Ich hab auch 'nen Bass mit 6 Seiten. :wink:
Da fällt mir gerade auf, dass sogar meine Tops 6 Seiten haben :oops:
(ok, ok, ok. Hab verstanden. Ich soll mein Finger stillhalten...)
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenIch hab auch 'nen Bass mit 6 Seiten. :wink:
Da fällt mir gerade auf, dass sogar meine Tops 6 Seiten haben :oops:
(ok, ok, ok. Hab verstanden. Ich soll mein Finger stillhalten...)
Aber eigentlich sollte der Controller doch genügend Spielraum lassen, sowohl im Input als auch im Output, um das Signal ausreichend zu pegeln.
Andererseits ist's natürlich auch gefährlich, am Controller rumzuspielen, wenn dann beim nächsten mal ein anderes Pult mit derselben (zugriffsgeschützten) Einstellung von Fremdpersonal bedient wird...
Zitat von "Wurst Werner"• Wenn möglich nicht „schwerstens verhaltensauffällig“
Ich dachte, das sei Voraussetzung in dieser Branche... :wink:
Wenn es nicht so weit weg wäre und bei Euch in Bayern (südlich der Elbe) nicht genügend andere Leute vorhanden wären, würd' ich es mir nochmal überlegen, in dein Kühle-Leute-Buch zu kommen.
Bis dahin: schönen Urlaub.
2 C4 Tops und 4 C7 Subs machen keinen Sinn...
Das C7 Top hat 35° Horizontal, deswegen brauchts eigentlich immer 2 pro Seite.
Die Ankupplung auf den 702 Sub bringt auch eher Probleme.
Entweder C4 (2 Tops & 2 Subs pro Stack) oder C7 (2 Subs und das Top.).
Bezüglich der Amps: d&b Systeme funktionieren NUR mit d&b Amps. Ohne Ausnahmen. (mal von den alten E3 Controllern mit seperatem Amping ab... :wink: )
Im ControllerAmp wird bei den Backnangern so viel an Sound gemacht, dass die nackte Box ganz doof rüberkommt.
Ein C7 Stack schafft indoor bei R'n'R ca 300-350 pax, die C4 etwa 100-150 mehr.
Wenn du das entsprechende Budget hast, hat es nix mehr mit Party-PA zu tun :wink:
Schön, wenn die Bühne selbst stehen bleibt, aber solange der Rest das nicht mitmacht ist eine Diskussion über Orkanfeste Bühnen absolut zweckfrei!!
Zitat von "klauston"Die Holzteile, die man in den Ersten Fotos sieht, waren Holzhütten, die davonflogen ( !!! ) Eine davon schlug in einem Baum in ca 1 1/2 M höhe ein, die andere flog weiter, da kein Hindernis da war.
Möchte mal wissen, was die Bühne dazu sagt, wenn sie (unvorbereitet) von einer Holzhütte getroffen wird, solange sie selbst noch gegen 140km/h ankämpft.
Diskussionswürdig ist IMHO eher, was man in Fällen von Windstärken in solchen Grössenordnungen generell macht.
Grössere Festivals sind ja i.d.R. nicht unbedingt in windgeschütztem Terrain, und auch die Anzahl sturmfester Gebäude dürfte sich in Grenzen halten.
Ein 10k+ Festival dürfte aber auch nicht mal so eben evakuiert werden können.
Abewr darüber sollte man in einem anderen Fred diskutieren.
Hier bleibt sich eher an den fehlenden Personenschäden zu erfreuen und mal kurz darüber nachzudenken, wie schlimm es trotz fachgerechter Arbeit kommen kann.
Dieser Sommer wird diesbezüglich kein schöner werden.
Ist der Master EQ (wenn vorhanden) inserted oder nach dem Pult angeschlossen?
Ohne den Tisch zu kennen: das selbe Problem hatte ich bei SC-Spirit Pulten.
Da kam von Haus aus auch nichts raus.
Der nachgeschaltete EQ konnte das Signal allerdings stets ausreichend "boosten", ohne dass zuviel Rauschen entstand.
Ich glaube nicht, dass du dir mit Grenzflächen oder OHs und dem System Freude bereitest...
Wenn es nicht unbedingt auf Optik ankommt (sonst wäre das Budget wohl höher), würde ich es mit Standard - Mics machen.
So hast du den immensen Vorteil, dass du die Mikros unterschiedlich pegeln kannst und die Quellen möglichst dicht abnimmst.
Bei OHs hast du schnell eine Entfernung und einen Piepsflüsterstimme, die nicht harmonieren.
Dazwischen "Brüllt" dann der Bariton des Nachbarn und schon musst du entweder ständig am Fader und am Compressor rumtunen, oder es haut dir die Pappen raus.
Feedbacks sind auch vorprogrammiert...
Grenzfläche geht i.d.R. auch nicht, da du keine geeignete Fläche dafür finden wirst.
Oft sind solche Runden eher unruhig und/oder impulsiv bzw. es entbrennen heisseste Diskussionen, wo es schon ratsam sein kann, einzelne Redner sepaarieren zu können.
Ausserdem gibt es haufenweise Systeme und Boxen, die im reinen Sprachsektor durchsetzungs- und vor allem auflösungsfähiger sind. :wink:
Aber das ist ein anderes Thema.
BeiSeWeih:
Warum hast du DIN912vz* als Rackschrauben ?!?
(* für Unwissende: es handelt sich hierbei um die ordinäre Innensechskant (aka Imbus)-schraube in verzinkter Ausführung mit Zylinderkopf.)
Zitat von "Wurzlsound"Die Rollen sind an den Frontdeckeln
Iiiih. Wer macht denn sowas ?!? :oops:
Dann hängen die schweren Amps ja ausschliesslich in der Verschraubung, welche sich gerne in solchen Konstellationen mal lockert...
Zitat von "Outliner"wir wollen jetzt noch treibsands feststellung mit der monikiste erklärt haben.
Da war wohl jemand zu Faul, das Patchfeld kurzfristig umzubauen...
Dabei kann man doch bei den KuhEsZehs fast perfekt hinten patchen.
XLR rein und Speakon raus. Mussu nur Rackumdrehen.
Zitat von "Wurzlsound"Hier ist noch was zu bemeckern...
Liebe Kinder, gebt fein Acht:
Durch Griffe wird kein Spanngurt gemacht!
Ausserdem:
Wozu hat es 6 Ampkanäle und nur 4 In/Outs im Monirack ?!?
Edith erklärte mir gerade, dass das nur ein Zurrgurt ist.
Zitat von "gezz-abba"verdammte optimisten ...
Einerseits:
Zitat von "Charlie Rivel"Der Optimist hat nicht weniger oft unrecht als der Pessimist, aber er lebt froher.
Andererseits:
Zitat von "Peter Bamm"Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.
(Quelle: Zitate.net)
Zitat von "gezz-abba"Noch ist der sommer nicht vorbei.
Bitte mal deinen Kalender Updaten oder dem Wetterfrosch eine Rolltreppe bereitstellen.
Rein Kalendarisch hat der Sommer gerade erst angefangen, rein meteorogisch ist er für die Füsse.
Noch ist sommermässig alles drin, obwohl das Wetter ja schon im Winter und Frühling sein Bestes gegeben hat.
Zitat von "HKL"
GAE ist gut
Gut Aus Erfahrung, oder Aus Erfahrung Gut?!? ![]()
Ich bräuchte kurzfristig noch für eine Veranstaltung in Lübeck eine Trailerbühne.
Leider aus Budgetgründen relativ günstig :oops:
Somit fallen alle Bühnen ab 1000,- incl. Anlieferung und Aufbau raus.
Falls jemand trotzdem was anzubieten hat, bitte PN oder
mailadresse entfernt
Auf- und Abbau am 7.7.07 12.oo Mittags bis 12.oo Nachts
Weil bei dieser mehr als chaotisch geplanten VA keinerlei Vorlauf möglich ist, fallen auch alle anderen Bühnenformen raus.
edith:
aus gegebenem Anlass weise ich nochmal auf die Mailadresse hin!!!
Wer an den Webseiten Anmin schreibt, hat Pech. Die mails bleiben unbeantwortet.
mailadresse entfernt
Jep.
Mein Projekt heisst:
"ich geb' mir die Kante und hab Spasz" :grin:
1. Deine Dachschräge ist zu flach. Ein Gefälle von <=20° wird bei nicht wirklich straff gespannter Plane definitiv zu Wassersäcken führen.
Bei straff gespannter Plane könnte es gehen, muss aber nicht.
2. eine Fläche entkoppeln kann schneller zu einem Problem werden, als du "a" sagen kannst. Wenn es schwingt, schwingt es. Auch Bütecs&Co. Die allerdings durch die stärkeren Rahmen deutlich später.
3. Die Segelgläche, die du da planst, hat schon deutlich grössere Schiffe als Optimisten bewegt. Deswegen wäre (ohne h...) ich eher pessimistisch eingestellt, was 1,6to Gesamtballastierung angeht...
4. mit einem Standsicherheitsnachweis kommst du vielleicht hin, wenn es um einen "Gerüstbau" aus Layher geht. Wenn aber Publikum darin/darauf/darunter herumhüpfen kann, wirst du um ein Baubuch nicht herumkommen.
Bevor ich über 4² in der Box nachdenke, würde ich die Speakons/XLR-Stecker ganz rausschmeissen.
Eine direkte Kabelverbindung ist selbst noch garantiert um einiges besser, als eine vergoldete Steckverbindung und grössere Innenquerschnitte.
Das macht aber das Handling von Boxen ganz doof, wenn sie fest mit dem Amp und der Schallquelle verbunden sind...
Wie du selbst formuliertest: vierquadrat ist schlecht zu verarbeiten und teurer, als 1,5². Innerhalb der Weiche sind aber nochmals deutlich kleinere Querschnitte vorhanden.
Goldene Steckverbinder haben lediglich den Vorteil, dass Gold recht selten an der Oberfläche derart oxydiert, dass die Kontaktwiederstände sich mit der Zeit vergrössern. Ausserdem sieht's teuer aus und lässt sich noch teurer verkaufen. Dieser Wuduh, von Feteschisten gepflegt, entbehrt allerdings pb der Fertigngstoleranzen der Speaker jeglicher Grundlage.
Zitat von "Mickey S."
Na, dann kuck' Dir mal die Richtdiagramme an!
So wie diese Niere in bestimmten F-Bereichen?!?
Zitat von "KiKi"Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg!! :?
Auch Vegetarier beissen ungern in's Gras... ![]()
Ich war letzte Woche auf einer Produktion als Aufbautech, wo auf der kleinen Bühne Alto Material, incl. des Typhoons eingesetzt wurde.
Ohne das Pult im Einsatz testen zu können, bleibt mir nur folgendes Fazit (damit wenigstens mal eine Rückmeldung kommt...)
Das Pult ist eine reichlich merkwürdige Konstruktion, die einfach nur Platz verschwendet. Eine monstermässige Tiefe und trotzdem extrem frickelig aufgebaut.
Die Eingangsbuchsen verschwenden viel der Tiefe, sind 2 reihig übereinander/hintereinander angeordnet Die Fader sind relativ wackelig und die Kanalzüge sind so dicht gequetscht, dass das Arbeiten damit keinen Spass machen dürfte.
Die Bauhöhe (durch die Knickung bedingt), ergibt unnötig viel Transportvolumen und vergrössert das Case.
Zur Verarbeitung der Alto-Produkte sag ich jetzt mal nix...
...soo richtig prall finde ich sie nicht.
BEhringer baut fast bessere Pulte.
Wenn der Typhoon so arbeitet, wie er aufgebaut ist, würde ich in jedem Fall ein LX oder das GL2200 bevorzugen.
Letzteres wäre für mich die Nr. 1, wenn AH endlich mal 24Kanalpulte mit 24 Kanälen bauen lernt. Die verschenkten 2 Stereokanäle und die unsinnige Kanalnummerierung machen mich immernoch jedes Mal wuschig.