst sie per Equalizer weg, damit keine Plob-Geräusche und Griffgeräusche entstehen.
    Frequenzen um 1,3k erhöhen die Sprachverständlichkeit, nimmst du hier ein paar db weg verschlechtert sich die Sprachqualität, du machst wieder alles lauter und hast den gleichen Effekt wie vorher, Rückkopplungen.

    Rückkopplungen gibt es in jedem Frequenzbereich. Und dank eines im Kontroller mehrfach vorhandenen Vollparametrik-EQs kannst du sie sogar sehr angenehm per Notchfilter gezielt absenken, ohne wie beim DJ-Pult-"Kanalzug" gleich volle Breitseite was rausziehen zu müssen!

    Zitat von "MRspeaker"

    Lieber teurere Boxen und Mikros kaufen.Normal darf es bei sowas garkeine Rückkopplungen geben. Was sollte man denn sonst machen wenn man auf einer 4x3 Gaststättenbühne eine Metal-Band abnimmt? Auftrag absagen? Sowas geht auch ohne Rückkopplungen.

    Auch dabei kann es Rückkopplungen geben. Das liegt in der Natur der Sache - wichtig ist, wie man damit umgeht.


    Mein Tipp als "Grundeinstellung":
    - LoCot/LoShelf, 12dB/Okt, zwischen 60 und 100Hz, vllt. sogar mit 100Hz als Basissetup anfangen
    - 3 parametrische EQs, Q (güte) irgendwas um 1 herum, die Centerfrequenzen schonmal in einer ruhigen Minute mit dem entsprechenden mikro ausprobieren.
    - 2 parametrische EQs als Notch-Filter mit besonders hohem Q, um Feedbackfrequenzen gezielt abzusenken.
    - Kompressor mit 4:1...6:1, kurze attack/release Zeiten
    So mogelst du dir erstmal sehr grob einen Channelstrip zurecht - die genaueren Einstellungen musst du aber logischerweise an die PA, das Mikro, den Sprecher/Sänger etc.pp. anpassen; deshalb habe ich auch viele Daten nicht angegeben - es gibt schlichtweg kein komplettes kochrezept für Mikroeinstellungen. Aber obiges dürfte helfen, etwas schneller zum Ziel zu kommen.

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • treibsand
    • 9. August 2011 um 18:36
    Zitat von "billbo"

    Ein mir recht gut bekannter seriöser, erfahrener, rühriger (über)regionaler Veranstalter akzeptiert grundsätzlich überhaupt keine Rider. [...] Hier ist die Internetseite des Venues, so sind dort die räumlichen und technischen Gegebenheiten. Ich kann Euch Garantiegage xxxxx bieten und stehe für professionelle Durchführung gerade.

    Is doch auch ne Art von Bandrider - IMHO sogar die entspannteste. Man braucht nix tun, nichtmal einen Rider schreiben. :D

  • letzter GIG ... total entsetzt!

    • treibsand
    • 9. August 2011 um 10:50
    Zitat von "hell&dunkel"

    Ich habe keine Beta58 zum Werfen. Gehen auch PAR64/1kW?

    Nein, denn der gute Onkel Armin hat doch sicherlich IMMER Safeties an seinen Lampen und sorgt dafür, dass diese auch spätestens nach 5-7cm Kannenflugstrecke den weiteren Parabelwurf unsanft bremsen.

  • Grund-Einstellung für Mikrofone

    • treibsand
    • 9. August 2011 um 10:45
    Zitat von "Freeze"

    Nebenbei bemerkt gibt es auch eine technische Antwort: Ein Controller arbeitet in der Regel nicht mit Mikro-Pegeln, sondern mit Line-Pegeln.

    Das dachte ich auch - bis ich im letzten Post der ersten Seite das Wort "Funke" entdeckte...
    Ab diesem Punkt fand' ich die Idee mit dem Controller nicht mehr komplett zweckfrei, da Funkmics ja durchaus einen Line-Pegel bringen können und ich die Klangbearbeitungsmöglichkeiten eines DJ-Mixers schon immer - ääh - suboptimal finde.

    Fachlich wäre ein Channel-Strip oder ein zusätzliches kleines, vernünftigeres Pult eindeutig richtiger, allerdings ist die Idee einen Kontrolleur zu nutzen hier auch ganz charmant. :wink: Ungeahnte Möglichkeiten, sich mit vielen parametrischen EQs zu verzetteln.


    Zitat von "skyworker"

    Meine Grundeinstellung ist übrigens, dass diese alberne, weiße Schriftfarbe verboten werden sollte. Entweder habe ich was beizutragen, dann tue ich das lesbar - oder ich lasse es sein!


    +1

  • Nochmal Rider, verbessern bitte!

    • treibsand
    • 6. August 2011 um 07:25

    Was du auf jeden Fall noch ändern solltest, ist
    - die Nummerierung. Zwischen Punkt 7 (Seitenende 1. Seite) und Punkt 10 (Seitenanfang 2. Seite) fehlt irgendwie etwas.
    - das Format. PC Systeme werden oft noch schlechter geupdated, als Yamaha-Pulte. Demzufolge würde ich mich nicht mehr darauf verlassen, dass Word-Dateien DER Standard sind. Wenn du den Rider per email verschicken willst, dann lieber per .pdf; dann ist das im Ernstfall auch ein bisschen manipulationssicherer.

  • Mikrofonempfehlungen für verschiedene Anlässe?

    • treibsand
    • 5. August 2011 um 16:33

    Auch das T.Bone BD300 wurde hier mal lange gehyped. Oft entscheidet aber die richtige Positionierung viel mehr, als das Mikro. Das lern man irgendwann dann mal :wink:

    ...aber wenn Onkel Uli mal eines seiner AT 87R loswerden will: Hierher!!!
    Ich habe leider mal aus der Bucht für einen Schnappenpreis die Falschen ersteigert; ATM873 is zwar auch eine GF, kann aber keinen BD-Pegel ab. Aber für 40€/Stck nutzt man sie eben auch anderweitig.

  • Markenwahnsinn beim Tech.Rider !

    • treibsand
    • 5. August 2011 um 03:06
    Zitat von "toadie"

    Man kann es, gerade mit Sachverstand, ganz bequem in 10 Minuten lesen.
    Sich dann die wichtigen Seiten ausdrucken, vielleicht noch ein paar Notizen machen und schon hat man die max. 3-4 Seiten die der Techniker braucht.


    Ich sag mal, wie es in den mir bekannten 200-500pax Clubs in der norddeutschen Tiefebene von Hannover bis Flensburg läuft:
    1. 10 Minuten lang liest kein Haustechniker irgendwelche Rider - geschweige denn, er sucht sich das Wichtige raus.
    2. Das was da ist muss reichen!!!
    3. wenn ich in den 30 sekunden, die ich mich mit dem Rider befasse, irgendwelche wichtigen Dinge finde, die von billbos zitiertem "R'n'R-Standard abweichen, melde ich mich - vermutlich.
    4. Die Verträge sind eh schon abgemacht, lange bevor ein Techie den Rider zu sehen bekommt.

    Ganz ehrlich?!?:
    Ich erspar' es mir mittlerweile auch, mir Bühnenpläne/Kanallisten auszudrucken. Das passt doch eh in den wenigsten Fällen! Und man hat vor Ort auch noch die 2 Minuten, um das neu und aktuell per Hand, Zettel und Stift (jaaa, sowas altmodisches...) neu anzufertigen. Lediglich bei "Festivals" und mehr als 2-3 Bands macht es Sinn, sich im Vorfeld länger damit auseinander zu setzen.

    Und: Ja, ich kenne auch die Gegenseite als Bandtechie einer sich vom R'n'R Standard absolut unterscheidenden Band. Da braucht es dann nämlich tatsächlich 1-2 Seiten Rider und bislang hat jeder Club die Band angeschrieben, ob sie bitte mit eigenem Techie kommen...

  • Mikrofonempfehlungen für verschiedene Anlässe?

    • treibsand
    • 4. August 2011 um 21:43
    Zitat von "Kracky"

    Was nimmst du dann?

    Ein Cuttermesser?!?


    Ich persönlich liebe das 112.
    Ich hab' schon zwei kaputtgespielt und mir fällt spontan auch kein Mikro ein, mit dem ich weiter von meinem Wunschklang entfernt wäre - aber dafür is das Dingens wirklich robust und man erwischt egal bei welcher Bassdrum und welcher Positionierung immer ein nutzbares Signal!
    Wenn ich mehr Punch brauche, nehme ich ein AT Pro25 (geht auch auf dem Schlagfell), für mehr Wumms das Beta53 oder 902für Jazz ein RE20, für Rock ein N/D 868 oder das AE2500, bei Metal das AE oder ein dynamisches und eine Grenzfläche, für mehr WUMMS auch mal den Subkick. Es gibt sooo viele sinnville Möglichkeiten. Das D112 ist aber die für Anfänger geeignetste.

    Und mal ehrlich: wann trifft man aus Drummer mit einer gestimmten Bassdrum und ein Publikum, was weiss wie das klingt?!?

  • Aufstellung von vier 12" Subs für Beachparty

    • treibsand
    • 4. August 2011 um 13:44

    Noch so'n persönlicher Tipp: Bei Beachpartys dürfen die Subs gerne mal auf zwei bis drei Paletten gestapelt werden.
    Vergiss die Bodenankuppelung, doof ist es nämlich wenn der Boden (am Strand oftmals Strandsand) plötzlich durch die BR-Öffnungen hindurch im schmalen Luftspalt zwischen Spule und Magneten der Lautsprecherchassis ankoppelt. So eine Spule reibt sich dann gerne mal durch...

  • Mikrofonempfehlungen für verschiedene Anlässe?

    • treibsand
    • 4. August 2011 um 13:13

    ...ich finde den Koffer gar nicht soo grenzwertig, nur eben nicht breit genug gefächert.
    Allerdings habe auch ich (wie jeder altgediente Mischermann) meine Vorlieben bei Mikrofonen. Dabei komme ich manchmal auch auf bis zu 6 unterschiedliche Hersteller am Drumset... :oops:
    - Rode NT3 als OH
    - Audiotechnika PRO37 für die HH (nicht unbedingt des Klanges wegen)
    - Shure SM57 für Snare-bottom
    - E-Voice ND168 für Snare-top
    - Sennheiser e604 für Toms
    - AKG 112 für Bassdrum
    Dabei hängt das aber auch damit zusammen, dass man oft auf das zurückgreifen muss, was da ist. Da gehört schon ein grösseres Maß an Erfahrung dazu, was man wann wo nutzen kann. Auch Exoten sind mir manchmal lieb, weil sie eben ihre Feinheiten haben.

    Als Grundausrüstung würde ich aber (nach wie vor) ein solides Set aus 4-6 SM58, 4-6 SM57 (oder dessen Kopien), einem Großmembran für Bassdrum, 2-3 robusten Condenser und 1-2 Clips ansehen; dazu noch 4 DI Boxen. Damit kann man erstmal alles an mittelkleinen Bands abdecken.
    Das ist zwar ein Haufen knitt, aber wenn man in die Welt der Live-Beschaller einsteigen will, geht es nicht daran vorbei!

    Meine allerkleinste Einsteigerset-Empfehlung wäre:
    3-4x Vocals (SM58/935 o.ä.)
    1x D112 für Bassdrum (weil es jedwede Klangfehler verzeiht und immer irgendwas brauchbares liefert)
    1x "SM57" für Snare
    1x gutes Condenser für Drum-Overhead
    2x DI für Keys
    Damit lassen sich im Bereich bis ca. 200/300 pax alle Bands abdecken.
    Danach würde ich in folgender Reihenfolge expandieren:
    - zweites Drum OH
    - 2x Gitarrenmikro
    - 2x "SM57" als Instrumentenuniversalmikro
    - 3x Tommikro
    - weitere DIs
    - zwei weitere Condenser (f. Percussion etc.)


    Ich sehe es da ähnlich wie unkle Sky: mein Satz besteht auch schon aus mehr als zwei Dutzend unterschiedlichen Mikrofontypen, von denen ich alle gerne nutze. Dabei geht es nicht immer nach Klang oder Charakteristik, sondern oft um optik, Haptik, Künstergusto bzw. Robustheit & andere mechanische Eigenschaften.

  • s: Traverse bzw. "Stange"...

    • treibsand
    • 4. August 2011 um 08:01
    Zitat von "Cyberjojo"

    Ja, ich nutze im öffentlichen Bereich auch immer Safties, weils halt so sein muß. Aber ich halts halt für total übertrieben. Und dann wird in diesem Forum immer alles, aber wirklich alles als bedenklich eingestuft. Ich würde mir gerne mal unangekündigt VAs von den Meckerziegen (sorry für den Ausdruck) angucken, und würde mit 100%iger Sicherheit auch was finden, was nicht ganz in Ordung ist.


    Natürlich wirst du was finden - genau darum sind ja Safetys bei "werkzeuglosen Installationen" Pflicht! Sie sollen bei vielbenutzten Aufhängungen/Couplern/Haken dafür sorgen, dass ein verschlissener Haken nicht zum Unfall führt, bzw. die Unzulänglichkeiten von Aufbauhelfern nach 10 Std. Schichten kaschieren, wenn eben nicht mehr mit 100% Konzentration gearbeitet wird.
    Bei Strassenlaternen ist's anders, da wird der Safety eben schon gleich in die Konstruktion eingerechnet und ausserdem geht da ohne Werkzeug beim Aufstellen garnix.
    Im Privaten Bereich isses eh Wurscht und wenn du eine Festinstallation (mit Schrauben direkt in den Untergrund) machst, brauchste auch keine Safetys.

    Ich persönlich hab mir PAR30 auf ein Alurohr geschraubt und mit Drahtseil unter die Decke gehangen. Das Rohr gabs im Baumarkt ums Eck - is aber nur 30er Rohr, weil mir 50mm zu wuchtig aussah...

  • was mag das für ein Bauteil sein?

    • treibsand
    • 19. Juli 2011 um 10:41

    ...aber nimm einen heilen mit - der Kaputte is witzlos

  • Weg mit dem Filz - die brutale Wahrheit bitte!

    • treibsand
    • 19. Juli 2011 um 05:48

    So, ich leg' hier mal einen nach...

    10-15 Jahre alter Filz lässt sich hervorragend so abrupfen, das was stehen bleibt sieht dann etwa so aus, als wäre die Box total verschimmelt... :lol:

    Dann kommt die gute Bahco 650 Ziehklinge und ein Heissluftföhn (~500°) unter freiem Himmel zum Einsatz - und innerhalb einer knappen 1/2 Stunde sind die Dinger fertig zum Spachteln, Schleifen & Lacken.

    Ging echt deutlich schneller, als erwartet.

  • was mag das für ein Bauteil sein?

    • treibsand
    • 18. Juli 2011 um 11:56

    Jawoll!

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 16. Juli 2011 um 15:25

    Ich seh' jetze auch spontan keinen Fehler. Hilf mir... :?:
    Ob nu zwei 10" Tops für Rockenrohlleifbänts oder 2 8"Tops für nen Alleinunterhalter - reichen kann beides. Und wo ein Alleinunterhalter kein (Tief-)Basssignal liefert, kann ein Teschnö-DiehDschäi schon mal 4 18"er kaputtspielen...

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