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  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Wie berechne ich am besten eine Karnevalssitzung?

    • treibsand
    • 9. Oktober 2010 um 13:59
    Zitat von "skyworker"

    Ich bin gespannt, wann dem Ersten hier auffällt, wo bei der Fluglösung auf den Bildern der kreative Mehrwert liegt...


    Kreativ ist da so einiges. Am Besten finde ich das Monitoring - als Nearfill lass ich ,mir solche Böxlein ja noch gefallen - aber umgedreht auf der Bühne reicht das vom Abstrahlwinkel nichtmal für Hosenbeinflattern - höchstens die Schnürsenkel der Akteure sin "on axis"... :?

  • 10K PPa

    • treibsand
    • 9. Oktober 2010 um 13:43

    Herzlichen Glückwunsch an den Admin und die Moderatoren,
    an alle Aushilfsmoderatoren, K-Salat Experten, Selbstbauer und Mitleser.

    Ab heute ist die Forengemeinschaft 5stellig, wir begrüssen das 10.ooo Mitglied.

    Zitat von "Die Statistik"

    Beiträge insgesamt: 456677 | Themen insgesamt: 41678 | Mitglieder insgesamt: 10000 | Unser neuestes Mitglied: Michael_Meinerts

    Hut ab und weiter so.

  • PAR56 (Led) -> Filter?

    • treibsand
    • 8. Oktober 2010 um 09:51

    Dir ist schon klar, dass nicht du die Physik austrickst, sondern die Physik dich hinters Licht führt??
    (Oder genauer gesagt in diesem Fall an genau einen Punkt des Lichtes :idea: )

    Wenn du Taschenlampe und Linse fest montierst und sich dann im Lichtstrahl bewegst, stellst du schnell fest, dass zwischen scharf & unscharf so einiges möglich ist...
    ...und an den unscharfen Stellen ist der Lichtstrahl nicht gebündelt. :wink:

  • PAR56 (Led) -> Filter?

    • treibsand
    • 7. Oktober 2010 um 22:07

    Das problem ist:
    Ein LED-PAR hat zu viele Lichtzentren. Muss er auch, weil er zu viele LEDs braucht und selbst wenn er nur einen Pixel hätte bräuchte er mind. drei. Das heisst, du musst das Licht erst streuen, damit es einen ähnlichen Effekt wie ein Leuchtfaden ergibt. Beim Streuen geht aber Energie verloren und es ensteht "Streulicht" (ach, welch Erkenntnis...).
    Ob du die einzelnen LED-Pixel oder den ganzen PAR bündelst ist dabei fast wumpe - es bleibt pixelig.

    Erst nach dem Streuen könntest du aufwändig bündeln - da is dan aber eine laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange Optik nötig.
    Physik lässt sich durch nix anderes überlisten, als Physik. :wink:

  • outdoor Modenschau beleuchtung Hilfe !!!

    • treibsand
    • 7. Oktober 2010 um 22:01

    Was ist denn jetze schon am aussergewöhnlich gewöhnlichen Baumarktfluter falsch?!? :?:
    OK, die Dinger haben keinen Splitterschutz, sie heizen alles im Umkreis von 1m auf AUA auf, sie leuchten in ziemlich alle Richtungen - egal wie man es gerne hätte, fallen vom Stativ (oder gleich damit um) und erschlagen die, die es nicht verdienen, sie verstossen als Fernostimport gleich gegen jedwedes Reglement, Gesetz oder Verordnung, sie sehen scheisse aus wie duie Nacht und blenden wie Elch.
    Aber, hej, die Diger machen hell. :wink:

    Und mal ganz ehrlich unter uns Ordensschwestern: Dorfmodenschau ist ja nunmal noch weniger Modenschau, als Dorfdisse Disse ist (geschweige denn Disco)...

    Nutze doch einfach die Gelegenheit, auffeSchnautze zu fallen, in dem Umfeld wird's wohl OK sein. Und lerne aus den Fehlern, die die gescheiten Kollegen hier richtigerweise anmerken. Und pass auf, dass du wenigstens nicht mehr als zwei Zuschauer erlegst. 8)


    Achso, noch etwas: leier dem Dorfältesten eine gescheite Strassenbeleuchtung aus den Rippen - die funktioniert vermutlich mit ähnlichem Ergebnis :?


    Unter allen Aspekten einer ordentlichen VA (erst recht einer MODENschau) geht das nicht. Aber wenn die örtlichen Einzelhändler nix locker machen, kriegen sie tatsächlich auch nur ein Ergebnis für nix Lockergemachtes. Entweder sie merken den Unterschied, oder sie verkaufen die nächsten 100 Jahre nur an Mütterchen Müller - wenn sie so lange durchhalten.
    Pass aber auf, dass du nicht durch Unfälle selber haftbar wirst. Alleine das würde ich mir vermutlich mit mehr als dem zur Verfügung stehenden Budget bezahlen lassen. :!:


    edith war immer noch keine heile Tastatur kaufen...

  • limiter gesucht

    • treibsand
    • 7. Oktober 2010 um 07:28

    Alternativ einen alten schicken Analogcontroller (Seeburg, HiTec, dynacord, LabGruppen etc. pp).
    Der Haken dabei: eigentlich müsstest du dann mit Messtechnik den Controller einstellen. Is deutlich weniger kompfortabel, als ein Digitaler.

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • treibsand
    • 6. Oktober 2010 um 21:18
    Zitat von "Campfire"

    zwecks Fremdtech-Akzeptanz: ev. lieber ein "amtlicheres" Digipult zuzüglich zur überholung der vorhandenen Anlage?

    Ein "amtlicheres" Pult überschreitet den "turnover-point" der investment/livetime-ratio. Will sagen: Analogpulte waren nach durchschnittlich 5 Jahren abgerockt und z.T. ablegereif. Momentan entspricht das etwa 300 Veranstaltungen. Wie akzeptiert ungewartete, ungeupdatete Digitaltische bereits im Anschaffungsjahr sind, lässt sich hier überall nachlesen. :wink:

    Zitat von "Campfire"

    ich würde wohl, auch wenn sie selten am Limit laufen trotzdem mehr Bässe nehmen, werden dann ja weniger belastet und leben dadurch länger.

    Die Subs haben ~15 Jahre mit einem reconing (wegen CD Offset durch Ampdefekt) überlebt. Erst jetzt hat sich ein Recone als fehlerhaft herausgestellt.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Trotzdem würde ich den Hochtontreiber tauschen, da es sicher in die Richtung DE700 geht, was da drin ist (ich weiß es bei den alten nicht), und man da doch auf einiges an Klirr verzichten könnte.

    Mit DE700 könntest du recht haben, das erinnere ich nicht 100%ig.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Das mit dem Überlappen zwischen Bass und G3 würde ich nicht fest einplanen. Natürlich funktioniert das im großen Galeo vllt. ganz gut, aber da sitzen die Treiber auch direkt nebeneinander.

    Wäre mir ggf. 2-3 Versuche wert. Die Position der Subs ist ein wenig variabel. Z.Zt. stehen sie auf der Bühne, Oberkante ca. 1,5m aus Sicht der Zuschauer, die TKEs darüber. Eigentlich dachte ich, die Subs in "Zahlücke" unter der Bühne zu packen, Clustern geht wegen der Bühnenkonstruktion nicht. Die Deckenhöhe ist aber eh nur knapp 3,5m - damit würden die G3 nur ca. 80cm über den Subs stehen, wenn diese stehen blieben. Auch sollte je ein Sub unter der Bühne möglich sein, um die Verteilung im Raum zu verbessern. Somit sollte eine Ankopplung bei +/- 90 Hz kein Problem sein, oder?

    Zitat von "Blancblue"

    Schon mal Dein Budget ausgerechnet, wenn Du das ganze alte Zeug verkaufst?

    Nein.
    Dieses ist ein Fördertopf. Altmaterialverkäufe und mögliche Eigenfinanzierungen in den nächsten 1-2 Jahren sind leider etwas anderes, das macht es leider schwerer.

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • treibsand
    • 6. Oktober 2010 um 15:09

    Die Alternative um das Geld zweckmäßig zu investieren wäre ein Monitor-Update.
    Sechs Wedges wären Pflicht, also irgendwas ab M1/M3 aufwärts (um mal spasseshalber bei ACL zu bleiben) ein Doppel-15"-Drumfill aus einer passenden Serie wäre Kür (wobei der nicht in die Förderung muss, sondern auch in ein/zwei Jehren nachgekauft werden könnte).

    Ich habe leider längere Zeit nicht bewusst mit aktuellerem Material gearbeitet, auf meinen durchschnittlichen Fremdbaustellen taucht eher Material auf, was "budgetorientierter" oder älter ist - wobei beides nicht schlecht sein muss.
    Hier ist aber eher der Wunsch nach wertigerem Material, mit dem man die nächsten Jahre die Zusammenarbeit mit Bands & Fremdmischern von vornherein auf klare Beine zu stellen.

    Nexo PS ist nicht soo meins, MicroWedges, oder LE1200 werden das Budget sprengen, aber was birgt der Markt noch an reinen (passiven) Wedges, die ohne Controller funktionieren?

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • treibsand
    • 6. Oktober 2010 um 14:50
    Zitat von "toadie"

    Ebenfalls vernachlässigt wird oft das outbord...

    Mit 8GEQs, 4 (guten) FX, 6 Gates & 10 Comps ist es bisher absolut safe -wird aber zeitgleich durch ein Presonus SL24 ersetzt, der alte FoH wird Mon und der Monitorplatz geht in Rente. Hier ist keine Baustelle zu erwarten.

    Zitat von "unknown_artist"

    Warum muss der Balkon von der Haupt-Pa versorgt werden? Zwei TS Mini o.ä. als Hochtonauffrischung würden da bei engabstrahlendem Holz nicht helfen?

    Guter Einwand und eine Überlegung wert. Allerdings ist der unsymmetrische Balkon (L-förmig) nur 4m von der Hauptanlage entfernt und dementsprechend lang. Aber eine Box mehr wäre denkbar. Ich werde das mal weiterverfolgen & am Modell simulieren.


    Zitat von "Thomas"

    Der Resonator ist fehlabgestimmt und daher kommt auch der suboptimale Klang. Wenig Tiefbass viel Dröhn. Ich würde also die B1801 als erstes austauschen.

    Nein, Tiefbasswunder sind sie nicht, aber bisher völlig ausreichend. Wegen Neubestückung sind sie bei mir eben nicht ganz oben auf der Liste. Ausserdem bin ich kein Tiefbassfeteschist, genau wie der Rest des techn. Personals. Für Live IMHO überbewertet.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Wenn ihr mit den TKE212 an und pfirsich zufrieden seid, dann überarbeitet doch die. Anderer Hochtöner (der BMS 4590 mag das Hochtonhorn sehr und wäre ein ziemliches Upgrade), 12er Pappen kontrollieren und evtl. ersetzen, das Ganze dann aktiv trennen.

    Die TKEs haben erst vor 3 Jahren neue L12P110K anstelle der originalen billigst Emmis bekommen, ob das Horn den BMS mag, müsste ich ausprobieren - es sind TKEs der ersten Stunde mit Holzflare vor den 12ern - ist da schon das selbe sagenumwobene HT-Horn verbaut worden? Und welchen Vorteil bringt der Koax, wenn das Top mit Halblast läuft?

    Zitat von "Jens Droessler"

    Den Bassbereich würde ich aufstocken. Insgesammt so sechs 18er oder wenn der Raum eben akustisch schwierig ist, eher Basshörner wie Audiozenit PW215H. Es ist nicht, dass es pegelmäßig zwingend nötig wäre, aber mehr Fläche klingt einfach entspannter und druckvoller.

    Nein. Pegelmäßig sind die Subs schon oversized. Man bekommt sie ins Limit, muss sich aber nicht wundern, wenn es selbst dem letzten Besucher zu laut ist. Mehr als Hosenbeingeflatter und Druck auf dem Brustbein ist zweckfrei.


    Der Raum ist hier sehr gutmütig (bis auf stehende Wellen in der hintersten Tresenecke unter der Empore) und auch im Mid/Hi als unproblematisch anzusehen.
    Headroom und Klang der alten Anlage erfordern eigentlich keine Erneuerung - lediglich die Zukunftsplanung. Jetzt steht das Budget zur Verfügung und muss genutzt werden, die Planung für die nächsten <10 Jahre sollte also stattfinden. Daher die Idee, auf ein "aktuelles" System umzusteigen. Leider gut erkannt, ein Komplettumstieg ist nicht mit einem Wurf finanzierbar.
    Der blosse Umbau der TKE auf den BMS und Neubestückung der Monitore ergibt soundmässig keine Quantensprünge (unter den Rahmenbedingungen) und finanzmäßig müsste das Budget mehr oder weniger ausgereizt werden. :roll:
    Das ist (zumindest halbwegs) sinnvoll nur noch durch das Holz zu erreichen.

  • radioempfang, ohne radio.

    • treibsand
    • 5. Oktober 2010 um 13:54
    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    , muss würgen...
    Gruß, Jürgen :grin:


    Ah, der Reimer mit dem Eimer... :lol: :lol: :lol:

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • treibsand
    • 5. Oktober 2010 um 07:45

    Entschuldigung, dass ich ein paar Daten vergaß:
    Der Club fasst ca. 250 pax, 8m breit, ca. 14-15m tief und natürlich wurden die TKE nicht übermäßig getreten, die B1801 an einer Kind XT4000 hingegen wurden häufiger in den Limiter des SP2 gebracht - wobei das dann auch wirklich volle Kelle hiess... :wink:
    Einem single 12" Top traue ich aber trotzdem nicht über den Weg, die 40x60° der TKE sind aber für die coverage relativ optimal, die Bauhöhe ist aber mangels Raumhöhe eher über dem Limit, die Tops werden an den Aussenwänden knapp unter Deckenhöhe geflogen, und hängen dann mit der Unterkante ca. 1,5m über der Bühne. Dementsprechend sollten sie auch nicht zu breit sein, um nicht zu weit in die Bühne zu ragen.

    Nein, es muss nicht zwangsmäßig vom Winnie stammen - das Problem ist eher, dass das Budget der Förderung zu eng ist, um einen Komplettumstieg zu realisieren und dass das bisherige Setup "aus einem Guss" ist und sich auch so anfühlt.

  • Aufsteckfunke für Kabelmics gesucht ?

    • treibsand
    • 4. Oktober 2010 um 22:32

    Dert T. hat mal die D.A.I.S.Y. nachgebaut, weiss aber nicht, was da weiter lief/läuft.

  • Neues Monitor-Holz in alten Hallen

    • treibsand
    • 4. Oktober 2010 um 22:27

    Aus Fördertöpfen stehen ca. 20.ooo € zur Verfügung, um ein wenig in die PA eines Liveclubs zu investieren. Nach Abzug eines FoH incl. Licht bleiben ca. 10-12K für Holz über.

    Programm: 90% Live, gerne volle Kelle Rock, Punk, Ska, Elektro & Co., seltener Theater oder Jazz.

    Bisheriges Setup:
    Seeburg TKE212 + 2x B1801 Frontholz, M1501+TK215 als Monitore.
    Ein relativ rundes & passendes Konzept.

    Meine Idee:
    Die TKE durch G3 ersetzen & die Tops fliegen, die Subs behalten und unter der Bühne verstecken (wurden gerade mit Oberton 18XB700 erneuert) und ein neues, passendes Controlling.
    Die 6 Stck paarweise betriebenen M1501 neu bestücken - fertig.

    Meine Fragen dazu:
    - wie eng sind die 20° der G3 zu sehen? Ein Balkon müsste mit beschallt werden, dafür bräuchte es 30°, 20° reichen für den Rest.
    - wie verhalten sich G3 mit B1801 im Bezug auf Pegel und Ankopplung?
    - Welche Alternativen gibt es?

    - Welche Wedges (Pegel - nicht HighEnd) sind gerade "in" & als Ersatz möglich? Grundidee eher abgerock LE400 statt Gala.

    Die Problematik:
    Das bisherige Setup ist eigentlich zufriedenstellend & sehr gut ausreichend. Aber die Förderung & die Gelegenheit sagen: neu.
    Was nicht ins Budget passt, kann später ggf. ergänzt & durch "Gebrauchtwarenhandel" aufgestockt werden.

    Aber das Budget ist fix und muss ein fuktionierendes Setup ergeben.
    Welche hilfreichen Ideen/Hinweise gibt es?

    Vielen Dank,
    euer treibsAND

  • radioempfang, ohne radio.

    • treibsand
    • 4. Oktober 2010 um 17:34

    ...und? Schon GEZahlt??? 8)

  • Signalteilung

    • treibsand
    • 29. September 2010 um 22:38
    Zitat von &quot;Erik&quot;

    Wenn die Signalquelle ein Mikrofon ist braucht man einen Splitter, so aber nicht.


    Wo ist der Unterschied zwischen einem Splitter und einem Yankee (Y-Kabel)?
    Gomblehziert ist lediglich das Zusammenführen von Signalen - aber das auch nicht unbedingt.

    Manchmal hilft das Auftrennen einer oder mehrerer Abschirmungen, wenn Splitter oder Yankee brummen - ist nix anderes, als ein Groundlift.
    Aber für zwei bis 10 Amps habe ich bislang immer erfolgreich mit Ys gearbeitet.

  • welche testtitel?

    • treibsand
    • 28. September 2010 um 10:19

    Seit >15 Jahren mein alltimefavorit: Ulla Meinecke - die Tänzerin.
    Ansonsten gerne Morrissey - Ringleader of the Tormentors (wobei ich mich Frage, wo da der Mittenbuckel hineinproduziert wurde) oder irgendwelchen neumodischen Elektropunk (Frittenbude, Plemo oder oldschool: Prodigy), wobei der dank Kompressionen mit Vorsicht zu geniessen ist.

  • Forentreff Königsbach 2010 - ABSAGE

    • treibsand
    • 28. September 2010 um 06:28

    November.
    Aber Könichsbach is immernoch gaaaanz schön weit... ;)

  • Media zero geschlossen ?

    • treibsand
    • 27. September 2010 um 09:10

    Ich habe da zweimal was bestellt.
    Vorkasse - kann ich (als Neukunde) mit leben.
    Lieferzeiten bis der Arzt kommt - kann bei bestimmten Artikeln passieren.
    Beides gleichzeitig ohne eine Info, wann denn geliefert wird für einen Artikel, der online als verfügbar gekennzeichnet ist und dann noch abwimmelnde Antworten auf telefonische Nachfrage - wen wundert es, wenn so ein Laden in einem überlaufenen Markt mit besseren Preisen & Lieferkonditionen pleite geht...

  • Rechtsfrage zur gesetzlichen Garantie

    • treibsand
    • 25. September 2010 um 18:47

    Is total einfach:
    - Garantie ist eine freiwillige Leistung des Verkäufers, die er zu seinen Bedingungen gewährt. Und da ist der Ausschluss von Weiterverkäufen problemlos möglich.
    - Gewährleistung ist eine gesetzliche Pflicht des Herstellers/Inverkehrbringers, bei der aber innerhalb der ersten 6 von 24 Monaten die Beweislastumkehr in Kraft tritt.

    Du Amp weiterverkaufen - du Garantie geben (können, nix müssen), nix Mann wo hat dich den Amp verkauft.

    Leider kann dir der Kamm no so anschwellen - T. ist im Recht, was die Garantie angeht. Bei der Gewährleistung könnte es anders aussehen, wenn das ein TAmp (und somit T. der Hersteller) ist. Dann gilt aber das HGB und die Beweislastumkehr bzw. 24 Monate frist.

  • Welche Chassis in Hughes & Kettner LP30 Subwoofer

    • treibsand
    • 24. September 2010 um 12:47

    Hossa.
    Der Krempel stammt ja noch aus den frühen (!) 90igern...
    Ich hab damals als Ersatz Emmi EM15-200 in den Single-Bass Gehäusen verbaut. Funktionieren tut's (auch heute noch) und ob jemand den Unterschied merkt... :wink:
    Allerdings würde ich dann vermutlich alle 4 austauschen. Bei Emmi gilt der Delta15 als Nachfolge für den EM15-200.
    Beiseweh: mit dem Austauschen des einen defekten Treibers wirst du vermutlich nicht ewig froh werden - vermutlich werden die anderen nachziehen; als erstes das "noch" heile in der defekten Box.
    Bei so alten Gerätschaften können die Änderungen durch neue, uneingespielte Speaker (mit minimal anderen TSPs) bei Vollast schnell zu Folgefehlern führen.

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