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Beiträge von treibsand

  • Zusammenarbeit zwischen Band- und Technikern vor Ort.

    • treibsand
    • 14. Februar 2007 um 14:11

    Auf Club-Ebene bin ich da schon einige Male reingefallen.
    Sobald es heisst, dass die Band mit Technikern anreist (in unserem Fall öfter FoH & Monitor/Bühne), bleibt der Support der Haustechnik manchmal doch etwas dürftig. Es hat mich als Haustech dann am Anfang etwas verwirrt, wenn es vom Veranstalter hies: "da ist die Anlage, Micros und Kabel findet ihr dort...". Nungut, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt, kommt man auch gut ohne Babysitter aus, aber warum zum Teufel lassen die Clubs irgendjemanden komplett unbeaufsichtigt an Ihren Anlagen spielen?

    Daheim gibt sich der anständige Haustoni dann doch etwas mehr Mühe und bereitet Bühne, FoH und die Bierkühlung vor.
    Bei unerfahrenen Kollegen greift man etwas unter die Arme, die freuen sich darüber, bei erfahrenen lehnt man sich mehr zurück, dann freut man sich selber und bei netten Kollegen holt man dann 2 oder mehr Koktels* vom Tresen nebenan, lässt die Band spielen und plauscht in nineteen inch.

    Jeder von uns sollte eigentlich wissen, das es so aus dem Wald herausschallt, wie man rein ruft. Natürlich gibt's auf beiden Seiten sozialunverträgliche Kollegen, aber auch mit denen kann und muss man sich arrangieren. Auch, wenn es nur heisst, nie wieder mit ihnen zusammen zu arbeiten.

    * wurd mir tatsächlich in dieser Falschschreibung mal als Cocktails untergejubelt :shock:

  • Klinkenstecker 3,5mm welchen für 1cm Kabelquerschnitt? HILFE

    • treibsand
    • 14. Februar 2007 um 10:37

    Guten Stecker nehmen, Röhre (Kugelschreiber o.ä.) übers Kabel ziehen, Stecker verlöten, Röhre drüberschieben und mit Heisskleber ausgiessen und das Ganze mit dickem!!! Schrumpfschlauch überziehen.
    Hält ewig.

    Meine erste Wahl wären aber 1-5 billige Kabel. Dann ist's nicht so schlimm, wenn mal DAS Kabel verloren/kaputt geht ...

  • Absperrgitter

    • treibsand
    • 14. Februar 2007 um 10:30

    Zum Thema Absperrgitter gab's ja schon einige Threads.
    Die meissten eher sicherheitsrelevanten wohl im Forum für "Grosse".

    Was soll das Gitter denn können:
    - Personen eine sichtbare Grenze geben, als Warnung -> Personenschutzgitter

    - Personen im Gedränge stoppen, gegen Stolpern/Umkippen sichern -> "Hamburger" (Polizeigitter)

    - den Graben vor der Bühne sichern -> Mojo, Craschbarrier


    Erstere Gitter sind nicht unbedingt standfest. Lassen sich zwar aneinanderreihen, aber relativ leicht verschieben/umstossen. Dafür leicht und transportabel. Die Füsse bestehen entweder aus Betonklötzen, oder aus einem U-förmig gebogenen, umgedrehtem Rohr.
    Zweitere Gitter sind etwas schwerer und zusammenklappbar. Der Fuss besteht aus einer Gitterfläche, die dem Publikum/Demonstranten zugewand ist und einem Gegenhalter mit Diagonalverstrebung. Das Gitter ist von Publikumsseite quasi unumkippbar, da die Personen auf der Gitterfläche stehen. Dafür sind nur wenige senk- oder waagerechte Rohre als Sperrfläche, wodurch das Gitter leicht zu überklettern ist.
    Mojos (auch Crashbarrier genannt) sind schmaler als die Hamburger, wenn auch ähnlich aufgebaut. Im Gegensatz zu den Hamburgern ist die Absperrfläche ein durchgehendes, feines Gitter, damit man dort nicht hängenbleiben kann. Auf der Ordnerseite ist i.d.R. eine Trittfläche, damit die Ordner leichter über das Gitter kommen, bzw. etwas erhöht stehen, um Personen von der anderen Seite zu bergen und leichter herüberziehen zu können.

    Zitat von "Robert Lembke"

    Welches Schweinderl hätten's denn gerne???

  • Entscheidungshilfe Equalizerkauf

    • treibsand
    • 14. Februar 2007 um 09:30

    Mein Bodget-Favorit wäre der DOD, vor allem, wenn's auch 2HE bleiben soll. Bei etwas mehr Geld definitiv die "grösseren" dbx'e 1231 oder 2231, der 231 ist zwar in der Haptik besser, als die Yamahas, aber ansonsten eher "Spielkram".
    Mit den Yammis hab ich auch bislang nur durchschnittliche Erfahrungen gemacht. Dafür, dass gerne Fader abbrechen und die Dinger tatsächlich extrem breitbandig arbeiten, sind sie 2nd Hand zu teuer und IMHO zu verbreitet.

    Für mobilen Diskobetrieb reichen aber IMHO alle hier erwähnten EQs. Es sei denn, du willst nebenbei auch mehr mit Mikrofonierungen und/oder Live machen.

  • Wie laut sind eure VA`s ?

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 19:09

    105dB am FoH. Zumindest, solange die Percussion-Band sich warmtrommelte und ich die PA noch nicht eingeschaltet hatte... :oops: :?

    Zitat von "die Webpräsenz der damaligen Location"

    Die FABRIK ist geeignet für Veranstaltungen mit bis zu 1200 Besuchern. Bei gastronomisch orientierten Veranstaltungen können wir bis zu ca. 500 Gästen an Tischen Platz bieten. Die FABRIK eignet sich für jede Art Veranstaltung

    .

    Zitat von "der Haustechniker allerdings"

    irgendwas von max. 102dB

  • PA-Aufstellung für Kinofestival

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 18:46

    Naja, ein paar MH's sind vielleicht als Gimmick ganz nett, aber es geht auch ohne. Auf den hiesigen "Nordischen Filmtagen" komme ich auch ganz gut mit Saalbeleuchtung bzw. 6 zusätzlichen Profilern aus.
    Wenn, dann nicht die Decke beleuchten, sondern mit schiggen Gobos die Leinwand oder den Vorhang davor.


    Zum Eingemachten:

      Wenn die Subs incl. Amping vorhanden sind: Aufbauen. Abbauen oder drosseln geht immernoch, nachstacken während des Filmes ist eher sch...
      Angesichts der Amps wird`s wahrscheinlich die erste 2400 mit 8 ARLS werden, die arbeitet dann aber an der Kotzgrenze.

      Die Boxen mit dem besten Klang als Front L/R. Hoffentlich sind das dann auch die potentesten. Da läuft der "Hauptsound" drüber, die sollten schon was können...
      Amping also vermutlich die zweite 2400.

      Die erste 1050 gebrückt und mit 2 Boxen mit guter Sprachverständlichkeit als Center mittig hinter der Leinwand.

      Die letzten Tops munter an den Seiten verteilt und Stereo über die letzte 1050.


    Was du dann feststellen wirst ist, dass du zu wenig Amps hast, da sie alle auf 2Ohm betrieben werden...
    ...und zu wenig SR-Topse, die normalerweise eher seitlich an den Wänden verteilt werden... :? :oops: :roll: *

    Pegelmässig brauchts nicht übermässig viel von den Sourrounds, auch die Front kommt bei brauchbaren Boxen ohne Horntops noch halbwegs hin.


    Wichtig: die Moderationsmicros möglichst nur über die Front l/R und die Surrounds. Zumindest, wenn der Moderator mittig vor der Leinwand rumhüpft... 8)
    Auch, wenn 18m schon nach Delay schreien - mach es ohne! Du bekommst massive Probleme, da du das Delay für die Kinobeschallung ausschalten müsstest bzw. nur die Moderationsmics delayen dürftest, und Surroundboxen strahlen traditionell eher 90° zur FoH, das gibt auch mit delay massive Laufzeitunterschiede.


    Letzter Tip: Bau den FoH nicht mittig!
    Der SweetSpot nutzt da nur den wenigsten. Lieber etwas seitlich und leicht nach hinten verschoben. Und natürlich möglichst klein, die Leute dahinter wollen ja auch was sehen. :wink:


    * In grösseren Kinosäälen dürfen die SR nicht soo übermässig laut die hinteren Gäste erschrecken, nur um den vorderen noch Surroundgefühl zu vermitteln. Deswegen nimmt man da eher viele kleine (hierzulande übermässig viel Control1 Geraffel) und verteilt das munter entlang der Seiten und Rückwände. So entsteht ein gleichmässigeres SR-Bild.

  • Problem in einer großen Halle

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 16:09
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Aber immer mit etwas Abstand (min. 10 - 20 cm) vor eine Wand (oder die Decke). Mitten im Raum senkrecht von der Decke herunter ist nicht so wirkungsvoll.


    Mir ging es eigentlich eher um das "Wellenbrecherprinzip" um Reflektionen der Decke zu minimieren.
    Klar hat die Dämpfung der Wände vorrang, aber man kann ja trotzdem weiter optimieren.

    War kürzlich ziemlich erstaunt, das das doch in langen Schläuchen mit Beton oder Kuppeldecke einiges bringt.
    Aber eben nicht nur ein Moltonstreifen, sondern viele. Bringt IMHO auch mehr, als die Decke waagerecht abzuhängen und man kann alles mögliche dahinter verstecken.

  • Beschallungsfrage!!!

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 15:58

    Hat mal jemand die passenden Links zu Pratchetts Kartoffelsalat-Gilde?


    Um das Debakel etwas verständlicher auszuformulieren:
    Deine Boxen sind auf Billig und Musik optimiert. Sie haben eh nicht die Leistungsdaten, die aufgedruckt sind und bringen schon bei adequater Lautstärke nicht mehr die für Sprache wichtigen Voraussetzungen, ganz abzusehen von einem guten Abstrahlverhalten.
    Die Übergangsfrequenzen dieser Billig-Boxen zwischen den verschiedenen "Tellern" sind entweder so ausgelegt, dass sie viel zu laut oder viel zu leise wiedergegeben werden.
    Bei Musik fällt sowas nicht übermässig ins Gewicht, weil da sehr breite Frequenzspektren wiedergegeben werden.
    Bei Sprache schaut es ganz schnell anders aus. Weiterhin muss man bei Sprachübertragungen viel mehr auf die Verständlichkeit achten, als bei Musik - ein Radiowecker reicht eben auch schon, um ein bekanntes Musikstück zu erkennen.
    Zu guter letzt hast du beim Einsatz von Mikrofonen schnell das Problem von Rückkopplungen. Wenn du da nicht genügend Ahnung und das dementsprechende Equipment hast, lass es lieber.
    Du riskierst unnötig deine Boxen und deinen Ruf!!!


    So. Und nu KARTOFFELSALAT oder Schloss.

  • Beschallungsfrage!!!

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 13:22

    Moin und willkommen im Forum.
    Leider ist das hier der falsche Ort, um über Omnitronic & Raveland zu diskutieren, die kennt man hier zwar vom Namen, aber mehr auch nicht.
    Dafür wurde eher das party-pa.de Forum erschaffen, aber auch da sind diese Marken nicht unbedingt in den Top 10.

    Meine persönliche Meinung (ohne die Boxen genau zu kennen): es geht wohl schon, dürfte aber keinerlei Erwartungen erfüllen...

    Einerseits, weil eine 350m² Halle schon einiges an Wissen über Beschallung vorraussetzt, welches ich ob des Materials mal als nicht unbedingt gegeben annehme, andererseits, weil das schon ein buntes Potpourri an Boxen darstellt, die nicht aufeinander abgestimmt sind.

    Leistungsmässig würde ich von deinen Angaben (Herstellerangeben?!?) rein garnichts als wahr annehmen.

    Tip: setz dich mal mit einem Verleiher in deiner Nähe zusammen und diskutier die Möglichkeiten (deine Anlage / Zusammenarbeit / Leihen der PA).

    Ein weiterer Tip: probier's einfach aus. Wenn die Veranstaltung zu wichtig / gross ist, wäre mir das Risiko des ausprobierens aber auch zu gefährlich.

  • Problem in einer großen Halle

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 13:09

    Naja, manchmal geht die volle Höhe auch aus rigging-Gründen nicht...

    Ich würde zumindest unmittelbar hinter der Band/Bühne einen möglichst dicken Backdrop aufhängen und falls die Wand gegenüber der Band steht halt auch den machbaren bereich.
    Je nach Möglichkeiten des Raumes ggf. einige kurze, senkrechte Kaschs unter die Decke, damit die Reflektionen auch da schon gedämpft werden.
    Und halt eine ge(p)flogene Beschallung - volles Standardprogramm eben.

    Viele kleine Dämpfungen können das Resultat durchaus positiv beeinflussen.

    (Molton/Vorhänge) leihen ist natürlich auch stets eine gute Idee...

  • Seeburg TSM-12 vs. TK 112

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 11:46
    Zitat von "Nico Müller"

    für diese größe auf jeden fall tsm 12... soll viel dann größer werden tk oder tke aber nicht tk 112...


    TKE ist doch etwas oversized. Die braucht mindestens 2 Subs, muss zusätzlich noch in der Leistung gedrosselt und kräftig per Controller entzerrt werden.
    Die TK212 ist etwas weniger aggressiv, aber auch mit einem Sub unterfordert...

    TSM 12 ist die richtige für deine Anwendung.

  • Feuerverzinkung entfernen

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 01:55

    Sandstrahlen???

  • Subwoofer für 20m² Raum

    • treibsand
    • 12. Februar 2007 um 01:54
    Zitat von "DJ-Duke1985"

    Ach Leudde, der Poisen setzt seine 8 18ner wie schon über mir gesagt als DBA ein, wodurch er effektiv 4 stück hat und die andren 4 gegenphasig laufen und dafür sorgen das die ganzen Raummoden möglichst eliminiert werden. Das ganze ist eher ein Hifi-Projekt und sein ziel war es gradlinig bis 20...18 hz runterzukommen.


    Naja, aber in einem Amateurforum Tipps zu geben, die ein HiFiFreak für sich entwickelt hat, ist wohl auch nicht das Nonplusultra...
    95% der mitlesenden Kiddies und PA-Anfänger werden zunächst aus finanziellen Engpässen eher zu Omniwoodo.ä. greifen und damit "wahre Wunder" vollbringen.
    Da möchte ich aber nicht in einem Raum mit den Subs sein, wenn 8Stck von 2x250W im Frequenzbereich von 60-100Hz unlinear betrieben werden...

    ...und Nuke verwandelt hier jeden 2. Thread in solch unsinnige Diskussionen. Wenn es wirklich funktioniert (wo sollen die 18Hz denn von Instrumenten erzeugt werden??) und nicht in irgendwelchen Entkopplungskondensatoren in der Signalkette verschluckt wird, ist es schön für Ihn. Ich brauche solche Ergebnisse nicht und ich wette, kein anderer Forenuser hier weiss, wie sich ein Sub unter 30Hz anfühlt...

  • Suchen The T.amp Proline 3000?

    • treibsand
    • 11. Februar 2007 um 18:14

    Ad 1: Das gehört eher unter http://www.party-pa.de. Trotzdem: wilkommen im Forum.

    ad 2: Nein. Das ist eine Thomann-Endstufe. Die bietet naturgemäss nur Thomann an.

  • Subwoofer für 20m² Raum

    • treibsand
    • 11. Februar 2007 um 17:02

    Mit 4x 18" kannst du problemlos 300m² in Konzertlautstarke beschallen (450pax & 110dB @ FoH). Gut, es geht dann nicht mehr bis 18Hz runter, aber der LoCut greift ja eh schon eine Oktave höher.... :roll: )


    Sach ma, Noise 'n Puke, die vielen Raummoden von vielen Subs un kleinen Räumen - das hab ich noch nicht soo richtig verstanden. Du meinst also, viele Schallquellen erzeugen weniger Interferenzen und regen weniger Raummoden an, als wenige??? :shock: :roll:

    Zitat von "ein schlauer Kopf aus'm Mutterforum"

    wenn man etwas mit nur einem Lautsprecher machen kann, dann nimmt man am Besten auch nur einen...

  • Welche Filter - wenn Gäste besonders schön aussehen sollen ?

    • treibsand
    • 11. Februar 2007 um 16:38
    Zitat von "lichtfürlau"

    Was für Filter wenn Gäste besonders schön aussehen sollen ?


    Der einzig funktionierende Filter nennt sich "Türsteher"... :oops: 8) :grin:

    Mal ernsthaft: Nimm einen Amber-Ton, irgendwas Richtung LEE 147, wenn die Gesichtsfarbe aufgebessert werden soll. Pastell & Kosmetictöne machen IMHO das Licht etwas "unruhig" und helfen eher bei Modenschauen etc.

    Bei zu starker Filterung leiden leider immer die anderen Farben (Kleidung, Deko etc.), Goldfolie in Massen (nicht zu verwechseln mit Maßen - trotz Rechtschreibreform!) führt auch durch die starken Reflektionen eher zu Unruhe. Wenn, dann nur als kleine Reflektoren in unmittelbarer Nähe der Lampen und nur mit leicht seidenmatter, möglichst auch zerknitterter Oberfläche. Soetwas kann auch sehr dekorativ als Wandleuchter verbastelt werden, bringt dann aber nur eine Grundbeleuchtung. Die Spieltische müssen dann zusätzlich beleuchtet werden.

  • musikhalle (laeizshalle) hamburg

    • treibsand
    • 9. Februar 2007 um 16:56

    Beileid auch aus Hamburg-Land.
    Aber mal Hand auf's Herz: sind Musikhallen da nicht immer gleich?
    Kannst du nicht schnell eine Acapella-Gruppe draus machen?? :oops:

    (Wer hat das Ding eigentlich Laeiszhalle genannt? Gab's keine anderen Sponsoren mehr? Irgendwas Rechtschreib-kontroll-kompatibles und Aussprechbares??)

  • CA1215 vs CA1515 vs Seeburg TSM 12

    • treibsand
    • 9. Februar 2007 um 12:58

    Die TSM sind vom Klang durchaus zufriedenstellend, was du allerdings mits Seeburg ARLS meinst, ist mir schleierhaft...
    Endweder ARLS oder B18o1, über beide ist hier wohl genug diskutiert worden...
    Für 200 Pax durchaus ausreichend, vor allem mit Delayline (bei richtigem Amping...)

    Die B18o1 ist vom Klang eher etwas gutmütiger und weicher, als der SW215 (Feinde sagen schwammiger dazu) und braucht richtig Leistung.
    Der "ARLS"-ARLS ist wohl in dem Zusammenhang nicht zu gebrauchen. :wink:

  • Arbeit im Ausland - Rechtsbereich

    • treibsand
    • 9. Februar 2007 um 11:07

    Wo siehst du die Probleme, wenn Auftraggeber und Auftragnehmer in D sitzen, der Gerichtsstand des AG in D ist und die Verträge nach deutschem Recht geschlossen werden?

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 9. Februar 2007 um 08:57

    Ach, sch*$%&.
    Das Mistvieh läuft ja an Rechner a problemlos, an b garnicht und an c mal so und mal so. Vorzugsweise wird sie nach Stunden erst richtig erkannt, wenn sie aber mal von einem Rechner erkannt wurde, ist sie beim nächsten Einstecken sofort da.
    War halt günstig vom Penny nebenan... :oops:

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