:shock:
Mannomann.
Da langt der grosse T aber oberamtlich zu. Eine popelige M10 Ringschraube (gestempelt) in verzinkter Version aus Fernost für über 2 Euro?!?
Wow. :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
Beiträge von treibsand
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Jeder, der mal eine Tour in solchen Läden hinter sich hatte, kennt ALLE geschilderten Mäkel - dass sie aber zeitglich im selben Club auftauchen und dann auch noch bei Künstlern, die eher nicht in so eine Location passen, ist deutlich unschön.
Ohne für das mir unbekannte Roxy eine Lanze brechen zu wollen: Flensburg ist nicht unbedingt der Nabel der Welt - und ein kleiner "kommerzieller" Liveschuppen wird dort nicht ohne massive Eingeständnisse an die Qualität überleben.
Das, was allerdings die meissten Bauchschmerzen verursacht dürfte der Mangel an Verantwortungsträgern bzw. eingehaltenen Absprachen sein.
Vielleicht sollte man hier aber auch Fehler im Management/Booking der Bands suchen. Normalerweise sollten die Kollegen ihren Job auch besser machen und wissen, wen sie wohin schicken dürfen. Und eigentlich sollte in der Szene schon jeder jeden kennen - oder wenigstens jemanden, der jeden kennt.Clubs zu "dissen" gehört für mich nicht unbedingt zum guten Stil - auch, wenn es so ehrlich und vorsichtig wie hier passiert. Aber eigentlich wäre es Zeit, die Gegenseite mal zu Wort kommen zu lassen.
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Zitat von "Kracky"
Na toll, ausgedruckte Pizza! Ich hatte bis jetzt immer die Hoffnung der Replikator ist die Zukunftsvision die uns erspart bleibt. Viele Zukunftsvisionen dieser Spielfilme sind ja längst schon in die Realität umgesetzt.
Ob Scotty dann mit den Binford3000 Holzhammer in der Gegend runrennt?
Aber sehr sympathisch, diese Typen:ZitatAlthough, technically, the d-shape process requires no human intervention, the machine sometimes benefits from a good whack with a hammer
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Nein.
Rein äusserlich erinnert er mich an WSX-Derivate. Wobei ich die Werbeaktion schon deutlich "frech" finde. Brutto-Listenpreis und Netto-Händler-EK werden verglichen und groß mit -45% geworben - nur ist irgendwo die USt. verloren gegangen... :?
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HALT! Natürlich hat es Vorteile... :wink:
Du darfst sie nur nicht ausschliesslich in der elektrischen Leistung bei (unterdimensionierten) Endstufen suchen...Bei dir ist die Endstufe von Haus aus unterdimensioniert. Du bräuchtest für dein Beispiel eine, die 500W an 8 Ohm und 1000W an 4 Ohm bringt. Dann passt es.
Aber: deine Endstufe liefert jetzt 2x500W. Damit hast du bei 2 Speakern ca. doppelt so viel Leistung, wie bei einem. Und dementsprechend wird auch mehr akustische Gesamtleistung produziert. Dafür brauchst du aber nicht mehr Amping - es reicht die selbe Stufe wie vorher.
Wenn du aber den Speaker noch nicht ausgereizt hast, macht es ggf. Sinn eine grössere Endstufe zu nutzen, oder die Endstufe zu brücken. Sie macht dann zwar nur noch einen statt zwei Kanäle, bringt aber eine Höhere Ausgangsspannung, da beide Endstufenblöcke gegeneinander arbeiten.
Beim Brücken musst du aber wiederum mit den angeschlossenen Impedanzen aufpassen, da jede Seite der Endstufe quasi nur eine halbe Box antreiben und somit quasi an 4 Ohm bei einer angeschlossenen 8 Ohm Box arbeiten. -
...ne Packung Kippen und gaaanz viel Espresso gegen den Stress...
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jop.
Weil:
Erstens hast du das wie schon unten angesprochene deutlich niederfrequentere Signal, zweitens keine feste Übertragungsfrequenz, drittens würden stehende Wellen & Reflektionen im Analogbereich deutlich weniges ausmachen.
Um in den "relevanten" Bereich bei Reflektionen (also Echos) zu kommen, müsste ein Kabel doch unpraktisch lang sein, da das Signal mit Lichtgeschwindigkeit hindurchwandert. die gängigen Längen auf Bühnen liegen da um >6 Zehnerpotenzen drunter... :wink: -
Im technischen Handel.
Nennt sich Riefenmatte...
(Wird aber nicht viel günstiger, es sei denn du nimmst Mengen ab...) -
Bevor ich deinen Post zu ende gelesen hatte, dachte ich auch an aktive 10" Plastekiste - ABER: den shark würde ich weglassen.
Ein FeedBackKiller hilft nur, wenn du weisst, was du tust. Und Kompression ist da nicht zuträglich.
Lieber etwas mehr Geld in die Kiste investieren und den FBK weglassen.Letztendlich hängt es aber sehr stark von der Akustik im Proberaum ab. Ich würde mal die 30-Tage-Moneyback-Garantie nutzen und etwas rumprobieren. Oder beim Vermieter ums Eck etwas zum Test leihen. Da ist die Kohle besser investiert!
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Naja, die finanziellen Verluste sind aber einfach da, wenn man Material erst ein halbes Jahr später bekommt, als erwartet.
Ich für meinen Teil habe mit schon anderen Krempel besorgt, da die interessanten Veranstaltungen im November/Dezember stattfanden.
Ausserdem fin ich es lästig, wenn sich Herr Lupp für genau einen Post anmeldet, nachdem sich Herr Kistner nicht mehr hier her traut...Verkaufs zu- und Absagen halte ich in so einem Forum für weniger schlimm. Ich musste sie leider auch in beiden Richtungen miterleben. Ist ärgerlich, aber kein Beinbruch. Und die Form macht die Musik.
Hier hingegen schrammt man mutwillig am Betrug vorbei und versucht es schnell noch hinzubügeln. Das ist eigentlich nicht einmal mit "pubertärem Verhalten" zu erklären, sondern anderen gegenüber deutlich unfair und schadet ernsthaft dem Ruf des Verkaufsboards.
Ich bin aber nach wie vor bereit, mich mit allen beteiligten auch ausserhalb dieses Forums zu verständigen. Aber ein lapidares 'tschuldige, aber ich liefer jetzt alles, wenn es (für mich) keine Konsequenzen gibt' reicht nicht. Mehr dazu aber per PN oder mail.
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Als Basics empfehle ich Wikipedia
Wellenimpedanz
Da sieht man auch ganz anschaulich, was so "im Kabel abgeht". Bei Fehlern im System ist dann auch an oberster Stelle der Abschlusswiderstand zu setzen, erst relativ weit dahinter kommt das Kabel.
Bei besonders günstigen Kabeln kann allerdings deren Aufbau schon zu Fehlern führen, sowohl in Steckverbindungen, als auch in der Verarbeitung des Kabels (ungleichmässig, schlecht geschirmt etc. pp).
Wenn du allerdings halbwegs wertige Kabel nutzt, sollte es egal sein ob 110Ohm oder wasauchimmer. zumindest wenn du weit innerhalb der DMX/RS-485 Spezifikation bleibst (unter 1200m Gesamtlänge/unter 32 Geräte pro Ausgangstreiber (Pult/Splitter)). -
Zitat von "cdt.sound"
Ok, scheint sich tatsächlich um die TSA mit konventionellem Netzteil zu handeln.
Bin ja mal gespannt ob diese jetzt wirklich 2Ohm/4OhmBrücke kann.
Klappt bei der TSA ja nicht wirklich.
Das wird auch hier nicht klappen, wenn ausser dem Netzteil nix geändert wurde...
wer sich mal den Unterschied von 810W @4 Ohm und 930W @2Ohm angeschaut hat, weiss warum. Für dieses halbe dB mehr macht es kaum Sinn. -
Zitat von "Thorsten Kistner"
herr lupp ist ein sehr enger freund von mir (nutzen ein lager (eher kellerraum) zusammen und machen auch div kleine veranstaltungen zusammen),.. ich habe ihn mein konto zur verfügung gestellt weil auf seinem (aus privaten gründen) kein geldeingang gebucht sein durfte ,....
mit hernn lupp habe ich eben auch gesprochen nachdem ich gelesen habe das er auch noch sachen hier offen hat,...nur irgendwie hat er wohl kein passwort mehr für hier,...darum bitte alle "geschädigten" von herrn lupp per pn einfach an mich wenden, da seine nachrichten nichtmehr aufgerufen werden können ,...werde diese nachricht auch im offenen brett schreiben damit es auch wirklich jeder liest,...hoffe das das für die mods ok ist ,...
ausserdem entschuldige ich mich nochmal für alle unannehmlichkeiten und werde die angelegenheiten jetzt alle schnellsmöglich abarbeiten
Kontoinhaber ist leider weder Herr Kistner, noch Herr Lupp, sondern eine Dame.
Ich fühle mich hier als Geschädigter etwas verarscht, wenn man erst reagiert, nachdem die Kripo eine Vorladung schickt...
...und dann solche lapidaren Entschuldigungen und nachweislich falschen Behauptungen vor schiebt. -
Irgendwie komme ich mir gerade ein wenig verarscht vor...


Nun, wo die Staatsanwaltschaft fast am Ziel ihrer Ermittlungen ist, soll der Kram sang & klanglos geliefert werden. Immerhin nach einem halben Jahr, in dem man sich mal zwischenzeitlich um Ersatzbeschaffung kümmern musste, weil man ja nix kauft, was GARNICHT gebraucht wird :?Zitat von "Thorsten Kistner".. ich habe ihn mein konto zur verfügung gestellt weil auf seinem (aus privaten gründen) kein geldeingang gebucht sein durfte ,....
Dieses Konto läuft aber weder auf Kistner, noch Lupp - und Kontoinhaber ist eine Dame. -
...die Frage ist ja auch: Woher kommt der Strom für die Lampe :idea:
Wenn das eine moderne Pultleuchte ist, dann muss das Pultnetzteil die Spannung stellen.
Und das kann gerne schonmal ins Kurzzeitlimit kommen, wenn es ein Budgetpult ist und alle LEDs anspringen, während die Ausgangstreiber auch ihr Maximum geben.
Dazu das Leitungslängen und Stromstärkenproblem und schon fehlen 10-15V. Dummerweise arbeiten die Halogenbrenner in solchen Beleuchtungen auch im "Grenzbereich", da fällt jede kleine Spannungsänderung auf.Gedanken würd' ich mir da nicht machen.
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Zitat von "Michael Beyer"
Wenn der Rider ausgewiesener Vertragsbestandteil ist und der Vertrag auf Grund deiner Entscheidung vom Veranstalter nicht erfüllt wird, dann wird dieser sicher bald bei dir auf der Matte stehen. Mich würde wundern wenn da in einer Verhandlung oder Schlichtung der Vertragsbestandteil unberücksichtigt bleibt. Ich kenne auch Verträge, bei denen die Nichterfüllung des Riders zu einer Vertragsstrafe führt. Ob das nun Abzocke ist oder nicht muss jeder für sich entscheiden.
In Clubs dieser Grössenordnung steht meisst eine Hauseigene PA und Veranstalter und Tech stehen sich ohne Vertrag näher, als die Künstler mit Vertrag...Letztendlich geht es aber eher um das, was Eliminator schrub:
Der erste Eindruck zählt. Und wenn der Künstler (wohlgemerkt immer noch profi-PPA) merkt, dass er nett empfangen wird und kompetente Leute um ihn herum versuchen eine schöne Show hinzuzaubern, wird er /sie/es auch deutlich mehr Kompromisse eingehen - es sei denn, er ist Arschloch...
Und mal unter uns: ich möchte auch nicht der Künstler sein, der für eine "kleine" Garantiegage im noch dreistelligen Bereich seinen Namen aufs spiel setzt! Wenn ein Veranstalter seit Jahren gute Konnektions und einen tadellosen Ruf hat, dann geht der Schuss mit derKonventionalstrafe ganz schnell nach hinten los. Dafür kennt man sich in der Szene insgesamt zu gut und die entsprechende Künstleragentur weiss meisst auch, mit wem sie sich einlässt.Sicherlich ist der Rider ein Teil des Vertrages und in Verträgen steht auch immer was von "Nichteinhaltung=Konventionalstrafe". Ob sich aber letztendlich in einer Schlichtung oder dem Verfahren das so durchdrücken lässt, oder ob der durch Pult y ersetzte Mixer x nicht auch genug gewesen wäre, um zum gleichen Ergebnis zu kommen, wird für beide Seiten dünnes Eis.
Was die Cateringrider angeht:
Die sorgen bei uns manchmal für Erheiterung. Mehr aber nicht. Worauf man definitiv achten sollte:
- Veggies/Veganer/Allergiker
- abwechslungsreiches, frisch zubereitetes Essen (Lieferdienste gehen garnicht)
- genug Bier
- ausreichend Softdrinks und stilles Mineralwasser.
Über die diversen Hard-Alkoholika und Spezialweine lesen wir drüber hinweg. Schlimmstenfalls findet sich am Tresen noch was passendes. Doof ist's lediglich bei den Veranstaltern, die Technik, Catering und Tresen outgesourced haben, um weniger Risiko zu haben... -
Nach 18 Jahren Club (200-1000 pax) liest man Rider eh nur noch quer. Ich will wissen, was die Band WIRKLICH braucht - nicht, was der Veranstalter bezahlen will oder was der Mischer meint, es wäre cool...
Da ist IMHO der Grat zwischen Profiliga (wird gestellt und berechnet) und Party-PA (hab ich nicht, kenn ich nicht, kriegste nicht)Wenn jemand meint, er/sie/es könne nur auf Anlage xy mischen, dann isses sein Problem. Das lasse ich erst in einer Liga gelten, wo das Budget es rechtfertigt (also Industrie oder Stadion). Ansonsten halte ich den Horizont des Ridererstellers für deutlich zu eng. Is klar, dass man funktionierendes Material stellt. Das beinhaltet auch, dass man mit dem Krempel vernünftig arbeiten kann. Aber bestimmte Boxen, FX-Geräte oder Mikros werden nicht gestellt. Sowas lässt sich aber mit einem zurückgefaxten "Clubrider", also der Liste des vorhandenen Material und dem deutlichen Hinweis "es wird nicht zugemietet", schnell regeln.
Wem das nicht passt, der darf gerne gehen. Über die Konsequenzen kann man dann gerne gerichtlich verhandeln und soll sich wundern, wie dann entschieden wird...Beim querlesen eines Riders achte ich eher auf angeforderte Backline, als auf ausreichend Mischpultkanäle; eher darauf, ob die Band mit Monimix und 83 Wirelesskanälen anrückt, als auf die Mikrofonauflistung; eher auf 37 benötigte DI's, als auf die Soundcheckzeiten.
Viele Rider werden auch durch Agenturen unnötig hochgepuscht, ein kurzer Kontakt zum Bandmixer mit Schilderung des Venues wirkt wunder...
Mir wurde als Bandmischer auch so manche "Herausforderung" von anderen Clubs abverlangt - aber wenn man mit den Leuten entspannt reden konnte und die ihr Handwerk verstehen, dann bringt einen jede dieser Herausforderungen richtig nach vorne.
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...was'n hier los? Schon Endegelände??
Dann zieh ich mal ein Zwischenfazit (das ähnlich ausfällt wie immer bei der Frage).
Billige FBD taugen nicht (kaum) und teure werden nur von Personen genutzt, die im Normalfall gut ohne klar kämen und eher wegen "nicht gemachter Hausaufgaben" seitens Dritter (Veranstalter, Band, Kirchen) in Zeitdruck die Gerätschaft nutzen.Auch FBD sind keine Wunderwaffen. Man muss damit umgehen können und darf nicht erwarten, dass die Technik jedes Problem von alleine löst - dann bräuchte es uns Mischermänner nicht.
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Dieser gepresste Müll (chez Armin hübsch rot eingefärbt) kostet nicht die Welt. Das sind alte, geschredderte Autoreifen, Produktionsabfälle aus den Gummiwerken und ein wenig Leim hübsch verrührt und für überteuerte Preise in den Handel gebracht.
Wer grössere Platten haben will, der geht in den nächsten Gummi- oder Baustoffhandel und fragt nach "Bautenschutz-" oder "Gummigranulatmatte".
Gibt's in Stärken von 3-20mm und Breiten von 1-2m in etlichen Längen. Als Überfahrschutz würde ich Maße von mind. 2x0,6m empfehlen. Das Zeug lässt sich nicht nur unter die WaMa stopfen, sondern hilft im Auto/LKW auch bei der Ladungssicherung. -
Zitat von "Christoph Urbanietz"
Was haltet ihr davon?
Nix.Zitat von "Christoph Urbanietz"Vorteile meiner Meinung nach:
- Ich kann auch mal nur 2 Mitnehmen (beim kleinen Pult)
- Leichter zu wickeln/Handling
- Besser zum Lücken beim Transport stopfen
- Geht mal was kaputt muss man nicht alles neu kaufen
Nachteile meiner Meinung nach:
- zwei Einzelcores brauchen mehr Platz, als ein grösseres. Probier es aus...
- zweimal Wickeln nervt doppelt so viel.
- zwei/drei Cores gehen schneller kaputt. Erstens, weil sie meisst billiger sind, zweitens weil sie nicht so geschützt sind, wie ein kompakteres.
- Cores falsch rum verlegen nervt. Du hast plötzlich die Stagebox an einer Stelle, wo sie stört und wo du die Verkabelung extra anpassen musst...