Da USB ein Universeller SERIELLER Bus ist, kannst du leider kein Y nutzen oder den Hub umdrehen.
Das geht nur mit spezieller Hardware, die die entsprechenden Daten entsprechend routet.
Also nur die teure Lösung...
Beiträge von treibsand
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Deine Feuertonne kannste dir sparen, wenn die Industrie sich darauf besinnt, was sie kann: Ware herstellen.
Finanzgeschäfte & Geldtransfer ins Ausland ist was für Banken, Know-how Transfer was für Wissenschaftler & Industriespione Immobilienverkäufe & Anmietungen was für Makler. Selbstdarsteller sollten Schauspieler werden und nicht Manager - und wenn doch, dann sollten sie wenigstens Wirtschaftskunde aus der Mittelstufe beherzigen. So blöd & geldgeil wie sich mancher angestellt hat, kann eigentlich kein "leitender Angestellter" sein.
Nicht mal ein einfacher Angestellter. -
Ich empfehle ja immer noch "Weird Al".
Der Einzige, der jemals sinnvolle Videos dreht.
Egal ob MJ, Madonna, Coolio/Elton John, Aerosmith,...Anotherone rides the bus.
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Ich würde GARNICHTS machen!
Der Eingang des Controllers ist verpolt und der Ausgang ist auch verpolt. Damit wird das Signal 2x um 180° gedreht und stimmt wieder.
Und ob das Signal im Controller selbst verdreht ist, ist egal.Wenn du jetzt dahinter irgendwas änderst, hast du verpolte Signale.
Am Gerät würde ich aus Prinzip nix ändern, denn dann solltest du auch die Beschriftung dementsprechend aktualisieren.
Vermutlich wirst du die Anlage nicht einmal mit anderen Anlagen zusammen betreiben, dann ist es eh wurscht und falls du es doch tust, hast du wenigstens das Originalsetting.Die Verpolte Belegung des XLR Steckers basiert auf dem unterschied zwischen amerikanischem und deutschem (europäischem) Verständnis von Logik. Der eine macht das Numerisch (1 Cold (Masse), 2 Cool (Signal -) 3 Hot (Signal +), der andere macht es genau so, wie er es von den DIN-Steckern gewohnt war: von rechts nach links. Aber im (3 poligen) XLR sind die Pins eben nicht von rechts nach links durchnummeriert. Anyway: bei Geräten die nur zwischengeschliffen werden passiert ja nix.
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Zitat von "toadie"
*lol*
10 Minuten für 3 Euro... macht einen Brutto Stundensatz von 18 Euro... *gg
sorry jungs, das wird so nix... *gg
Nee. Ihr zerredet das ganze. Schickt das Kerle ins Internetz nach Alu flach 30x4 googeln und er findet ein Dutzend Onlein.Shops, die ihm Alu auch in Kleinmengen verhökern. Zufälligerweise kost der Meter so um 3,- Euro...
Damit rennt er in den nächsten Bastelkeller und biegt ein wenig dran herum.
Wir sind hier im PPA.
Wenn er optische Höchstleistungen moderner Feinblechnerei haben wollte, hätte er nicht hier gefragt
Dann zahlt er sich selbst einen Stundenlohn von 18€ NETTO und alle sind glücklich.
4 Dinger fertigen lohnt doch für keinen Betrieb. Alleine die Rüstkosten übersteigen den Wert von 4 KOMPLETTEN PARkannen ums vielfache. -
Zitat von "christopher hafer"
Ich verstehe wirklich nicht, wie Du zu einem solch abwegigen Schluss kommst:
Das ist schön catchy, hat aber mit der Realität überhaupt nichts zu tun.
Der Kollege Billbo hat natürlich auch Recht. Ein Digitalpult schliesst einige der verbreitetsten Fehlerquellen von Vornherein aus.
Insertbuchsen adé, ciao Busverkabelung, adieu großflächige Staubfänger aus vielen schlecht reinigbaren Potireihen. Kleine Pulte werden beim Transport weniger mechanisch belastet; selbst die Neigung der Mischer, schnell noch einen kleinen mitgebrachten Gimmick auf den (unbenutzten) Potis abzulegen verschwindet mit PM5, M7, Vi6 & Co.Und wenn doch ein Bedienelement ausfällt: wozu gibt es die externe Steuerung per Klappkomputer? Könnte den bitte mal jemand schnell booten?
Früher, ja früher hatte man IMMER mindestens ein Havarienetzteil dabei.
Heutzutage? Immer öfter Fehlanzeige.
Und Morgen eine Havarie-CPU?Die Gemeinsamkeiten enden vor dem Kabel. Genauer: vor dem Pult - bei demjenigen, der wiedermal die Kastanien aus dem Feuer holen muss. Und das seid und bleibt nunmal ihr, liebe Kollegen.

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Zitat von "billbo"
In einer großen Analogkonsole durchläuft jedes Audiosignal zig oder gar hunderte von mechanischen (und damit potentiell fehler – und alterungsanfälligen) Kontaktstellen (Buchsen/ Schalter/ Potis/ Steckkontakte), bis es am Ende hoffentlich in irgendeiner Form wieder an einem Ausgang anliegt. Da hat es schon aus rein statistischen Gründen relativ schlechte Chancen. Lediglich Fader sind auch bei analogen Pulten mit guten VCA – Konzepten unkritisch, da das Signal damit überhaupt nicht in Berührung kommt.
Im Digipult sind das stattdessen im Idealfall genau 2: die Eingangsbuchse und der Master Ausgang.
Fakt ist doch, dass es im Grunde egal ist, ob das Audiosignal ein oxidations- oder dreckbedintes Knacken aufweist, oder ob das bei einem "digitalen" Steuerungssignal der Fall ist. Ersteres ist schnell gefunden und man kann es oftmals wenigstens wegignorieren - zumindest während der ersten Auftreten. Zweiteres kann aber ganz schnell unkontrollierte Effekte haben, da Fader/Enkoder und Knöppekes meist nicht nur EINE Funktion haben und damit an anderer Stelle wieder die gleiche Fehlerursache zu anderen Syptomen führt.Zumindest da wäre für mich in der Zukunft eine Begründung für vermehrtes Auftauchen von Analogschlachtschiffen auf mittleren Festivals: Dreck und Sonneneinstrahlung vertragen diese eben genauso schlecht, aber die Folgen sind vermutlich harmloser. Heuer dürfte das aber noch nicht nennenswert verbreitet sein.
Was die Ausfälle in meiner bisherigen Computerpraxis angeht: die sind deutlich abrupter gewesen, als mir lieb ist. Zumal am Anfang immer indifferente Diagnosen aufgrund unterschiedlichster Fehler zustande kamen. War das jetzt ein Bug, eine Fehlbedienung, ein externer Fehler (Spannungsschwankung etc.) oder ein Hardwareausfall. Die Schrecksekunde verdirbt einem doch jegliche Objektivität diesbezüglich. Die Analogausfälle hat man ja über die Jahre vorhersehen, überspielen und lieben gelernt, sodass sie heute kaum noch erschrecken. Lediglich verärgern...
Die Zukunft sehe ich aber weiterhin entspannt: Digital bleibt im Vormarsch, wenngleich die Zukunft nicht ausschliesslich digital ist. Eher Sektoren und Anwendungsbezogen. Ausfälle wird es überall geben - sowohl im Analogen, als auch im Digitalen. Man wird mit beiden ähnlich umgehen können. Der grosse Vorteil der moderneren Technik: sie überlebt sich selbst viel schneller - Pulte werden also früher in Clubs enden, wo schon heute die sterbenden Pulte stehen.
Somit bleiben die Fehler dort, wo sie auch jetzt schon sind. :wink:Der Tonmann an sich (die Tonfrau natürlich auch) bleibt hingegen so, wie er jetzt schon ist: angespannt, hellwach und immer auf der Hut. Die ersten bösen Gerüchte über Pultprobleme werden weiterhin zum schnellen Niedergang desjenigen Mixersterns führen. Dafür ist die Tonlerszene zu gut vernetzt und hört jeden Furz...
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Ist der Link der legendäre verkorkste Plan des B2?!?
Weil: das ist doch ein komplett anderes Konstrukt. Der hat ja nicht mal 20% des Volumens eines B2. AUsserdem heisst er doch B218 :wink: -
Ich seh schon, dass wird wieder ein Diskussionsthreat, wo man sich Gedanken über Gedanken macht, anstatt schnell einen Flachstahl (oder Alu) 4x30 im Schraubstock 6x zu kanten und Pi mal Auge zwei, drei Löcher reinzubohren.
Dauert 10 Minuten und kost 3€....
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Magnetbruch heisst eigentlich Tonne. Das zwangsweise fällige Reconen kostet zu viel, als dass du dir den Spass machen könntest, auszuprobieren wie lange denn ein geklebter Magnet hält.
Die einzig sinnvolle Anwendung: Das teil am Bindfaden übers OpenAir ziehen, um kleine Metallteilchen oder Schrauben zu finden, die man gerade verloren hat... :oops:
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Zitat von "oops"
sehr lecker können auch die hausinternen duschen sein,- besonders schön: wenn sich der vergammelte duschvorhang anschmiegen möchte, bzw. der gesamte duschbereich ein eigenständiges universum diverser niederer lebensformen ist.
Ich habe schon angeregte Diskussionen mit dem Inhalt so mancher Pinkelrinne geführt... da frage ich mich, wie die weibliche, (nicht stehpinkelnde) Hälfte der Besucher überleben kann. :?Und dass die meissten kleineren Clubs in Punkto Hygiene besser aufgestellt sind, als manche x-Tausenderhalle, verwundert.
Wobei ich mich frage, warum "Stars" nicht von Hause aus besser behandelt werden, als der dusselige Followguy oder das Publikum. Will man erstere nicht haben? Ist man verzweifelt auf schlechte publicity oder Zusatzkosten aus?!? Müssen eingeladene Künstler (als "Attraktion des Abends") sowas fordern oder hat man als buckelnder Techie nicht viel eher ein recht auf entspannte "Sitzungen"?Kopfschüttelnderweise,
Peter -
Zitat von "observ lounge"
und die technik hängt eh an der decke
...und die Technik vom 3. OG ?!? :roll: :shock: :? -
Nicht, dass noch jemand meinte, ich hätte etwas gegen die Mitarbeiterpolitik eines Deutschen Gitarren-/Bassproduzenten...
Aber ich trenne mich trotzdem von 3 (drei) baugleichen 19" 2HE Racks der Marke Warwick, Typ Rockcase Eco Line.
Bilder habbichnich, machichnich, willichnich.
Die Racks wurden bei mir recht sparsam eingesetzt, geschätzte 15 VAs immer von, mit & durch mich transportiert. Als Inhalt dienten 3 DOD EQs, bei denen sich ein teureres Rack nicht gerechnet hätte...
Alles in allem also wenig genutzt, lediglich bei einem ist einer der Verschlüsse hin. Ich setz' mal €30 für die heilen an, 25 für das Defekte. Schnellentschlossene Komplettkäufer sparen das Porto... :wink:Und nun weiter mit der Restekiste:
- Yamaha REX 50
Nein, hierbei geht es nicht um Hündchenfrikassee, wie der Name glauben machen mag. Vielmehr um ein Kulteffektgerät der frühen Jahre. Keine 19", sondern tolles, modernes Desk-Top-Design der späten 80er Jahre. Ich habe es lange Zeit bei einem Bandprojekt in meinem Köfferchen gehabt, wenn ich für's Schlagwerk nicht auf die typischen SPX-Plates verzichten wollte und die Rentalcompanies nur schlimme FXe stellen konnten. Passt auf jedes Pult & ist schnell angeschlossen... :wink:
- MIDI IN
- Signal In- UND Output
- optional 2 Footswiches nutzbar (Memory wählen/Bypass)
- weniger als 22Kg purer Spass
- Alle SPX90 Effekte
- mehr? *als .pdf hier im Manual*nominiert für 80,- incl. Versand in D (ausser den Inseln)
-KME SPA 240 E
19" und eine (1) HE mit 2x 120W.Der Studioverstärker, welchen ich nie brauchte...
2nd Hand aus der Bucht für einen Appel, ein Ei und ein paar Euros geschossen, soll er folgenden Fehler aufweisen. Bei viel Bass fängt er an zu zerren. Ich selbst konnte im letzten 3/4 Jahr dieses Gerät nicht einmal testen, deswegen hier ungeprüft und an Bastler. Mein Tip ist das Netzteil, die Siebung oder ein einfaches übersteuern. Wenn ihn keiner will, werde ich ihn irgendwann mal generalüberholen. Solange für nur €111,-
- 2x XLR Input
- 2x Klinken Output
- Original Klingendethaler
- im Gegensatz zur CSL gibt's hier einen defekten Amp mit heilem Kabel. Sogar mit T. Klett & Prüfplakette (bis 2008)
- Im Originalkarton & ohne CaseNominiert für 111 incl. Versand
[size=10] still coming up:
- ein Philips DCC Recorder (die Digitale Compact Casette), welcher sowohl alte Bandmedien, als auch einen Schwung beiliegender DCCs abspielt oder aufnimmt.
- ein Yamaha Kasettenrecorder (aka Tapedeck)
- ein oder zwei 8HE Cases aus heimischer Fertigung, je 13 Jahre im Siderack Einsatz im Verleih
- ein Athlon im 19" Rack, bestückt mit Wechselplatten, 3 (-Kanal Soundkarten (ergibt 24 Ch. Realtimerecording), WIN 2K und etwas passender Software. Im Case.
- zwei 10" Coax-Wedges aus Prototypenfertigung -
Was der "personifizierte Forumssarkasmus" aus HH meint:
Spielkram für kleines Geld lohnt den Aufwand des Vermietens nicht. Da schlägt der alte Helfer-Spruch "viele Hände - schnelles Ende" leider anders zu, als er gemeint ist. Viele unterschiedliche Nutzer (schlimmer noch: dry-hirer) bringen Budget-material schneller in die ewigen Jagdgründe, als es bezahlt ist. Ausserdem kauft sowas eh jeder zweite selbsternannte DJ selbst und somit ist kaum Markt dafür vorhanden, was die Abwärtsspirale verschärft... -
Das grösste Problem dürfte ja wohl sein, einem Unbekannten nur wenige, hochpreisige Geräte zu vermieten.
Das rechnet sich nicht...
Solange du keine Connections oder mehr Aufträge hast, ist der Aufwand für einen Kleinstkunden zu groß. Aber vielleicht findest du hier ja trotzdem noch einen HKS, der das für 100,- macht. -
Tach Max.
Was is'n da deine Errungenschaft?
2 Dutzend bunte Potikappenstopfen?
Eine Kamera für qualitativ miese Fotos im XXL Format??
Eine Delle in der Meterbridge???
[/zynismus][zynismus an]
Ich hab einen vollen 5ltr. Träneneimer vom Sonnenschein und damit wohl das ebay Schnappen des Jahres. Zwei "elektro-stimmen Keile UKW" 1202 zum Preis eines halben Fernostmonitors.Ansonsten die Revue des letzen Jahres (meine Steuererklärung war wieder fällig...):
- eine LAB1000
- noch eine LAB1000
- eine LAB1200
- ein LAB Gruppen SPL-2 Speakerkontrolleur
- Ein Seeburg K215 Drumfill
- 2 Selbstbaumonitore
- ein neues Siderack
- 2 JBL 31Band EQs
- ~30 Speakonkabel
- ~40 NF Leitungen
- ~30 ShuKo-Kabel (Ho7rn)
- ~5-7 SM58
- ein Pearl Drumkit
- ein Fender Combo-Gitamp
- ein neuer Duspol
- der Zweitklappkomputer
- der zweite HD25 (grüsse an den $%&§$, der meinen ersten klaute)
- eine Makita Stichsäge
- eine Makita Schlagbohrmaschine
- ein Makita Akkuknickschlagschraubendreher
- drei Altman Lecos
- 10 Mikrostative
- zwei neue Boxenstative "millenium"
- zwei Moddings der Stative "nach Kundenwunsch" - Ausführung "Schieferturm von Pisa"
- diverse Adapter von, auf, drunter und zurück
- 15 Yankees für eine einmalige NoBudget Monitormix Aktion
- die zweite "Rancilio Betsy" als Festivalespressomaschine
- 6 Espressotassen dazu
- ein Case dazu (SKB Kopie)
- ein rosa Siderack-to-go
- Kabelkisten
- 20lfm Lagerregal
- zwei erste Hilfe Koffer
- ein paar selbstbausubs 6" - ohne Wert
- zwei refittete ELI-1b LowMid-Subs
- eine frische Unterhose
- 150m CEE63 (16²)
- diverse Abschürfungen, blaue Flecken, tiefe Schnitte, einen gebrochenen Zeh (trotz S3),
- eine Lohnsteuerrückzahlung (satt!!!)
- eine neue Photoknipse (und die glorreiche Idee, schnell mal auf Festivals die FrontEQs zu knipsen)
- einen Berg Altpapier (überwiegend Pizzakartonage vom Italo-Notdienst)t.b.c.
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Dito - wobei ich komischerweise das Einlog-Problem auch mit einigen anderen Seiten habe.
Ich selbst habe nichts geändert (vorzugsweise Firefox, aber auch IE via Alice oder T-Com), aber es könnten Updates von Firefox bzw. Win-XP dazu beigetragen haben.Cache leeren oder die Cookie-Einstellungen überprüfen haben keinerlei Fortschritte gebracht.
Nervig ist z.B. die Thomann-HP, die mich seit geraumer Zeitbei jedem Besuch wieder nach meiner Spracheinstellung fragt... -
Phhh.
V70 ?!? Das is zwar ein grosser Schwede, aber im Open oMEGA Caravan hat die gesamte Familie meines türkischen Nachbarn Platz, wenn sie in die Heimat fahren. Gefühlte 27 Personen nebst Hausstand, Kleidung für tägliches wechseln in den nächsten 15 Jahren (selbstverständlich ohne einmal Waschen zu müssen), 3 Ziegen, 7 Hühner und selbst der sonst obligatorische Dachgepäckträger passt noch DRINNEN rein. :lol: -
Sinnvoll ist es, immer alle Komponenten eingangsseitig knapp unter dem Verstärkungsfaktor 1 einzupegeln.
Bei der Endstufe wäre dies voll aufgedreht, da der Verstärker ja teil des Systems und nicht der Eingangsstufe ist.
Das Pult im Ausgang auch knapp bei 0dB halten, die Kanalfader auch und den Gain an den PC anpassen, um eine vernünftige Aussteuerung zu haben. Dabei möglichst nicht über 0dB kommen.
Den PC kannst du tatsächlich nur nach Klang einstellen - ich empfehle hier etwa 80%, also nicht alle Regler am Anschlag.
Dann hast du die optimale Lautstärke.
JFür den schlimmsten Fall hält aber jede Komponente ein wenig Headroom bereit, damit du mal locker 6dB draufhauen kannst.
Einzelkomponenten schaffen sicherlich auch mehr, aber bei 6dB ist das System eines unerfahrenen Users so ungefähr am Limit.
Danach solltest du in etwas wissen, was du tust. Speaker und Elektronik werden dir es danken. -
Naja, was erwartest du bei Festivalbetrieb & dann noch solcher Banausen"musik"?!? :wink:
Wärste mal auf's Jazz Baltica gefahren. :lol:Augenzwinkernde Grüsse an alle Kollegen, die gerade in Salzau, Roitzschjora oder auf anderen Festivals schwitzen.
(nichtsdestotrotz Kopfschütteln über den eigentlichen Tatbestand...)