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  1. PA-Forum
  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Cajon - Abnahme mit 2 Mikros

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 21:01

    Mir erschliesst sich der Sinn des Ganzen nur halb...
    1.) wenn das Pult einen frequenzselektiven LoCut hat, dann arbeitet dieser i.d.R. besser, als mit 6dB/Okt - vor allem sauberer, alsein externer Filter.
    2.) wenn du ein Pult mit separatem Insert In/Out hast (symmetrisch), dann nutzt dir so ein Stecker für die Füsse.
    3.) ein schlauer Stecker kann NIE einen fähigen Tonie ersetzen.
    4.) ein Signal auf 2 Kanälen bringt zwar EQ- und Pegelvorteile, zwischen *Bumm* und *Schepper*, aber mehr nicht. Man muss dann wissen, was man tut.
    Sicherlich ist so ein LoCut manchmal eine Hilfe, aber ich glaube nicht, dass das Ding die Mutter aller Problemlösungen ist.


    Wenn du aber erste Schritte in Richtung Sela unternehmen willst: ein normaler Yankee a.k.a. Y-Adapter hilft... 8)


    edit:
    dank Telefonierens war Christoph schneller...
    zwei Kanäle können einem guten Tonie schon Vorteile bringen. Aber man muss sich ALLER Vor- und Nachteile (mehr EQs und zwei Fader vs. Phasenprobleme und mehr Kontrollaufwand) bewusst sein.
    Dafür find ich 125,- Tacken schon recht "ungünstig..."

  • MHB-118 WICHTIGE FRAGE !!!!!!!! ;)

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 20:38

    Ach, alles Schnackschnick.
    Teste halt nicht so laut, dann passiert auch nix.

    Führe einfach während des Testes Selbstgespräche - wenn du dich anschreien musst, wird es unter Umständen gefährlich. Ansonsten testest du weiter... :roll:

  • PA-Kauf

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 20:32

    [quote="ThomasL"...wenn ich für 1000 Euro eine ganze Anlage kaufen kann, während ich für 500 Euro etwas mieten müsste, ist die Rechnung einfach. Da wird dann lieber gekauft, denn so billig wie der meiste Kram aus China heute verramscht wird, kann man das normale Vermietmaterial gar nicht raustun. Das der qualitative Unterschied enorm ist, ist richtig, interessiert aber meist nur sekundär.[/quote]'tschuldigung, wenn ich mich schon wieder reindrängele. :oops:
    Das ist ein sehr wichtiger und interessanter Punkt, an dem aber der geschulte, ambitionierte Einkäufer gefragt ist :!:
    Sowas lässt sich mit ein bischen Fingerspitzengefühl herausbekommen, da heisst es dann eben für 500,-€ mieten und die anderen 500 in vernünftigem Material zu investieren.
    Freuen wird sich in jedem Fall auch der Finanzier; man muss ihm nur klarmachen, dass die 500,- Mietkosten unumgänglich sind, solange kein gutes Material da ist.
    Die anderen 500€ werden sinnvoll angelegt (Stichwort: Wiederverkaufswert), und im Nächsten Jahr sind dann nur 400 € Mietkosten und 600 Investition.

    Wenn junge Techies soetwas 4-5 Jahre mitmachen, dann hat die Gemeinde/Organisation/Verein etc. nach ein paar Jahren Material stehen, was nachfolgende Generationen nutzen können.
    Der ganze Billigkram verschwindet nach kurzer Zeit defekt/wertlos irgendwo hin.
    Wichtig ist hier ein langer Atem der Jugend - solche Projekte laufen sich auch regelmässig nach 2 Jahren tot...

  • Gürtel und das was dranhängt

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 20:17

    Hey Silas.
    Da du in den letzten 9 Monaten erst 6 Kommentare hinterlassen hast, heisse ich dich noch willkommen im Forum.

    Danach wäre aber meine Frage, ob du die "goldene Schaufel am Band" auch noch am Gürtel unterbringen kannst, oder ob sie in bester Verdienstordenmanier an deiner Brust angesteckt werden soll.
    Der Fred ist über 4 Jahre lang tot - da haste aber tief gegraben... :lol:

  • Superlux Eco 88

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 16:53

    Der Tee-Punkt bietet ja dieses ominöse 6er Mikrofonset an.
    hat da mal jemand mit Erfahrungen gesammelt?

    Grund für meine Frage: ich brauche einen Schwung (billige) Moderationsmikrofone. Die Veranstaltung hat zwar Format und Geld wäre auch da, allerdings möchte ich mir ungern etwas DryHiren. Ich bin zu faul und meine Logistik dafür zu schlecht... :oops:

    Anwendung ist also Sprache mit z.T. ungeübten Moderatoren und Diskutanten (Diskussionspartnern), die Anlage wird eine jeweilige Kinoanlage sein. Brauchen tu ich 10-12 Mikros...
    Deswegen sind keine 58er - auch nicht Beierdynamic - drin.

    Falls es keine (besonders negativen) Erfahrungen hier im Forum gibt, würde ich mal ein Set zum Testen bestellen, wobei mir eigentlich die Zeit für sowas fehlt...

  • PA-Kauf

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 14:50
    Zitat von "Christoph Schrefl"

    Natürlich ist leihen sicher besser. aber mir ist das einfach immer zu stressig. was die Reparaturen betrifft... haben jetzt seit knapp 4 Jahren das Mischpult von Behringer und bis jetzt war noch nie was hin dran.

    was würdest du mir für Boxen und Mikros empfehlen?
    Das andere Problem ist, dass ich das den konservativen Leuten aus der Pfarrei irgendwie des Geldes wegen auch beibringen muss...

    Ich versuch es nochmal etwas ausführlicher, obwohl das Thema in dieser Form nach party-PA.de gehört:

    Natürlich ist es immer stressiger, Material zu leihen/mieten und zurückzubringen.
    Der grosse Vorteil: ihr bindet euch nicht allzu stark finanziell an das Material.
    Jugendensemble klingt auch immer etwas nach wechselnden Besetzungen und vor allem wechselnder Technikverantwortung, womit das Material etwas robuster aber trotzdem günstig ausfallen sollte - und vor allem nach Nutzung ausserhalb des Ensembles :wink:

    Problem der Boxen:
    für Chor, Kla4 und Gitarre braucht es keine Subbässe, wenn die Anlage allerdings auch mal eine Jugendparty beschallen soll braucht es sie schon.
    Abgesehen davon, dass die Behringer-Boxen unbrauchbar sind (aus vielen Gründen), ist für eine angemessene Beschallung auch oft eine passende Box von Nöten. In (halligen) Kirchen z.B. was anderes, als in einem kleinen Club als Diskoanlage.

    Der ganze Outboard-Kram ist deswegen unbrauchbar, weil man sich schon sehr gut auskennen muss, um eine Klangverbesserung zu erzielen. Der Profi nimmt dann aber dann gleich bessere Geräte, bei denen man sich nicht mehr so auskennen muss... :oops:

    Weiterhin legt bitte Wert auf eine gute Mikrofonierung. Die ist das A und O, damit es nicht koppelt und gut klingt. Ein plumpes Stereoset macht noch keine gute Chormikrofonie.


    Was der grosse Vorteil beim mieten/leihen ist: ihr könnt aus einem grösseren Materialpool auswählen und rumprobieren, was denn für Euch sinnvoll ist und ihr könnt für jedes Konzert das Passende zusammenstellen.
    Ausserdem gibt es einen Verleiher, der etwas KnowHow hat und euch beraten kann. Sobald dann ein passendes Grundset gefunden ist, könnt ihr ja gerne zuschlagen und kaufen.
    So wird das eher eine grosse Fehlinvestition.


    Im übrigen: eine brauchbare Anlage kostet deutlich mehr, als die Werbung suggeriert. Mit 2500 € seid ihr schon günstig dabei.


    Das wären die wichtigsten Punkte... :!:

  • PA-Kauf

    • treibsand
    • 23. September 2008 um 10:32

    Das passt vorne UND hinten nicht...

    An eurer Stelle würde ich zum nächstgelegenen Verleiher gehen und mir dort VERNÜNFTIGES Material ausleihen.
    In deiner Auflistung sind keine (nicht ein einziges!!!) guten Ohringer Geräte drin. Der ganze unzusammenhängende Krempel für 6 VAs / Jahr lohnt überhaupt nicht.
    Nach einem Jahr ist da schon etwas kaputt und nach 12 Monaten hat der Müll keinen Wiederverkaufswert mehr.

    Ausserdem fehlt das ganze Drumherum: Kabel, Cases, Stative.


    Mein dringender Tipp: lasst euch VOR ORT von jemandem Beraten, der einigermaßen Ahnung hat.

  • Welche Topteile kann ich am besten nehmen ???

    • treibsand
    • 22. September 2008 um 20:21

    Ach Kinnings, das führt doch zu nix.
    500-700 pax macht man nicht mit 2x 15"-2Weg Tops.
    Und skalier-/erweiterbar zwischen 1x Top je Seite und 2.500 pax haut doch auch nicht hin...
    Entweder die Tops sind eng abstrahlend, dann kann man auch dementsprechend clustern, oder sie laufen auch im Standalone.
    Mit dem Bassgewurschtel von Kilomax und Omega wird das auch bei Grossveranstaltungen nur Murks.
    Und wenn mir jemand erklärt, wie er bei 700 Personen mit zwei kleinen Topsen auch nur annähernd Hintergrundbeschallung (sinnvoll oder gleichmässig) machen will, dann könnte man diskutieren.

    So läuft das Ganze auf zwei Budgetboxen (fullrange) hinaus und da hat der 16-ventilige Sonnenaufgang schon ganz Recht: 12"/2Wege. Als Selbstbau oder Kaufbox.
    Ich empfehle wegen des mangelnden Hintergrundwissens der Angeklagten - ääh, der Threadstarter - eine Kaufversion.

    Und nun kommst du:

  • Rep. 2 Wegebox

    • treibsand
    • 22. September 2008 um 16:20
    Zitat von "audio-pip"

    Wirtschftliche Ansichten und audiophile Ansichten sind zwei Grundverschiedene Dinge die man nicht, wie du das machst, über einen Kamm scheren kann. Erst denken dann Tipen. 8)


    Dann erzähl doch mal was vom Audiophilen eines T-Punkt Plastikkübels... :oops: :oops: :oops:

  • DMX-Kabel für Tonübertragung (Mikro)?

    • treibsand
    • 22. September 2008 um 06:17

    Nee.
    Gras musst du nicht wachsen hören, um den Unterschied zwischen einem Billiglabel und Qualitätsware zu hören.
    Ob das aber entscheidend ist, wo man haufenweise andere Fehler (Aufstellung der Anlage, Microfonierung etc. pp) machen kann, wage ich zu bezweifeln.
    Aber die Basics lassen sich auch einfachst physikalisch erklären: Widerstände des Kabels, Kapazitäten und Induktivitäten haben da einfluss auf das Signal - genauso, wie die Qualität der Steckverbindung.

  • Distanzmikrofonie für E-Gitarren in der Beschallung ????

    • treibsand
    • 20. September 2008 um 09:38

    Hihi.
    Kenn ich... :oops:
    Der beliebte Trick vom Backliner, das ordentlich ausgerichtete 906 auf der Festivalbühne mit "Linecheck" mal mit der Beschriftung "Front" in Richtung Front (also Richtung Publikum) gedreht :evil::evil::evil::evil:
    Da nutzt auch die closeste Close-Mikrofonierung nix.

  • Endstufe für 2x SK212

    • treibsand
    • 19. September 2008 um 12:50
    Zitat von "marce"

    wobei auf dem Foto irgendeine Bastelei gemacht wurde - es fehlt das 2. Netzkabel...


    Das auf dem Foto is ne XT4000.
    Nämlich unsere... :grin:
    Und die alten Modelle wurden noch ohne zweites Netzkabel ausgeliefert. Tut ja auch nicht zwingend Not...
    Gebastelt wurde also NIX.

    Gebastelt wurde also nix, ausfälle hat sie auch noch keine - ausser dem obligatorischen Potikratzen bzw. ausfallen.
    Das ist aber bei einem Amp, der in einem Raucherliveclub über Jahre Staub und Nikotinrauch überleben muss, durchaus normal.

  • Berechnung Crestfaktor

    • treibsand
    • 19. September 2008 um 09:14

    Das mag deines Erachtens nach egal sein, deinen Speakern wird es aber nicht egal sein... :?
    Es dürfte für die keinen grossen unterschied machen, ob sie mit zu hoher Peak- oder mit zu hoher Dauerleistung gegrillt werden. :wink:

    Im Übrigen schweifen wir vom Thema ab. Es ging um Eingangsleistung, nicht um Ausgangsleistung. Und wie ich oben ausführte macht der Crestfaktor schon einen Unterschied zwischen Sinus-,dreieck oder Rechtecksignal, pink oder white noise oder gar Musik.
    Dein Amp wird da auch unterschiedlichste Abgabeleistung bringen können und die Aufnahme ist wieder was ganz anderes, weil ein dauerhafter, konstanter Sinus mit 50Hz anliegt.

    Natürlich sind RMS angaben immer nur ein Teil der Wahrheit, aber eine konstante Leistung ist ja auch überhaupt nicht gefragt. Ganz im Gegentum: im (auslaufenden) Zeitalter der leistungsstarken, konventinellen Netzteile ging es auch um den Faktor Gewicht.
    SNTs werden nun auf den Preis hin optimiert, die Leistungsangaben bleiben die gleichen, wie früher.

  • 4-Punkt Trussing in U-Form auf Stempel maximale Bauhöhe?

    • treibsand
    • 19. September 2008 um 08:41

    Hi Stefan, herzlich willkommen im Forum.

    Deine Frage ist so zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich diskutierbar, da die Höhe nur ein (untergeordnet) entscheidender Faktor für die Standsicherheit ist.
    Es fehlen für die Entscheidung wichtige Grundlagen, wie: Welcher Truss, Indoor oder draussen, wie versteift/ballastiert ect. pp.

    Ein U ist natürlich aufgrund der offenen Seite deutlich instabiler, als ein geschlossener Trusskäfig. Auch deswegen wäre es wichtig, erst einmal genügend KnowHow zu erwerben, um soetwas sicher aufbauen zu können.
    Sowas kann man sich nicht in zwei Zeilen in einem Internetforum anlesen.

    Ausserdem wäre es schön, wenn du nicht alles so drohend fett schreiben würdest.

    Nochmals: viel Spass hier im Forum beim Wissensaustausch und -erwerb.

  • Endstufe für 2x SK212

    • treibsand
    • 19. September 2008 um 00:46
    Zitat von "jbremkens"

    Wie läuft das bei der Kind XT mit den 2 Netzteilen. Sind die modular oder laufen die parallel? Also, wenn eins ausfällt geht dann ein Kanal nicht oder speist das andere dann den 2. Kanal?


    Keine Ahnung. Ich hatte noch keinen Ausfall des NT. :wink:
    Aber ich gehe mal davon aus, dass je Kanal ein eigenes werkelt - schliesslich hat der Amp 2 Netzschalter. Ausserdem macht es bei einer Endstufe keinen Sinn, NTs redundant zu bauen. Entweder die sind dann hoffnungslos überdimensioniert, oder aber im Ernstfall fehlt die halbe Leistung auf BEIDEN Kanälen...

  • Kabelquerschnitte bei Neutrik Speakon Kabel

    • treibsand
    • 18. September 2008 um 23:43

    Ich benutze gerne und viel 1,5² und sche** auf Details wie Verlustleistung, Dämpfung & co.

    Und: oh Wunder - es funktioniert.
    Natürlich muss man immer wieder irgendwo Anlagen & Sound optimieren, ein wenig auf Amps, Boxen, Signalführung etc. achten.
    Aber es ist immer noch

    Zitat

    fu**ing rock'n'roll


    Sound ist nur die Summe ALLER Energie, die man da reinsteckt. Also auch Emotionen, Überzeugungen und Eigenmotivation. :wink:

  • Endstufe für 2x SK212

    • treibsand
    • 18. September 2008 um 21:19

    Wir haben an unseren ACL TKE212 eine Kind XT2000 dran, welche im Halbleerlauf vor sich hin dudelt...
    und das nicht gerade bei Zimmerlautstärke :wink:
    Der Panzer läuft seit fast 10 Jahren (~500 Konzerte + kleinkruscht) und war Anfang des Jahres zur Inspektion / Überholung.
    Für 600 würd' ich sie mitnehmen, die schafft (notfalls) auch ein wenig Bass.
    Mit komplett zweifachem Netzteil und robustem Aufbau brauchst du wohl nicht mit Ausfällen zu rechnen.
    Dafür macht das Gewicht bei R'n'R nicht wirklich Spass.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • treibsand
    • 18. September 2008 um 16:08

    Damit kannst du dir auf jeden Fall die untere Hälfte des "BadewannenEQ" sparen.
    Sinn und zweck dieser ganzen Klangterrorprodukte müssen wir glaub' ich hier nicht weiter diskutieren... :wink:

  • Mal wieder ARLS

    • treibsand
    • 18. September 2008 um 16:06

    BITTE KEIN SILIKON VERWENDEN!!!

    Nimm lieber was überstreichbares wie Acryl oder besser: Polyurethan (Sikaflex). Dann hast du auch im "worst case" die Möglichkeit, da nochmal unauffällig drüber zu lackieren.
    Alle Boxen sollten stets überall dicht sein. Wenn sie das nicht sind besteht die Gefahr, dass speaker deutlich ausserhalb ihrer Parameter betrieben werden.

  • einheitliche steuer id ? nö !

    • treibsand
    • 18. September 2008 um 13:11

    Achso.
    Weitgehend unbemerkt in Deutschland, aber solche Schwachstellen bringt das System auch mit sich.
    Umso schlimmer, dass die Norweger nicht einmal absichtlich die Daten preisgeben, sondern nur "versehentlich".

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