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Beiträge von treibsand

  • Mischpult Empfehlung für 600-1200€ gebraucht

    • treibsand
    • 30. Januar 2010 um 21:08

    Hier geht ein wenig viel durcheinander - kann es sein, dass du noch überhaupt keine Ahnung hast, was du willst...?
    Ich würde mich mal mit den verschiedenen Pultphilosophien der Hersteller beschäftigen, dann kannst du schon ein wenig mehr einkreisen, was geht.
    Was hingegen fast NICHT geht, ist dein Pflichtenheft. Gebraucht ist ja OK, aber dann darf der Tisch nicht abgerockt sein.
    Wenn du aber ein Kanalzugplatinendesign willst, aber "nur" 1200,- Budget hast, wird es eng...
    Qualität kostet eben.

    Mein Tip: geh unvoreingenommen an die SC Spirits heran - zumindest an die "grösseren" Tische dieser Serie. Die Fader sind durchaus OK.
    AH ist auch OK, da solltest du jedoch auf die Anzahl der Kanäle achten. SC baut i.d.R. zusätzliche Stereoreturns, AH baut gerne die beiden Kanalzüge links neben der Mastersektion als Stereo/Mic-Hybridzug. Dadurch gehen 2 Kanäle (und eine sinnvolle Nummerierung) verloren.
    Wenn es robuster sein soll, geht gerne ein Target oder ein Mitec (z.B. Performer), aber die haben auch ein Alter erreicht, wo gerne mal Kratzen und Ausfälle auftauchen. Das gleiche Gilt für das SC Delta - wobei dies IMHO noch eine Liga über den anderen liegt.


    Aber definier in deinem Pflichtenheft bitte auch noch Dinge wie Truckspace (zwischen LX7 und Delta liegen Welten...), Anwendungshäufigkeit (täglichen R'n'R schaffen wenige alte Tische), persönlichen Erfahrungen (welche Pulte kennst du, womit hast du gerne gearbeitet) und technisches KnowHow (bei altem Mat ist viel Servicearbeit nötig).
    Dann kann man etwas genauere Tipps geben.

  • Traversen verbinden?

    • treibsand
    • 30. Januar 2010 um 08:39

    Lightstructures 3-Punkt ist doch die alte Astralight-Truss.
    Die hat das auf dem unteren Bild zu sehende Hülsen & Bolzen Verbindungssystem und in der etwas neueren Version (seit 10-12 Jahren...) zusätzlich eine Bolzenverbindung durch die etwas spärlich ausgefallenen Kopfplatten.

    Die Spigots (Hülsen) haben eine etwas wackelige Verbindung erzeugt - besonders wenn man sie anstelle mit Bolzen mit den Schnellverbindern arrietiert hat.

  • Vermietung mittels Versand?

    • treibsand
    • 29. Januar 2010 um 10:45

    Naja, is halt die Frage, wer die "Off-Tage" zahlt. Wenn es viel genutztes Material ist, sind 1-2 Tage Paketversand pro Richtung eben kostentechnisch auch nicht ohne.
    Weiterhin ist natürlich auch die Versicherung interessant. Ein Standardpaket ist bis 500,- versichert - wenn dann im Schadensfall Ausfalltage und Ersatzbeschaffung dazukommen, wird es teuer.

    Nichtsdestotrotz kann ein Versand sinnvoll und gynstig sein - zumindest günstiger, als eine Kurierfahrt.

  • 27.02.10 48,26cm Talk in Reilingen

    • treibsand
    • 29. Januar 2010 um 09:50

    Da is nix abmahnfähig bei "19 Zoll" Talk (wobei es korrekterweise ja 19 Inch-Talk heissen müsste :wink: ).
    Solange du nicht eine zu verkaufende Ware mit 19" bewirbst, ist das OK.
    Und wenn du sie verkaufen wolltest, dürftest du sie 482,6 mm - 19" nennen. Is halt so mit SI-Einheiten...

  • martin audio ctw wedges

    • treibsand
    • 27. Januar 2010 um 23:34

    Nettes Holz - aber ohne Controller gefährlich und vor allem: BiAmped bei der Leistung muss nicht sein!
    Du sparst am Holz, brauchst aber genug amping. Mag sein, dass das Heutzutage auch fast nix mehr kostet, aber ich bin für solche Anwendungen (Leistung, Truckspace, Gewicht und Performance) immer noch Fan der passiven Weiche.

  • RFID in der Lagerverwaltung

    • treibsand
    • 27. Januar 2010 um 23:20

    Es gilt tatsächlich die für's und wider's gegeneinander abzuwägen.
    Problematisch sind in unserer Branche die grossen Metallmengen und Spulen jeglicher Form (auch aufgerollte Kabel...). Es gilt leider sehr genau zu beobachten, ob eine volle Schuko-Gitterbox noch erkannt wird oder ob das Lager-/Dispopersonal sich auch der mechanischen Fähigkeiten eines solchen Systems bewusst ist...
    M.E. kommt man aber auch nicht an Handscannern und gewissentlicher Arbeit vorbei, da die RFId-Etiketten nicht zwangsweise R'n'R tauglich sind.
    Das mag unter Schrumpfschlauch noch gehen, aber an manchen nicht einzeln gecasedten Geräten wird es hakelig und spätestens bei der genauen Zuordnung, welches Gerät in welchem Case zurück kommt, ist wieder penible Einzelkontrolle gefragt...

    Das Problem der abgepulten Chips ist auch nicht zu vernachässigen... :?

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 26. Januar 2010 um 23:13
    Zitat von "Freeze"

    und

    Kindergartenleiterinnen. :D


    ...also ich finde, Micha, Armin & der andere Heini machen ihren Job super... :oops: :oops: :oops:
    *duckundweg*

  • Woher anständige Kabelkletts?

    • treibsand
    • 26. Januar 2010 um 18:06

    Die guten, alten von Früh Intern. sind mir (seit 20 Jahren) die Liebsten. :wink:
    Da konnte man die Öse mit der WaPu einmal zukneifen und hatte Ruhe.

    Bei der obigen Anleitung sind die Kletts auch einfach wieder zu lösen, wenngleich sie im Alltag gut halten. Aber sobald man den Klett um das Kabel dreht, wird er sich wieder etwas lösen. Dann heisst es weiterdrehen, bis die entstandene Öffnung groß genug ist, um das Ganze komplett aufzufrickeln. Aber Vorsicht: eine Drehrichtung ist fest, die andere löst. Und das hängt immer davon ab, wierum der Klett gelegt wurde.

  • Dimmerpack mit D-Sub 15pol?

    • treibsand
    • 26. Januar 2010 um 17:59

    15pol SubD ist ein gängiger Stecker im 12 Kanal-Analog betrieb.
    Mit DMX wirst du da nix...
    Die Belegung ist leider nicht standardisiert gewesen, viele haben auf Pin 1-12 die einzelnen Kanalinputs (10V+), dann Masse und manchmal (leider) noch eine Betriebsspannung auf 14 und/oder 15. Alternativ wie z.B. der MA LC 12/2 werden 13/14 mit den Zusatzkanälen belegt und 15 ist Masse oder die Dimmer nutzen 13-15 als Masse, oder, oder, oder.
    Hier heisst es: alte Handbücher wälzen oder mal auf den Geräten schauen, was drauf steht. Und dann analogtechnik zusammenfriemeln.

    Der Q24 ist aber IMHO ein ziemlich unkaputtbares Pult gewesen - ggf. lohnt da eine Reparatur...

  • Seeburg TSMini 2.1 Aktiv System (TSMini Sub/dp + TSMini top)

    • treibsand
    • 26. Januar 2010 um 17:46

    Ja, das Material ist sehr angenehm in Handling & Output.
    Ich hatte in der Zwischenzeit mehrfach die TSMinis mit einem Monocluster aus zwei (Ur-)Eli Subs für outdoor Reggae mit ~100 pax, bei dem sich die Hornsysteme etwas bässer schlugen, als der TSMini-Sub; zumindest, was den wabbelsound anging. Das Ganze brauchte dann nur eine hohe Trennung und einen 4fach Amp um selbst kritische Pastafari's glücklich zu stimmen...
    Den 36mm->M10 Adapter lasse ich i.d.R. Weg, bzw. befestige daran die Flugbügel, mit denen sich das Top besser kippen lässt.
    Für Kneipen-Disko kann man schlimmstenfalls auch mal auf den Sub verzichten :oops: Ich befeuere die Tops dann mit einer Hollywood D500 - und das System geht laut, ist kompakt und: fast unkaputtbar.
    Alternativ kommen zwei 8" SelbstbauSubs mit Passivweiche dazu. Kann man jedem mitgeben, ohne Angst zu haben.

  • HK Projector positionierung

    • treibsand
    • 25. Januar 2010 um 21:08
    Zitat von "maaatin"

    Ich möchte das System so effizient wie möglich nutzen - gerade im Bassbereich.


    Sorry, aber ich muss mal 4711 unterstützen.
    Wir reden hier von 3 Subs/Seite... 3x 18"...
    Natürlich lässt sich sowas optimieren, simulieren und richtig positionieren.
    Aber der Zugewinn dürfte marginal sein - verglichen mit den Fehlern, die man durch unerfahrenes Simulieren oder Positionieren machen kann.
    Irgendwann sollte man sich nämlich neben dem ganzen Bass Optimierungswahn fragen, inwieweit ein 60x40 12" Top denn die 13x19m ausleuchtet und ob nicht doch irgendwelche lokalen Gemeinheiten die optimale Positionierung der Subs behindern...

    Und zu guter letzt: welcher Diskogast achtet schon auf die Bassverteilung???

  • Das leidige Thema Brummschleife

    • treibsand
    • 24. Januar 2010 um 23:10
    Zitat von "CoolPommi"

    Warum wird dann eigentlich die DI-Box bei Brummschleifen immer wieder als DER Problemlöser ins Spiel gebracht ? Stimmt doch dann eigentlich nicht...


    Naja, eine DI fliegt im Techiekoffer oder Mikro-Case herum und hat einen eingebauten Ground-lift Schalter...
    Das kostet dann nur ein paar Minuten Suche nach den richtigen Adaptern, um mit Klinke reinzukommen. :roll:
    Kein irreversiebles Gebastel, keine Kaufarien.
    Wenns mal hektisch wird. Und wann wird es in dem Job mal nicht hektisch???

  • Das leidige Thema Brummschleife

    • treibsand
    • 24. Januar 2010 um 23:07
    Zitat von "CoolPommi"

    Letzten Endes möchte ich jetzt nicht irgendwas kaufen, was es am Ende doch nicht tut, dann lieber ne Stufe teurer aber zuverlässig.


    Falls es auch eine Stufe gynstiger sein darf:
    Oft hilft es, an den Verbindungskabeln einen "Ground-Lift" zu realisieren. Das geht mit symmetrischen XLRs ganz einfach: an EINER Seite den Stecker aufschrauben, die Masse (Abschirmung) mit einem Seitenschneider auftrennen, etwas Zumpelband um das Ganze tüddeln und den XLR wieder zuschrauben...
    Geht auch in Nobel mit Schalter... :oops:

  • Was ist ein Butterworth,Bessel,LNK/Ril

    • treibsand
    • 24. Januar 2010 um 23:02

    Oeh?
    Ja.
    Hier im Partybrett kann man wohl in der Regel auf unhörbare Unterschiede verweisen - was aber nicht an den Filtern liegen muss... :oops:

  • Video-Fundstücke

    • treibsand
    • 24. Januar 2010 um 22:25

    Ääh.
    Ja.
    Wenn die Fünf unsere Zukunft sind, dann gute Nacht, Marie. :roll:

    Gestern abend (vorm Soundcheck gabs schon reichlich Bier) hatte ich zweimal vier "Jungs" vor der Flinte: *"The Vibrators"* und *"UK Subs"*. Englischer Punk der ersten Stunden...
    Hier mal ein
    *Auszug*
    wie ein Hit nach 33 Jahren noch live performt werden kann...
    Man sehe den älteren Herren nach, dass sie etwas "harthörig" sind - ich hab lediglich versucht, den Rest an Gitarre & Snare anzupassen - einigen Jungspunden (so mitte/ende zwanzig) war es jedoch zu laut... :lol: :lol: :lol:

  • Wieviel Strom zieht ein 8fach Blinder?

    • treibsand
    • 23. Januar 2010 um 15:27
    Zitat von "Matthias Falke"

    Aber trotzdem ist es so das alle Leuchtmittel mit einer Vergenz so um die 3° mit niedrigen Spannungen betrieben werden. Also 6 oder 12 oder 28 Volt. Zufall?


    Naja, auch hier schlägt der schnöde Mammon wieder (zusätzlich zur Physik) zu.
    Netzabhängige Lampen können auch grösser, schwerer und komplexer werden. Beim guten, alten Varta-Volkssturm Flakscheinwerfer fallen ein paar Gramm Optik mehr nicht wirklich ins Gewicht, am anderen Ende des Lichtkegels feilte man jedoch an jedem Gramm herum, weil die Flugzeuge umso mehr Treibstoff verbrauchen, je schwerer sie sind.
    Deshalb muss bereits das Leuchtmittel so beschaffen sein, dass es optimale Voraussetzungen schafft...

  • Wieviel Strom zieht ein 8fach Blinder?

    • treibsand
    • 22. Januar 2010 um 12:53

    Der Kandidat hat 100 Punkte...

    Wir übersetzten ACL mal mit AirCraftLanding-Light und siehe da, ein Fluggerät ist im Spiel. :oops:
    Und als bunte Spielerei des Bastelwastellichtechies wurden die wunderbar eng abstrahlenden LMs gewählt.
    4 davon in Reihe reichten völlig, um ein US-Netz gut auszulasten...

  • quellen umschalter mit lautstärkeregelung und fernbedienung?

    • treibsand
    • 22. Januar 2010 um 12:37

    Isses denn ein Wunder?
    unterwegs fiepen irgendwelche €30,- Mobil-o-phone irgendwelche heruntergeladenen Melodien - mit gefühlten 3,5 Bit Auflösung. Das untere Mittelfeld wird dominiert mit €79,99 Anlagen vom Aldipennylidlnetto, das obere Mittelfeld existiert nicht (weil kein Bedarf an home Hi-Fi für €150-300,- ohne PC dran...) und darüber spielt man mit biologisch linksdrehend verdiamantenen Kabeln. Die Kids von huete haben keine Schneider Kompaktanlagen mehr, sondern die moderne Version davon (PA genannt), und so sterben die eh schon seltenen Vorverstärker aus.

    Aber es gibt ja noch die e-bucht...

  • Wieviel Strom zieht ein 8fach Blinder?

    • treibsand
    • 22. Januar 2010 um 12:10
    Zitat von "dennis.ackermann"

    das finde ich wiederum nicht so aufwendig :D

    Gibt es eigentlich einen (zB pysikalischen) Grund warum die Birnen 120V und nicht 230V haben?


    Nö, kaufmännische...
    Die Dinger sind eine Randentwicklung. Da nimmt man, was an LM greifbar und halbwegs passend ist. :wink:
    Und weil die 120V LM in den Staaten leicht verfügbar waren, hat man zugegriffen. Für so ein "Nieschenprodukt" jetzt ein 230V LM zu entwickeln, welches dann auch noch recht wenig verkauft wird, weil es eben viel teurer ist, als die 120V Birne, lohnt nicht.

  • Verkaufe Soundcraft-spirit M8, Lexico MX400 und 4 Shure SM58

    • treibsand
    • 22. Januar 2010 um 01:00

    Ist auch eher irrelevant, da es ja zumindest Kontodaten gibt... :wink:

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