Für Budget Geschichten im Monitor sind die beide ganz OK.
Man kann damit arbeiten, aber schön geht anders. Die Wege sind friemelig (2HE...) aber beide EQs sind brot&butter Geräte.
Mein Favorit: DoD (des Preises wegen :wink: )
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Neues Benutzerkonto erstellenFür Budget Geschichten im Monitor sind die beide ganz OK.
Man kann damit arbeiten, aber schön geht anders. Die Wege sind friemelig (2HE...) aber beide EQs sind brot&butter Geräte.
Mein Favorit: DoD (des Preises wegen :wink: )
Zitat von "Karlchen"Alles anzeigen1. Stromkabel – langes Kabelgewirr
kann man Stromlabel kürzen? Klar – ich meine aber von Netzteilen. Die haben auf der eine Seite ja so ein bestimmten Stecker. Auf der Netzseite den Stecker kann man bestimmt versetzen! Oder ändert sich da irgendetwas an Impedanz oder xy?
Kein Thema. Jedes Kabel lässt sich so lange abschneiden, bis es doch zu kurz ist. Erst dann bekommst du Problemeb) kann man Y Kabel verwenden? Dadurch ist die Stromleiste nur halb sogroß! Kann man diese Kabel auch am längeren Ende kürzen?
Y-Kabel für Strom?!? Eher nicht. Es sei denn, du weisst genau, was du tust und welches Gerät welche Leistung verbrät. Je nach Einsatz (Schutzkleinspannungen, 230V etc.) wäre ich mit sowas äusserst vorsichtig.c) welche Leiste ist zu empfehlen?
Mehrfachsteckerleisten? Die aus dem Baumarkt. Gerne ab 1mm² und grösser in der Zuleitung. Im Effektrack reichen bei geringen Leistungen auch die 0,75mm², aber etwas robuster darf sie gerne sein. HiFi-Voodoo würde ich hier mal nicht ansprechen.
2. Abschrmungim Hifi-bereich gibt es so Matten die man zwischen die Komponenten legen kann. (weiß jetzt nicht wo zu kaufen) Bringt das was , oder ist das überflüssig. Ich habe an sich gute Komponenten – keine billig Effektgeräte usw
Bitte immernoch kein Hifi-Voodoo, sonst werden hier lebendige Hühner gerupft und die PA mit Blut verklangbessert...
3. Abschirmung von AntennenIch werde jetzt doch 2 Funktstrecken „in ear“ Monitoring und drei Funkmikro Strecken in EIN Rack einbauen. Das in-ear hinten oben – sodaß die Antennen über das Rack rausragen – und unten vorne die Mikrostrecken. Es besteht Sichtkontakt zwischen Sendern und Empfängern beider Systeme – aber nicht zwischen den Mikro/inear-Antennen, denn da ist das komplette Rack „dazwischen“ Der Abstand beider systeme ist jedoch nur ca 70 Zentimeter. Welches Material könnte man noch als zusätzliche Abschirmung (Trennung) zwischen die Antennen packen? Keine Ahnung: Blei? Metall? Stahlblech? Oder reicht die „Dichte“ der vielen Gehäuse anderer Geräte im Rack aus? Andererseitts ist ein Bleck, oder eine Matte, welcher Art auch immer, ja nicht teuer, oder kompliziert einzubauen.
Abschirmen wird hier nix nützen. Entweder, die Geräte arbeiten korrekt und abgestimmt in unterschiedlichen Frequenzbereichen, oder sie tun es eben nicht.
Blei in grossen Mengen ist in der Branche beliebt. Es macht die Cases schwer und die Hands stark. Mehr aber auch nicht...
Bring das Rack halt möglichst dicht an die Bühne ran (auf die Bühne), dann hast du weniger Probleme mit dem Antennenwald.4.
ich habe 60 Zentimeter langes Klinkenkabel. Soll man bei dieser Länge auch auf Nummer Sicher gehen und sysmetrisches Kabel einsetzen?
Nö. ab 600 cm könnte es interessant werden.
Andererseits: wenn irgendwas Symmetrisch verbunden werden kann, dann macht man das auch. Könnte dir je nach Gerätschaften einiges an Pegel mehr bringen.
Zitat von "Micromann"wobei ich mich frage wer achtet denn wirklich auf die optik einer bühne.
Ich.
Seitdem ich am Drumkit überwiegend stativlos arbeite fällt das auch immer mehr Musikern, Schlagwerkern und Mischern durchaus positiv auf. :wink:
Vor allem, wenn das Drumkit ebenso auf Optik getrimmt ist.
Zitat von "Lichtmensch"denk ihr mal dran bei euren Super Fussbodenbeschichtungen, das man in einen Bühnenboden relativ häufig also fast täglich Schrauben und Bühnenbohrer reinschraubt.
Der Thread ging um Farbe/Lack als Marley-/Teppichersatz.
Glaube kaum, dass da häufiger reingeschraubt wird.
Im übrigen gibt es bei Schrauben in Bühnenböden eigentlich nur zwei Meinungen, beider reichlich extrem...
Zitat von "Thomas Koch"Von den Tapco-Endstufen wurde aber bisher nur gutes berichtet.
Wo?!? Ich hab mir die Fingerspitzen wund gesucht...
Sie ist IMHO recht gut verarbeitet, aber auch total schludrig... :wink:
Wichtiges wie Gehäuse und innenleben sind OK, der Aufdruck der Pegelpotis ist aber nicht symmetrisch und bei jedem gleich, sondern variiert. (doof, wenn man nicht voll aufdrehen kann/will)
Bei meinen fehlt die Masse am Bridgespeakon (der lt. Handbuch auch beide Kanäle ausspucken sollte), somit ausschliesslich als Bridgespeakon zu nutzen.
Zitat von "Thomas Koch"Die 1400 macht Brücke 900W an 8Ohm, 1400W an 4Ohm und kostet 275€ neu. Die 2500 macht Brücke 1500W an 8 sowie 2500W an 4Ohm und liegt preislich bei 365€.
Meine Meinung: Wenn ein Amp schon in diesem Preissegment liegt, kann es nicht schaden, mehr Leistung zu haben.
Hatte bislang noch keinen Einsatz im Bass, aber die 90,- Tacken wär es mir Wert.
Naja, eigentlich ist das Thema hier schon mehr als durchdiskutiert worden... probier mal die "Suche" :wink:
Im Grunde reicht die Yankee-Lösung (Y-kabel) vollauf, evtl. ein Groundlift und wenn das nix hilft muss halt die galvanische Trennung her (Übertrager).
Probier halt erstmal den billigen Adapter.
Zitat von "warwick"Muss ich das Auto mit Benzin oder Diesel tanken?
Eine bei Leih-/Mietfahrzeugen nicht zu unterschätzende Frage, auch, wenn man es an der Vorglühlampe erkennen sollte...
Frag mal beim ADAC, wie oft die gelben Engel zu solchen Einsätzen gerufen werden. Is nämlich nicht so selten, wie man denkt/hofft.
Back zum Thema:
Ein LA ist nix anderes, als eine normale Box mit speziellen Eigenschaften (und verkehrt aufgehängt...).
Wenn du also in ein Lautsprechersystem jeglicher Art haufenweise Leistung in Bereichen verbrätst, die nicht benötigt werden, hat das Einfluss auf die Performance.
Wenn du der Überzeugung bist, ein "modernes" System jegweder Art käme ohne ein aktives Controlling aus, liegst du auch meisst daneben.
Wenn du aktiv getrennte Mittel-/Hochtonsysteme hast, mit Phasen- Laufzeit und noch einigen anderen Verschiebungen im Controlling, sowie Pegelunterschiede zwischen einzelnen Elementen, warum dann noch über einen LoCut nachdenken?
Merke: Solange es kein Laienarray ist, hat's einen Controller.
Zitat von "hell&dunkel"Wenn auf den vergossenen Kondensatoren "WIMA" draufsteht, sollten sie raus. Das trifft nicht die falschen.
Spätestens, wenn einem bei einer Revision dunkel gesprenkelte Flecken rund um diesen Elektromüll auffallen, sollten sie getauscht werden.
Hatte auch schon passende neue Wima MKPs rausgesucht, diese jetzt aber einfach wieder in die Schublade zurückgetan.
Was nicht verbaut wird, kann nicht kaputtgehen. :wink:
Natürlich war in selbigem Dimmer schonmal einer der Kondensatoren getauscht worden.
Und ebenso natürlich fällt die VA, wegen der ich den Aufstand gemacht habe, ersatzlos aus. :twisted: :twisted:
Klingt für mich eher nach einer Kunde-droht-mit-Auftrag-Gage.
Anscheinend ist man den Kunden aber durch völlig überzogene Forderungen nicht losgeworden und nun ärgern sich beide Seiten darüber... ![]()
Zitat von "DasIch"Im Rack neben dem Pult:
1 x Lexicon L 980
1 x PCM 91
1 x SPX 990div. Zuspieler und Dynamics etc.
a
OK. Die Lexika (oder heist's hier -kons?!?) hätt ich ja noch erkannt, wie auch irgendein Yammi. Dachte nur, das Rack geht noch weiter runter...
Trotzdem so viel Outboard?!?
Richtig erkennen kann man ja nur die 10 Kanäle 31 Bänder, aber neben der Konsole stapelt's sich doch auch nochmal bummelig 180cm hoch...
Zitat von "morgen_meister"[...]und das ist bei einer Stromaufnahme von über 3680W bei 16A. und das haben die beiden amps sicherlich nicht.
Ausschliesslich bei einer dauerhaften Stromaufnahme >> 3680W.
Amps brauchen ja eher Impulsleistung... (Achtung, hier kommt wieder mein Lieblingssuchwort: Crestfaktor)
Wenn Verteiler mit RCD, dann auch je einen FI für Licht und einen anderen für Ton.
Mit dem Licht hast du Outdoor evtl. mal Probleme, wenn es zu feucht ist und die Krichströme im Rudel auftreten.
Dann muss es ja nicht gleich den Ton raushauen.
Bei zwei Stufen macht ein Verteiler eigentlich kaum Sinn. Auch ein 16er mit RCD ist oft zweckfrei, wenn da schon einer vorgeschaltet ist. Ansonsten natürlich eigentlich Pflicht!
Sicherungen machen bei einem reinen 16A CEE auf Schuko IMHO keinen Sinn. Da gibt es immer eine Vorsicherung und du weisst nie, welche der beiden auslöst.
Starkstromverteiler an sich kann man nie genug haben. vor allem, wenn sie günstig sind. Ein reiner CEE16/Schuko kostet selbst aber im Baumarkt nur knappe 20/25€, wofür sich der Selbstbau nicht lohnt.
Es sei denn, du willst unbedingt einen FI in der Leitung haben.
Florian, red' bitte nicht so viel Unfug. Denk lieber an den Nuhr...
(obwohl: mit dem Verwendungszweck hast du leider Recht...)
Lieber Threadstarter mit dem unaussprechlichen Namen:
Du kannst den Amp nicht ohne weiteres an 220V betreiben. Die Sicherung ist nur ein kleines Detail, viel wichtiger wäre es, das Netzteil auf 230V umzuschrauben.
Vermutlich lässt sich das von einem Elektroprofi problemlos machen, da die Trafos entsprechende Abgriffe haben.
Die einzige Frage wäre, wie der Trafo ausgelegt ist, auf 50/60 Hz oder eben nur auf 60Hz. Eigentlich sollte er aber ausreichend dimensioniert sein, dass er beide Spannungen und Frequenzen zum Betrieb der Stufe nutzen kann.
Dann müsste man nur die primären Wicklungen umwurschteln; ich glaube nicht, dass die Chinesen da zwei unterschiedliche Trafos reinbauen. Die versuchen doch auch, die Fertigungskosten niedrig zu halten.
Zitat von "treibsand"ansonsten werd' ich da morgen mal anrufen.
Kann ja auch nicht schaden, in Notfällen mal mit der Suchfunktion zu einem Ergebnis zu kommen.
Für weitere Kommentare/Fehlerbeschreibungen hilft das evtl. auch - ich werde später meine Ergebnisse & Lösungen hier posten.
edit:
So. Eine knappe halbe Stunde telefonierens später... :oops:
Ich bin jetzt viel schlauer, was Herkunft und Geburtsjahr des Dimmers und all seiner Einzelteile betrifft.
Die vor bummelig 10 Jahren noch verwendeten 0,1my Wima MFK im Formschönen Epoxydharzkleid lecken gerne durch Alter und Temperaturschwankungen (kalter LKW/Volllast) und dann macht's Bumm und stinkt.
Der Tip aus Bremen: Rausrupfen... :roll:
Ist nur als zusätzlicher Entstörschutz.
Wer sich allerdings nicht sicher ist, dass er gerade die richtigen Kondis entsorgt, sollte doch mal bei Heinz anrufen.
Der Rest auch, einen solch wiederlich netten und kompetenten Menschen habe ich lange nicht getroffen.
Aus dem Kopf jedes verwendete Bauteil in undokumentierten Serien über Jahrzente... Hochachtung und Danke.
doch!
Er sollte günstig sein :wink:
ad1: willkommen im Forum
ad 2: solche Hamstekäfige wird dir hier niemand empfehlen. Es nutzt sie hier auch keiner. Das wäre eher ein fall für http://www.party-pa.de
ad 3: wenn die Subs keine interne Weiche haben (und das haben sie nach erstem Ergoogeln nicht), laufen da auch alle höheren Frequenzen durch. Ergebnis: Sub schnell kaputt.
ad 4: wenn du wirklich aufstocken willst, dann eher mit aktiver Frequenzweiche und seperatem Amp für die Subs. Für ein wenig Partyspass reicht es dann.
Alternativ: potentere Fullrangetops nehmen.
edit: zweiter !!!
Wiedermal Zeit verplempert, und jetzt eilts... :oops:
Bei einem meiner Dimmer hat`s einen C zerschossen. Der geflissentliche Gelegenheitslöter hat natürlich was im Keller, aber da das Dingens Donnerstag auf Produktion soll...
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass abgerauchte Kondensatoren eines der wenigen Probleme dieser Dimmer seien. Find den Fred aber auf die schnelle nicht.
Meine eigentliche Frage: Was für ein C gehört denn da nun am langlebigsten rein?!? Kapazität und Spannungsfestigkeit sind klar (100nF / 630V), aber welcher Typ?
Das Büro in Bremen ist natürlich nicht zu meinen Werkstattzeiten besetzt :oops: ansonsten werd' ich da morgen mal anrufen.
Zitat von "DJ Detto"ich hatte Dich so verstanden, dass Du das Teil "BI"-ampen willst. Dazu braucht man keine interne Weiche,
aber eine externe !!
Zitat von "Bernhard Storr"Mir hat der Elektriker dort das so erklärt, dass der Pin in der Mitte der Nulleiter ist, da bei relativ gleichphasiger Belastung eh fast kein Strom darüber fließt.
Mir sträuben sich bei derartigen Geschichten immer wieder die Nackenhaare.
Dass mal ein Nulleiter fehlt... OK, shit happens. Dass Elektromeister mal Phase und Null vertauscht... errare humanum est.
Aber bitteschön: wie schafft man es, einen Meistertitel zu ergattern (6 Jahre Meister + Gesellenzeit + Ausbildungszeit...) ohne mit solchen Standardanforderungen in der E-Technik klarzukommen?!?
Was macht der Kerl während seiner Arbeitszeit?!?
*kopfschüttel*
(sorry für OT)