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Beiträge von treibsand

  • Verkauf Gebrauchtmaterial TON VIDEO LICHT BÜHNE

    • treibsand
    • 1. November 2009 um 15:33

    Mich verwundert der Preis für die AT2020 ein wenig...

  • Orig. CDs weiter verkaufen - aufpassen !

    • treibsand
    • 31. Oktober 2009 um 18:44
    Zitat von "Binson"

    It's a flesh wound...


    Is das nicht ein Originalzitat aus Monty Python's Ritter der Kokosnuss?
    Erinnert mich an das dazugehörige Musical "Spamalot".

    Apropos Spam a lot:

    Zitat von "ein fred im PA-Forum schrieb dazu"

    ............Ein Forum voller Narren!

    Hatte irgendwas mit Politik an falschen Stellen zu tun - aber in 3 1/2 Jahren darf bestimmt ein neuer Fred eröffnet werden.

    Beh zwo Tee:
    Das Problem betrifft 99,9% der Verkäufer NICHT und vom Rest werden nur die wenigsten von diesen fiesen Abmahnern erwischt. Is also wie immer im Leben: einen (vorzugsweise den letzten) beissen die Hunde und die Aasgeier sind überall. Ob nun in Form von Abmahnanwälten, Investmentbankern, dem Finanzamt, der GEZ/GEMA oder als Berufspolitiker.
    Wer 100% Sicherheit haben will: die gibt's nur bei der Endlichkeit des Seins - ob das so erstrebenswert ist...


    Aber: schön mal darauf hingewiesen worden zu sein, was man nicht unbedacht online verkaufen sollte.

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • treibsand
    • 29. Oktober 2009 um 20:18
    Zitat von "skyper"


    da würde ich mich mal an Mechwerkandi halten, der hat erfahrungsgemäß ganz passables Prüfmaterial vorrätig :D


    Danke, jetzt is meine Unterhose nass...

  • günstiges "Gastmikro" gesucht

    • treibsand
    • 27. Oktober 2009 um 21:47

    Bitte nix wervechseln!
    Ein Plagiat ist eine schlechte Kopie im original-Outfit, die erwähnte Fame, T-Bone & Co. sind nachbauten, die das Äussere des Shure imitieren, aber darauf hinweisen, dass sie wer anders sind.

    Ich persönlich habe ein ähnliches Problem: für eine (jährlich wiederkehrende) VA brauche ich 20 Moderationsmikros. Leider ist das als HKS genauso unwirtschaftlich, wie das Dryhiren, weswegen ich mich dazu entschieden habe, längerfristig bei ebäh & co. zu bieten. Jetzt habe ich also ausreichend 58er zusammen - im Schnitt für unter 65€ incl. Versand.
    Unter diesen ist auch ein Plagiat - sieht em Original aus einem Meter Entfernung täuschend ähnlich - incl. des Shure Schriftzuges. Ist aber etwas leichter und in Punkto Schalter & Schrauben 'billiger'. Vom Sound her gefällt sie mit aber im a/b vergleich besser. :oops: Probleme sind eher in der Haltbarkeit und im Feedbackverhalten zu erwarten.

    Und jetzt kommt meine Archillesferse:
    Ich fand die Griffgeräusche bei allen von mir verglichenen Mikros "erschreckend". Zumindest, wenn ich unter 'Studiobedingungen' vergleiche, was mir unter 'Livebedingungen' nie aufgefallen ist!
    Seit 18 Jahren kenne & arbeite ich mit dem Shure - ich habe sogar letztes Jahr einen Schwung Billigstvocalmics entsorgt, weil sie mir zu viel Griffgeräusche machen. Heuer bin ich vom 58 eher enttäuscht...
    Aber das brachte mich dazu zu überlegen, wie viel Griffgeräusche unter Normalbedingungen wirklich zu erwarten sind und nicht, wie viel man an Lärm hineininterpretiert, weil falsches Handling durch den ungeübten Nutzer der grössere Fehler ist. :wink:

    Mein Tip:
    Nimm eines der "Originale" (SM58, TG-58 & Co.) und teste selbst. Ein gebruchtes 58er schlägt IMHO nichts im Vergleich Anschaffungs-/Nutz-/Wiederverkaufswert.

  • Welche DI-Box??

    • treibsand
    • 27. Oktober 2009 um 21:03

    Hi Kurt,
    ich will dich ja nicht enttäuschen, aber IMHO ist die JPC ziemlich überteuert für ein simples Produkt wie eine DI Box... :oops:
    Da nehme ich doch lieber 2 LDIs, spare Geld und bin universeller. ODer zwei Neutrik Übertrager & ein SB gehäuse. Oder beides (is preislich tatsächlich noch drin...)

    Und was die Sensitivity angeht: natürlich is das Rauschen an einer 150dB@1W Box grösser, als an einer 5db Box. Aber dafür is erstere ja auch lauter...
    dreh den Inputregler der Endstufe runter, dann klappt's auch mit dem Nachbarn :wink:

  • Subwoofer - interne Verkabelung (eilt)

    • treibsand
    • 27. Oktober 2009 um 20:51

    Nochmal: 1,5mm² ist bei so kurzen Strecken unkritisch - egal, ob ein, zwei oder 5 weitere Boxen.
    Wo der Querschnitt wirklich erforderlich ist, ist auf Strecke! Hier spielt insbesondere der DF eine Rolle. Wenn du an deinen Terminal sauber arbeitest und lötest, hast du keine 10cm Kabel verbaut, selbst bei deiner Lösung sind es keine 30cm.

    Und wenn du dann mal die 1,5mm² "Monsteradern" mit den Anschlussdrähtchen vom Speaker selbst vergleichst (zwischen Terminals & Spule), wird dir ein Licht aufgehen. :wink:


    @Eicke:

    Nice work!!!
    Aber wozu willst du noch Schrumpfschlauch nutzen? Damit sich der nächste beim ablöten ärgert?

  • Hitec Weiche - Störgeräusche

    • treibsand
    • 27. Oktober 2009 um 20:42

    Für mich klingt das als allererstes nach einem Wackler. Dieser muss nicht immer in den Steckverbindungen sein, gerne sind auch Potis, vor allem jene, die wenig bis nie benutzt werden, die Übeltäter. Wenn es ganz doof kommt, dann sind in der Weiche irgenwelche OPs mit billigen Sockeln versehen und haben sich gelöst. Leichte bis mittlere Erschütterungen, z.B. duch Bässe, können dann zu Wacklern führen.

    Eine Diagnose von solchen sporadisch auftretenden Fehlern ist ansich schon die Hölle - eine Ferndignose wird hier nicht funktionieren. Die Palette der möglichen Fehlerquellen ist dafür zu breit - vielleicht ist ja auch irgendwo eine Lötstelle kalt geworden oder ein "Beinchen" wegkorrodiert.
    Fakt ist jedenfalls: der Limiter springt korrekt an, derFehler wird also höchstwahrscheinlich davor zu suchen sein, in selteneren Fällen innerhalb der Limiterschaltung. Jedoch nie hinter ihr... :wink:

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • treibsand
    • 27. Oktober 2009 um 19:54
    Zitat von "hell&dunkel"

    Irgendwie musste ich ja eingreifen, damit ihr euch nicht weiter schlagt.. :wink:


    Du kannst uns nicht ablenken, Onkel Armin :wink: Aber offensichtlich beschäftigst du dich ja gerade intensiv mit kleinen Wunderstufen - höchst interessant auch, was der Mitarbeiter eines schweizerischen Charterflugunternehmens aus Bern-Belp so schreibt.

    B2(o)T:

    Zitat von "hell&dunkel"

    Zum Thema: Große, dicke Eisenschweine, und etwas anderes gibt es, wenn überhaupt, für das Budget nicht, sind im Einsatz zu unflexibel.


    Nicht jeder Amp muss auch bewegt werden...

    b2Ampleistung:
    Ich persönlich finde es nett, wenn die (Achtung, Neudeutsch!!!) Railspannungen nicht bei einem kräftigen Tritt in die Bassdrum (altdeutsch: Basstrommel - englisch: Kick) zeigen, wo Endegelände ist. Das wird aber die Eingangsseite vom Amp nur sehr verzögert & gedämpft merken, wenn überhaupt. Sicherlich kann man mit Vollgas totkomprimierter Konservenmucke deutlich dichter an das Limit der Stomversorgung kommen, aber interessant sind bei Amps IMHO vielmehr kurze peaks - anders, als bei den Boxen, die die an sie herangetragene Leistung auch dauerhaft überleben müssen. Die Stufe soll sie nur liefern; und bitte allzeit sauber & unverzerrt.

    Im übrigen ist mir das Egal, ob der/die Hersteller da was draufmalen oder nicht. Man betreibt ja nicht nur eine Stufe an einer Shukow-Steckdose, sondern oft mal 2 oder 3. Ich hänge neben den FoH auch das entsprechende Holz (2-3 Wege aktiv) und das Monitoring (5-6 Wege) dran. 10 kW auf 5-6 Stufen verteilt (incl. Bassamping) ist nicht mehr soo unerreichbar. :wink:

  • Endstufe 2x3600 Watt an 2 Ohm ???

    • treibsand
    • 26. Oktober 2009 um 11:26
    Zitat von "Guido Speer"

    Bei einem 400V-Anschluss (Kraftstrom) sähe das schon viel freundlicher aus: 10.000W macht 25A eine 32A-Dose wäre also die richtige Wahl. Nur wer hat schon immer 32er Dose parat? Und welcher für Otto NormalVerbraucher erhältliche Amp läuft auf 400V?


    :shock:
    :roll:
    :?
    :twisted:
    Schön, dass wir hier hinter das Licht geführt werden...
    1. eine CEE16 "Kraftstromdose" schafft bei mir schon knappe 11kW - eine 32er sollte das Doppelte schaffen, wenn ich mich nicht übelst verrechnet habe.

    2. Nur weil man eine Endstufe haben will heisst das ja nicht, dass immer und überall die Leistungen zu 100% ausgefahren werden. Manchmal ist es schon schon, wenn der Amp nicht clippt, sobald man volle Leistung braucht, manchmal wünscht man sich einen Amp, der 2Ohm fest ist, aber normalerweise an 4 betrieben wird und dort Vollast bringen muss.

    3. kein (normaler PA-) Amp läuft an 400V - wozu auch...
    400V railspannung wären ja an 4 Ohm satte 40.000 Watt SINUS (ok, Verlustle mal vernachlässigt...)

    4. ich betreibe gerne knapp 10kW Ampleistung an einer Schukodose. Warum? Weil es in der Praxis funktioniert (im Gegensatz zur Theori)

    5. manchmal ist ein B2T angesagt..

  • vier ohm und acht ohm LS parallel anschliesen?

    • treibsand
    • 24. Oktober 2009 um 22:27

    In der Theorie schaut es ja schonmal nicht so verkehrt aus, aber bislang wurde noch nicht berücksichtigt, dass unterschiedliche Boxen oftmals unterschiedliche Eigenschaften haben.
    Du solltest also erstmal bei moderaten Pegeln feststellen, was die Boxen klangtechnisch leisten können und was auch deine Endstufe bereit ist zu bringen. Unterschiedliche Boxen haben ggf. auch unterschiedliche Wirkungsgrade - d.H. deine 1x12" Box kann sogar lauter sein, als die 2x12" Box...
    Wir haben es hier ja auch immernoch mit Impedanzen (Wechselstromwiderständen) zu tun, die nicht über den gesamten Frequenzbereich linear oder gar gleich sind.
    Du kannst hier u.U. in Bereiche kommen, wo deine Endstufe am Limit arbeitet, weil sie an der niedrigen Impedanz scheitert.

    Solange du aber einigermaßen "Markenware" hast, sollten Amp & Boxen einen Test übersehen - danach kannst du ja das weitere Vorgehen überlegen.

  • PA Anlage der Schule

    • treibsand
    • 23. Oktober 2009 um 14:28

    Ich warte mal ab, was da noch so an Technik aufgefahren wird.
    Ich kann nämlich bisher oton nur zustimmen; Ich habe in den 16 Jahren seit Entlassung aus meiner Schule so dermaßen viel dazugelernt, was an wichtigem Hintergrund und Basiswissen für eine Konzeption einer Anlage und deren Finanzierung nötig ist. Du darfst nicht vergessen, dass eine solche Anschaffung nicht alle 2-3 Jahre und nur sogar in besonderen Fällen nach den zitierten 5 Jahren erneuert wird.

    Meine alte Schule (ein Gymnasium mit musikalischem Zweig, diversen Chören, Orchestern, Bigband etc.) hat z.B. seit meiner Entlassung nur einmal die Technik in der Aula erneuert. Ich hätte auf mehr als 25 Jahre seit der letzten grösseren Neuanschaffung getippt... :shock:
    Natürlich wurde dort in der Zwischenzeit auch eine Unsumme in anderen Projekten (Theatersaal, Studio, Musikräume etc.) gesteckt, aber die alte Technik, so rott sie auch war, hat die Schüler/Lehrer in den 25 Jahren zu keinem Zeitpunkt verlassen.

    DAS muss IMHO der Sinn einer Installation sein und um sowas geschickt zu planen braucht es leider mehr Erfahrung, als ein Schüler in seinen wenigen Jahren gesammelt haben kann.

  • Gittare für Linkshänder

    • treibsand
    • 22. Oktober 2009 um 15:00
    Zitat von "binson"

    Wieder andere (Hendrix) haben die Gitarre umgedreht, ohne die Saiten umzuspannen.


    Hendrix hat seinerzeit umgespannt, jedoch ohne irgendwelche anderen Änderungen - was aber das E-Gitarrespielen auf einer Stratocaster IMHO nur noch komplizierter macht :oops:
    Als Anfänger würde ich ihn auch stumpf mit einer Wald-&Wiesengitarre üben und seinen Weg finden lassen.
    Schliesslich wird die Gitarre ja auch beidhändig gespielt und nicht jeder Gitarrist hat die gleichen Griff- und Zupf-/Anschlagtechniken.
    Eine der ersten Übungen sollte ja eh das Stimmen und Seitenaufziehen sein, dann kann er ja recht bald selbst entscheiden, was Ihm lieber ist. (vielleicht sind es ja auch nur die Jungen Damen am Lagerfeuer und nicht das Gitarrespiel...)
    Denn da hat der Kollege Binson Recht:

    Zitat von "binson"

    Lass den Jungen ausprobieren, was ihm am besten zusagt, nichts ist verboten und Ungewöhnlichkeit hat noch keinem Musiker geschadet...

  • Wie man es nicht macht

    • treibsand
    • 22. Oktober 2009 um 00:27

    Wart mal ab, was der nächste Sangesknabe sagt, der des Mikro gewohnheitsmässig halb verschluckt. :lol:
    Und solange das gesegnete SM58 nicht regelmässig als Aspergill herhalten muss, wird es das wohl überleben.

  • Hintergrundmusik für Film

    • treibsand
    • 21. Oktober 2009 um 17:25

    Barack O - ach nee, John F. & die Gropiuslärchen. Wahlweise in der 87er oder in der 89er Version...
    http://www.youtube.com/watch?v=CcYvLlT4IUA&feature=related

    Ansonsten bin ich bekennender Fan der DDR-Hymne - vor allem der Version mit Text. Ein grossteil der heutigen Jugend kennt sie kaum noch und selbst ich gehöre zu der Generation, wo die offizielle DDR ihren Text aus dem Programm gestrichen hat, weil er peinlich wurde. (s. Wikipedia.de)

    Imho gehören in einen Film aber immer mehrere Songs vernünftig zusammengeschnitten - egal wie kurz der Film auch ist...

  • Warum Netzteil und warum Spannungsverstärkung ?

    • treibsand
    • 21. Oktober 2009 um 15:23

    Bist du sicher, dass du das hier im Party-PA fragen willst...?? :shock:
    Die Heimat der zusammengespaxten MDF Holzkiste und der abgeklebten Schutzleiter :?

    ad 1:
    Das Einzige, was IMHO degegen spricht sind Aufwand und Kompatibilität. Und je nach Leitungslängen hast du recht bald nicht übermässig viel Kupfer gespart, wenn du den konventionellen Trafo durch konsequent verlegte Schutzleiter ersetzt. Die fälligen zusätzlichen Schutzeinrichtungen verkleinern den Aufwand auch nicht gerade... Und in den Unneeded States hast du dann recht bald mit ~1,5kW peak das Ende der Fahnenstange erreicht. Für "moderne Hochleistungstreiber" nicht unbedingt das richtige Limit...
    Vorteil: geschickt konstruiert erspart dir so ein Amp die Dimmercity.
    Nachteil: Dimmercitys sind dank LED eh Auslaufmodelle. :oops:

    ad 2:
    Als Konstrukteur wäre es wohl eher eine Herausforderung, auf Stromquellen umzusteigen was die Impedanzkorrektur angeht...
    Solche Amps sind dann definitiv nix mehr für den ambitionierten Nachbasteler, Selbstwurschteler & Co. Das ist die konsequente Weiterentwicklung des Werkskontrollers.


    Das dürften beides aber keine neuen Aspekte sein, oder??

  • Alternative zu DBX 286 A für Beyerdynamic DT 292

    • treibsand
    • 21. Oktober 2009 um 14:57

    Ich dachte, der 286 wäre schon die gynstige Alternative zu einem Channelstrip... :roll:

    Ist etwas schwer, da das richtige zu empfehlen. Was tut der 286 denn, was dein EQ nicht tat bzw. was dir am Sound fehlt?
    Ist es das Exiter/Enhancer-veränderte Signal, oder sind es "nur" störende Frequenzen? Hast du mal mit anderen Preamps herumexperimentiert?
    Mein Tip: hier hilft erstmal nur selbstexperimentieren. Evtl. kannst du dir mal irgendwo einen Ohringer Autocom XXX-Pro leihen und testen, ob das deinem Soundideal näher kommt.

  • Verkaufe 6xRearloadet Bässe, 4xMTL 1, JBL Topteile

    • treibsand
    • 21. Oktober 2009 um 14:03

    Gerade bei Selbstbau wäre ein eingestelltes Photo der Hammer. :?
    Und bei grösseren Objekten ist auch der Standort ein Verkaufsargument - eine Spedition quer durch die Republik kostet Geld... :!:

  • Frage an alte Hasen - Verlängerung analoger Steuerleitung

    • treibsand
    • 20. Oktober 2009 um 19:57

    Hui, wie spannend. Seniorentechnik :wink:
    Ich kann aus eigener, leidvoller Erfahrung sagen: Das System funktioniert - auch heute noch. :oops: Wenngleich ich über ein Jahr verschont wurde :wink:
    Zwei lokale Kollegen haben aus Restbeständen eines dritten Kollegen ähnliche Konstellationen am Lager. Steuerleitungen ca. 50m Socapex mit mehreren Steckverbindungen. Der eine hat Betapack1, dar andere Arena 1202 Dimmer. Über die Helligkeit kann ich keine Aussage machen, das hängt ja auch von den Leuchtmitteln ab... Probleme kenne ich jedenfalls nicht, von den Macken des Pultes bei Nachlassender Backup-Batterie abgesehen - aber das ist ja eine andere Baustelle. Betriebssicher sind die Dinger - und mir allemal lieber als Billig-Fernost-Pulte.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • treibsand
    • 18. Oktober 2009 um 14:25

    Die zweite Erkältung in 3 Wochen. :evil::evil::evil:
    Das wird heute ein langer Abend...
    Vielleicht sollte ich mich doch gegen Pferdepest impfen lassen - andererseits: wer braucht zweimal jährlich eine Chemieinjektion mit ungewissem Ergebnis?

  • Mobiles "Gartenkit" von Mivoc

    • treibsand
    • 17. Oktober 2009 um 13:09

    :roll: @ Jürgen: Full ack.
    Ich kann zwar verstehen, dass Mignon aufgrund der Verbreitung gern gesehen/benutzt ist - aber bis zu 10 Std. Betriebsdauer?? :roll: :? :evil:
    Der Batteriepack bringt mit guten Akkus knappe 30W eine Stunde lang. Bei 4 Ampmodulen mit je bis zu 50W... :roll:

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