...oder du bleibst in HH und bestellst den Jungens von Totec einen schönen Gruss vom Forum und von mir... :wink:
Beiträge von treibsand
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Nun ja, als ich das erste mal auf den Schwager meiner Mitbewohnerin traf, war ich auch etwas ...verwirrt...:
Er hat sich, ich würde sagen: ungünstig rasiert und einen komischen, österreichischen Akzent.
Da er aber Holländer ist, darf er wohl in die von schweitzi zitierten Etablissements.Die beschriebenen AUswahlkriterien sind - leider - übliche Praxis. Blöderweise gibt es halt immer wieder mit den gleichen Kollegen Stress. Warum allerdings andere darunter leiden müssen, bleibt mir unklar.
Ob und was man dagegen macht, wüsste ich spontan auch nicht. -
Wieviele Subs werden es denn?
Ich würde sie einfach auf den Boden der Empore stellen, mit der Schallwand möglichst dicht an das Geländer und gut.
Bei "richtigen" Subs brauchst du nichts anwinkeln, die Schallausbreitung bleibt nahezu identisch: kugelförmig.
Dafür fehlt dir halt der Halfspace, d.h. du musst ein wenig mehr Amppower reinstecken. Alternativ die Tops ein bisserl runterdrehen.Gleichmässig verteilt über die ganze Breite, damit es keine "Basslöcher" gibt,
evtl. das Geländer ein wenig mit Gaffa oder Spannseilen dämpfen, damit es nicht mitschwingt und scheppert.edit:
ach so, wie weit ist's denn bis zur Trennwand?!? Das sieht ja fast schon nach einem ganz kleinen Raum aus, dann vielleicht doch eher unten, wie die beiden Kollegen während meiner Tpperei schon posteten. -
Zitat von "cyraxx"
...also brauchst du dich nicht angesprochen zu fühlen

Hatte ich auch nicht. :wink:
Allerdings hat mich dieses Thema mal wieder animiert, mir die Mitgliederliste anzuschauen und nach Anzahl der Postings zu sortieren.
Faszinierende, erschreckende und erfreuliche Erlebnisse...TT verdrängt trotz zweijähriger Abstinenz den lieben Micha (admin) mit 50% mehr Posts von Platz 1 und auch KT ist noch ganz weit oben dabei...
In den Top50 sind aber auch so viele geschätze Kollegen mit extrem viel KnowHow, dass ich mir auch in Zukunft kaum Sorgen über das Niwo des Forums machen brauche.
Danke dafür. (auch, wenn das nicht die richtige Stelle ist...) -
@ Haytech:
Ist das CEE auf Perilex oder auf Schuko? Und waren wenigstens die Phasen/Null vertauscht, damit der Gastronom auch richtig einen 380er gebrezelt bekommt?? -
Zitat von "cyraxx"
Den meisten hier dürfte da spontan ein Beispiel mit t am Anfang einfallen

:oops: Oh, sorry... :wink:Für den einen oder anderen hier im Forum ist halt nicht nur PA eine Sucht, sondern auch andere Dinge.
Da gibt es Poster (wie z.B. meine Wenigkeit), die sind leider Internet- & Forumssüchtig. Zwischen "normaler" Büroarbeit am PC lässt sich halt wunderbar nachscheuen, was es sonst an neuen, spannenden Posts gibt.
Wenn man dann nicht zurückhaltend genug ist, hüpfen die Finger schnell mal über die Tastatur.
Solange es halbwegs sachlich oder sachdienlich ist, sollte das OK sein. Hab jedenfalls lange keine gegenteiligen PNs bekommen...
Humoristische Kommentare sind IMHO auch i.O., das heitert die Sachdiskussionen manchmal doch etwas auf und macht das Forum freundlicher.Manch Poster (leider auch du, michael) neigt allerdings dazu, sich etwas in den Vordergrund zu drängen, vor allem Inhaltlich, aber logischerweise auch quantitativ.
Wenn postings durch den Schreibstil schwer lesbar sind und dann noch Luftblasen oder Fehlinformationen und sich soetwas häuft, schaut man ganz automatisch mal auf den Counter und auf den Poster bzw. dessen Profil.
Wenn dann auch noch die Posts zwischen Anfänger und Vollprofi schwanken, fängt sich der entsprechende Autor halt mal "Unzufriedenheitsfloskeln" ein.
Was er letztendlich daraus macht, ist sein Ding.Insgesamt ist der Umgang hier im Forum aber nicht viel anders, als z.B. in der Kneipe beim Feierabendbier. Da hört man auch eher den Leuten zu, die wirklich was zu sagen haben, oder die interessantes erzählen und meidet die, deren Geschichten man nicht unbedingt mag...
Obwohl ich solche Diskussionen eigentlich ganz spannend finde, ist die Ursprungsfragestellung hier nur die 2 wert.
Ich mag nämlich auch keine Threads, wo der Starter erst nach 3 Seiten erklärt, weswegen er den Fred oder die Umfrage anstiess.
Man kann das auch gleich auf Seite 1 ganz oben tun... -
Bislang nur per mail & Telefon.
Da erschien mir die Firma doch sehr kompetent. Hatte vor, da einen Bühnentrailer zu leihen. -
Wieso DAS Toolcase?!?
Es gibt doch für jede Anwendung ein Spezielles...
Der Toni:
- trägt sein kleines Köfferchen mit Kopfhörer, Adaptern aller Art, TalkBack&Testmikrofon, PausenCDs, Beschriftungsband und Edding. Ersatzkippen, Ersatzfeuerzeug und Ohrstöpsel (Fremdmischer...) Vielleicht noch das Feierabendbier.Der Aufbautech:
- Kompletter Werkzeugkoffer mit Schraubendrehern, -Schlüsseln, Hammer, Messzeuge, Gaffa, Reparatursets für alles, PSE und Trillerpfeife für die Hands.
Der Abbautechniker:
- Ähnlicher Werkzeugkoffer, jedoch werden die Schraubendreher durch Schraubenzieher ersetzt. Für den schnelleren Abbau. Weiterhin Bolzen- und Seitenscheider sowie ein Pack Pflaster. Nicht zu vergessen: die 5D-Maglite für die letzten renitenten, angetrunkenen Gäste.Der Hand:
- vertrottelt wie immer vergisst er sämtliche Werkzeuge und PSEs und kommt nur mit Leatherman und Minimag. (Oder ist er der Schlaueste, am wenigsten schleppende???)
Der Disponent:
- Kommt ganz ohne, hat den Krempel einfach bei den anderen Techies mit eingebucht...
Der Technische Leiter:
- Laptop und Handy. Dazu ein Fernglas und eine Funkverbindung zu dem Rest.
Der Produktionsleiter:
- Peitsche und Stoppuhr.
Der Werkstatttechie:
- Kombi voll mit Ersatzteilen. Er kennt ja seine Firma...Ich persönlich packe mir das Werkzeug für fast jeden Job ein wenig individuell. Bei bestimmten Companies weiss ich, dass ich dringend was mitnehmen muss, bei anderen und kleinen Jobs reicht ein Leatherman und das Havariematerial vor Ort, wieder andere haben zumindest das Wichtigste an Werkzeug selbst dabei.
Ein guter Tech braucht nicht immer das richtige Werkzeug, sondern nur ein Schweizer Messer und etwas Klebeband...
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Zitat von "4Art"
Der mit dem fernbedienten 01/V96 muss Dir jemand anders erklären.
Ist im Grunde schnell erklärt, auch, wenn ich es persönlich noch nie gemacht habe :wink:
Wie in diesem Fred relativ ausführlich diskutiert:Yamaha bietet zu einigen Pulten eine Stidiomanager-Software an, mit der sich die Funktionen der Tische über Netzwerk steuern lassen.
Irgendein kluger kopf kam natürlich auf die Idee, das mit WLAN-Kabeln zu verbinden und schwupps - schon hat man die Möglichkeit, per Laptop und mobilst mixen.Das Pult steht zentral auf der Bühne und alle Funktionen lassen sich mit niedrigster Latenz ausführen.
Da aber der Laptop keinerlei Signalbearbeitung macht, ist diese Latenz nicht bemerkbar. Im Fall eines Absturzes des Laptops oder eines Zusammenbrechen des Netzes läuft das Pult halt auch ganz normal weiter - es bekommt ja keine Befehle zur Änderung des Setups.Grosse Vorteile der Idee:
Das Pult macht beides: Monitoring und FoH.
Das Multicore fällt weg und die Wege auf der Bühne bleiben kurz.
Das System ist relativ günstig, ein paar Vocal-Funkstrecken und InEar-Wege dazu, dann braucht's halt nurnoch für die Bläser, Git. und Drums eine schlaue Unterverteilung auf der Bühne. -
Die erste Frage, die sich mir stellt:
was sagt denn der Hersteller der Spritzanlage zum Thema? -
Naja, einigermassen Interessant könnten Infos über Neu/gebraucht und Preiskategorie sein.
Was soll ich Dir alte Pulte empfehlen, die nicht mehr produziert werden :wink:
Oder ein Pult aus der etwas teueren Lage, was du nicht bezahlen kannst oder willst.Das Alte Soundcraft SeriesTwo kann sowas.
Oder das A&H ML3ooo
Yamaha PM5ooo
oder,
oder,
oder. -
Zitat von "Manuela"
73, 88 und 99. :lol:
Was soll denn das sein? Kein Becken, dafür umso mehr Oberweite und vor allem Hüftspeck? :roll: :oops: :?
B2T: was will uns der Fragesteller mit dem Ausgangsposting sagen?
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Das sind eine ganze Menge Strecken...
Prinzipiell wäre zu klären, was Ihr euch davon erhofft.
InEar und Vocals sind sicherlich problemlos möglich, bei Gitarren und Bläsern macht mich dein Post bezgl. semiprofessioneller Bereich und Reichweite stutzig.
16 Strecken zu handeln erfordert schon etwas KnowHow, und obwohl die Reichweite bei Profisystemen gut machbar sein sollte, wäre ich trotzdem stets ein Fan von kurzen Wegen zwischen Empfänger und Sender.
Wenn du Dir das Multicore sparen willst, solltest du wirklich überlegen, ob das die richtige Variante ist.Zusätzlich zu den Sendern/Empfängern brauchst du eigentlich ein vernünftiges Antennensystem mit Splitter und seperaten Antennen, viele kleine auf kleinstem Raum stören sich gegenseitig. Auch hier ist wieder Verkabelung und Aufbau erforderlich.
In der Regel ist ein vernünftiges MuCo-System mit Multipin Steckern und einem schlauen Bühnenaufbau oft schneller, als sämtliche Frequenzen zu checken, ggf. umprogrammieren und dafür Sorge tragen, dass alle Sender eingeschaltet/entmutet sind und frische Batterien haben sowie beim richtigen Musiker landen...
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Zitat von "mringhoff"
(nur langsam wirds momentan etwas trocken, laufend brennt hier der Wald oder die Wiesen...)
geht hier an der Ostseeküste auch langsam los... :roll:
Aber wenigstens gibt's hier weniger Bayern (oder Norditaliener...) :wink: -
Zitat von "oTon"
was ist übrigens mit der Akustik in der Kneipe, ich kenne Gemäuer, da klingt es laut wie leise gleich beschissen ...
Das Thema kommt IMHO zu kurz. In manchen Läden spielt man aufgrund der ungünstigen Akustik von ganz alleine viel zu laut, in manchen hat man einfach das Gefühl, dass es wahnsinnig laut wäre, weil es so grell klingt.
Wenn es sich machen lässt, würde ich ein wenig mit der Dämmung von Wand und Decke experimentieren, oder mit der Aufstellung der Bühne. Oder beides...
Reklektierende Flächen sind in grossen Hallen zwar unschön wegen Echos und Diffusschall, in Kleinen Räumen sind sie aber schnell mal der Tod für Lautstärke und Dynamikgefühl.
Wenn unterschiedliche Drummer in der gleichen Location immer zu Laut sind, hilft nur, ihnen das Proberaumfeeling zu entziehen und einen ausgewogenen Direktschallanteil herzustellen. Monitoring ja und viel (gleichmässig verteilt), aber nicht zu laut, die Front muss da ja auch noch drüber... -
Zitat von "Mix4Munich"
Ich habe seit über 15 Jahren ein DL241, es hat mich nie im Stich gelassen und nie enttäuscht.
Me too.
Der einzige Nachteil scheinen die Potis zu sein. Mir sind wenige GEräte untergekommen, die in dem Alter nicht deutlich hörbare Drehregler hätten. Wenn ich die Geräte sehe, wird vor Inbetriebnahme erstmal freigekratzt. Dann laufen sie wie Panzer. -
Zitat von "DJ_Uwe"
Mir persönlich ist es egal ob B2K oder B2B ... wer mir nettopreise (ohne hinweis darauf) nennt und anschließend Brutto abrechnen will wird probleme haben mir eine 2. rechnung zu stellen weil ich es für unlauter halte (gesetztlage ist mir egal) wenn man auf die kleinigkeit von 19% nicht hinweist.
Naja, ich hingegen halte es für absolut unkorrekt, im B2B (und das ist es, wenn ich für eine grössere Company schaffe), einen Bruttopreis einzuplanen.
Bei Netto 15€ / Std. bin ich vielleicht noch über die Stundenzahl und eine einfache, anspruchslose Aufgabe (Schafe hüten) oder ein interessantes oder förderungswürdiges Projekt zu ködern, ansonsten müssen die sich halt andere Dumme suchen.
Eine zweite Rechnung würde ich da keinesfalls schreiben, sondern Urlaub machen.
Tagesgagen sind zwar oft nicht viel höher (leider), da weiss ich aber im Vornherein, was mich erwartet und schlage ggf. auch Überstunden drauf.Zitat von "DJ_Uwe"Und die 1. rechnung landet auch erst mal ganz unten in der ablage und wird ganz am ende des Zahlungsziel bezahlt...
Was gut, dass mein Zahlungsziel für solche Kollegen stets "Sofort ohne Abzug" lautet.Zum Ursprungspost zurück:
man kann eine Rechnung ja auch erstmal netto stellen, und dann abwarten, ob der Auftraggeber sie ohne Beanstandung zahlt...
...die fairere Lösung wäre es, nochmal vor Rechnungsstellung beim AG nachzufragen, ob der Stundensatz 18€ netto waren. Ohne Hinweise, dass man Brutto befürchtet hat.
Wenn er ja sagt - Rechnung raus. Bei Nein halt nochmals nachträglich darüber sprechen, den eigenen Standpunkt darlegen und den Gegnerischen anhören. Man muss ja nicht gleich verhandeln oder drohen wollen, dann klappt's auch mit Folgeaufträgen. -
Zitat von "cyberlight"
Die Erdung ist kein so großer Aufwand, als daß es sich nicht lohnen würde.
Ganz im Gegentum: Wer an einer Bühne - egal ob Trailer oder Podesterie) mal einen "Kriechstrom" zur falschen Zeit erwischt hat, weiss, warum eine Erdung durchaus das Leben erleichtert...Grade bei wetterabhängigem Arbeiten mit Metall und Strom ist eine Erdung was ganz was Feines. :wink:
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Neben der zweifelhaften Qualität der Geräte sind es hauptsächlich die Nutzer dergleichen, die den Tour-/Bandtechies das Leben schwer machen.
Man kann nicht grundsätzlich sagen, dass alle Behringer-/Dynacord-/Zeck- und ähnlichen Geräte schlecht sind. Innerhalb der einzelnen Hersteller gibt es auch Perlen, bzw. Elektronik, die durchaus nutzbar ist und ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis hat.
Die Grundtendenz ist allerdings, dass alle im Billigbereich anzusiedeln sind und damit qualitativ Kompromisse eingehen.Der Haken an den Budgetgeräten ist häufig, dass sie neben erschwerten Arbeiten und Mängeln in Tonqualität auch von "Verleihern" und Mobildiskobetreibern eingesetzt werden, welche recht wenig Verständnis vom gesamttechnischen Ablauf und dem arbeiten als Mischermann haben.
Dementsprechend ist häufig auch das Gesamtkonzept: nämlich keines. Dann findet sich auf den Baustellein eine Anhäufung von Equipment, welches wild durcheinandergewürfelt wurde und evtl. auch Fehler/Defekte aufweist.
Macht das Arbeiten für den Bandtech nur unnötig stressiger, meisst auch das Ergebnis schlechter.Höherwertiges Equipment ist zwar teurer, wird aber dementsprechend auch nur von professionelleren Verleihern gestellt, womit das Gesamtergebnis besser wird, zumindest einfach erreichbarer.
Die "NoGoAreas" in den Ridern hab ich persönlich zwar akzeptiert (und setz sowas auch gelegentlich rein), aber ein wenig Absprache und Kommunikation zwischen Verleihern und Bandtechs wirkt auch im Bezug auf diese Markeneinschränkungen oft Wunder.
Man kann auch einen Fiat Panda als Taxi akzeptieren, wenn man weiss, warum kein Daimler eingesetzt wird. Solange Fahrer und Gast wissen, wohin sie Fahren und warum sie sich das antun...
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Alles K. Salat... so viel Dünnsinn ist selbst im Partyforum 2 much!
Wenn sich alle Beteiligten bitte mal die Ausgangsfragestellung durchlesen, dann kommt hier vielleicht noch was raus.
(OK, zugegebener Maßen ist der Titel etwas irreführend...)Die angefragte Yamaha ist durchaus OK. Eine Sprachverständlichkeit in diesem Budgetrahmen hängt eher nicht mit der Qualität der Boxen, sondern vielmehr mit der Qualität des Mikrofons und des Tonis zusammen.
Dass man mit 2 Boxen nicht 100.000 pax beschallen kann ist klar, aber für eine kleine Ansprache vor 100/200 Leuten sollte es funktionieren.Natürlich haben 10" / 12" Tops ganz andere Vorteile bei Sprache - insbesondere des kleineren Gehäuses und schönerer Optik - das ist hier aber nicht gefragt!
Zum Thema Budget möge bitte jeder mal beim Tee-Punkt unter Yamaha Club 15" nachschauen.