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Beiträge von treibsand

  • Brezelbude auf der Rampe?

    • treibsand
    • 31. Juli 2010 um 19:03
    Zitat von "Hitower"

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    (mittendrin)

    Ich tippe, du meinst die Bude mit dem roten Dach, welche *Hier* deutlicher erkennbar ist. Diese scheint sich aber deutlich im mittleren bis unteren Rampenbereich aufzuhalten, wobei es für mich wie ein mobiler Stand aussieht.

  • Tipp: USB-Anbindung von Digitalpulten über WLAN (3.6. Aldi)

    • treibsand
    • 31. Juli 2010 um 18:34

    Geben: ja.
    Such mal nach USB-Ethernet adapter.

    Sinn machen? Nein.
    Du hast mit einem sogenannten "access Point" einen deutlich höheren Datendurchsatz und ein "direktes" Netzwerk. In dieses Netzwerk lässt sich der Aldi-Hub auch einbinden, falls du auch USB-Ports brauchst.

    Die mehrfache Wandlung zwischen unterschiedlichen Übertragungswegen macht aber aus Latenz- und vor allem Stabilitätsgründen keinen Sinn - vor allem, weil der Aldi-Hub nicht immer problemlos läuft.
    Bei mir funktioniert er hervorragend mit dem Ohr-Controller - mit meinem Wald&Wiesen Lexmark Laserprinter allerdings nicht. :(

  • Gitarre live "doppeln"

    • treibsand
    • 31. Juli 2010 um 14:15

    Ich bin (momentan) Fan vom "mechanischen" delayen und komprimieren. Ein e906 direkt an der Box mit einem leichten panning auf die Seite des jeweiligen Gitarristen und dazu ein E-Voice N/D 408 mittels AmpClamp in ca. 20-25cm Entfernung vor der Box ohne Pan, dafür mit Kompressor. Macht zwar auch kein "richtiges" Doppeln, ist aber quick&dirty ohne viel Effektgeschleppe und Inserting in kleinen Klubs sehr wirkungsvoll.

    Aber um mal gumas Frage aufzugreifen: wieviel Aufwand willst/kannst du treiben? Was ist vorhanden, was darf es kosten und wie "einfach" muss es realisierbar sein?

  • Delay einstellen

    • treibsand
    • 31. Juli 2010 um 09:55
    Zitat von "Kracky"

    Keinen, ausser du hast das Problem das kein DJ Monitoring vorhanden ist, der DJ gerne viel redet und ein Problem damit hat das er das geredete nur nur verzögert hört und so nicht sprechen kann.

    War wohl noch zu früh heute morgen, oder??? :grin:
    Ein weiteres Verzögern macht dann natürlich noch weniger Sinn.

    Ein Delayen von mehreren (Bass-) Boxen auf einer Linie kann jedoch deutlichen Einfluss auf die Schallverteilung haben. Bei Bässen ist dies dank der grösseren Wellenlänge einfacher und wird deshalb häufiger praktiziert.

    Ich hab auf die Schnelle nur eine grafische Darstellung aus dem Mutterforum:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24100&start=19</a>
    Hier sieht man hut die Verteilungsunterschiede zwischen Bassboxen auf einer Linie und was passiert, wenn die Linie nach aussen leicht verzögert wird (egal ob per delay oder durch Aufstellung weiter hinten). Im Anschluss ein Bild, was bei reiner Stereoaufstellung mit der Verteilung passiert...

  • Wacken 2010 \m/

    • treibsand
    • 30. Juli 2010 um 21:50
    Zitat von &quot;marce&quot;

    ist der Nach-der-Arbeit-Arbeitgeber ein "Opa"?


    :grin: Aber das war auch mein erster Gedanke...
    Vielleicht komm ich überraschenderweise doch mal vorbei. Mal schauen, ob sich noch irgendwo ein Ticket auftreiben lässt.

  • Diskussion: Wegekonzept

    • treibsand
    • 30. Juli 2010 um 12:24

    Eine Frage, die sich mir stellt ist, inwiefern eine geteilte Zuwegung in einem solchen Fall umsetzbar ist.
    Im konkreten Fall hätte dies doch zur Folge, dass die Zuschauerströme UM das gesamte Gelände herumgeführt werden müssten. Besucher, die das Gelände verlassen oder die auf der "falschen Seite" den Eingang suchen müssten also bummelig 3-4km aussen herumlaufen, um wieder zum Eingang zu kommen.
    Ergäbe das in Duisburg nicht (bei einer prognostizierten Anzahl von 1 Mio Gäste und der umliegenden engen Wohnbebauung) grundsätzlich Probleme?

    Eine andere Frage ist, inwieweit solche vergleichsweise engen Haupteingänge überhaupt sinnvoll/zulässig sind.
    Im Vergleich zu den geforderten 440m und den genehmigten 150m Fluchtweg finde ich ~15m Eingang sehr wenig, da im Ernstfall sicherlich ein grösserer Teil der Besucher zu dem (ihnen bereits bekannten) Zugang fliehen würde. Gibt es irgendwelche Regelungen diesbezüglich?

  • Mischpult und Verstärker optimal einstellen

    • treibsand
    • 29. Juli 2010 um 12:54
    Zitat von &quot;DirkB&quot;

    Ich lese hin und wieder "Verstärker voll aufdrehen", damit niemand anders lauter stellen kann.
    Zweckmäßiger ist es, Verstärker immer in Reichweite zu haben.
    Wenn das (äußerst selten) nicht möglich ist, dann sind sie unverstellbar und / oder unerreichbar (unbesetzte Endstelle) oder aber auch bewacht.


    Ja, mag sein. Aber manchmal mat mich 100% schon vor mir selbst bewahrt. Wenn ich aus irgendwelchen Gründen (Stromausfall etc.) doch überraschenderweise mal die Amps runterdrehen musste, wusste ich so immer, wie sie nun eingestellt waren. :oops:

  • Delay einstellen

    • treibsand
    • 29. Juli 2010 um 12:46

    Müssen?
    Nein.
    Können!
    Probier's halt aus, bevor wir hier über Vor-/Nachteile indoor/openair diskutieren. Ich persönlich halte vom Delayen des FRONTholzes wenig, andere beziehen sich als zeitliche Nullinie auf die Bassdrum, wieder andere überlegen, wie sich Bassdelays/-positionierungen auf die Bühne auswirken. bei ~500pax würde ich mir allerdings in den wenigsten Fällen wirklich Gedanken darüber machen - es sei denn, Kunde und VA erfordern es.

  • Loveparade 2010

    • treibsand
    • 29. Juli 2010 um 11:40

    Was den Tower und die Treppe anbelangt:
    Natürlich retteten sie Leben.
    Aber das dürfte im Vergleich zu dem, was sie an Schaden verursachten nichtig sein. Genau sowas sind ja die Punkte, die eine Panik auslösen - ICH muss unbedingt über diesen Fluchtweg hier raus. Über die Folgen denkt keiner mehr nach, weil es um das eigene Leben geht. Also wird im Trichter Einlassbereich ein neuer Trichter Trusstower geöffnet und die Druckwellen der verängstigten Gäste bündeln sich erneut.
    Im übrigen finde ich diese Mentalität, hier Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen zynisch. Schon die Planung des Veranstalters & der Stadt Duisburg (incl. diverser "Sicherheitsexperten") ist fehlgeschlagen bzw. der Durchführung geopfert worden. Das "Sicherheitskonzept" wurde der Polizei -trotz Nachfrage- erst am Veranstaltungstag übergeben - es lagen also Gründe vor, dies nicht zu tun.

  • Loveparade 2010

    • treibsand
    • 29. Juli 2010 um 11:20
    Zitat von &quot;Rolf Gille&quot;

    http://www.spiegel.de/media/0,4906,23973,00.pdf

    Ich möchte nochmals ausdrücklich auf die Offenheit des Herrn Jäger hinweisen!
    Es ist unerheblich, für wieviel Personen das Gelände geeignet ist bzw. wie die Einlassgestaltung aussieht.
    Was zählt, ist dass hier durch massiven Druck auf politischer Ebene eine nicht genehmigungsfähige (weil in vielen Punkten nicht mit geltendem Recht vereinbare!!!) Veranstaltung durchgeboxt wurde. Als Schuldiger werden nun (vorschnell) der Veranstalter und der Bürgermeister hingestellt, weil sie diejenigen waren, die dem Druck nicht standhielten. Natürlich wäre dies ihre Aufgabe gewesen, allerdings ist der Kreis der "Mittäter" noch um einiges zu erweitern. Hierzu zählen nämlich alle, die eine Absage als Imageschaden hingestellt haben; Alle die Berlin oder Bochum als "Spielverderber" oder Versager hinstellten, alle die in irgendeiner Art auf die Durchführung der LoPa drängten. Insofern sollte jeder hier postende auch mal 3 Sekunden über seinen Anteil nachdenken. Verantwortlich sind letztendlich die Enscheidungsträger und dort wird die Schuldfrage mit Sicherheit gerichtlich geklärt werden.

  • Live Gig zu laut!?!

    • treibsand
    • 29. Juli 2010 um 10:54

    Dämmen, dämmen & nochmals dämmen!
    Matratzen in sämtliche Fensteräffnungen, molten doppelt - wenns passt sogar 10fach gelegt über alle Oberflächen, Wände & Decke.

    Du wirst es so nicht schaffen, mittel- oder gar tieffrequente Signale leiser zu machn - aber die ganzen Reflektionen der höherfrequenten werden gedämpft. Das verschafft der Band auf der Bühne einen gigantischen Vorteil - sie hören sich selbst viel präziser, und das sogar, wenn sie etwas leiser spielen. Somit haben die meissten Rockbands überhaupt ersteinmal die Chance, das zu versuchen, wenn du sie dazu drängts 8)

    Das ist aber ein Problem des Veranstalters/Venues. Der Aufwand für einen kleinen Tick weniger Lärm ist so gigantisch, dass sich der VA das sehr genau überlegen sollte.
    Meisst sind räume mit sehr geringer Deckenhöhe überhaupt nicht für Livebands geeignet - DAS solltest du dem VA erklären.

  • Mischpult und Verstärker optimal einstellen

    • treibsand
    • 27. Juli 2010 um 09:14

    ...selbst Erfahrungen sammeln... 8)

    Ich persönlich habe mittlerweile gerne während des Gigs alle Fader bei +/- 0dB. Das hat den Vorteil, dass ich bei Soli oder Soundänderungen immer ungefähr weiss, wo die Fader für meinen Grundmix stehen. Dafür muss ich aber schon beim Soundcheck die Gains so einpegeln, dass alle Instrumente ihren Platz im Mix erhalten - nicht unbedingt, dass sie ein 0dB Signal am Pult bringen.

    Der Masterfader ist beim SC gerne mal bei -5dB, um während des konzerts noch Luft nach oben zu haben. Das bringt aber je nach Pult, Band & Abend gerne mal +10dB Signal auf die Ausgänge!

    Der Controller & das Amping bestimmen, wie laut es werden darf. Clipping gibt es dank Limiter nicht :wink: und um den richtigen Punkt des Limits zu finden (nicht zu leise, nicht zu rauschend), die "optimale Einstellung" erreichst du eigentlich nur, wenn du die Auswahl der Boxen mit dem Veranstaltungstyp (Theater/Lesung/Konzert/Party etc.pp) abgleichst.

    Soviel zur Praxis.

    In der Theorie ist es viel einfacher: die Boxen sollen bei 0dB volle (rms) Leistung bringen, Pegelspitzen dürfen drüber. :oops: Da heisst es dann mit Datenblättern und Taschenrechner zu handtieren.

  • Festinstallation kleiner Mehrzwecksaal

    • treibsand
    • 27. Juli 2010 um 08:53
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Offensichtlich willst Du ein niederohmiges System mit einer 100V Installation mischen.
    Wozu??


    Aber warum willst du/wollt ihr ihm unbedingt eine 100V Anlage aufschwatzen? Nur, weil es prinzipiell genausogut funktioniert? Weil es einfacher zu planen/installieren ist??
    Sind wir hier im party-ela.de??? :shock:

    Ich hab es häufiger schon miterlebt, dass (Komponenten einer) "Festinstallation" in Vereinsräumen mehr oder minder plötzlich doch (von einigermaßen erfahrenen) Vereinsmitgliedern aus unterschiedlichsten Gründen anders eingesetzt wurden.
    Sei es, dass OpenAir zum Vereinsjubiläum, die Teilnahme am Karnevalsumzug Oder der 50. Geburtstag vom Ehrenvorsitzenden - in allen diesen Fällen steht man mit einer inkompatiblen 100V Verkabelung dumm da - und das Geld zum Zumieten hat der Verein nicht - also wird gebastelt.

    Weiterhin kommt in 3-5 Jahren die nächste Techiegeneration in den Verein. Die stellen plötzlich fest, dass da kein PA, sondern ELA verbaut ist - uralttechnik aus dem vorletzten Jahrtausend. Die ist 1. uncool, zweitens aber hat man keine Ahnung davon - und da wird trotz einer Festinstallation dran rumgespielt! Spätestens dann, wenn keiner mahr da ist, der ihnen 100V erklärt.

  • ST-132 gleichmäßig belasten mit 6 Fresnel

    • treibsand
    • 26. Juli 2010 um 07:35
    Zitat von &quot;Christian Kronauer&quot;

    Die Hartingbar ist halt super einfach und ich muss nicht noch extra ne SplitBox hängen.


    Du kannst ja auch die (in die Ecke gestellte Bar) als Splitbox nehmen und mit 3x 5m Schukokabel die Lampen "ranbammseln".

  • ...

    • treibsand
    • 26. Juli 2010 um 07:29
    Zitat von &quot;Andre Klier&quot;

    na wenn ihr die ganze optiken von solchen 3 farb leds weg lässt habt ihr praktisch rund um beleuchtung.


    Yop.
    Fleddert mal einen PAR, lasst das Alu weg und schmeisst nur die LED-Platine flach auf den Tankboden... :D

    Das grössere Problem sehe ich outdoor mit der richtigen Ballastierung. Der unterste Tank sollte schon jeweils voll und das ganze gut verzurrt sein - gerade bei einer Einfahrt.
    Das sind bumelig 2.ooo ltr. feinstes Wasser - und das Ding dann zum leuchten zu bringen wird etwas komplizierter.
    "Silikonöl" könnte zwar funktionieren, ich weiss aber nicht, was ein Tanklaster davon voll so kostet... :roll:

  • (Kein) Öl ins Feuer? Digital vs. Analog

    • treibsand
    • 26. Juli 2010 um 07:14

    Is wie mit allem:
    wenn man sich genug damit beschäftigt, kann man es wuppen. :D

    Ich hab auf meinen Touren in den letzten 4 Jahren einiges an Digipulten erlebt - solange ein fitter Sys-/Hustech dabei ist, ist es eine Wonne. Zumindest überlebbar.
    Schlimm wird es erst, wenn man absolut unvorbereitet auf ein fremdes Pult trifft. Und fremd heisst hier schon: "ich weiss nicht, wer dieses Pult zuletzt mit welchem Setup betrieben hat."
    Dadurch, dass aber mitlerweile in den meissten Pulten ein frei routbarer Matrixkontrolleur und eine vielzahl von Inserts/EQs/FXen verbastelt sind, muss man sich ausgiebig mitt dieser Schaltzentrale befassen und genau wissen, was resettet werden darf.

    Insofern bin ich als Club-tech ganz froh über neue Bedienkonzepte wie das o.g. Presonus - ein Fixes routing und ein starres "Fat-channel"-Korsett, wo bei allen Ein-/Ausspielwegen die selben gerätschaften zu finden sind und volle "Abwärtskompatibilität" durch Inserts machen das Mischen selbst mit Dummis als Systech einfach.

    Als Haustech ist's aber nicht immer einfach, jedem selbsterkorenen "Bandmischer" zu erklären, wozu die ganzen internen Gerätschaften sinnvoll einzusetzen sind. Übermässig viele Gates/Comps verleiten einige unerfahrene Mischer zum rumdaddeln und sich selbst Beine stellen.


    Aber insgesamt finde ich es schön, dass die Diskussion die im PA-Forum eigentlich schon entschieden ist, hier auch langsam Form annimmt. Wer ernsthaft mischen will, darf sich den Digitalen nicht verschliessen - er muss nur wissen, wann er was wozu einsetzt.

  • Mute Schalter für Sax

    • treibsand
    • 24. Juli 2010 um 09:33

    Da gibt es etliche Möglichkeiten:
    - im Gitarren-Fußpedalbereich
    - an der DI-Box ein -40dB Pad
    - Stecker abziehen
    - selbst basteln
    Es gibt sogar diese netten Automatik-Muteschalter für Rednerpultmikros.

  • Zeigt her eure Ampracks.........

    • treibsand
    • 23. Juli 2010 um 20:54
    Zitat von &quot;Andreas Harbeck&quot;

    Und wo ist dein Mischer? :D

    Der liegt besoffen unter'm Rack... :!:

  • Seeburg TS Mini vs db technologies

    • treibsand
    • 23. Juli 2010 um 20:53

    Ich versteh das Problem nicht.
    Warum behälst du nicht die TSMini (höherwertige Anlage mit "Echtholzboxen" und erweiterst als zweites Standbein deine db's mit Subs?? Die 410/18D Kombi kannst du eh nicht sinnvoll mit einer 208/15D mischen. Dann lieber irgendwo eine zweite Kombi für eine 4pkt Beschallung dazumieten.

    Pegelmässig würde ich die 410/18D allerdings nicht als übermäßig grossen Spung von der TSM weg betrachten.

  • Festinstallation kleiner Mehrzwecksaal

    • treibsand
    • 23. Juli 2010 um 20:44
    Zitat von &quot;Stefan Rechenbauer&quot;

    @ Lappen: du wolltest sagen "engabstrahlende" Lautsprecher. Hohe Richtwirkung, gleichmaessige Abdeckung und moeglichst geringe Pegelunterschiede mit zunehmendem Abstand vom Rednerpult sind das Ziel!


    Das Ziel?
    Wofür??
    Oder finden in dem Vereinsheim häufiger hochwertige Industrie-Veranstaltungen statt???

    Hier geht es doch um ganz andere Dinge: eine einigermaßen solide Anlage aus dem Bauch heraus konzipieren, installieren und von "Unwissenden" bedienen lassen. Das Ganze für kleines Geld und mit viel ehrenamtlicher Hilfe.
    Mit engabstrahlenden Systemen wirst du hierbei auch selten glücklich. 10m Breite ist schon einiges, zumal der Saal ja auch nicht übermäßig hoch ist. Deshalb würde ich die Front eher traditionell li/re fliegen - vermutlich ist die Bühne eh schmaler, sodass jede Box 2-3m Breite abdecken muss. Das Delay hingegen darf gerne mittig, soll eh nur in Ernstfällen hinten stützen. IMHO braucht es diese Boxen da kaum, hängt aber davon ab, wie steil die Front geflogen wird.

    Schauen wir uns doch letztendlich mal an, was in solchen Vereinsheimen dann wirklich stattfindet:

      - die erwähnten Pressekonferenzen. Hier wird die interessierte lokale Presse geballt im vorderen Drittel der Halle rumlungern, vorzugsweise in der Raummitte. Da werden sie auch 70% ohne Verstärkung verstehen. Bass und Biergartenbeschallung sind überflüssig, die Delayline erfreut die Journallie, welche sich hinten an den Stehtischen mit Schnittchen vergnügt.
      - Vereinsfeiern, Hochzeiten & Co. Entweder die Anlage reicht (grob geschätzt eh dicke für die 250pax, die so ein Saal teilbestuhlt maximal fasst, oder der DeeJott bringt eh seine 12"/18"Kombi mit.
      - Vereinssitzungen/Vollversammlungen etc. Die Mitglieder schnattern bunt durcheinander, der Vorsitz versucht irgendwas zu koordinieren und wenn's wirklich wichtig ist, hören eh alle konzentriert zu. Da reicht eine Stützung. Mehr schafft die Tresencrew leider eh nicht vernünftig abzumischen...

    Anyway: Die Leute, die ihr Vereinsheim selbst basteln sind eher Biertrinker. Da interessiert kein Tawny Port...

    Aber ich gebe Dir Recht, was eine fachgerechte, professionelle Planung angeht. Und Andi mit der 100V Idee.

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