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Beiträge von treibsand

  • PA Anlage der Schule

    • treibsand
    • 7. Oktober 2009 um 18:53

    Auf dem Budget ist genug herumgekaut worden, ich möchte in die danebenliegende Kerbe schlagen... :wink:
    Ich bezweifele, dass es sich lohnt sich da richtig tief reinzuknien. Kohle ist fast nie da und professionelle Lösungen gibt es deswegen nie an Schulen. Lieber eine vernünftige Lösung mit brauchbarem Material und das langfristig.

    Was Langfristigkeit angeht sind Funkmicros nicht unbedingt der Posten, wo man aktiv werden sollte - die Frequenzzuteilungen laufen aus und in wenigen Jahren ist die schöne Funkanlage ggf. schon wieder bereit für die Tonne.
    Für Moderationen reicht ein (solides) Kabelmikro à la SM58 & Co.

    Die leistungsstärkeren Amps und das Pult würde ich auch hinten anstellen - vernünftige Boxen mit einem guten Wirkungsgrad erzeugen so manches Aha-Erlebnis.

    Viel wichtiger ist aber das KnowHow. Sowohl bei der Anschaffung, als auch im tagtäglichen Betrieb. Holt euch also vor Ort Hilfe & Beratung und vergleicht auch diverse Boxen, bevor Geld ausgegeben wird. Manchmal hilft es auch, mehrere Händler abzuklappern und Material einmalig zur Miete zu nehmen und im Betrieb zu testen.

    Das allerwichtigste: Eine Schule ist keine PA-Company & kein hauptamtlicher Veranstalter; man darf dort keine zu hohen Erwartungen stellen, sondern sollte viel eher lernen, mit wennig auszukommen und das Beste daraus zu machen.

  • Welche DI-Box??

    • treibsand
    • 7. Oktober 2009 um 17:48

    +1

    Alleine schon des XLR-Inputs der LD wegen.

    Für einen Klappkompjuter emphelte ich allerdings Trenntrafos oder die angesprochenen Mantelstromfilter/Entbrummer. Die kosten nix.

  • sub für bassgitarre

    • treibsand
    • 6. Oktober 2009 um 13:07

    Für'S üben daheim würde ich mal so 2x 10" CB einplanen. Alles andere wäre oversized. Aber das Soundideal macht die Musik...

  • Biete 2x the box cl115 und 2x cl108 Top

    • treibsand
    • 6. Oktober 2009 um 08:44
    Zitat von "Andi Hömer"

    einer der cl 115 Subwoofer ist vom 31.05.2008 der zweite vom 29.09.2009


    Das ist unglaubwürdig...

    Zitat

    Biete 2x the box cl115 und 2x cl108 Top
    Beitrag Verfasst: 16.09.2009, 20:07

    :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 5. Oktober 2009 um 23:15

    oeh, ja.
    IDN blaue, hell leuchtende LEDs.
    Aber eine dunkle Farbfolie hilft auch (Tuning eines swissonic CD-Blähers).

  • Lichtorgelfunktion mit DMX-Pulten

    • treibsand
    • 5. Oktober 2009 um 07:14
    Zitat von "skyworker"

    In die Statt der Dominosteine - der Lightcommander kann das auch nicht so einfach, der gibt ja auch nur dieses Geflacker auf drei oder vier Kanälen raus, man müsste also LED-Pars haben, bei denen man die Einzelfarben auf konkrete DMX-Werte patchen kann. Sollte aber gehen - zumal der Lightcommander ja auch Softpatch kann, oder irre ich mich da?

    Zitat von "treibsand"

    Der MA LC 12/2 z.B. hat Sound2Light, wo sich 3 programmierbare Memories in Bass-Mitten-Höhen aufteilen.


    Nenn es von mir aus Scenes oder Lichtsteps oder, oder, oder... :wink:
    Du kannst sogar diverse (unterschiedlich adressierte) Geräte ansteuern und im Widemodus 24+2 DMX Kanäle adressieren.

  • Kabarett, welche Anlage?

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 17:41

    Auf jeden Fall Delay und Delayline!
    Sprache ist eines der schwierigsten zu übertragenden Signale - vor allem, wenn es ausschliesslich Sprache ist. Bei Gesang ist meisst etwas mehr Pegel vorhanden und es interessiert nicht, wenn man mal ein paar Sekunden nix versteht, weil sich ein paar andere Zuschauer in der Vorderreihe unterhalten...
    Möglichst preiswert wäre EINE Box mittig hinter der Bühne.

    DU musst entscheiden, welchen Mittelweg du nutzt.

  • Video-Fundstücke

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 17:08
    Zitat von "Elevat0r"

    Alter Falter DA soll jemand nochmal von Mikrofonierungsaufwand sprechen!

    Mir wird schlecht bei dem Gedanken, da live am Pult zu stehen... Es lebe die Automation. ^^

    http://www.youtube.com/watch?v=yjbpwlqp5Qw

    Wieso?!? Da werden wohl die meissten Micros per Signalcombiner paarweise zusammengefasst und dann im Pult auf 3-4 Gesangsstimmen, 2-3 Solisten, Human Beatbox und Piano zusammengefasst. Und dank eines einheitlichen Mikrofontyps dürfte auch das Kanalpegeln bei ~30 Wegen recht schnell getan sein.
    Eher erschreckend ist die Vorarbeit: die Verkabelung (incl. Combiner), die ganzen "Stereoschinen", die Unterverteilungen; alles Sonderanfertigungen und Massenbestückungen.
    Das ist eine Anwendung, wo man auch nicht einfach mal 30 Mikrofone von 4 Companys zumietet, sondern möglichst gleich klingende Neugeräte braucht.

    Alles in allem: bei Guter Vorarbeit ist das ein sehr entspannter Job, weil die Hauptarbeit genau dort gemacht wird, wo sie hingehört: auf der Bühne. Ein sauberes Chorsignal ist schnell & einfach verarbeitet.
    Das Cosemiking braucht es doch nur, weil sonst Signale wie z.B. die Regenimitation am Anfang untergingen, wenn die Mikrofonie weiter weg (und damit dichter an den wiedergebenden Lautsprechersystemen) wäre.

  • Suche 2 Bühnenmonitore

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 16:28

    Was sollen sie denn können? R'n'R, Gala, 10"/12"/15"/2x12" ? Ein wenig mehr Info wäre da praktisch.
    Ansonsten habe ich noch zwei 10"/1" Prototypen als Wedge. Preislich deutlich unter 500,- aber als Voclmonitor für volles Brett untauglich...

  • Lichtorgelfunktion mit DMX-Pulten

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 10:20
    Zitat von "skyworker"

    Programmieren lässt sich das bestimmt - ich steh aber auch auf dem Schlauch im Moment...


    Ist doch total einfach - du brauchst nur das richtige Pult dafür... :twisted: :twisted: :twisted:
    Der MA LC 12/2 z.B. hat Sound2Light, wo sich 3 programmierbare Memories in Bass-Mitten-Höhen aufteilen.

    Ansonsten geht es tatsächlich nur mit relativ viel Bastelarbeit, weil du das Audiosignal ja zuerst in mehrere Frequenzbereiche umwandeln musst und dann selektiv in DMX umwandeln. Ich finde da die Idee mit der alten Lichtorgel nicht schlecht, zumal du ja eigentlich eh nicht alle Kannen gleichzeitig in allen Frequenzbereichen nutzen kannst - sonst mischt sich Lo/Mid/Hi zu einem satten weiss...
    Allerdings müsst die Lichtorgel so modifiziert werden, dass sie die PARs nicht mit einem gedimmten Signal versorgt, sonst könnte der Kollege Skyworker recht haben und das Vorhaben sprichwörtlich in "Rauch" aufgehen. :?

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 10:04

    Es gibt zwei Arten von "Parallel".
    Die eine Dual-Mono - das was du brauchtest. Das selbe Signal auf zwei (oder mehr) Endstufenblöcken. Das zumindest kann die TSA nicht einfach per Schalter. Aber ich finde es mit einem Patchcord auch viel angenehmer, weil die Schalter doch meist recht klein sind und gerne übersehen werden können. Ausserdem hat man nicht immer ein Streichholz oder einen Miniklinkenstecker greifbar hat...
    Der zweite Parallelmodus ist, wenn die Endstufenblöcke "zu einem" verschaltet werden. Also anders als bei der (normalen) Brücke nicht gegeneinander. Der Vorteil liegt darin, dass niedrigere Impedanzen möglich sind und trotzdem mehr Leistung abgegeben werden kann. Der Amp bringt dann z.B. 500w gebrückt bei 8 Ohm oder 500W mono-gebrückt bei 2 Ohm. Crown hatte dieses Prinzip z.B. bei einigen Endstufen als Mono-Bridge. Dabei wird dann i.d.R. eine Kurzschlussbrücke zwischen die jeweiligen + Pole der Ausgänge geschaltet und das Signal zwischen dieser Kurzschlussbrücke und der Masse (-) abgenommen.
    Der Nachteil dieses Systems: die Endstufentransistoren müssen extremst ausgewählt sein, weil kleinere Fertigungstoleranzen schnell dazu führen, dass beide Endstufenblöcke gegeneinander arbeiten und dann der Schwächere in die ewigen Jagdgründe befördert wird.

    B2T: die TSA hat rein äusserlich keinen Schalter, der einen dieser beiden genannten Modi ausführen könnte. :wink:

  • Multicore aufwickeln - 30m ?!

    • treibsand
    • 4. Oktober 2009 um 09:35

    Ihr habt ja prinzipiell Recht, dass MuCos getrommelt oder geachtet werden - allerdings scheint es sich hier auch um der Günstigen einer zu handeln...
    Ein vernünftiges Core liegt sich meisstens wieder halbwegs gerade - zumindest wenn es lange genug sauber entdrilled ausgerollt wird.
    Ein Billiges Core kann sich aber recht schnell in die ewigen Jagdgründe verabschieden, wenn durch unsachgemässes Aufrollen die einzelnen internen Lagen gegeneinander verschoben werden.
    So ein Core erkennt man i.d.R. schon, wenn man es zwischen den Händen verdreht und sich dann Ummantelung und Innenleben leicht ruckelnd bewegen.

    Ein gutes Live-core kostet Geld. Billig gibts nur "Installationsware".

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • treibsand
    • 1. Oktober 2009 um 15:17

    Wenn du schnell bist, dann such doch mal noch "TSA 4-", eine wird noch als "B-Stock" Retoure angeboten. Kost auch gleich 30 €uro weniger... :wink:

  • PAR30 / PAR20 (ggf. als Floorversion)

    • treibsand
    • 30. September 2009 um 20:46

    still searching.

  • Grundrauschen

    • treibsand
    • 30. September 2009 um 20:39

    Keine :D

    Das Rauschen ist eine Mischung aus dem Rauschen aller vorgeschalteten Gerätschaften. Wie laut es letztendlich ist hängt dann auch vom Verstärkungsfaktor bzw. der Eingangsempfindlichkeit deiner Endstufe ab.

    Dreh doch mal die Amps voll auf und das letzte vorgeschaltete Gerät (Mischpult, EQ, Weiche oder Controller) ganz runter und vergleiche dann.

  • Geliehene Anlage von KS ausreichend für Newcomerfestival?

    • treibsand
    • 30. September 2009 um 20:36

    Es handelt sich hier doch um ein Newcomerfestival...
    Dafür wird es schon passen.
    Man darf nicht erwarten, dass bei 2500m² alles mit 125dB beschallt werden kann, aber wenn schon die Anlieferung ein Preislimitierendes Merkmal ist, braucht ihr nicht über mehr Material nachdenken.
    Das reicht für Live und Party, lasst euch nicht immer was von den hier anwesenden "100.000W Yachtbesitzern" erzählen.
    So wie ich die Sache sehe steht da der Spass im Vordergrund und der Gewinn ist nachrangig.

    Laut wird es allemal und ein erfahrener Mischer würde ggf. auch mehr Material haben wollen, um auf der sicheren Seite zu sein. Aber bei so einem Event hätte ich nur wenig Bedenken, auf dem Holz mischen zu müssen.

  • Bodenplatte für F34 Traverse

    • treibsand
    • 30. September 2009 um 14:54
    Zitat von "Julian Gebhardt"


    Soll eine 2m Traverse aufgestellt werden. Und oben drauf eine kleine Platte und da drauf einen MH.
    Und senkrecht von außen an die Bar (?) noch eine T4-Bar.


    Das ist der Punkt, wo ich Vossis Tipps für Grenzwertig halte. Ein Wackelkopf auf einer 2m hohen, stehenden Traverse schafft einiges an dynamischen Kräften - da ist eine vernünftige Groundplate wichtig. Gross und schwer.

    Im übrigen gehört an DIE Bar nur ein Barkeeper, etwas Alkohol und ein paar Gäste - du meinst 1. DEN Bar (vom englischen "(Halte-)griff" und zweites vermutlich eher die Truss, an der der (ggf. noch das) Bar gehängt wird.

  • Gummikappen für Rundrohr

    • treibsand
    • 30. September 2009 um 01:24

    Suchst du Kappen (aussen drüber) oder Stopfen (innen drin)?
    Meine Erfahrung mit diversen Gummiprodukten hat (leider) gezeigt, dass oft eine Sonderfertigung nötig wird.
    Bei einem Karton mit mehreren 100 Stck macht das sicherlich auch Sinn, in kleineren Stückzahlen ist es relativ unökonomisch.
    Ansonsten würde ich mal alle Gummifabrikanten abklappern. Google spuckt ja unter Gummiwerk, technische Gummiwaren oder Gummiformteile genügend Lieferanten aus.
    Alternativ kannst du ja noch Drehteile aus Polyurethan in Betracht ziehen. :wink:
    Meine Tipps dazu:
    Fritz-Wohlenberg in Hannover
    Karl Späh bzw. Quadriga in Hamburg oder
    LUBECA Gummifabrik hier in Lübeck.

    Geben tut es noch etliche andere :?

  • kleine Gartenfetenanlage bis 300 Euro

    • treibsand
    • 29. September 2009 um 22:36

    Schüler hin oder her - ohne Knete keine Fete (zumindest in meiner Schulzeit vor 20 Jahren...)

    Das ist ein wenig so, als ob du dir einen PKW für 200,- €uro kaufst und von ihm Wunder erwartest. Eine PA kostet Geld. Wenn man keines hat (oder den Krm nur selten braucht), dann leiht oder mietet man sowas.

    Hier wurde doch nur wieder der Wunsch nach etwas erweckt, wo Bedarf & Bankkonto nicht da sind.
    Mein Tip: kauf dir bei ebay eine kleine HiFi Anlage für 50-100€, investier den Rest in Musik und Getränke (ggf. Alkohol). Das gibt die bessere Party, als eine "PA".

  • Die Bundestagswahl 09

    • treibsand
    • 29. September 2009 um 16:08
    Zitat von "david69"

    Das war klar dass auch Kommentare von Leuten wie dir kommen... Leute die sich scheuen die Wahrheit akzeptieren, einfach deshalb weil Lügen viel bequemer sind...

    Wer sich das Dokument einmal durchgelesen hat und ein wenig dazu recherchiert stellt fest dass alles Fakten sind.


    Jaja. Fakten sind Fakten - aber ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe...

    Die komplexen Schlüsse, die aus einfachsten Fakten herausinterpretiert werden entsprechen nicht mehr dem, was die Fakten hergeben. DAS Ganze mit stoischer Vehemenz wiederholt ergibt tatsächlich Volsverdummung nach dem Motto:

    Zitat von "Homer"

    Halt's Maul Gehirn, sonst gibt's eins mit dem Wattestäbchen.


    Apropos Homer: schon dieser (be)schrieb die Odysse - eine lange Irrfahrt...

    edit:
    Ceterum censeo: Die Wahl ist vorbei. Also eigentlich auch dieser Thread...
    ...der Rest gehört in einschlägige Politikforen...

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