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Beiträge von treibsand

  • Doppel 10"/1" Wedge/Mufu?

    • treibsand
    • 16. Mai 2008 um 14:47
    Zitat von "Peerless"

    warum nicht ?


    Ein drehbares Horn muss ja im Einbaumaß in beiden Dimensionen gleich gross sein. Daraus resultiert allerdings schon ein dermaßen grosser Abstand der 10"er, dass das Konstrukt vielleicht noch nach d'Appolito ausschaut (zumindest daran erinnert), aber nix mehr mit der Idee dahinter zu tun hat.

    Laut Formel für die Trennfrequenz f< 2/3* (Schallgeschwindigkeit/Abstand der akustischen Zentren) ergibt sich bei 10"ern ja ohne Hochton schon eine rechnerische Trennfrequenz unter 1000Hz.
    Mit einem "Standard HT", wie er grob überschlagen in den meissten MuFus verbaut ist, ergibt sich ungefähr ein Abstand von ~50cm und damit eine TF von ~450Hz...
    (s.Wikipedia)

  • Disco 4 Punkt Beschallung

    • treibsand
    • 15. Mai 2008 um 23:54
    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;

    Vermutlich erzeugen Wellenfronten, die aus unterschiedlichen Richtungen auf unsere Ohren treffen aufgrund der Außenohrübertragungsfunktion andere (weniger ausgepräte?) Interferenzen als Wellenfronten, die aus der gleichen Richtung eintreffen.


    Vermutlich trägt unser Gehirn einen Großteil dazu bei; schliesslich ist es ja seit Geburt (vermutlich eher seit Jahrmillionen der Evolution) an Interferenzen auseinanderliegender Schallquellen gewöhnt.
    Ausserdem dürfte niemand (schon garnicht während des Tanzens) seinen Kopf so still halten, dass nicht schon minimale Dopplereffekte auftreten. Das kompensiert das Hirn, bevor es die Information sinnvoll verwertet.


    Was die Anspruchslosigkeit der Partybeschallung angeht:
    Ich habe nie behauptet, dass man da nix falsch machen könnte. Aber man kann auf hohem Niveau mit wenig Einsatz punkten. Allerdings werden auch "leichte" Fehler den wenigsten Gästen auffallen und Totalausfälle sind 1. zu vermeiden und 2. recht selten.
    Aber versucht doch mal auf einem Livekonzert auch nur eine Halbe Stunde nicht hinterm Pult zu stehen oder eine Pressekonferenz in Abwesenheit durchzuziehen... Das dürfte so ziemlich der letzte Job von dem Kunden und eine wenig schmeichelnde Mundpropaganda werden.
    Ebenso wird es bei beidem nicht unbedingt positiv vom Kunden aufgefasst, wenn der Sound nicht seinem Geschmack entspricht...

    Wenn hingegen die Party läuft, der Gast sich besäuft und der Veranstalter die Kohle anhäuft sind alle glücklich. Und wenn nicht lag es eigentlich (fast) nie am Sound
    :wink:

  • Disco 4 Punkt Beschallung

    • treibsand
    • 15. Mai 2008 um 23:51
    Zitat von &quot;Volker Holtmeyer&quot;

    Vermutlich erzeugen Wellenfronten, die aus unterschiedlichen Richtungen auf unsere Ohren treffen aufgrund der Außenohrübertragungsfunktion andere (weniger ausgepräte?) Interferenzen als Wellenfronten, die aus der gleichen Richtung eintreffen.


    Vermutlich trägt unser Gehirn einen Großteil dazu bei; schliesslich ist es ja seit Geburt (vermutlich eher seit Jahrmillionen der Evolution) an Interferenzen auseinanderliegender Schallquellen gewöhnt.
    Ausserdem dürfte niemand (schon garnicht während des Tanzens) seinen Kopf so still halten, dass nicht schon minimale Dopplereffekte auftreten. Das kompensiert das Hirn, bevor es die Information sinnvoll verwertet.


    Was die Anspruchslosigkeit der Partybeschallung angeht:
    Ich habe nie behauptet, dass man da nix falsch machen könnte. Allerdings werden "leichte" Fehler den wenigsten Gästen auffallen und Totalausfälle sind 1. zu vermeiden und 2. recht selten.
    Aber versucht doch mal auf einem Livekonzert auch nur eine Halbe Stunde nicht hinterm Pult zu stehen oder eine Pressekonferenz in Abwesenheit durchzuziehen... Das dürfte so ziemlich der letzte Job von dem Kunden und eine wenig schmeichelnde Mundpropaganda werden.
    Ebenso wird es bei beidem nicht unbedingt positiv vom Kunden aufgefasst, wenn der Sound nicht seinem Geschmack entspricht...

    Wenn hingegen die Party läuft, der Gast sich besäuft und der Veranstalter die Kohle anhäuft sind alle glücklich. Und wenn nicht lag es eigentlich (fast) nie am Sound
    :wink:

  • Disco 4 Punkt Beschallung

    • treibsand
    • 15. Mai 2008 um 14:11

    Das hat der verehrte Kollege sehr gut zusammengefasst! Und wie immer auch sehr unterhaltsam :D
    Aber zurück zum Eigentlichen:
    Die 4punkt Discobeschallung tut in erster Linie eins: Beschallen.
    Dem geneigten Disco-/Partybesucher geht es nicht um den Klang und der Gastwirt/Veranstalter ist sogar sehr begeistert, wenn der Gast sich den Klang reichlich schöntrinkt...

    Partybeschallung ist die wohl anspruchsloseste Facette unseres Gewerbes.

  • PA-System

    • treibsand
    • 15. Mai 2008 um 10:06

    Hi Sandra.
    Prinzipiell spricht nichts gegen eine Unterstützung aus Idealismus. Aber du bewegst dich in einem Dienstleistungsbereich, wo eigentlich JEDER Veranstalter über zu hohe Preise meckert und wo extrem viele Partymacher der Meinung sind:

    Zitat

    wenn du das Material schon im Keller stehen hast, kannst du es ja auch mal umsonst verleihen, solange keine anderen Aufträge da sind


    Dementsprechend viel Begeisterung trifft man dann hier bei Sponsoring mit Technik. Aber es gibt garantiert genügend Leute, die auch hier noch Idealismus zeigen und Kultur fördern - vorallem, wenn dann nicht irgendjemand anderes an der Sache verdient, sondern nur "Kosten" gedeckt werden müssen.

    Mein Tip: stell die Anfrage ruhig auch nochmal im http://www.Party-PA.de ein. So richtig viel und absolut hochwertiges Material brauchst du ja nicht. Ein paar GUTE Boxen und etwas Zubehör sollte auch da drüben von den meissten gestellt werden können.

  • Lautsprecherkabel verbinden?

    • treibsand
    • 15. Mai 2008 um 08:50

    Und nun mal die Frage eines alten Hasen:
    Warum nicht ?!?lche Schäden am Amping befürchtet ihr? (ich gehe jetzt mal der Einfachheit halber von ausreichendem Querschnitt in den Kabeln aus und vernachlässige Effekte wie den Dämpfungsfaktor.

    Nein sagen ist ein wenig zu einfach. Bitte begründet doch mal.

  • geht das gut ???.....

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 14:16
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Ich verstehe nicht, was die Auslöseströme der RCDs
    mit der Gesamtlast zu tun haben. Klär mich auf.


    Nix. :wink:
    Nur hängt da wirklich ALLES an EINEM 63er.
    Sobald es in irgendeiner Ecke des Systems hakt gibt's weder Licht noch Ton.
    Da der RCD die Summe der Fehlerströme misst, hätte ich mit einem 30mA für die CEE63 ein leichte mulmiges Gefühl. Wahrscheinlich liegt das daran, dass ich öfter auslösende FIs, als wirklich überlastete CEEs gehabt habe.

    Wenn ich ein System bewusst an der Grenze betreibe, versuche ich zumindest andere Fehlerquellen zu eliminieren. :wink:

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 11:32

    Oh, ich möchte keineswegs den falschen Eindruck erwecken, dass ich mich im Pinguin unwohl fühlen würde. Das Gegenteil ist der Fall.
    Aber R'n'R ist viel vielseitiger und sich mal richtig schmutzig machen, auf 'nem Punkfestival im Matsch aalen und völlig ausgepowert nach Hause gehen macht genausoviel Spass, wie häufiger Putengeschnetzeltes im Maritim... :wink:
    Das Business ist nicht einseitig und wie BillBo andernortes schrub: man kann auf einer Tour im Dreck wühlend mehr lernen, als in 30 Jahren Messe, Gala und anderen Industriejobs.

  • geht das gut ???.....

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 11:03

    Naja, Je nach Einsatz brauchen die PSEs 2 16er Schukophasen.
    Dazu die MHs auf eine Phase und Strobo, Derby + Nebel auf eine weitere.
    Bleibt also noch ein voll belegbarer 32er Cee für die PARs.
    Somit wäre das ein etwas grenzwertiger Einsatz...
    Wenn die PARs als Showeffekt und nicht als Dauerbeleuchtung fungieren und die Amps nicht ans Limit geprügelt werden müssen, geht das safe. Ich würde lediglich schauen, ob es ein 0,3A RDC ist und die entsprechenden Unterverteilungen mit 0,03A RCDs ausrüsten. Sonst könnte es unter Umständen alles raushauen.

    Ay, caramba.
    Edith meint, ich soll doch mal nachdenken, rechnen und erst dann Tippen.
    Die PSEs brauchen natürlich KEINE 4 16er Schuko.
    2 sollten reichen, schlimmstenfalls 3 (bei VIEEL Bass & Kompression [s. Campfire]).

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 10:38

    Ich möchte diesen Teil des Business auch nicht missen...Standig Gala im Pinguinkostüm muss ich mir nicht geben... 8)

  • Chefartztbehandlung

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 09:54
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Was hat das mit dem Preis zu tun? Ist der Chef teurer in der Abrechung als ein anderer Techniker?


    Naja, letztendlich ist das Ansichtssache...
    Chef A will eben mehr verdienen und kann das bei vielen Kunden auch durchdrücken, weil er ja Chef und somit in der Kundengunst auch etwas höher angesiedelt ist,
    Chef B berechnet sich selbst einen niedrigeren Stundenlohn, als ihn ein Freelancer kosten würde.

  • SMP-152 Monitoring System

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 09:27

    Den Omnitronic hatte ich noch nicht in den Fingern.
    Aber vor bummelig 10 Jahren ein ähnliches Gerät von DOD.
    Mein Fazit damals: untauglich.

    Die knapp bemessene 1HE führt zu nicht nutzbaren Grafikfadern, wobei der 25 Band das ganze verschlimmert, weil man damit nicht vernünftig "auf Klang" trimmen kann, falls die Boxen es doch erfordern. Kurze, breite Filter sind ein Albtraum. Die Filtergüte lässt sich auch mit Tricksen nicht wirklich erhöhen, da dann ja Ruckzuck drei oder mehr Bänder benötigt sind. Dann lieber vollparametrisch...

    Die Parametrik war damals als Notchfilter ausgeführt - nur um 24 dB absenkbarer, steilflankiger EQ. Sobald auch nur ansatzweise mehr als 2 Frequenzen koppelten war Feierabend. Keine Tricks, um auch nur ein halbes dB mehr rauszukitzeln.

    Der Limiter hat seinerzeit äusserst hart gearbeitet, damit konnte man sich bei unsachgemässem Gebrauch die Speaker fast genausoschnell zerschiessen, wie ohne Limiter. Das könnte beim Omnitronic besser gelöst sein, muss aber nicht. Ist schliesslich auch "billigware".

    Ein Compressor gehört IMHO nicht in einen Monitorzug. Damit bekommt man ja gerade bei Vocals schnellstens Feedbacks.

    Wenn es also geht, lieber mit Vollparametrischen oder wenigstens 31 Band Grafischen EQs arbeiten.


    Nichtsdestotrotz ist die Grundidee, nämlich die Vorteile von Grafik- & ParametricEQ zu verbinden eine gute.

  • Doppel 10"/1" Wedge/Mufu?

    • treibsand
    • 14. Mai 2008 um 09:06

    Ist ein wenig Offtopic, aber:
    Wozu braucht man 2x 10" Wedges, noch dazu im Party-PA??
    Als MuFu dürfte das Ganze IMHO noch etwas sinnfreier und komplizierter zu konstruieren sein.

    Ich kenne 2x 12"/2" Wedges - von GROSSEN Bühnen. Die sind nicht unerheblich laut...
    Als normale Monitore sind allerdings die deutlich einfacher zu konstruierenden, kompakten 1xirgendwas+Horn üblich, weil ein Closemonitoring aus physikalischen Gründen schlau ist, zumal man als FoHler natürlich den Monitorsound so leise wie möglich haben möchte.

    Eine MuFu leidet unter den Abstrahlwinkeln. Ein drehbares Horn funktioniert aber wieder als d'Appolito nicht...
    Somit sind das zwei absolut konträre Nutzungen - ähnlich einem LA-Element und einer 10" Fullrangebox.

  • Hab da mal keine Frage zum Rigging von Europoint

    • treibsand
    • 11. Mai 2008 um 22:31
    Zitat von &quot;hell&amp;dunkel&quot;

    Die Lifte sind interessant...


    Diesem Sachverhalt geb' ich ne
    3
    weil ich ihn schonmal irgendwo gelesen hatte...
    Im Übrigen ist ja nicht der Fotograf des Ganzen schuld, wenn's zsammbricht, sondern derjenige, der es so hinstellt. Ein Bild mit 25 Stativen wäre zwar Sicher (wenngleich überdimensioniert), aber doc selbst für den Fachmann etwas zu viel Information. So wird der Blick des geschulten Anwenders gleich auf das Wichtigste und die Schlichtheit der Lifte gelenkt...

    Wer im Übrigen Truss in die Luft hängt und nix dran befestigt hat entweder zu viel Geld oder zu wenig Langeweile...

  • 1000Pax machbar mit...

    • treibsand
    • 11. Mai 2008 um 22:20

    ?!?
    Ich glaube kaum, dass auf Produktionen in dieser Art & Grösse ein "SysTech" auch nur annähern wüsste, was er da soll (ausser wegen Unterforderung rummeckern...)
    Über Prüfsigel auf Liften möchte ich hier auch nicht orakeln. Schliesslich tauch in der gesamten Beschreibung kein Lift auf. Und somit ist's mir wumpe, wie das Material hoch kommt. Stehen tut's auf Trussständern.
    Geflogen wird i.d.R. auch nix in dieser Grössenordnung. Oder zumindest seltenst.
    Auch kann ich mich nicht erinnern, was vonb Anliefern gelesen zu haben - und selbst wenn: bei geschickter Logistik und einem fähigen Disponenten ist der 7,5 im Bestfall gerade mal eine Stunde belegt; zumindest im Nahverkehr...
    Man kann sich die Summen schon schönrechnen :wink:
    Dann noch das Ganze als Lockangebot mit 4 Azubis (pro Nase unter 30€/Job...) :oops:

    Nichtsdestotrotz: das ist alles deutlich unter üblicher Technikmiete.
    Soweit richtig.

  • Multicore 32in/8out, auf Harting 108Pol

    • treibsand
    • 10. Mai 2008 um 13:51

    Wenn wirklich immer ALLE 40 XLRs im Pult stecken wirst du dir mit Zentralmasse keine Probleme einfangen.

    Je nach Pulttyp gibt's bestimmte Kanäle, die man evtl. mal zweckentfremdet (z.B. die Stereozwitter bei A&H).
    Oder die Returns.
    Oder die letzen Kanäle, wenn da immer FX stecken.
    Die kannst du dann ja locker mit Einzelmassen belegen. ANsonsten tät ich mir keine grösseren Gedanken machen - ist ja als EINheit eher problemlos zu sehen im Gegensatz zu wechselnden Anwendungen.
    Je nach Stagebox würde ich dann ggf. auch einen Multipin dort vorsehen - dann rollt sich das Core einfacher.

    Im übrigen: ich glaube in einer "festen Anwendung" wirst du dir mit Zentralmasse weniger Probleme einhandeln, als mit dem häufigen Stecken der XLRs. Dort bricht dann ganz gerne mal eines der 40 Kabel...

  • Durch Equilizer aktive Frequenzweiche ersetzen?

    • treibsand
    • 9. Mai 2008 um 15:27

    Nein.
    Ein EQ (egal ob parametrisch oder grafisch) senkt die unerwünschten Frequenzen "nur" um 6-18dB (je nach Typ) ab.
    Eine Frequenzweiche tut dies um 6 bis 48dB PRO OKTAVE (je nach Typ)...

    Als Beispiel: bei einer Trennfrequenz von 200Hz als LowCut senkt die Weiche 100Hz um 24dB ab, der EQ nur um 12dB. Die gleiche Weiche und der gleiche EQ mit gleicher Einstellung senken die 50 Hz um 48dB (2 Oktaven - 2x 24dB) bzw um 12dB ab. Somit ist die Weiche ganz weit vorne... :wink:
    Bei 25Hz wären es sogar 72 zu 12... bei 12,5 Hz 96 zu 12...

    Somit läuft dein Topteil IMMER deutlich hörbar mit, wenn auch um 12dB abgesenkt.

  • DOD SR231 im Monitorweg austauschen ?

    • treibsand
    • 9. Mai 2008 um 09:14

    Der 231 macht IMHO keinerlei unterschied zum DOD - ausser evtl. den Namen.
    Rauschen tun beide - aber das ist bei Budget Anwendungen im R'n'R meiner Meinung nach nicht entscheidend. Viel wichtiger sind steile Filter und griffige, möglichst weit auseinanderliegende lange Fader.
    Das hat der 231 leider nicht.

    Der Yammi ist altbekannt, aber auch altgefürchtet. Mir sind da dermaßen schlecht gepflegte Geräte untergekommen (fehlende oder knarzende Fader), dass ich ihn auch nur ungern sehe. Ausserdem ist er nicht besser, als der DOD. :wink:

    Von der Haptik bevorzuge ich 1231 und 2231...

  • Logistik grosser Tourneen?

    • treibsand
    • 8. Mai 2008 um 15:18

    Ich find's mehr als optimal. Vielleicht liegt das an meinem Hang zum Nonstop-Fastfood-Fressen.
    Allerdings braucht's einen Staubsauger, um die HotDog-Röstzwiebeln aus den Fadern zu pulen...

    edith erinnert: "Fetter Mischer - fetter Sound. Und mit Friteusenfett läuft's wie geschmiert... :oops:

  • ARD funkt mir dazwischen

    • treibsand
    • 8. Mai 2008 um 08:54

    Na, na.
    Denk an Roswell, Area51. Damals haben wir die Kollegen mit analoger Technik angelockt... :wink:
    Und ich gehe JEDE Wette ein, dass sie uns zur Strafe für alles ihnen damals zugemutete die Segnungen der Digitaltechnik heimlich untergeschoben haben. :D
    Frei nach dem Motto: Die Erdlinge sind blöd genug, da kommen sie locker mit 2 Zuständen aus.

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