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Beiträge von treibsand

  • 20 Fuss Container als Lager

    • treibsand
    • 24. September 2010 um 09:56

    ...oder (als Boxenfeteschist) das Danley Matterhorn... :roll:

  • Technische vs. musikalische Dynamik

    • treibsand
    • 23. September 2010 um 00:34

    wenn ich live einen Kompri brauche, um flüstern hörbar und Brüllen unverzerrt zu machen, dann stimmt was mit dem Mix nicht... :wink: Da liegen ~70dB dazwischen, wie tot wollt ihr komprimieren???

    Irgendwofür muss es doch auch Mischermänner geben, und genau da sehe ih meinen Job: den Mix offen gestalten, dass sich Vocals auch so prägnant durchsetzen - oder je nach Musik, die Vocals auch mittig in den Sound platzieren.
    Der Kompressor ist nur als Feinsttuninghilfe und ich rechne immer damit, dass ein zusätzliches Gerät ungemach maht, kaputt ist oder fehlt.
    Daher mein Tipp zu Komprtessoreinsätzen: ein entschiedenes vielleicht...

  • Welche Phase habe ich an der Schuko-Wand-Dose.......

    • treibsand
    • 22. September 2010 um 16:39

    Alte Hütte, Pfarramt & Herd - ich würde zumindest mal einen Blick riskieren, ob der Herd nicht per Perilex-Stecker freundlich und schnell installiert wurde.
    Dann ein Griff in's Adapterköfferchen zum Perilex-CEE/3x Shukow - Adapter und fertig.
    Was? So einen Adapter hat der moderne Tonie nicht mehr?

    Die "Alten" schon... 8)

  • Mobile Stehlampe, oder wie man auch im Dunklen frickeln kann

    • treibsand
    • 21. September 2010 um 16:31

    ...aber warum muss die Maglite stationär betrieben werden, um Steckdosen zu finden?
    Laufen die Viecher auf euren VAs frei rum?
    Bei mir sind sie meisst in/an irgendwelchen Wänden montiert und immobil...

  • Hilfe bei einstellung von Limiter,Kompressor

    • treibsand
    • 21. September 2010 um 09:28

    Bevor hier weiterhin stumpfsinnige (und deplazierte) Diskussionen über Vermietpraktiken, Reispreise und Materialbestände kommen und irgendwelche wilden Spekulationen, welcher Kontrolletti denn die dicksten Eier hat: back2topic.

    Und bezgl. des Topic bzw. der Beratung über passende Controller und deren Einstellung wäre es zumindest nett zu wissen, was denn an Material noch von der Partie ist und wie es genutzt werden soll.
    Unser Sonnenschein weiss ja offensichtlich schon mehr und so um und bei würde ich auch seinen Ratschlägen trauen.
    (wenns nicht gerade um Berechnungen geht :wink: )

  • Problem mit Cordial Mikrofon Kabel

    • treibsand
    • 19. September 2010 um 13:45

    Du hast schon darauf geachtet, dass male & female Stecker "spiegelverkehrt" sind, wenn sie vor dir liegen?!?

    Am Kabel sollte es i.d.R. nicht liegen, ich habe davon auch schon etliche Rollen in bunten Farben verbaut. Unterschiede gab es keine - aber 30dB (!!!) ist sonderbar viel.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • treibsand
    • 18. September 2010 um 17:39

    Nee, da sind die legendären Guitel Whitewheels verbaut... :lol:

  • Hk Audio Lucas Max verkauft!! Frage wie ist es mit Garantie?

    • treibsand
    • 18. September 2010 um 00:03

    [url=http://www.allmystery.de/dateien/gg4875…ha_simpsons.jpg]*...*[/url]

  • Verbindung Mixer/Endstufe macht heftiges Problem

    • treibsand
    • 17. September 2010 um 16:29

    Du solltest gegebenenfalls noch einen Übertrager einpanen bzw. wenn das symmetrische Kabel auch brummt, versuchen die Masse (Schirmung) im XLR-Stecker an der Endstufe aufzutrennen. Eine DI-Box mit Groundlift tut's meisst auch.

    Bei so langen Strecken hast du oft unterschiedliche Potentiale in der Netztspannung, vor allem, wenn du unterschiedliche Quellpunkte hast.

  • Festinstallation kleiner Mehrzwecksaal

    • treibsand
    • 17. September 2010 um 16:20

    Ich war noch nie Theoretiker und bin im Umgang mit Formeln & Rechenschieber sicherlich deutlich schlechter bewandert, als manch anderer hier.
    Aber nach bald 2 Jahrzenhten in dem Job bekommt man für das eine oder andere ein Bauchgefühl und kann (nach ein wenig Überlegung) auch erklären warum. Meine Erfahrungen bestätigen natürlich das, was hier unter "Richtwirkung" und deren Problematik beschrieben wird.

    Allerdings gibt es ein zweites Problem: Tiefe Frequenzen haben deutlich weniger Richtwirkung. Das ist keine bahnbrechende neue Erkenntnis, aber: wir haben hier einen vergleichsweise niedrigen, breiten Raum, in den vermutlich wenig Platz zwischen Lautsprechern und Publikum ist und in dem somit eine einzige Punktquelle sowohl den sehr breiten Bereich direkt vor der Bühne abzudecken ohne übermässig viel darauf zu schallen abdecken muss. Dazu braucht es vergleichsweise viel horizontale Abstrahlung, sonst erhalten die kritischen Positionen mittig direkt vor der Bühne nämlich übermäßig viel Lowend und nix obenrum.

    Was die Bewertung der Delays angeht: hier gilt es abzuwägen, ob die Verschlechterung auf den Plätzen unmittelbar vor dem Delay eine deutliche Verbesserung auf den Plätzen dahinter bedeutet.
    Um das aber einschätzen zu können, bräuchte man Grundrisse/Planungsunterlagen und ggf. Querschnittszeichnungn der Halle.
    Verbaut/Verwinkelt mit Abseiten und Nebenräumen kann leider einiges verändern. Wenn sich im 10x16m² Raum eine 6x4 Bühne befindet, machen Position, Höhe & Abstrahlverhalten der Boxen viel aus.

  • Festinstallation kleiner Mehrzwecksaal

    • treibsand
    • 17. September 2010 um 10:26

    Das Ganze ähnelt irgendwie 100% meinem ersten Bauchgefühl - allerdings werde ich mit der Lösung in dieser Form nicht warm.
    Die zx1 macht 90°x50° und ist mir als Front eindeutig zu klein. Die Ankopplung an (je) einen 15"Sub mag zwar funktionieren, aber 4 davon sind für 4 zx1 auf jeden Fall mal deutlich überdimensioniert.
    Das wird so im Sprach- Hintergrundbeschallungsbereich zufriedenstellende Ergebnisse liefern, aber sobald Diskopegel gefragt ist, wird es dünn - von der Psychologie der "grossen Boxen" mal ganz abgesehen. Das Konzept ist zwar optisch auf schick getrimmt, aber eher nicht auf die von Dir beschriebenen Anwendungen.
    Wenn ich auch in Punkto Richtwirkung nicht mit Stefan zusammenkomme, bei den fehlenden LowMids stimme ich 100% zu.

    Mein Tipp: hol dir noch eine zweite Meinung einer ansässigen Firma ein und vergleiche dann.

  • Ballasttank und Pyro

    • treibsand
    • 17. September 2010 um 00:44
    Zitat

    1. Es gibt 100% Sicherheit, aber nicht immer und nicht überall.
    2. Wenn für eine vorbeugende Maßnahme ein Szenario dargestellt werden kann, bei dem die Maßnahme nicht mehr ausreicht, muss man sich eben Gedanken machen.


    Ich hab' gerade mal versucht mir vorzustellen, was denn 1m³ Wasser "in freier Wildbahn" überhupt bedeutet. Als Hilfestellung fand ich dann den Niederschlagsrekord von 1966 aus foc-foc (La Reunion) mit 1144 ltr. (pro Grundfläche eines kubischen 1000ltr. Tanks) innerhalb von 12 Stunden.
    Berücksichtigen wir eine grössere Fläche einer bereits regennassen Wiese, sollte nicht ausser Acht gelassen werden, dass die Wiese nass ist, weil bereits der Regen langsamer versickert, als er fällt. Hier dürften sich also auch deutliche Pfützen bilden.

    Dass beim für die Standsicherheit relevanten Limit von 8 Beaufort wohl kaum noch jemand freiwillig (auf nassen Wiesen) vor Bühnen steht, dürfte klar sein - den meissten dürfte aber schon bei der halben Windgeschwindigkeit (Windstärke 5-6) die Lust vergehen, bei der die Bühne trotz Verlust eines Wassertanks sicherlich noch zu 100% standfest ist.

    Macht es Sinn, sich über solche unwahrscheinlichsten Aussergewöhnlichkeiten Gedanken zu machen?

  • Und Du dachtest, Dein Job wäre aufregend...

    • treibsand
    • 16. September 2010 um 12:54

    Vermutlich gerade ein bis zwei weniger... :wink:

    Um auf den letzten ~45m schneller voranzukommen einfach mal die Sicherung weglassen und in Cowboystiefeln & Jeans da hochturnen :roll:

  • Hilfe bei einstellung von Limiter,Kompressor

    • treibsand
    • 16. September 2010 um 10:21

    Naja, der dbx kann beides: einen bestimmten Bereich komprimieren und wenn das nicht reicht eben per "peakstop®" oberhalb des komprimierten Bereiches noch limitieren.

    Ein ratio-Verhältnis von ∞:1 (unendlich zu 1) bedeutet ja, dass egal wie hoch das Inputsignal ist, das Output-signal begrenzt wird. Nix anderes macht ein Limiter...

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • treibsand
    • 15. September 2010 um 12:34

    Im Normalfall würdest du so eine Karte mit zusätzlichen externen MicPreamps nutzen, weil die Eingänge alle Linepegel brauchen. Dann stehst du aber immernoch vor der Problematik, dass der Sound zwar in deinen Compi rein will, aber dann nicht weiss, was er dort soll.
    Diese 16 Ein-/Ausgänge ist ja die Gesamtzahl. Typischerweise wären das 8 In und 8 Out (Summe+Auxe). Das schöne ist, dass die zweite Karte dann 16 zusätzliche Inputs bereitstellen kann, da ja meisst 8 Outs reichen.

    Du merkst schon: ganz für Umme ist SAC nicht :wink:

  • Lastwidersände - selbst aus Konstantandraht herstellen

    • treibsand
    • 15. September 2010 um 01:05

    Die Länge des Konstantandrahtes bestimmt nur den Widerstand des Konstruktes. Deine Leistungsfähigkeit ist abhängig vom Querschnitt des Drahtes und von der Energieabfuhr. Somit ist sie nicht "mal eben so" zu berechnen.
    Enge Wicklungen, mehrfache Lagen, Isolierungen etc. führen dazu, dass der Draht die hineingesteckte Energie nicht im gleichen Maße loswird, wie sie zugeführt wird. Somit überhitzt er und brennt durch.

  • Blackmusic hiphop

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 23:13
    Zitat von "Xone*"

    Hi, nachdem ich heute mal meine Genres durchgegangen bin habe ich bemerkt, dass ich kaum was an black und hiphop da hab.
    fallen euch evtl noch welche ein ?

    Woher sollen wir denn orakeln, was du alles nicht da hast? Mein Glaskugel ist jedenfalls grad neblig-trüb.

    Fritz: Thresen- & Grillsport sind adequate Alternitiven zum Schach.

  • Hilfe bei einstellung von Limiter,Kompressor

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 22:56
    Zitat von "monithor"

    jetzt verschicken die beim großen t einfach sachen mit denen keiner was anfangen kann.
    oder hast du das etwa bestellt und hast keine idee, was du damit anfangen sollst?

    beides komische vorstellungen...


    Zum Glück gibt's 30 Tage Moneyback...

    Mal ernsthaft:
    Als reiner Limiter gehört die Ratio auf oo:1 - dann ist es aber auch ein hammerhartes, pumpendes Limitieren.
    Ansonsten musst du erstmal (mühselig) lernen, wofür ein Compressor/Limiter gut ist und wie man ihn einsetzt.

    Zitat von "Dennis Müller"

    "Kleiner" Fehler meinerseits .. Signal wird nur zur Hälfte reduziert, also anstatt 2*5, 5:2 = 2,5dB. :oops:

    Einigen wir uns auf -7,5dB?? 8)
    Der Limiter greift ab dem TH (-10dB) und liefert für jedes dB mehr Eingangssignal ein halbes mehr Ausgang. :arrow: -10 + (-5--10)/2 = -10+(-5+10)/2 = -10+2,5 = q.e.d.


    Letztendlich ist aber nicht nur wichtig, was reingeht, sondern auch das, was am Output ankommt. Der Output-Regler kann nämlich das komprimierte oder limitierte Signal nochmals (zumindest lt. Beschriftung) um 20dB anheben - dann ist jedwede Limitierung vorher überflüssig...

  • 5001 Besucher und der gemeine Veranstaltungsmeister

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 22:21
    Zitat von "klauston"

    jetz mal eine ganz blöde Frage von mir:

    Was passiert in der Praxis, wenn ein Veranstalter ( Hallenbetreiber ) keinen Meister besorgt, obwohl er müßte
    Wird dann die Veranstaltung abgesagt oder kommt dann einfach nur eine Strafe ?
    Oder wie geht man dann damit um ????


    Soo blöd ist diese Frage garnicht.
    Erstmal stellt der fehlende Meister ja "nur" eine Ordnungswidrigkeit dar, also keine "Strafe" im juristischen Sinne.
    Dann aber ist die Ordnungsbehörde für das weitere Vorgehen verantwortlich - ein Entzug der Genehmigungen oder ein Abbruch einer Veranstaltung müssten also von ihr umgesetzt werden.
    Inwiefern es ein "Spass" ist, dann den bezahlendem Publikum soetwas dann erst vor Ort begreifbar zu machen, steht auf einem dritten Blatt.
    Hier gehen dann die Verantwortlichkeiten in einer Grauzone vom Veranstalter (und seinen fehlenden Erfüllungsgehilfen) auf die Ordnungsbehörde über.

    Zitat von "rockline"


    Ich mache mal einen Vorschlag:
    a) Inhaber einer selbstständigen Firma für Veranstaltungstechnik(bisschen Mucke und Lichtorgel) kann nur der werden, der nachweislich eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Elektriker, Informationselektroniker, oder Veranstaltungstechniker vorlegen kann.
    b) Inhaber einer Bühnenbaufirma unter 200m² (mit Baubuch) bedarf der Ausbildung zum Veranstaltungstechniker. Gleiches gilt für schwebende Lasten etc.
    c) Inhaber einer Firma für Großbühnen > 200m² bedarf des Meistertitels Beleuchtungsmeister.

    Ist das so schwer?


    Naja, deklinieren wir "Eigentümer" doch mal von der Einzelgesellschaft über GbR und GmbH bis zur AG durch...
    ...irgendwann kommt dann noch die Weisungsbefugnis Inhaber<>Meister in die Quere.
    Am unteren Ende krebsen dann noch die "Veranstaltungsservices" , DeeJotts und "Schausteller" rum, dieren Kerngeschäft nicht die VT ist, die aber trotzdem einen Schwung Licht&Ton ihr Eigen nennen.

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 15:06

    Ich würde mir auch keine Gedanken um das OS machen, solange es nicht mit sonstiger Software zugemüllt wird, einigermaßen geupdated ist und virenfrei. Dann noch ein möglichst geschlossenes Netzwerk und keinerlei Internetzugriffe, und schonb ist's ziemlich safe. Die Hardware ist da risikoreicher, weitdem alles von irgendwelchen Fernost-"Hinterhof"firmen kopiert & developed wird...

    Was mir an dieser Sache auf den SACk geht, ist: es werden fast alle Standards aufgelöst. Keine ähnelnde Bedienoberfläche wie bei allen alten Analogkonsolen, nicht mal mehr einheitlich und austauschbar wie in vielen Digitalfamilien.
    Einheitliche Pultsetups gehören der Vergangenheit an und jeder passt sich Pulte seinen Bedürfnissen an (externe Fader- & Potiboards etc.).
    DAS dürfte noch auf absehbare Zeit verhindern, dass SAC sich als Konzept in der Profiliga durchsetzt - andererseits: das bisschen Hardware lässt sich vermutlich auch mitnehmen...

    Für schnelle Mischerwechsel in Festivalsituationen ist das jedenfalls nicht gedacht.

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