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Beiträge von treibsand

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • treibsand
    • 9. Oktober 2008 um 15:11

    Ich bin ja eher der Schwachstromer und halte die Wahrscheinlichkeit für Nullleiterabrisse in vollem Betrieb für vernachlässigbar klein, aber dieser Tread weckt auch bei mir ein wenig Forscherinteresse... :D
    Deswegen mal zwei kurze Einwände:

    1. in was für Zeitinterwallen pflegt denn der abgerissene Nullleiter unter Last zu wandern? Ist das in Abhängigkeit zu den angeschlossenen Lasten?

    2. Wenn ersteres zutrifft, wäre dann nicht auch eine Messung im worst case notwendig? Im Schlimmsten Falle hängt dann durch Unvermögen des Stromers, Abschaltung von Teilnetzen etc. gerade eine Phase bei knapp über 0A, während die anderen zwei Phasen ~ gleichmässig fast ganz ausgelastet werden.
    Das wäre IMHO auch der Moment, wo ein Neutralleiter das grösste interesse hätte abzureissen. Dummerweise erwischt es damit die Geräte auf der "freien" Phase am heftigsten.
    Langer Rede kurzer Sinn: magst du evtl. auch mal ein oder zwei Messungen machen, bei denen die Lastverteilung etwas anders ist, als 4:2:1?

  • Eure Hobbys, was macht ihr sonst außer Musik?

    • treibsand
    • 9. Oktober 2008 um 10:09
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Sex & Saufen.


    Ah.
    Ein kleiner Ian Dury...
    Schlag mich mit deinem Rhythmus-stock :oops:
    Sex & drogen & Rockenrohl is alles jut und wundervoll.

  • (HF)?-Einstreuungen in Mikrofone

    • treibsand
    • 9. Oktober 2008 um 09:32
    Zitat von "Igor Linowski"

    Und bevor jetzt Fragen kommen:


    Öhh, ich hätte da eine (auch wenn sie hier nicht hingehört).
    Ist mein Kalender kaputt, oder warst du nicht vor 2 Wochen lt. Profil noch Schüler und bist jetzt E-tech Studi?

    Back 2 Topic:
    Elektromotoren erzeugen nun mal deutliche Magnetfelder. Und je nach Motortyp eben auch deutlichste Impulse durch Abrissfunken zwischen Kohlen und Rotor.
    Ist doch normal, dass man auch mit gut geschirmtem Kabel & Micro bei zu geringen Distanzen Einstreuungen bekommt.

    edith hat noch ein sachdienlicher Hinweis:
    Ein DMX-Signal (die Lichtler unter uns wissen, was das ist), hat je nach Sender um die 50 Mal pro Sekunde ein Startbyte mit dem Wert 0. Alle anderen Bytes sind <> 0. Und obwohl die Daten mit 250kbit/sek. gesendet werden, macht die NF technik es möglich, das Startbyte zu Hören... :wink:

  • Eure Hobbys, was macht ihr sonst außer Musik?

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 22:46

    Ich bin Mitglied im lokalen Tresensportverein "zum idealen Himmel", sowie Vorstandsvorsitzender im Grillsportverein auf dem WG eigenen Balkon.

    Wenn ich das ein paar Jahre durchziehe habe ich evtl. eine gute Chance, eine Ährenmitgliedschaft im Verband der deutschen Hopfen- & Milzindustrie zu erringen... :D

  • Frage zum Monitoring

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 20:41

    Zwei Dinge:
    Einerseits wird es bei einer solchen Veranstaltung mit so unerfahrenem Techniker und solchem Budget-Material nicht um besonders erfahrene/fordernde Künstler gehen und deswegen auch nicht kritisch werden,
    andererseits solltest du auch stets die Möglichkeiten parat halten, in Notfällen kurzfristigst zu handeln.
    Nutze also den separaten Monitor-Aux, falls doch Änderungswünsche kommen kannst du dann nämlich souverän handeln.

    80Hz oder Fullrange dürfte bei einem kleinen Monitor keine grossen Unterschied machen.
    Trenne trotzdem, dann hast du keine unnütze Leistung im Tieftonbereich.


    Im Gegensatz zum Waldschrat behaupte ich allerdings, dass aux1 Der Monitorweg (Prefade) und AUX2 der Effektweg (postfade) ist. :wink:

  • Problem (Stainless)

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 20:23

    Ein paar Tropfen feinstes Maschinenöl helfen selbst bei den Rostenden Wunder...
    Warum also nicht auch bei den Edelstahligen?!?

  • Yamaha M 2000

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 15:50

    Ich kann da nur in die gleiche Kerbe schlagen. Diese kleinen Yamaha-Serien taugen (auf Dauer) nicht für den Clubeinsatz - schon garnicht bei häufig wechselnder Verantwortlichkeit der Haus-Techs.

    in Punkto Verarbeitung sicher kein Vergleich mit dem A&H oder gar dem Soundcraft.
    Aber schlimmstenfalls kannst du ja mal Kontakt mit Mario aufnehmen. So weit weg ist das ja nicht :wink:

  • Comps & MultiFX für kleines Live-Rack

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 11:01

    Ich hab' mir seinerzeit für diese Zwecke 2 2HE Racks zusammengeschraubt.
    Eins mit Dynamics (Drawmer DL241/DS404) und eines mit FX (Lex. MPX500 + Yam. REV500).
    Auf Tour sind beide meisst mit. Allerdings sind in >90% der Fälle die Dynamics überflüssig, da entweder gleichwertige Geräte vor Ort sind, Digipulte im Einsatz oder die Anlage nicht unbedingt Zeit & Muße lässt, sich mit Dyn. zu beschäftigen...
    Die FXe sind auch nicht die besten, aber das MPX hat mir mit seinem Tapdelay schon deutlich geholfen. Da konnten IMHO keine SPXe mithalten. :wink:

    Insgesamt solltest du dir aber deutlich überlegen, ob du in der richtigen "Liga" unterwegs bist. Klar können die Klangverbesserungen durch eigenes Outboard oft Wunder bewirken, andererseits ist i.d.R. vor Ort ja auch Material vorhanden und meine persönlichen Schwerpunkte liegen mittlerweile eher darauf, aus der Anlage das Beste rauszuholen...
    Ein guter Comp. für Gesang darf aber IMHO trotzdem dabei sein.
    Sicherheitshalber.

    Mein Favorit: der RNC von FMR audio. Passt auch ins Köfferchen.

  • Welches Mikrofon für Kartoffelchips? :-)

    • treibsand
    • 8. Oktober 2008 um 09:44
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Das waren Ernste (!! ) Mircofonierungen bei Kunstprojekten.


    "Kustprojekte" und "Ernst" passen IMHO nicht zueinander... :oops:
    Wenn du aber mal über "cleaning woman" und deren Rider stolpern solltest: Das ist R'n'R Musik.
    Auch, wenn die Bühne aussieht, wie beim Sperrmüll :D

  • Moderationsmikrofon LB Vergleich

    • treibsand
    • 6. Oktober 2008 um 19:43

    Ich hab' grad' mal die Superlux ECO88 testen wollen, allerdings fällt dieser Test für mich jetzt aus. Ein Kurzvergleich an meiner Soundkarte offenbarte zwar noch keine grauenvollen klanglichen oder Pegel-Einbußen, allerdings hat das Ding auch Griffgeräusche, die das Nutzsignal fast überschreiten. :evil:

    Aus gegebenem Anlass suche ich dann mal weiter.

    Die SM 58 Fraktion hat sich IMHO schon genug geäussert. Den Wert dieses Mics dürfte jeder kennen. Manchmal muss man aber auch neue, andere Ideen haben und im Budgetbereich testen ist ja wohl auch erlaubt.
    Im übrigen wergleicht doch bitte keine gebrauchtwarenpreise mit Neupreisen. Das SM58 hält zwar ewig, aber das Finanzamt hat nicht immer den Humor mit Ebay-Angeboten (und USt...).

  • unmögliche Abzocke von Arbeitslosen

    • treibsand
    • 6. Oktober 2008 um 18:11

    So richtig in Schwung kommt das aber nicht... :cry:
    Für einen Montagsthread fehlt irgendwie das Format. Keine Yachten, keine Bärte, nix.
    Aber ich nehme auch schon mal Platz und warte weiter. Bitte nicht so weit vorne, denn

    Zitat von &quot;Die Werbeindustrie der GEZ nahen Rundfunkanstalten&quot;

    Bei ARGe und Co. reihern sie in die ersten Sitze...

  • Floorspots

    • treibsand
    • 6. Oktober 2008 um 10:49

    Raylights reagieren sehr empfindlich auf Erschütterungen.
    In einem Rigg, an einem Bar etc. macht das nicht so viel aus (ausser, dass man häufiger mit der Leiter anrücken muss).
    Als Floor reicht da aber ein etwas unachtsamer Fußtritt und schon wird's dunkel.

    Ausserdem haben Raylights häufig ein Problem mit den Sockel. Sie fallen raus, brutzeln die dünnen Bleche weg oder brennen sich fest.
    Auch das passiert gerne bei "bewegtem" Licht, während es bei festinstalliertem nicht wirklich auffällt. Da wird der "Kostenfaktor" Arbeitszeit für Tausch oder Reparatur dann ganz schnell relevant, weil es bei JEDEM Einsatz wertvolle Minuten dauert.

    Dichrofilter nur, wenn wirklich ausgeschlossen werden kann, dass da jemand versehentlich gegenstolpert. Sonst sind die auch schnell hin...


    Letztendlich hängt da aber viel von deinem Einsatzzweck ab, wie ich ja schon oben ausführte.

  • Frage zu Chase to Memory beim MA- Li.co. 12/2

    • treibsand
    • 6. Oktober 2008 um 08:34

    Die Grösseren LCs können Sequences, wobei jedem Schritt eine eigene Fade-In und Fade-Out Zeit zugeordnet werden kann.

    Wobei auch der kleine eine Möglichkeit hatte, einzelne Fadezeiten zwischen den Chase schritten beim Programmieren einzugeben, ich weiss nur gerade nicht mehr auswendig wie und ob diese dann auch beim CTM übernommen werden... :oops:

  • Kurschließen von Ton Kabeln

    • treibsand
    • 6. Oktober 2008 um 08:25

    Sowas gehört eher nach Party-PA.de...

    Kurzschliessen lässt sich tatsächlich jedes Kabel - die Frage ist nur: mit welchem Aufwand und mit welchem Gefahrenpotential.
    Die gröbste Gefährdung wurde ja durch den SpeakOn umgangen: XLR- oder klinken-Lautsprecherkabel.
    Ein wenig Nachdenkun und vernünftiges Handeln darf aber bitteschön auch von JEDEM Anwender erwartet werden.


    Darum VORSICHT:
    - KEINE KATZEN ODER ANDERE TIERE IN DER MIKROWELLE TROCKNEN!
    - KAFFEE KANN HEISS SEIN UND FÜR VERBRENNUNGEN ÜBERNIMMT AUCH DIE DÜMMSTE BURGERKETTE KEINE VERANTWORTUNG.

  • Floorspots

    • treibsand
    • 5. Oktober 2008 um 20:24

    PAR 56 ist kleiner, PAR64 gibt's mit mehr Leistung...
    In 80% der Fälle wäre ich aber mit den 56ern hingekommen.

    Raylights gehen zu schnell kaputt oder fallen aus den Fassungen, also Pressglas. LED hat bei dezenter Raumbeleuchtung zu viel Kabel- und Steuerungsaufwand. Bei reiner Bühnenanwendung aber mehr Möglichkeiten.

    Dimmer ist besser für die Haltbarkeit, aber auch viel Verkabelungsaufwand bei Ambient-Lighting.

    Ergo: Für die Reine Bühnenshow eher LED.
    Für die Raumbeleuchtung PAR MF ohne Dimmer
    Für wirklich grosse Locations: PAR64.

  • XLR auf Cinch

    • treibsand
    • 5. Oktober 2008 um 20:09

    Nee, das ist ein absoluter Sonderling.
    XLR ist ja eigentlich für symmetrische Übertragung gedacht und nicht für zweikanal.
    Dürfte aber recht schnell selbst gelötet sein.

  • MT-1214 als Monitore

    • treibsand
    • 4. Oktober 2008 um 16:31
    Zitat von &quot;Freeze&quot;

    An alle Leute, die jetzt noch mehr von 31-Bändern und korrekter Aufstellung schreiben (wollen):

    Wenn ihr mal (beispielsweise) einen HK PRO 12" und einen KS CM215 in einer Liveanwendung nebeneinander stehen hattet, habt ihr da noch nie bemerkt, dass man den hochwertigeren Monitor (natürlich den KS) um einiges weiter hochziehen kann, ohne zu einem Feedback zu kommen?

    Das liegt nur daran, dass die Box besser mit dem 31bänder entzerrt ist... :oops:

    Nee, mal ernsthaft:
    Ich hatte bereits das Vergnügen mit der Box - wie man halt Selbstbauboxen dank der deutlichen Streuung kennen kann...
    Aber was willst du eine Box beschreiben, ohne KONKRETEN Anwendungsfall mit Band X, Halle Y und Mischer Z - nebst anderer Faktoren.
    Hier fehlt ja leider auch eine Vergleichsmöglichkeit oder Alternative, die der Threadstarter kennt oder hat.

    Ich kenne Clubs, da schalte ich den MonitorEQ von Hause aus aus, egal, welche Band mit welchen Wedges spielt.

    Die letzten 15% am Feedbackverhalten macht schlussendlich die Box - das ist unbestritten. Aber vorher passiert so viel, dass ich nicht einer bestimmten Box ein negatives Image verpassen möchte.

    Ich z.B. komme mit dieser Box nicht unbedingt zu meinem lieblings-Abstrahlwinkel. In Monitoranwendungen liegt sie mir zu "flach" am Boden, strahlt nicht hoch genug. Das schafft sie aber durch ein recht breites Abstrahlverhalten zu kompensieren.
    Klingt recht ausgewogen (in ihrem Frequenzbereich), wobei mir das rechte "Mittenbrett" für Rockmonitoring fehlt, bzw. ich dieses durch Inversbadewannenequing herstelle.
    Man kann die Box aber auch so schon recht weit ohne EQ treten, ohne sich Feedbacks einzufangen. Wer allerdings auch viele Kondenser auf Bühne und Monitoren bedienen muss, der wird recht schnell die Grenzen eines Systems erfahren.

    Laut kann die Box. Ist und bleibt aber eine MuFu mit dem Schwerpunkt auf Singletop-Front. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Nachteile einem reinen Wedge gegenüber.

    Und vielleicht abschliessend noch um den Threadstarter zu beruhigen: du brauchst nicht übermässig Angst vor Feedbacks mit dieser Box zu haben, es gibt im Budget- oder Selbstbau-bereich deutlich schlimmeres.
    Du solltest trotzdem immer wissen, was du tust.

  • Pyrogames 2008 in Dresden

    • treibsand
    • 4. Oktober 2008 um 16:00
    Zitat von &quot;Matthias Erb&quot;

    Klar, das müsste schon ein starker Wind sein, um so einen Stack umzupusten. Aber es kann nicht sein, dass im Pa-Forum(und auch hier) Leute von selbsternannten Profis zur Sau gemacht werden, wenn sie ihre gestackten Subs nicht sichern(die wesentlich kleiner Sind als der hier) und auf der anderen Seite bieten diese "Profis" dann so etwas wie auf dem Bild oben.


    Kurze Gefahrenanalyse:
    1. kein Wind :arrow: kein umstürzender Stack
    2. Wind :arrow: nix Feuerwerk :arrow: nix Zuschauer :arrow: trotzdem kein umstürzender Stack
    3. viel Wind :arrow: Podestbeine knicken ein, Stack fällt um :arrow: Zuschauer werden auf offenem Feld weggeweht...


    Da rüttelt niemand dran, das Publikum darf wegen Feuerwerk eh nicht dahin und einen Stack, der vom Sturm zum umfallen gebracht wird, wird der gleiche Sturm auch gesichert umschubsen.

  • Neutralleiterabriss im laufenden Betrieb [Umfrage]

    • treibsand
    • 4. Oktober 2008 um 13:16
    Zitat von &quot;Igor Linowski&quot;

    Na ja, das Nulleiterprobalem ist offenbar ein Spezialfall der VA-Technik branche. Die Kirmes Motoren und die Pommesbuden sehen das mit dem Null vllt nicht so kritisch. Und die "Großen Stromer" haben halt ordentlich gewartetes Equipment und machen sich drum keine Sorgen.


    Ich glaube kaum, dass es sich um einen "Spezialfall" VA-Technik handelt, sondern um den typischen DAU.
    Ein Riesenradmotor wird vielleicht dem fehlenden null nicht Nachweinen - aber die Steuerung davor, incl. der Kassenbude. und gerade bei den grossen Motoren fallen auch die Leistungen an, die fehlerhafte Installationen ans Tageslicht bringen...

    Zitat von &quot;Igor Linowski&quot;

    Geschrottetes, hingerichtetes und fehlerhaft gebautes Equipmet kann man hier nicht ausschließen, denn ALLE Neutralleiterabrisse kommen im Grunde davon. Die Frage ist, ob man an das Equipmant zum Messen drankommt bzw. ob man überhaupt Anlass hat zu messen.


    That's the point!
    Aber: wer keinen Anlass und keine geeignete Meßausrüstung hat, der wird im wurst-case eben ins Wasser fallen. Da nutzt dann auch kein DAU-sicherer Verteiler, weil der nämlich vom DAU vor dem defekten Kabel eingebaut wird...

    Die Kollegen, die Ihr Material in alle Welt verschicken (im grossen Stil), werden wohl auch die Kollegen sein, die dann doch den Elektromeister mitfliegen lassen. Weil die Fehlerstreuung im Ausland eben nicht mal mit einem Verteiler zu beheben ist.
    Auf die Frage: Stromer, Verteiler oder Duspol kann ich jedenfalls nur Antworten:
    Duspol.
    Für unter 40€.
    Bevor der Kabelverteiler im 4stelligen Bereich angeschafft wird, nur weil ich mir etwas unsicher bin, kommt dann doch die entsprechende Fachkraft vor Ort und prüft die komplette Installation. Das kostet dann nur 10% des Verteilers und im Fehlerfall kann die Verantwortung auf einen Dritten abgewälzt werden. :wink:


    Ich möchte übrigens drauf wetten, dass 90% der zu Schaden führenden Abrisse im "Heimwerkersegment" bis 63A CEE vorkommen. Wer mit grossen Leistungen arbeitet, weiss, worauf er sich verlassen muss. Das gilt nicht nur für den nutzer, sondern auch für Installatör und EVU.

  • Flugpunkte verschließen

    • treibsand
    • 4. Oktober 2008 um 12:45

    Ach was. Die verlieren doch trotzdem die Schrauben.
    Nimm Loctite 5398 - da brauchste keine Schraube.
    Alternativ Sika 221, Panthera oder WKT Synthesegummi.
    Wenn garnix hilft: Flüssigbeton.

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