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Beiträge von treibsand

  • DMX Kette stürzt ab "GELÖST"

    • treibsand
    • 26. Mai 2011 um 17:12
    Zitat von "michael_gollan"

    Ich hab da andere erfahrungen gemacht... Ein Abschlusswiderstand hat bei mir nie eine verbesserung oder verschlechterung gebracht...

    probleme waren immer auf
    * zu viele geräte
    * qualität der geräte (lötstellen, dmx verarbeitung)
    * kabellänge
    zurückzuführen...

    Mir ging es nicht um die Diskussion ob Widerstand oder nicht - wenn, dann nur 110 Ohm.
    Und das Problem der Kabellänge ist sehr unwahrscheinlich. DMX funktioniert bei Einhaltung der Spezifikationen über mehrere Km problemlos. Die Spezifikationen werden allerdings mehr und mehr unterlaufen (vor allem bei Billigprodukten).

  • DMX Kette stürzt ab "GELÖST"

    • treibsand
    • 26. Mai 2011 um 11:48

    Abschlusswiederstand: 110Ohm.
    Immer!

    Es geht da nicht um das Kabel (also nicht primär), sondern um die möglichen Reflektionen/stehenden Wellen innerhalb der Leitung bzw. an deren Ende zu unterdrücken.
    110Ohm Kabel hat keine 110Ohm (wäre ja auch von der Länge abhängig...), sondern entspricht nur den Spezifikationen der entsprechenden zu übertragenden Signale/Frequenzen in Punkto Kapazitäten/Induktivitäten. Normales NF-Kabel/MuCo ist da nicht so weit entfernt und lässt sich dank der sehr grosszügig angelegten Spezifikation des DMX/RS485 problemlos nutzen.
    Erst in Grenzbereichen (32 Geräte//km-längen) sollte man definitiv auf 110Ohm Leitungen gehen.

    Für weitergehendes empfehle ich Wikipedia: Wellenwiderstand // DMX // RS-485

  • 15" Basshorn (Hybrid) mit stärkern Speaker aufmotzen??

    • treibsand
    • 25. Mai 2011 um 09:24

    Naja, in den 3 1/2 Jahren nach Threaderöffnung dürfte der TS genug Knitt zusammengespart haben - oder kein Interesse mehr an neuen Speakern.

  • "grundeinstellung" für hall bei Gesang

    • treibsand
    • 21. Mai 2011 um 18:05

    ...was erwartest du von jemandem, der Lübeck an der Lübecker bucht wähnt...
    Wir haben hier nen Strandsalo, ein paar roof-pirates und ein wenig Wakenitz, Trave und Binnenseestrand.
    Wer an die Ostsee will, der muss mindestens bis nach Travemünde. Das mag aus dem bergischen Ländle weiter sein, aber selbst aus der hiesiegen Innenstadt sinds schnuckelige 25km.

    B2T:
    was bisher verheimlicht wurde: Es hilft ungemein, die Stücke zu kennen und an den FX herumzuspielen. Statischer Hall ist beim 3.Song langweilig. Ausserdem fällt es dann weniger auf, wenn Hallfahnen den Gesang vernebeln oder Flatterechos dir ins Gesicht springen. Is sowas wie 'kynstlerische Freyheit'

  • "grundeinstellung" für hall bei Gesang

    • treibsand
    • 20. Mai 2011 um 16:24

    Einen schnellen, passenden Tipp gibt es nicht.
    Das hängt von Raumgrösse, Effektgerät und Musik/Sänger ab...

    Grob würde ich für einen kleinen Gig einen Room oder eine Plate probieren, möglichst mit vorprogrammiertem FX.
    Ansonsten Predelay so um 30ms und Ausklingzeiten zwischen 0,8 und 3 sec. (je nach Song).

    Insgesamt wirst du aber einfach experimentieren und hören müssen - und für dein Gesamtsetup (Band/PA/Effektgeräte/Publikum/Halle) die richtige Mischeung zu finden.

  • Stromgenerator welchen kaufen?

    • treibsand
    • 19. Mai 2011 um 16:53

    5 KW an einer Phase ist schonmal selten...
    Weil dann ja bei 230V die für die Abgänge bzw. die nachfolgende Verkabelung die zugelassenen 16A überschritten werden.
    Ausserdem läufft ein Einphasiger Generator deutlich unrunder, als ein Drehstromgenerator - was hauptsächlich daran liegt, dass sich die Impulsspitzen eben auf 3 Phasen verteilen :wink:
    Ob sich das wirklich so rechnet mit den 1500€ wage ich auch zu bezweifeln - natürlich will ein Vermieter was am Gerät verdienen, aber er vermietet es eben auch öfter, als 5x im Jahr.

    Das grosse Problem bei eigenem Material ist auch die Pflege und die dabei entstehenden Kosten. So ein Aggi kann sich nämlich auch kaputtstehen. Und wenn dann nicht zu jedem Einsatz Filter, Ölstand & Co. geprüft werden, bist du ruckzuck doch wieder beim Baumaschinenverleih.

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • treibsand
    • 18. Mai 2011 um 13:59

    ...diese Technikhörigkeit macht mir Angst...
    Im Praxisbrett diskutiert man über "komische" EQ Einstellungen und hier gibt's HighEnd Material für eine Schulveranstaltung - und wenig Bereitschaft der "Techniker", zu experimentieren.
    Wie heisst es doch so schön: "auf alten Schiffen lernt man segeln". Beschäftigt euch lieber mit den Basics und lernt auf wenig, solidem und einfach bedienbarem Material das arbeiten, anstatt mit Ei-Phon das Ego zu stützen.

  • EQ Einstellungen

    • treibsand
    • 18. Mai 2011 um 13:26

    Zum Thema SAE und ähnliche (Mediengestalter & Co.):
    Ich erlebe es im Cluballtag immer wieder, dass solche Leute gerne Live-Erfahrungen suchen, um den Unterschied zu lernen (gerne auch unbezahlt...) Das sind diejenigen, die eine Chance haben. Aber auch genau derselbe Schlag Techniker, wie die Autodidakten, die sich Fachwissen anlesen und möglichst alle Arten von Baustellen (ebenso für kleinstes Geld) abarbeiten und vor Ort von Kollegen lernen. Autodidakten sind eben nicht die Leute, die sich Material leisten und dann ausschliesslich damit lernen. Das MUSS in die Hose gehen.
    Leider nimmt die Zahl der echten, lernmotivierten Kollegen dank Billigmaterial und vorgeschobener VT-Ausbildung in den letzten 10-15 Jahren massiv ab...

    B2T:
    Die Problematik ist doch weniger, dass die EQs aussehen wie Hulle, sondern viel mehr, dass solche Einstellungen nicht "mal eben" hingebogen werder, sondern da setzt sich jemand einen längere Zeit hin, hört, schiebt, hört, dreht und verbiegt zwischenzeitlich auch sein Gehör - höchstwahrscheinlich ohne jemals den Bypass gedrückt zu haben.
    Und nach so langer Zeit bekommt er ein Ergebnis, was vielleicht irgendwie annehmbar ist - aber wo er mit dem richtigen Weg/Wissen vermutlich viel schneller zum Ziel käme. Und das eben dauerhaft über alle (zukünftigen) Baustellen.

    Was ich mich generell bei GEQs frage: Warum trauen sich so wenige Kollegen, auch mal ein oder zwei frequenzen zu "schieben" und ziehen nur überall rum? Deutlich über 90% der mir begegnenden Einstellungen weisen höchstens einen Fader (vorzugsweise im Bassbereich...) oberhalb der 0dB auf.
    Kommt das von zu viel (falscher) Angst vor Feedbacks?

  • ESC 2011

    • treibsand
    • 18. Mai 2011 um 09:40
    Zitat von "skyworker"

    Wieso trägt hier denn jeder nur 1/8 Wissen und Hörensagen bei? Wenn man mal nix weiß... sagt Dieter Nuhr... Jetzt mal abgesehen vom Kumpel von Treibsand, der natürlich 100% Recht hat!


    Ja, nee. Das war ja nicht immer so, liebe Kinder. Erinnern wir uns an 1967 - das Jahr, wo die Liebe blau, das Fernsehen schwarzweiss und Onkel Sky noch nicht geboren war. Gewonnen hat nicht die liebe hamburger Luxembourggriechin (mit den schön - na, ihr wisst schon...), sondern die englische Barfusstänzerin Sandra Ann Goodrich, die schon damals die grosse Erkenntnis hatte (und das auch kundtat), dass sie sich wie eine Marionette fühlt.
    So sieht nämlich die Wahrheit des ESC aus... :wink:

  • ESC 2011

    • treibsand
    • 17. Mai 2011 um 15:11

    ...hmm. Wie ein guter Kumpel (Sänger einer Punk/Hardcoreband) so treffend formulierte:

    Zitat

    So viel Showschnickschnack und am Ende gewinnen die schönsten Brüste. :roll:

  • Abnahme von Block bzw. Querflöten

    • treibsand
    • 17. Mai 2011 um 11:13

    Wenn's für ne Schulveranstaltung so ein Pult gibt, müssen doch auch noch ein paar SD Systems LCM70 drin sein... :roll:

    IMHO sind Headsets das durchsetzungsfähigste Mittel der Wahl, ein dezentes Kleinkondenser das optisch ansprechendste und ein SM58 das einfachste.
    Aber die wirkliche Wahl der Qual kannst nur Du entscheiden - das hängt nämlich davon ab, wer wie Flötet. Fleine, hektische Kinder arbeiten sicher nicht mit dem Mikro, wie erfahrene Flötistinnen. Headsets gehen aber auch nicht unbedingt bei quengeligen, mikrofonscheuenscheuen Kindern...
    Aber:
    Ein Stativmikro zeigt immer, wo das Problem liegt - wenn das Kind sich schon kaum traut zu spielen, sehen das auch alle Anwesenden...

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 16. Mai 2011 um 15:20
    Zitat von "audiobo"

    Der Laptop ist immer da und immer mit dran um in den Pausen Musik abzuspielen. Da er allerdings (wg Tablet) kein Laufwerk hat, könnte ich mit einer CD einfach mal nichts anfangen, genauso wie bei vielen anderen, die mit Netbooks unterwegs sind. Übrigens noch ein Grund der bei sowas für mich gegen das iPad spricht, die fehlende USB-Schnittstelle.
    Auch sehe ich ehrlich gesagt gerade in den Jugendzentren vermehrt irgendwelche Rechner für Musik stehen, mit CDs kommt da schon lange kein Teenie mehr an.

    Das mag ja sein - allerdings hatte ich einen ollen CD/MP3 Player im Siderack und einen EiPott mit Pausenmusik auf dem Pult...
    Was an der Hausanlage an Rechnern hängt, interessiert mich dann nicht die Bohne. Schon garnicht, wenn eine Supportband erst 60min nach ihrem Soundcheck merkt, dass sie ein Intro hat. Es wäre ein leichtes gewesen, vom Stick über ein Netbook abzuspielen oder auf den EiPott zu transferieren - das wäre dann aber von ihrer Spielzeit abgegangen.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 16. Mai 2011 um 10:37
    Zitat von "Der Lange"

    Irgendwann ist Schluß.

    Noch lange nicht! Letztens kam eine Band 2min vor dem Auftritt mit einem USB-Stick...
    Wohlgemerkt: untere Jugendzentrumsliga. Somit auch nur ein MixWizzard am Start.
    Keine Vorankündigungen, keine laufenden PCs und keine Chance, irgendwas sofort zu wuppen. Nur eine klare Ansage, wohin sie sich bitte den Stick gerade stecken können. :evil: :twisted:

  • Eure Meinung

    • treibsand
    • 16. Mai 2011 um 09:54
    Zitat von "henrikhensel"

    Aber das Gehäuse arbeitet schon recht stark unter Last von dem Ding. Man hat das Gefühl der Woofer versucht die Kiste zu sprengen. Im 2er Stack bleibt der obere kaum drauf stehen wenn kein Top draufsteht oder nicht verzurrt ist.

    Ganz ehrlich?
    So ein System habe ich in den letzten 20 Jahren noch nicht getroffen - und das, obwohl ich im Gegensatz vieler Party-kiddies das Glück hatte, etliche Oberklassesysteme mal aus unterschiedlichsten Perspektiven zu erleben (Mischer, Aufbauer, Zuhörer).

    Für mich ist es ein ernsthafter Qualitätsmangel, wenn man das Gefühl hat, dass da (zu) viel vibriert - ein ordenlicher Sub ist nämlich so stabil, dass er garnicht erst anfängt innerhalb des Gehäuses zu schwingen. Erstens, weil das viel Energie kostet die der Speaker nicht akustisch abgibt und zweitens, weil er so ungewollte Schingungen in anderen Frequenzen abgibt.
    Nochmal: eine ~200€ Box kann per se keine teuren Speaker enthalten und hat somit eh schon einen deutlich geringeren Wirkungsgrad!

    Ich will diese Anlage nicht schlecht reden, immerhin hat sie einen Markt und damit eine Daseinsberechtigung. Aber wenn es darum geht, eine solide Rentalcompany aufzubauen, dann haben diese Kinderzimmerbeschallungen dort nichts verloren. Eine "Verleihanlage" muss problemlos 30x rausgehen, ohne dass man es ihr anmerkt. Keine Ausfälle, keine grösseren optischen Macken. Erst dann hat sie ihr Geld wieder eingespielt.
    Weiterhin würde ich mich nicht trauen, auf solchen Systemen Bands abzumischen; Die Gefahr eines Totalschadens ist dort vorprogrammiert, weil die Treiber billig sein müssen.


    Meine Meinung?
    Es gibt hier offensichtlich zwei konträre Positionen. Die (jungen) Partybeschaller, die diese Anlagen in den Himmel loben, und die alten Haudegen, die wissen, was sie langfristig für ihre Firmen brauchen.
    Ich will solchen Billigmüll nicht im Portfolio haben, weil meine Kunden nicht dafür zahlen. Ich will Geld verdienen und zwar dauerhaft. Dafür erbringe ich gerne gute Leistung und binde meine Kunden langfristig.

  • Tontechnik, Lichttechnik vieles in Ebay jetzt!!!

    • treibsand
    • 13. Mai 2011 um 10:40

    Mist.
    Ich hab' dir nur Zahlen auf deine Bank transferiert...
    ...soll ich noch bunte Scheine malen, ausdrucken und per Post schicken?

  • UHF-Sende-App für iPhone

    • treibsand
    • 12. Mai 2011 um 10:34
    Zitat von "daniel gebhard"

    Nun ja, des ist schon ca. 2-3 Monate her. Wieso ??? :?:


    6 Wochen vor Freitag dem 13. - das passt... 8)

  • M.V.M. PS15

    • treibsand
    • 11. Mai 2011 um 17:31

    ...entschuldige bitte das Anzetteln einer China - Grundsatzdiskussion. :|

    Mir persönlich geht es da nicht um China oder innerdeutschem Service - mir geht es darum, dass letzteres Knitt kostet. Wenn man schon die Nachteile mit einrechnet, ist die Box ziemlich teuer - ohne sie gehört zu haben. Ein defekter Treiber, und du hörst vermutlich nie mehr den original Sound, weil du keinen Ersatz bekommst...
    Dazu die Diskussionen über die Qualität (die es bei Nexo/Seeburg/Dynacord u.ä. in der Schärfe nie führen müsstest, weil sie bekannt sind) und die Tatsache, dass ich mich auch meine (subjektiven) Höreindrücke vom Vortag wegen ggf. geänderter Rahmenbedingungen selbst nicht zu 100% verlassen würde:
    Was erwartest du letztendlich vom Forum oder von der Box. Wunder?? Dann bist du mit der Fragestellung falsch beraten!

    Die PS15 ist für ihre Robustheit und Verbreitung bekannt - über die Soundqualität streiten hingegen die Gelehrten. Dass sogar eine abgerockte Nexo durch neuwertige China-Importe für weniger als den halben Neupreis übertroffen werden kann, ist kein Geheimnis. Die Frage ist also: wo willst du hin?
    Erwartest du, dass der Preis in direkter Relation ausschliesslich zur Soundqualität steht?
    Oder dass jemand im PPA so viel Kohle in die Hand nimmt?
    Um eine dubiose Box zu testen?

    My 2 ct: ein vertrauenswürdiger Vertrieb/Händler verleiht oder vermietet mir eine Box für einen A/B Vergleich in meinem Umfeld. Dann hab ich ein - aus meiner Sicht!!! - objektives Vergleichsergebnis. Im Netz mehrere 100€ auszugeben, ohne zu wissen, was kommt (trotz Fernabsatzgesetz) finde ich persönlich absolut unintelligent.

    Hier brauchst du also nicht explizit über China zu diskutieren, sondern viel eher über das, was den Preis und die Klasse von Material ausmacht.

  • I want more of...

    • treibsand
    • 11. Mai 2011 um 10:42

    IWMO:
    Selbstorganisierte Silberhochzeiten, auf denen (fast) alles klappt.
    80 Gäste + 8köpfige Band bei Supersonnenwetter in einem schicken Gutshaus am Stadtrand.
    Beim Eintreffen wird man vom "Bräutigam" empfangen und persönlich betüddert, alles ist für einen in der Materie nicht 100%ig fitten Gastgeber perfekt organisiert (incl. der mobilen Küche in der Scheune - nicht mal Stromprobleme mit Eektroheizern und Konvektomaten), der "Tanzsaal" (~15x7m "Wohnzimmer" mit Proberaumfeeling) wird freigeräumt und die Band quetscht sich in eine Ecke. Mikrofonierung? Key: Stereo direkt gestöpselt, 2x Gesang, vom "Drumkit" (BD, Sn, HH + 1x Ride) nehmen wir nur die Kick und ermahnen den Drummer bzgl. Pegel, den Saxofonisten nehmen wir mal ab und schauen, ob es ggf. später benötigt wird, Bass & Gitarrenamp schaffen es alleine.

    Bandcatering? Fehlanzeige. Nur die Ansage: "an der Theke bekommt ihr alles, was ihr wollt und dann setzt ihr euch einfach zu uns zum Essen an die Tafel. 4Gänge Sternemenue, eine super familiäre Atmosphäre und ein Gastgeberpaar, dass 3x nachfragt, ob denn alles gut wäre und das Essen schmeckt.
    Rundumbetüdderung.
    Aber die Strafe folgte auf dem Fusse - nach 4 Sets à 45min waren die Gäste immer noch nicht fertig mit der Welt und wollten mehr Spass...

    Zum Dank gab es die Gage gleich bar auf Kralle - obwohl der Job wie zusammengestümpertes HighEnd wirkte, hat er richtig Spass gemacht! Lange nicht mehr so mit Gästern & Gastgebern versackt - aber Kohle für's Taxi hatte ich dann ja... :D

  • Siderack - wie Geräte lagern - Vorschläge?

    • treibsand
    • 11. Mai 2011 um 09:51

    Kauf dir ein altes, billiges 19" Rack/Studiorack/Serverschrank Schnickschnakdingens und schubs es um.
    Kannst dann auch ein Rollbrett drunterlegen.
    Die Geräte hängen hervorragend in ihren Rackohren.

    Geht's hier um Lagerung oder wiedermal um die Eierlegende Wollmilchsau in 19"?
    Du musst schon selbst sehen, was deine kundschaft braucht! Ich besitze ungefähr ein 19" Rack pro 1,5 - 2 Geräte. Und da sind solche Dinge wie das 22HE-Siderack mit drin. Etliche Racks sind leer und werden dann für die entsprechende VA neubestückt - je nach Kundenkreis machen auch "Semi-standard bestückte" Racks Sinn (2x Comp, 2x Gate, 2x FX oder so...).
    Dir muss klar sein, dass du IMMER Verkabelungsaufwand hast und viele kleine Racks schwerer sind und instabiler stehen, als ein grosses.

    Aber: weiss man sowas als "grosser Verleih" nicht? Ich mein: ich habe gerade mal ein Dutzend Boxen und ein halbes Amps die höchstens alle zwei Monate genutzt werden - aber irgendwie ist meine Lager-/ Logistik doch durchdachter...

  • M.V.M. PS15

    • treibsand
    • 11. Mai 2011 um 09:37

    Mal ganz objektiv:
    was erwartest du von einer Import-Kiste aus Fernost? Glaubst du wirklich, dass der hiesiege Vertrieb einer Boxenkopierstrasse mehr als auf "Hinterhoflevel" arbeitet? Wer das in grösserem Rahmen macht, der wird die Boxen unter einem Eigenlabel vertreiben, alle anderen werden dich doof anschauen, wenn du dann mal einen Ersatztreiber brauchst oder die Box schon bei Auslieferung einen Transportschaden hat. Da ist dann nämlich keine Lagerware, um kurzfristig auszuhelfen.

    Ich kenne diese Problematik noch aus nicht allzu fernen CVX-Zeiten eines gerade relaunchten Unternehmens.
    Service geht halt nur, wenn der Vertrieb stimmt und der stimmt nur, wenn er a) aus dem europäischen Umfeld stammt und b) wenn er genug finanziellen Background für Service hat.

    Alle anderen hier im Forum herumgeprügelten Rüsseltiere sind "Eintagsfliegen". Wenn ich dafür so viel wie für rennomiertes Material bezahlen soll, dann nehm ich lieber letzteres.

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