Der Vorteil der beschriebenen Methode ist, das die Netzteilelkos bei Impulsen immer wechselseitig belastet werden, d.H. eine Endstufenseite arbeitet in der negativen Halbwelle, die andere in der positiven.
Somit kannst du bei Impulsstarken Signalen (und älterem Equipment) die Railspannungen etwas konstanter halten und die Impulsperformance verbessern.
Bei Konservenmusik wird der Vorteil aufgrund der relativ hohen Komprimierung eher wegfallen!
Es wird aber aus deinen unterdimensionierten Amps keinesfalls mehr Leistung rausholen.
In deinem konkreten Fall würde ich eher über zusätzliches/besseres Amping nachdenken.
Über die "Bassfestigkeit" der TAmps wurde ja schon einiges an Meinungen geschrieben, ebenso wie über Dimensioniereungen von Amp/Speakerleistung.