Naja, Materialien dehnen sich bei Wärme aus, womit Zwischenräume i.d.R. enger werden...
Weniger Platz, weniger brumm.
Im schlimmsten Fall kannste ja mal die beiden Ringkerne tauschen. Is aber eine mords Arbeit. :wink:
Naja, Materialien dehnen sich bei Wärme aus, womit Zwischenräume i.d.R. enger werden...
Weniger Platz, weniger brumm.
Im schlimmsten Fall kannste ja mal die beiden Ringkerne tauschen. Is aber eine mords Arbeit. :wink:
Zitat von "audio-pip"Sonst noch Wünsche? Vieleicht ein Porsche zu Weihnachten? :roll:
Joa, würd' ich nehmen, wenn du ihn mir schenken willst... :oops:
Zitat von "audio-pip"Ich glaub die Sache läuft aus dem Ruder... :lol:
Jep.
4 (clusterfähige) Tops pro Seite unter einen Hut zu bringen und mit zwei Amps anfahren... Da ist die gute, alte 15"/3Wegbox doch klar im Vorteil. Einen weiteren SingleSub drunter und keine Clusterprobleme (wie willst du denn eigentlich 4 Boxen nebeneinander auf Ohrhöhe bekommen, wenn du da nicht mindestens 3 extrabreite Subs drunter packst? Stativdschungel?!?)
Und wer soll das ganze Holz schleppen??
Zum thema 802:
ZitatNo highs, no lows - this must be BOSE...
:wink:
Zitat von "soundfreak77"ist halt die frage was man mit 2-4 stück doppel 6" pro seite machen kann?
...wundervolle Phasen- und Interferenzschweinereien. ![]()
Ausserdem: wie willst'n das ampen? Schön auf 1Ohm runtergehen :shock:
Oder munter parallel & Reihenschaltung mischen und schauen, was die Gesamtimpedanzkurve (incl. der HT's) macht...
Und dazu ein LoMidfill (incl. Amping), und, und, und...
Da macht doch eine 12" (2x 12") Box mehr Alarm mit weniger Nerv.
Is das jetzt ein Rechtschreib- oder Fahrradlerforum?!?
Kommas sind doch generell überbewertet. Lass' sie einfach weg.
hier mal ein etwas in die Jahre gekommenes (und trotzdem wieder aktuelles) Beispiel:
a) Die Amerikaner behaupten, die Russen haben die erste Atomrakete gestartet.
b) Die Amerikaner, behaupten die Russen, haben die erste Atomrakete gestartet.
Fakt ist, es wird danach keinen mehr interessieren, ob Amis oder Russen die ersten waren.
Die meisten Schraubensicherungen gibt es in Niedrigfest (löst sich ohne viel Kraft), Mittelfest (der Standard, braucht ein bisschen mehr Kraft, aber keine wirkliche Gewalt), und hochfest (braucht Gewalt bzw. Temperatur zum lösen).
Mittelfest tut also und ist beim nächsten Schraubenhöker, Industriebedarf und sonstigem Fachhandel erhältlich.
Egal ob Delo, Loctite, Eurolock oder deren Mitbewerber.
Das schöne ist ja immer: man hört, WO WAS falsch läuft... :wink:
Mischer scheisse, Band professionell: - schlechter Sound, gute Performance
Mischer professionell, Band professionell: glatter, langweiliger, "braver" Sound.
Mischer gut, Band gut: rockt das Haus.
Mischer gut, Band scheisse: grottiger Sound, schlimme Ansagen, grauenvolle Performance.
OpenAir Festivals muss man mal live erleben & geniessen. Nie werde ich dieses tolle Event vergessen, bei dem ich Band, Bühne & Monimann alleine weiterwerkeln lassen musste (war OK, die wussten, was Fakt ist).
Mit fünf Techies haben wir Bühne II und das Aggregat zwieder zum Leben erweckt, bevor das Publikum nervös wurde...
Fehlerquelle damals: Band, Veranstalter, PA-Company, Aggregatsvermieter & Stromer.
Aber: Stress geht anders. Wenn von 3 Festivaltagen nicht mindestens 2 überlebt werden, man 59 1/2 Stunden feinstes Erzählmaterial und 3 Verletzungen mitnimmt, dann war das Festival langweilig... ![]()
Zitat von "Urs"ich hab einfach ein separates case für den controller, also ist er immer da wo ich ihn gerade haben will...
Kenn ich.
Hatte ich auch mal.
Nur, als das Case mal nicht da war, wo ich es haben wollte, sondern im 250 km entfernten Lager...
... ![]()
![]()
![]()
DSPs sind doch sowieso NIE da, wo man sie braucht...
Auf kleinen VAs muss extra der Controller irgendwo mit eingebaut/gepackt/zusammengebastelt werden und auf grösseren Fehlt die Zeit, um alle 25 Endstufen komplett umzuprogrammieren... :?
Nebenbei bemerkt: die Anwendungen, die ein Controller heutzutage abwickelt, haben noch vor wenigen Jahren diverse Geräte im Verbund erfüllt: Die Weiche am Amping, der para-EQ am FoH und die Compressoren/Limiter irgendwo dazwischen.
Dazu kommen Delaylineanwendungen & Co. - Also kann man heutzutage nicht genügend von den kleinen schwarz/silber/bunten Kästchen haben, die man überall verteilt. (auf dass sich die wirresten Setups addieren...)
Drei GEMA-Besuche auf einmal?!? ![]()
Dann bist du eine (löbliche) Ausnahme - wenn auch sicherlich nicht die Einzige.
Meine Erfahrungen der letzten 500 Bands sind aber andere :?
Ohrstöpsel werden gerne von denen verwendet, die eh' schon zu laut sind...
Aber das Thema ist hier deutlich OT.
Mich würde viel mehr interessieren, ob der threadstarter den Bandabend heil überstanden hat... :wink:
Hier mal mein Erklärungsversuch:
Ein Einschwingvorgang ausserhalb der Nulllage (sowohl von Speakern, als auch von Mikrofonmembranen) ist stets ein unlinearer bzw. unsymmetrischer.
Hier spielen Dämpfungen durch die Einspannung, als auch Trägheitskräfte eine entscheidende Rolle - ausserdem des Mischers Feind: Interferenzen.
Das Problem des Feedbacks ist dabei, dass der Einschwingvorgang in einem Grenzbereich aufbaut. Wenn das nicht eine sehr exakte Sinusschwingung ist, kommt es nicht zum Einschwingen und somit bleibt das Feedback aus.
Eine langsam schwingende Membrane kann zwar höherfrequent ein zweites Signal erzeugen, aber dessen Druck- oder Spannungsmaxima liegen nie exakt an der Stelle (örtlich oder zeitlich), an der sie bei einer quasi ruhenden Membrane lägen.
Für den Schwingkreis ändert sich somit die Frequenz (bedingt durch die Änderung der Wellenlänge), wenn auch nur minimalst. Aber den Schwingkreis stört's.
Der Vergleich mit der Schaukel dürfte da auch hinhauen: wenn diese nicht mit ihrer Resonanzfrequenz immer im gleichen Abstand zur Nulllage mit der gleichen Kraft angestossen wird, sondern mal ein wenig näher an der Nullage und mal ein wenig weiter weg (bei gleichbleibender Frequenz), schaukelt sich da auch nix auf.
Das sind die Bands, die ich besonders mag! Schön mit Ohrstöpsel auf der Bühne und nach immer mehr Monitoring schreien... ![]()
Im Proberaum mag das ja noch angehen, wenn die Akustik scheisse ist. Aber die Kunst besteht doch darin, dass man sein Instrument DYNAMISCH (also auch leise) spielen kann.
Wer das nicht kann, ist ein schlechter Musiker.
Punkt.
Ich arbeite auch mit einer Afro-brasilianischen Percussion-Band (Samba) zusammen, die bei Vollgas locker 110dB an meinem FoH in 20m Entfernung erzeugen.
Aber da gab es so lange Ansagen von mir, bis ich einen "Arbeitspegel" bekommen habe.
Damit bleibe ich jetzt bei knappen 95dB, incl. der Stromgitarren und der Samplingabteilung.
Das Publikum hat nämlich keinen Gehörschutz ![]()
@Heinzerl:
Wenn du das Schlagwerk nicht leiser bekommst: schlag einfach den Schlagzeuger. :wink:
Schrei ihn an, flehe um weniger Lärm, beschimpfe und bespucke ihn.
Vielleicht ein kleines Lob, wenn er die richtige Richtung einschlägt.
Aber ich würde den 80m² Raum nicht betreten, wenn die Musiker nicht in der Lage sind, vernünftig zu arbeiten.
In deinem Fall kommt halt der Gesamtmix dann eben nur auf 102dB.
Zitat von "Heinzerl200"Wenn du 3-5 Stunden am Pult stehst, ist das ne echte Wohltat.
...und eine Strafe für die Zuschauer, denen du 3-5 Stunden alles um deine Absenkung zu laut anbietest...
Wer ist denn für die Lautstärke verantwortlich? :roll:
Also: sieh zu, dass die Bands nicht zu laut werden, dann brauchst du auch keinen Gehörschutz. :twisted: :twisted: :twisted:
Zitat von "DirkB"hier auch meine unmaßgebliche Meinung: Breitbandige Druckis, 100V.
Ja, ja.
Mit alten DDR Röhrenamps... :wink:
Schon klar, wenn was von Dir kommt.
(aber du hast ja Recht - ich würd' es auch mit Sportplatztröten lösen...)
Zitat von "Steeven B"ich kauf doch auch kein mercedes mit mazda motor nur weil der auch 220 ps hat ....
Ich schon.
Zumindest, wenn es nur um die 220PS und das Geld geht ![]()
Das Problem ist da nicht die Haltbarkeit des Hollywood-Amps. Das Problem ist eine falsche Dimensionierung der Komponenten.
Ein (wirtschaftliches) Kino wird aber NIE d&b oder Mayer etc. verbauen - die Mehrkosten rentieren sich nicht, weil kein Zuschauer das merkt...
Zugegebenermaßen muss es nicht zwangsweise Hollywood sein - aber eben nicht, weil zu wenig Leistung oder Klang da wäre - die Haltbarkeit ist da der entscheidende Minuspunkt.
Klang?!?
Leistung?!?
Hat mal jemand ausgerechnet, wie lang die Lautsprecherkabel vom Vorführraum bis zu den Speakern sind?? :roll:
Und i.d.R. werden auch dort billigste Lautsprecherkabel (HiFi) verbaut. 2,5² ist da schon fast eine Seltenheit...
Ich kenne einige Multiplexe (schliesslich war hier lange Zeit das grösste Kino-Imperium Deutschlands angesiedelt). Oberste Direktive ist dort IMMER das Sparen... :?
Naja, 100° strahlt ja schön breit, da brauchen die 1000pax nur in 10 Reihen zu stehen
Nein, mal Ernsthaft: das hängt ja immer von der Anwendung und Aufstellung ab. Ich habe nicht in Betracht gezugen, dass 1.ooo Pax bei Konzert oder Diskopegel gehen.
Aber mit (leiseren) Barbereichen geht das schon mit Doppel12ern...
...lass mich raten, du kommst aus den Staaten...
('tschuldigung, kleiner Reim zu 110V...)
Dein oben beschriebenes Verhalten geht schlicht & einfach nicht!
Wenn ein Brenner stirbt bekommt der andere eben 0V oder 230V (Kurzschluss in erstem Brenner).
Im ersten Fall leuchtet er gar nicht, im zweiten nur noch sehr kurz.
Der zweite Brenner MUSS zwangsweise die elektrische Energie in Licht & Wärme wandeln, damit der erste funktioniert.
Wandelt er sie nur in Wärme, brennt er wegen Überhitzung durch.
Wandelt er sie nur in Licht solltest du ein Vermögen durch Serienproduktion erwerben können. :wink:
Ich halte das eher für eine optische Täuschung - z.B. irgendwas vor den Blinder montiertes, was den Lichtkegel verdeckt...
Edith meinte, man solle erst nachdenken und dann die richtigen Textbausteine an die richtigen Satzstellen würfeln.
Danke chris.
Zitat von "LARS"Die Box ist trapezoid mit recht steilem Winkel.
Soviel zum Thema legen... :?
Ich frage mich ein wenig, warum man ein 2x12" Top auf mittelgroßen Veranstaltungen noch Clustern muss.
Bis ~500-1.000 pax sollte das doch schaffen, oder irre ich mich?
(Nein, ich kenne das Top selbst nicht...)
Zitat von "Steeven B"Dann seh ich neben der filmrolle und anderer technik eines saals, tatsächlich einen hollywood verstärker und auf dem fenster davor dick und fett aufgedruckt THX Lukas zertifiziert
...und?!?
Das beisst sich doch nicht.
Erstens sind nicht alle Hollywoodgeräte totaler Schrott (s. D-Serien Thread) und zweitens sagt THX-zertifiziert nichts über die Qualität der verwendeten Componenten aus.
Crown hat sich zwar Anfang der 90er mal groß damit geschmückt (s. CSL-Serie), aber letztendlich heisst das nix anderes, als dass die Komponenten den Kinoton bis zu einer gewissen Lautstärke mit einem gewissen Klirrfaktor übertragen können.
Weiterhin besteht das "Einmessen" eines Kinosaales viel mehr in der Abstimmung der einzelnen Wege zueinander, als in klanglichen Ergüssen.
Auch die Funktion von Dolby-Dekodern und den verwendeten Dolbysystemen wird um einiges unterschätzt.
Und nicht zu letzt kann nicht jedes Kino jede Filmnorm erfüllen. Vor allem bei DTS Systemen hatte ich in der Vergangenheit immer wieder Ärger mit den Lichttonabnehmern.
Kinoton ist ein weites Feld - wenn der Vorführer nicht die richtige Tonnorm anwählt merkt man das am Kinoton nur, wenn man wirklich darauf achtet. Otto-Normalverbraucher und der Kartenabreissgehilfe merken es nicht...
Der Vorführer in seinem Kabuff hat aber i.d.R. nur einen Mono-Abhörmonitor und eine laut ratternde Maschine neben sich. Abgesehen davon muss er im Multiplex mehrere Sääle beaufsichtigen...
Wenn man das Gefühl hat, dass irgendwas mit dem Fil nicht stimmt oder er viel zu laut/leise ist, sollte man ggf. mal den Weg zum Vorführer oder anderem Kinopersonal suchen.
Die bekommen nicht immer alles mit...
Mit Fullrangetops und additionellen Subs schaffst du dir nur andere Probleme.
Erstens verbrätst du in den Tops Leistung, die diese eher in anderen Frequenzbereichen brauchen (Bässe brauchen immer noch deutlich mehr Leistung, als Mitten & Höhen) und zweites schaffst du dir nur unnötige Interferenzen, da Tops und Subs ja meisst deutlich voneinander getrennt aufgestellt werden. (Subs auf dem Boden, um den Halbraum - Zugewinn zu nutzen, Tops über Kopfhöhe, damit sie nicht von den ersten Zuschauerreihen gedämpft werden.)
Im vergleich dazu sind die Phasenprobleme durch eine vernünftige Weiche zweitrangig.