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Beiträge von treibsand

  • Behringer DCX2496 "Patchblende" fertigen?

    • treibsand
    • 8. Dezember 2006 um 13:04
    Zitat von "treibsand"

    Das ist ja eine Patchblende mit 7 Neutrikeinsetzen.

    Wie, du hast nicht diese tollen, neuen Powercon In-Out einsätze in einem? 8) :wink:
    Ja, ja... ich weiss... wer lesen kann...

    Ich hab die 8er grad nicht zur Hand, kann man den Sub-D nicht hochkant daneben quetschen? müsste doch auch passen. und das passende Loch ist in 10 Min sauber gebohrt & gefeilt. Tendenziell würd ich's aber nicht auf die PowerCon-Seite setzen.

  • Behringer DCX2496 "Patchblende" fertigen?

    • treibsand
    • 7. Dezember 2006 um 22:55
    Zitat von "joe7"

    Danke für den Tip, aber sollte nicht zu teuer sein und die nötigsten Sachen (PowerCon IN/OUT, 2x 4pol. SpeakOn, 4x XLR IN/OUT) hab ich schon als Patchblende im Rack! (Is ja alles nur Party PA Equipment, eine RAM 1000, eine t&m und der DCX)!

    Das ist ja eine Patchblende mit 7 Neutrikeinsetzen. Is das eine 8er oder eine 12er?

    Jedenfalls hat der Sub-D in den Lücken noch genügend Platz. Wenn der nicht mittig sitzt, kommst du auch mit den Schraubenlöchern hin. Musst halt die Blende 2x aufbohren und den Stecker festnieten. Feddich.

  • Eigenbau Talkbox - Hochtontreiber schützen ?

    • treibsand
    • 7. Dezember 2006 um 22:45

    Ich weiss, Dieter Nuhr...
    aber ein Kumpel hat sich mal eine Talkbox selbstgebaut. Da war kein Hochtontreiber, sondern ein Druckkammertreiber drin. So mit mehr Mittnbrett und so... :roll: :oops: :?
    Was ich wirklich sagen wollte: probier mal nen anderen Treiber, der weitaus tiefer mitspielen kann. 1K Hz kann eigentlich nichts Gescheites werden. Und ein LoCut ist pflicht. Kann ruhig noch tiefer greifen (~400-600Hz), da du eigentlich nicht den Pegel brauchst.

  • Schaltplan für NF-Vorverstärker

    • treibsand
    • 6. Dezember 2006 um 09:36
    Zitat von "DJheini"

    Sag mal, hast du was falsches gegessen? :roll:


    Fisch 8) :oops: :lol:
    sorry für OT, ich konnte es mir nicht verkneifen. Aber Cen kanns ja schlimmstenfalls löschen.

  • Rider-Auslegungsfragen

    • treibsand
    • 4. Dezember 2006 um 17:07
    Zitat von "BillBo"

    Ganz schwierig: der 22jährige Nachwuchsmischer des gerade angesagten, aufstrebenden deutschen One – Hit – Wonders. Der verbringt i.d.R. viel Zeit mit dem Durchblättern von Fachzeitschriften, Musikalienversandhändlerkatalogen, und auf Hersteller – Internetseiten. Das daraus im Kopf entstandene kunterbunte R&R – Wolkenkuckucksheim hat er in kühnem, professionellem Denglisch liebevoll als „Raider“ schriftlich und/ oder graphisch in sein Laptop abgespeichert. Es aufgelockert mit Tabellen, Kanal – und Patchlisten, perspektivischen Ansichten phantastisch großer fiktiver Bühnen, mehrstelligen Helferzahlen, und angereichert mit Vokabeln wie „unbedingt!“, „mandatory!“, „no alternative!“, „Nichtbeachtung gefährdet die Show!“, usw. usw. Und verschickt es fortan von hier aus in die große, weite Welt. Endlich bin ich Chef!

    That's it :!::D:D:D

    Aber du scheinst nicht allzuviel mit den Clubridern der französischen Kollegen zu tun zu haben :wink:
    Da fragt man sich, ob die wirklich wissen, dass die Raumgrösse von 300-500 pax nicht unbedingt heisst, dass sie eine Bühne mit 12x20m erwarten dürfen. Auch die meissten 5000 Hallen dürften auf die Schnelle die Lichtrider nicht erfüllen können (oder mangels zu erwartendem Publikum nicht finanzieren...). Das ganze noch mit einem für den normal Flachlanddeutschen unverständlichem südfranzösischem Dialekt auf 10 Seiten zusammengefasst (Einleitung, Tonanforderung (2Seiten), Stageplan, Kanalliste, Lichtplan Front, Lichtplan Back, Lichtplan Vorderansicht, Lichtrider, Personal-/Helferanforderung/Kleingedrucktes), und die Party kann steigen...

    Da sind mir dann die übermotivierten Deutschen lieber. Kurze Ansage (s. Engländer / Hausrecht) und keinerlei Diskussionen mit dem dolmetschenden Tourleiter und dem Tonmann.

  • Probleme mit Mischpult an 100V Anlage

    • treibsand
    • 2. Dezember 2006 um 21:26
    Zitat von "fredifreak"

    Kann_es sein,_dass du anstatt 100V vielleicht 100W meinst ? *g*


    So, nachdem wir mal die Rechtschreibfehler im etwas überflüssigen Post verbessert haben, mal zurück zur Ursprungsfrage:

    Wie gehst du aus dem Pult heraus? (ich kenne es leider nicht) XLR, Klinke, Cinch? Halbe Lautstärke klingt für mich erstmal nach 6bB Verlust, will sagen einer fehlerhaften Symmetrisch->unsymmetrisch Übersetzung.
    Normalerweise sollte das Pult genausoviel Output wie Input haben (bei Line-In). Es kann natürlich auch ein Defekt des Pultes vorliegen, oder das Pult hat seinen 0dB-Pegel anders, als das für Line Signale üblich ist (0,775V).


    freak-ferdi empfehle ich mal die Suche/Wikipedia zu "ELA" bzw. 100V Technik zu befragen.

  • low budget siderack

    • treibsand
    • 2. Dezember 2006 um 21:14

    Auch bei dem Micro-Satz würd ich so verfahren, wie mit dem Siderack:

    Zitat

    Let it Grow

    .
    Am Anfang erst mal ein paar "Universal"Mikrofone, z.B. das gute, alte SM57.
    Eines für die Snare, 2-3 für die Toms und auch an der HiHat tut es oft ein 57er; ggf. die T-bone Kopie.
    Lediglich für die Bassdrum braucht`s was bässeres.
    Ob das eine Thomann/MusikProduktiv/Musicpark/sonstwer-Kopie eines "amtlichen" Mics ist, oder das Original, hängt von deinem Budget ab.

    Es lassen sich später immernoch neue Mikrofone dazukaufen oder einzelne austauschen. Da musst du selbst experimentieren und deinen Sound / deine Arbeitsweise finden.


    Aber,: diese ganze Diskussion macht ohne konkretes Budget keinen Sinn. Es liegen Welten zwischen einem t.bone DC500 Set (5 Mics-79€) und z.B. einem DC4000 (7Mics-355€) oder 1x Shure Beta52, 3x Sennheiser E604, 1x AKG C419 + 2x Condenser (7 Mics-ca.850€). Analog zu deinem Siderack würde ich etwas um dir 400-500€ empfehlen, persönlich wär mir es das Wert, eineiges mehr in den Satz zu investieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

  • Leatherman vs. Gerbertools

    • treibsand
    • 1. Dezember 2006 um 14:05
    Zitat von "thomasmethner"

    Zum Festziehen von Schrauben mit der Zange etc. sind Tools nicht gemacht.


    Viel schlimmer: dazu sind die Schrauben nicht gemacht.

    Mein LEdermann tut auch seit 7-8 Jahren Dienst. Im ersten halben Jahr brach eine Spitze der Zange ab, der Kreuzschlitz verschliss und alle Schlitzdreher wurden zu Korkenziehern (der kleine brach auch nebenbei halb ab...).
    Für Grobmotoriker wie mich sind die Dinger also nicht gebaut :oops:
    Ein Tool ist halt wirklich nur für die kleine Nutzung zwischendurch.

    Trotzdem mag ich das Ding und Zange, Feile, Säge und Messer tun alles, was sie sollen.
    Besonderer Vorteil: 2 (zwei) Messer; eines zum Arbeiten und eines für das Catering... 8)

  • low budget siderack

    • treibsand
    • 29. November 2006 um 08:47

    Entschuldige bitte, wenn ich das Ganze mal etwas kritisiere, aber dein Siderack sieht für mich nach:
    "Ich glaub' das braucht man zum Mischen, aber alles muss billig sein" aus.

    Der Ansatz ist sicherlich richtig. Du brauchst im Einstiegssektor Front & MonitorEQs (1/3 Oktav).
    Aber dann kommen irgendwelche Geräte, bei denen ich vermute, dass du sie nicht vernünftig einsetzen kannst.
    Mein Tip: Langsam einarbeiten. Kompressoren (oder Gates) können schnell tückisch werden und dir die Arbeit erschweren. Versuch es erstmal mit einem auf den Gesängen - vorzugsweise auf den Subgruppen.
    Dazu gesellen sich dann IMHO 4 Gatekanäle, für schlechtklingende Toms.
    Dann erst solltest du mit einem Hall/Multieffekgerät auf den Vocals anfangen, ein zweites für weitere Instrumente (Drums, acc. Git., etc. pp) wär' dann das letzte, was dein "Einsteiger-Siderack" braucht.

    Aber: Das Siderack muss entweder mit deinen Fähigkeiten wachsen, oder den Bedürfnissen der Fremdmischer ausreichen.
    Beides wirst du mit deinem Hau-Ruck Kauf der von dir genannten Gerätschaften nicht schaffen.

    Zu den EQs und den Compressoren kann ich wenig sagen, ausser, dass sie mir als Fremdmischer bitte nicht vorgesetzt werden mögen (nicht, wegen Ihrer Qualitäten, sondern eher, weil viele HKS, die sowas in Massen einsetzen eher wenig Erfahrung haben, was sich an anderen Stellen auswirken kann.) Arbeiten kann man mit dem Material sicherlich.
    Schöner wird es allerdings, wenn die EQs 3HE und breitere Faderkappen haben, (dbx 231/1231/2231) dann kann man schneller und genauer zugreifen.

    Die Effekte lassen mir zu wenig Variationsmöglichkeiten zu; abgesehen davon finde ich die Geräte zu unübersichtlich, ist aber Geschmackssache.
    Mein Tip wäre eher, sich mehrere unterschiedliche Geräte zuzulegen. Auch gerne gebraucht. Favoriten: Yamaha SPX 90 (II) als Vintagehall für Schlagzeug und wenigstens ein Rev500 für Vocals. Ein Delay (tapbar) wäre der nächste Wunsch.

    Die DI gehört definitiv nicht an den FoH.

  • Wann ist Gebraucht-Truss nicht mehr zulässig ?

    • treibsand
    • 26. November 2006 um 20:41
    Zitat von "Maskapone"

    Bester Zustand, naja naja

    Also als reine Deko-Truss wo nur ein paar ausleuchtungstrahler drin sind würd ichs nehmen (sofern vom restlichen aussehen als Messetruss überhaupt noch akzeptabel) , allerdings sobald es ums reinhängen von schwererem Gerät geht würd ichs lassen !

    Dem ist im Grunde nur noch hinzuzufügen, dass 2Pkt. Truss eh für's Hängen von "schwererem Gerät" nicht geeignet ist.

    Für R'n'R kannst du den Truss sicher nicht mehr einsetzen, da IMHO niemand die Truss für jeden einzelnen Auftrag auf Tauglichkeit & Traglast geprüft wird.
    Für eine Festinstallation mit ein wenig Deko sicherlich noch brauchbar.

    Trotzdem darf man dem Verkäufer sicherlich mal bzgl. des BEstzustandes ein paar Worte oder gar die ganze Truss zukommen lassen.

  • Multicore fliegen

    • treibsand
    • 26. November 2006 um 20:26

    Was muss denn an Signalen übertragen werden?

    Wären die Diskussionen über Wireless-LAN bzw. den Yammi-Pulten mit Studiomanager eine Lösung?

    P.S. Gespannte Seile halte ich für selten realisierbar. Da müssen immense Lasten übertragen werden, damit das Seil nicht zu stark durchhängt. Grössere Strecken und Multicores werden da zu Problemen, die eben nicht mal-eben gelöst sind.

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • treibsand
    • 26. November 2006 um 20:16

    Vielleicht noch ein kleiner Nachsatz als Denkanstoss, da die Band ja gerade erst umsteigt (zumindest noch die "klassische" Monitoringsituation im Kopf hat):
    Wieviele (klassische) Wege mit wieviel Wedges hatte die Band und kann man evtl. was zusammenlegen? (Bläsersätze, Teile der Rhythmusgruppe etc.)
    Macht es Sinn, dass jeder seine (und die anderen) Position im Stereobild erkennt (Häufige Positionswechsel z.B. bei MCs machen den Monimix zur Katasrophe)
    Erlauben die "Standardaufträge" den zeitlichen und finanziellen Aufwand?

    12-16 Inputs bei 9 Musikern ist ja nicht wirklich viel, was für eine Musikrichtung/Besetzung ist`s denn?

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 26. November 2006 um 19:28

    ...eine PA, die schon bei -6dB clippt, obwohl man sie für eine "angemessene" Lautstärke auf +12dB fahren müsste...

    ...Verleiher, die meinen, ein 2x 15er Bandpass + 15/2" Top je Seite reichen für eine Location für 800 pax...

    ...eine Location, die kahl, leer und nur aus Stein, Glas und Bretterwänden ist (alter, umgebauter Hafenschuppen).

    ...einen DJ, der ausschliesslich rechtecksignal abliefert (muss wohl mal die LED-Ketten des DJ-Pultes nach oben verlängern. Mit blauen LEDs natürlich :evil: )

    ...wieder diesen frickelbau Frontplatz, über den ich mich hier schonmal ausgelassen habe. Beim Eintreffen schaute tatsächlich ein Kabel aus dem Siderack - Strom. Alle weiteren Verkabelungen versteckten sich in einer grossen Kiste. Einzelne NF-, Klinke- und Insertkabel. :roll:

    ...Gitaristen, die mich fragen, ob ich einen Feedback-unterdrücker einsetze. Ich bin dann zur Bühne, habe das Kabel von seiner Giarre zu seinem Amp verfolgt. "Nein, kein Feedback-Supressor." - hab dann seinen Amp etwas lauter gedreht, damit er eines erzeugen konnte... :shock:

  • sehr lustige openair-bühnen oder sinds doch campingzelte?

    • treibsand
    • 24. November 2006 um 08:36

    Ich hab vor geraumer Zeit mal Löcher in einen (B1) Teppich gebrannt. Mit PAR36 ACL aus ca. 80cm Entfernung.
    Hier scheinen mir die Lämpchen auch nicht soo besonders weit vom aufgeblasenen Planschbecken entfernt...

    Hast du das Gebläse nicht mitfotografiert, oder wurde die Hüpfburg einfach nur mit kompressor aufbelasen?

  • was machen wenn Disco...?

    • treibsand
    • 23. November 2006 um 23:39

    Erster Weg: zum Diskoeigentümer. Mal freundlich auf Mängel hinweisen.
    Aber bitte nicht im normalen Betrieb, sondern mal in einer ruhigen Minute während seiner "Bürozeit".

    Zweiter Weg: zu den ausführenden Firmen. Freundlich auf Fehler/Vorschriften hinweisen.

    Erst wenn a und b nicht klappen, mal zu Kollegen gehen und mit denen evtl die Sachlage diskutieren. Bevor man eine Behörde oder deren ausführende Organe konsultiert sollte man ganz sicher sein, dass das was eklatant aus dem Ruder läuft. Kleine Fehler sind überall vorhanden, erst, wenn wirklich ein Sachverständiger gefährliche Probleme feststellt, sollte dieser einschreiten.
    Der weiss aber, was zu tun ist.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • treibsand
    • 23. November 2006 um 09:04
    Zitat von "Hildegardis"

    Wegen der Einstreuungen mache ich mir kaum Probleme, da komplett neue Leitungen mit eigenen Sicherungen aus dem Keller gelegt werden.
    Das ist zwar richtig, wichtig & gut, schützt aber nicht immer komplett vor Einstreuungen. Auch die korrekte, saubere Leitungsverlegung zu den Lampen sollte sein und Billigdimmer können auch in nahe liegende Microfon/NF-Leitungen einstreuen! Also ""Dimmercity" bitte immer etwas weiter vom Amping/Stagebox weg.

    Bei der Planung werden wir von einem Bühnentechniker unterstützt. Aber wie das so ist: Alle Leute haben immer zu tun und wenig Zeit.
    Kleine Aufmerksamkeiten (bezahlen...) können Wunder wirken. Muss nicht immer viel sein :wink:
    Wegen der beschränkten Anzahl von steuerbaren Leitungen bin ich auch etwas skeptisch. Nur sechs Leitungen für eine Seitentraverse scheint mir wenig.
    Ist viel zu wenig! Wie gross ist denn die Bühne? (es kann bei kleinen Bühnen und R'n'R reichen, ebenso, wie man Lampen recht&links symmetrisch zusammenlegen kann. Dann wären es halt 12 Kanäle für die Seiten...
    Bei Theater & Musical wird's halt schnell eng.
    Wenn ich einen 12 Kanal-Dimmer mit 35A nehme, dann bräuchte ich für den Saal 4-5 Dimmer, das macht dann 175A. Ich weiß nicht, ob das der Hausanschluss hergibt. Gibt es Dimmer mit 4 Harting-Anschlüssen, also 24 steuerbaren Leitungen. Weniger Maximallast pro Kanal wäre ja zu verschmerzen.
    Lieber nicht weniger Maximallast nehmen.
    1. weil die dimmer in der 1kW/kanal-Klasse qualitativ eher minderwertiug sind
    2. weil viele Techies meisst mit 2kW Dimmern arbeiten und deswegen auch die Lampen/Leuchtmittel dementsprechend dimensionieren. Und nix ist frustrierender, als wenn die Sicherung fliegt. Ausser vielleicht, die Sicherung nimmt gleich noch die "Billigtriacs" mit...
    Da beim Licht seltenst (nie) alle Lampen auf 100% laufen, kann man problemlos mehrere Dimmer an 63A nutzen. Gerade Theaterlicht erfordert meisst nur wenige Kanäle für eine Szene, dafür aber seltens die gleichen.
    Macht es überhaupt Sinn, eine Bühne aus 20m Entfernung von hinten zu beleuchten oder setzt man lieber auf Licht von 8m entfernten Seitentraversen?
    Hängt von der Bühnengrösse, vor allem aber von dem verwendeten Lampentyp ab. 20m erscheinen mir aber als zu viel, da der Winkel bei nicht ausreichender Höhe reichlich flach wird...
    Bis dann,
    Benedikt.
    Ebenso. Peter.

    Alles anzeigen

    :wink:

  • Frage Kompatibilität/Qualität einer COXX/McCrypt Kombination

    • treibsand
    • 22. November 2006 um 11:46
    Zitat von "slaytalix"

    Sonst wohl eher ein Fall für http://www.party-pa.de


    ...auch dort wird man mit dermassen langen Links wohl eher dazu tendieren, deine Frage nicht zuende zu lesen, wenn man keinen übermässig breiten Monitor hat.
    1. Links zu Verkäufern sind nicht gerne gesehen, bitte vorzugsweise Links zu Herstellern nehmen.
    2. bitte als "[ url=http://www.webadresse.de]link[/url]" zusammenfassen
    - sieht dann optisch so aus link

    Ansonsten: herzlich willkommen im Forum.

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • treibsand
    • 22. November 2006 um 09:13
    Zitat von "LC2412"

    Quatsch! Der Standard RS485 definiert nun mal einen Sender, die 32 Empfänger treiben kann. Das hat mit China nichts zu tun.

    Korschi zweifelt - IMHO zu Recht - daran, dass die Chinaböller überhaupt annähernd 32 Empfänger versorgen können...

  • Dimmer - habe ich das richtig verstanden

    • treibsand
    • 22. November 2006 um 09:10
    Zitat von "korschi"

    Ein Y-Adapter geht auch.
    Man kann eine DMX-Leitung sternförmig auf z.B. 5-Leitungen aufteilen. (...)
    Abschlusswiderstand ist empfehlenswert, aber kein Muss.

    Es kann funktionieren, muss es aber nicht. Wenn man Y(-ankees) verwendet, sollte tunlichst der Abschlusswiederstand weggelassen werden. Sobald da nämlich mehrere im "Netz" drinnehängen, wird es dir den Ausgangstreiber des Senders überlasten. Alleine deswegen (und zum Signalboosten) nimmt man einen "Splitter".

    Zitat von "Hildegardis"

    Wie viele Kanäle würdet Ihr pro Seitentraverse (Saal mit 500 Plätzen, Theater, Musical, sehr kleine Rockkonzerte) vorsehen. Reichen da 6 (d.h. ein Dimmer für beide Seiten). Für den hinteren Bereich (ca. 14m) und die Lichtzüge würde ich jeweils einen eigenen einbauen lassen.

    Für den Anfang reicht sicherlich ein Dimmer, allerdings wirst Du schnell feststellen, dass gerade für Theater und Musical i.d.R. Unmengen von Kanälen genutzt werden. Vielleicht solltest du dann eher rechtzeitig weniger in Lastleitungen und Unterverteilungen, sondern in weitere Dimmer investieren. Zumal 14m Breite schon recht kräftig sind.

    Über die Dimmer liesse sich streiten. Ich pewrsönlich bevorzuge Arena. Die sind aber doch recht unpreiswert.
    Für Budget-Anwendungen gibt's dann Botex und ähnliche Cinabilligeimer. Da solltest du rechtzeitig prüfen, ob Einstreuungsgefahr auf die PA besteht.

    Insgesamt solltest du bei einer so grossen Bühne überlegen, jemanden mit Ahnung & Erfahrung in der Planungsphase zu beteiligen.

  • Ur-Elis

    • treibsand
    • 22. November 2006 um 08:29
    Zitat von "RaumKlang"

    Nicht so glücklich bin ich über den Umstand, dass die beiden JBL Chassis hin sind (die 15B funktionieren allerdings noch).
    Dafür ist jetzt Ersatz gefragt.
    15B450? Kappa?

    Zitat von "Ein anderer von 548.849 zum Thema Eli-Bestückung"

    oberton 15b450
    B&c 15PL40
    und 15PL100 sind auch nicht verkehrt
    Dazu PD 154 oder Craaft 15/400LC


    Peter, der auch mal neu bestücken müsste.

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