Zitat von "Der Titel"was würdet ihr berechnen, Rider von Extrabreit ?
Bei einer solchen - zudem noch unleserlichen - Anfrage würd' ich ausnahmsweise sogar was für die Angebotserstellung berechnen... :roll:
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Der Titel"was würdet ihr berechnen, Rider von Extrabreit ?
Bei einer solchen - zudem noch unleserlichen - Anfrage würd' ich ausnahmsweise sogar was für die Angebotserstellung berechnen... :roll:
Zitat von "Christian Hackmann"Und nu verrate mir ma wie ich über fader nen MH als verfolger benutzen soll *lach*
Stimmt :shock:
du brauchst ja zwei fader :roll:
Einen für Pan und einen für Tilt...
Mit ein wenig Übung geht das dann spielend ![]()
Man findet sich natürlich rechtzeitig zum Showende im Catering ein, um schnell noch alle Reste abzugreifen :wink:
Dann braucht es nach dem Abbau nur ein Bier oder andere Getränke um mit den Kollegen zu fachsimpeln.
Oder man hat die richtige Produktion erwischt und es gibt schon wieder überall Frühstück ![]()
Naja, ein 50 Jahre altes Produkt wird sicherlich benutzter und weniger original sein, als ein werksneues...
Somit hinkt dein Vergleich :wink:
Naja, ich habe genügend Jobs auf dem Buckel, um sowohl mit ridergerechten, hochwertig bestückten Sideracks klarzukommen, als auch ganz ohne. :wink:
Ich will hier niemandem erzählen, dass man kein SR braucht oder dass einzelne Schüler die Geräte nicht bedienen könnten,
aber: die Anforderungen, die viele Jungtechniker an ihre Schulanlage haben decken sich meinen Beobachtungen nach fast nie mit der Qualität der (Live-)Acts oder der gesamten Produktionen.
Da wird gerne wild Gerätschaft angefordert & eingesetzt, obwohl ein Mischer mit etwas mehr Erfahrung ein gleiches Ergebnis auch ohne den Krempel hinbiegt.
Weiterhin haben die Besucher der Schul-VAs nicht die Anforderung an die Produktionen, wie auf einem "hochwertigen" Livekonzert, für das man deutlich über 20€ hinlegt...
Meinen Eleven versuche ich auch eher beizubringen, dass man ohne viel Technik weiterkommt. Koonsequenter Materialeinsatz ist dann Stufe 2 zum Mischerolymp...
DOD EQs tun es. Sie rauschen im Grenzbereich aber genauso, wie der Behringercontroller. Trotzdem nutze ich diese Geräte gerne für Budgetproduktionen.
Die Ohringer EQs sind deutlich schlechter...
Der Vollständigkeit halber:
beim MA lassen sich auch 4 Chaser auf den unteren letzten 4 Memorys abspeichern, plus einem in der Chasersektion, der auch Speed im direktzugriff hat.
In unserem Business ist "unwahrscheinlich" doch an der Tagesordnung...
Warum sollte sich nicht im EQ mal ein Kontakt verabschiedet haben oder ein Pin der XLRs ist korrodiert?
Fehlersuche erster teil.
Wenn du das Fertig hast, geht's weiter... :wink:
Zitat von "yamaha4711"Deswegen ist es Digital: entweder es geht oder es geht gar nicht. Dazwischen gibt es nichts.
Komisch. Ich dachte immer, Behringer läge dazwischen... :oops:
B2T: Ich habe so gut wie keine Schule erlebt, wo die Schüler wirklich wussten, wozu man ein Siderack einsetzt.
Also EQs sind noch halbwegs klar, aber Kompressoren und/oder Gates wurden auch so unsinnig benutzt, dass es ohne genauso gut (wenn nicht besser) klang.
Über ein einfaches MultiFX (MX300 o.ä.) und ein einfaches Delaygerät (auch aus dem MX300), will ich ja nicht streiten, aber einem Schüler fehlt i.d.R. die Erfahrung, die Technik sinnvoll einzusetzen.
Wenn sich dann doch einer findet, macht er meisst recht bald seinen Abschluss und der nächste unerfahrene rückt nach.
Mein Credo ist auch: setze nur das ein, was du wirklich brauchst.
Meisstens ist bei Schulproduktionen aber garkein Outboard nötig.
Dann lieber in "brauchbare" Mikrofone, Wireless und Verbrauchsmaterial investieren (Kabel etc.), da haben 90% der Schülertechies mehr von.
Ehrlich gesagt halte ich diesen Thread für hart an der Grenze zum Schwesterforum...
Und ich persönlich nähme auch jederzeit davon Abstand, 6m Truss, ein paar MHs und unbedarfte Schüler in einer Kombination auf eine öffentliche Veranstaltung loszulassen.
Vermutlich ohne jegliches geschultes Fachpersonal...
Das schreit nach Umfallen - äääh Unfällen...
Sag ich doch, dass das mit jedem Pult irgendwie funktioniert... :wink:
Ich würde aber mal beim grossen C nach einer kleinen, programmierbaren Zeitschaltuhr suchen. Das ist wesentlich kompakter und lässt sich vielleicht auch an dem Szenensetzer befestigen. 0,7-1V Steuerspannung kann man auch aus einer Batterie ziehen und für mehrere Dimmschritte lässt sich eine Gute Schaltuhr halt auch ausgibieg programmieren - beim Kauf auf viele Programmschritte achten...
Flüssig wird ein Dimmen über 60 min. eh nicht, allerdings dürfte es auch niemanden stören, wenn alle paar Minuten eine minimale Helligkeitsänderung passiert...
Was ist denn bisher an Pult/Steuerung vorhanden?
Bei sehr vielen Pulten kann man nämlich
1. Programmieren
2. per Tastendruck zur nächsten Szene oder Step springen
3. externe Taster anschliessen... :wink:
Somit bräuchte es nur eine Zeitschaltuhr in irgendeiner Bauform, deren Ausgang ein Relais oder direkt das Pult ansteuern kann.
Für eine Überblendung über 60 min braucht es aber ein Pult mit Szenen und Szenenfading.
Eins, zwei oder drei du musst dich entscheiden, drei Adern sind frei.
Plop *plopp* Plop das heisst stop gleich ist es vorbei...
1: Cold...Schirm
2: hot.....Signal +
3: cool....Signal -
Bei 3 oder 5 pol XLR. Das Kabel ist auf kurzen Entfernungen (~50m) relativ unkritisch. Haubsachä geschirmt.
s. Suchfunktion oder Party PA :wink:
Zitat von "Constantin Oberrath"ich mein nen ganz einfaches faderpult ohne irgendwelchen spielkram... die haben noch nichtmal nen standbymodus...
Die lösung mit den Dimmern wär das einfachste... -aber soll ja dmx steuerbar sein...
Das Faderpult ist nur eine Schwachstelle. Die andere ist der Dimmer.
Wenn der Dimmer strikt nach USITT-DMX (1990) werkelt, wartet er nach dem Abschalten des Pultes auf ein DMX-Signal, welches ihm erlaubt, die Lichtstimmung zu ändern.
Kein Signal -> keine Änderung -> nix dunkel.
Das Pult müsste erst einen DMX Wert von 0 auf allen Kanälen senden...
Billige Dimmer machen bei fehlendem DMX was sie wollen, bei meinem ARENA lässt sich einstellen, ob er bei Abbruch der Übertragung den letzten gesendeten Wert beibehält.
Andere vergessen ganz langsam die letzten Daten und faden (z.T. über Stunden) aus. Wieder andere verstossen gegen die Norm und gehen sofort aus.
Zitat von "Smitty"
versuch das mal als Stagehand, wobei manch einen hab ich gesehen, der war nah dran
Ja, ich kenn auch einen Haufen Hands, die mehr oder weniger nah an Tätigkeiten rankommen... :wink:
Für mich klingt das hier eher noch nicht ganz ausgegoren. Vielleicht sollte man da nochmal zum Telefonhörer greifen, damit man wirklich alle Unklarheiten besprechen kann.
Wer kurzfristige Jobs vergibt sollte auch in der kürze der Zeit sicherstellen, dass die wichtigsten Infos rüberkommen.
Zumindest sollte man schon wissen, WEN man nun eigentlich auf einen Job schickt.
Häng den Cinch an Signal+ und Signal- des XLR (Pin 2+3).
Die Schirmung kannst du dir sparen, hat die unsymmetrische Leitung ja nicht wirklich...
Ist denn die Cu-Kaschierung tatsächlich mit durchgerissen, oder hat sie sich an der Bruchkante vom Trägermaterial gelöst und ist nur etwas "geknickt"?
Ein kräftiger Draht sollte allerdings auch diesen Bruch ausreichend schienen.
Der grosse Vorteil des vt-b-zwo-b ist IMHO, dass die Wahrscheinlichkeit auf beiden Seiten "Profis" zu haben, weitaus grösser ist, als woanders.
Also sowohl professionelle Verkäufer, als auch professionelle Nutzer, als auch Käufer.
Damit lässt sich ein zufriedenstellendes Ergebnis weitaus besser erreichen, als wenn ich irgendwo anders was von jemandem kaufe, der eigentlich nicht so recht weiss, was er verkauft.
Gerade im Gebrauchtwarenmarkt und in den einschlägigen Börsen und Auktionshäusern gibt es mehr Leute, die nichts über das Angebotene Material erzählen können.
Was die Qualität des Handels an sich angeht, habe ich mit gewerblichen Händlern und Nutzern dann auch eher weniger Probleme in Punkto Abwicklung. Wer sowas regelmässig/häufig macht, weiss, wie es geht.
Zitat von "Mechwerkandi"Wie das funktioniert hat? Keine Ahnung...
Och nöö.
Komm schon.
Kennst dich doch in der Materie aus:
Seriell- / Parallelschalten von unterschiedlichen Schwingspulen mit 4, 8 oder 16 Ohm.
Musst nur die Spule vorher aus dem Magnetspalt rausholen, dann wird sie genauso warm wie die Kochplatten.... ![]()
Bei Hintergrundbeschallung kann man meisstens auf Sub-extensions verzichten.
Das Ding später nachzurüsten ist dann ja auch kein Akt, da der original Sub passiv ist und die Weiche eingebaut hat.
Hmm. Da bin ich bislang glimpflich davongekommen:
Load in; Case reinschieben, Tippen und vor Schmerz aufschreien. Das übliche halt. Nur, dass einmal nicht nur die Finger dazwischen waren, sondern die Casekante sich auch in meinen Ring reingebohrt und diesen platt gedrückt hat.
Bis ich die Handschuhe ausgezogen und einen Seitenschneider zum Auftrennen des Rings gefunden hatte durfte das Schmerzgefühl andauern...
Einen Motorkontroller stellt man übrigens auch IMMER weit genug vom Rigg weg!!! Man ahnt garnicht, wie schnell man nach dem Runterfahren vergessen hat, dass der Truss in Kopfhöhe hängt. Da reichen schon zwei Schritte vom Kontroller um mit dem Gesicht in einen LeCo zu rennen...
Ergebnis: eine Platzwunde, ein kaputtes Brillengestell und weiterer Abbau mit der Sonnenbrille (indoor...)
Dass irgendjemand gerade überraschenderweise die Bühnenkante um einen Schritt verlegt hat, ist mir auch schon oft genug passiert. Zum Glück ist die Standardbühne nicht soo hoch...