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Beiträge von treibsand

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 21. November 2006 um 13:05
    Zitat von "RaumKlang"

    ...
    Oder ist das etwa doch Bohnenware?


    :twisted: I don't need "NO Bohnenware".

    Is nich ganz so gut zu erkennen, aber auch obige Rancilio-"Kathi" Bj. 81 hat eine integrierte Mühle.
    Der Nette KollegeZweiradfachverkäufer hält den Besten BohnenKaffee Ever (BBkE) in der Hand.

  • welches mikro?

    • treibsand
    • 21. November 2006 um 11:16
    Zitat von "Tontechniker"

    Schau mal hier: http://www.thomann.de/de/floetenmikrofone.html

    Sry für Shoplink, aber hier gibts halt ne super Zusammenstellung!


    Da gehts aber weniger um Blötflocken, sondern eher um Quere.

    Wenn es um Aufnahme geht, würd' ich zu einem Grossmembran - frontal in ca 30-50 cm Abstand - tendieren, ein Kleinkondenser mit Poppschutz in der Nähe des obersten Loches sollte es aber auch tun.
    Bei Live-Mikrofonie wird es damit wohl eher mässige Ergebnise geben. Einerseits wegen zu viel Umgebungsgeräuschen, andererseits wegen Feedbackgefahr. (Beide Punkte fallen natürlich nur auf, wenn da ausser der Blödflocke noch anderes Instrumentarium mit auf der Bühne ist. Ansonsten Großmembran.)

    Mein Favorit: AKG C3000

  • Meinungen.Was haltet ihr vom Behringer EURORACK PRO RX1202FX

    • treibsand
    • 21. November 2006 um 10:10

    Ich hatte ihn zwar glücklicherweise noch nicht in den Fingern, finde aber den Gesamtaufbau absolut undurchdacht.
    Eine Höhen und Bassregelung als EQ zu bezeichnen ist schon beeindruckend, ein drittes Band wäre aber bei 12 (!) Kanälen schon nötig.
    Die Fader zwischen die Potis zu klemmen macht das Arbeiten nicht einfacher, schon gar nicht, wenn das Ding hochkant im Rack eingebaut ist. Dann lieber einen Drehregler.
    Ein fest verdrahteter FX-Weg und ein (prefade?) Mon. sind auch nicht unbedingt das Wahre. Dann lieber etwas flexibilität, um entweder 2 Prefade Monitore oder ggf. auch mal ein anderes, externes FX zu nutzen.

    Zitat

    Darüber hinaus verfügt der Mixer über einen hervorragenden, digitalen 24-Bit Stereoeffektprozessor mit 100 beeindruckenden Presets, ...


    [Orakel] die Presets werden vielleicht beeindrucken, aber bei dem Konzept werder gut klingen, noch praktischen Nutzen haben. Zumindest haben sie auch keinerlei Einstellmöglichkeiten für irgendwelche Parameter - weder Klang, noch Dauer, noch Ein-/Ausschwingverhalten etc. Vermutlich wäre 'schockierende Presets' die richtigere Wortwahl gewesen.
    [/Orakel]

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 21. November 2006 um 08:03

    Vollautomaten sind ja auch nur für Warmduscher 8)8)
    Obige Brasilia ist zwar nicht unbedingt der Traum für einen Rancilio-Fan

    , aber ein echter, handaufgeschäumter Cappucchino mit komplett unautomatisiertem Espresso hält jeden Techniker zu mindest die nächsten 5 Minuten wach.

  • Harting verteiler

    • treibsand
    • 20. November 2006 um 23:30

    ...oder einfach mal ein Bar dekorativ unverkabelt im Truss baumeln lassen...

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • treibsand
    • 17. November 2006 um 14:47
    Zitat von "Peerless"

    aber das mit dem rauschen hat behringer von anfang an perfekt hinbekommen ;) auch bei den roten...


    Nee, das haben sie im Laufe der Zeit noch mehr perfektioniert; u.a. durch billigere Bauteile und noch schlechtere Fertigung :twisted:

  • Controller einstellen bei unbekannten Amp-Werten

    • treibsand
    • 17. November 2006 um 14:42

    Ohne nähere Angaben zu den Subs, Tops und Amps wird es wohl keine sinnvolle Controllereinstellung geben. Weder für die Limitereinstellungen zum Speakerschutz, noch für die Crossoverfrequenzen.

    Eigentlich sollte der Verleiher da Presets haben, "mal auf die Schnelle" ist nicht zu machen.
    Für's ganz Grobe: ein wenig mit Übergangsfrequenzen so um die 100-120 Hz rumprobieren, hängt aber von den Subs & Tops ab und bzgl. des Limiters eher diese ausgeschaltet lassen und vorsichtig mit viieeel Gehör an die Sache herangehen. Dazu braucht's aber ein wenig Erfahrung und Feingefühl.

    Zu Reloop können vielleicht eher die Kollegen aus dem http://www.party-pa.de Forum was sagen, IMHO gehören aber Driverack und Reloop nicht zusammen.

  • Hinweise, wenn Du genug vom Job hast...

    • treibsand
    • 17. November 2006 um 12:57

    38: Du schickst deine PARs zur Uni, in der Hoffnung, sie würden zu "intelligentem" Licht werden...
    38b: Und suchst in der Gartenabteilung des nächsten Baumarktes nach Wackeleimern

  • Sagt mal gibt es von Behringer Geräte die was taugen?

    • treibsand
    • 17. November 2006 um 12:29

    @Ich1000:
    Bei mir tut er das, was er soll. Denoisen im Heimstudio :wink:
    Bei meinem alten 24 Kanal PC-Recording System fällt leider ein wenig viel Rausch an, den ich nur ungern Softwareseitig unterdrücke (der Rechenleistung wegen).

    Die Einstellmöglichkeiten sind ja recht begrenzt 8) Arbeitspunkt und Outputpegel (was sonst?!?), damit ist er für schnelles Arbeiten prädestiniert. Die Rauschunterdrückung funktioniert IMHO so, wie sie soll und so, wie man es für eine Budget-Anwendung erwartet: sie greift sauber ein, ohne zu stark hörbar zu werden.

    Eine nachträgliche Entrauschung ist natürlich immer eine Signalveränderung, je weniger Rausch vorab, desto besser ist das Ergebnis; je mehr Geräte in der Signalkette, umso schlechter wird es - vor allem Bei Billigheimern...
    Ist aber für kleines Geld eine gute Investition zumal er ja auch museale qualitäten hat und sich optisch besser macht, als die neuen China-Tröten.


    Ich halte die Studio-Serie für ganz passabel, über den Compressor hat Kollege WurschtWerner reichlich philosofiert (dbx166 Copie...), das Gate und der Denoiser runden meine kleine Vintageserie ab.
    Ist jedenfalls alles etwas robuster und nicht so rauschanfällig, wie die neueren Sachen, mal abgesehen vom optisch beruhigerenderen Design :wink:

  • Warnex verschicken

    • treibsand
    • 17. November 2006 um 10:56
    Zitat von "treibsand"

    Die meissten Paketdienste haben Probleme mit "grösseren" Mengen feuergefährlicher/toxischer Stoffe.

    Grundsätzlich ist natürlich entscheidend, ob und was dem Paketdienst als Inhalt angegeben wird. :wink:
    Nachgucken dürfen die ja nicht...

    Bei 36Kg sollte man aber gerade als Hersteller die gängigen Vorschriften für Gefahrguttransport im Kopf haben und wissen, wie die eigenen Produkte klassifiziert werden müssen.
    Insofern würde ich mir als "Zwischen-/Einzelhändler" dann keinerlei Gedanken über den Versand machen.

  • Eure lustigsten Erlebnisse auf einer VA

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 23:49
    Zitat von "fox"

    (...) je stack ein gewöhnliches roadcase (...), darauf dann 2x18 bass und darauf 15/1er top glaub ich wars. soweit so gut. nur, fällt euch was auf? hier fehlt das wort "gesichert"(...)


    Ich frage mich ja immer wieder, wie man sowas mit einem Spanngurt drumherum als gesichert bezeichnen kann. Nur, damit der Schronz als Ganzes umfällt?

    (Sorry für OT)

  • 32A CEE Stecker UPDATE: passende CEE´s gefunden

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 23:34
    Zitat von "Dani CEE"

    (...) querschnitte dürfen nich verkleinert werden (...)

    Eine - vielleicht etwas dumme und unqualifizierte, aber durchaus ernstgemeinte - Zwischenfrage von einer Nichtelektrofachkraft:
    Ist das in so einem Fall eine Querschnittsverjüngung, oder könnte man das überdimensionierte Kabel (für CEE32) als Querschnittsvergrösserung ansehen?
    Stecker und Strombelastung gehen hier ja eigentlich von max 32A/6mm² aus und sind damit zulässig.

  • Neues billig line array

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 23:21
    Zitat von "timotimo"

    (...) Man kann also beim Kopieren einiges falsch machen :)


    Ich glaube, Stefan wollte in etwa folgendes sagen:
    1. Die Box kostet 699,- incl. MwSt - für einen Gewerblichen also "nur" 600,-, wo sich evtl. bei entsprechender Abnahmemenge, Connections etc. auch noch was machen liesse.
    2. Die Box ist für Nutzung konzipiert, wo es noch nichtmal für "kein Budget" reicht.
    3. unter diesen Voraussetzungen können die Nachteile vielleicht nicht mal übermässig auffallen, da sie ja bislang noch nicht einmal verifiziert wurden, sondern alles auf Hörensagen und mutmasslichem Hörensagen vom Bruder der Freundin eines Kumpels basiert.

    Gibt also Summasummarum noch keinen Grund, warum das nicht die Perle im Sauhaufen sein sollte und mit LDPA und DCX ein durchaus brauchbares System abgeben könnte.

    Das es letztendlich wohl nicht der Märzedes unter den PAs darstellt, wird wohl hier keinen verwundern, aber manchmal verwundert halt die Voreingenommenheit der Forumsgemeinde (mich eingeschlossen).

  • Mal ein anständiger Sub im Keller

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 22:59
    Zitat von "ukw"

    Wie bitte? Ein 100 Watt Verstärkerchen für 16 Stück :!: 18" Pappen ist überdimensioniert? :lol:


    Hmm, ja, OK - man muss vielleicht nicht mehr so viele grosse, schwere Ampracks auf die Veranstaltungen schleppen, aber jedesmal eine Woche vorher aufbauen und 'nen 7,5 Tonner voll Backsteine rockt auch nicht wirklich... 8)
    Vielleicht sollten dann einige Forumsmitglieder umschulen auf Maurer :oops:

  • Warnex verschicken

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 18:21

    Die meissten Paketdienste haben Probleme mit "grösseren" Mengen feuergefährlicher/toxischer Stoffe.

    Wieviel und wohin willst du denn versenden?

  • Silvester 2006 - was bekommt Ihr für Eure VA

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 15:11
    Zitat von "DirkB"


    Das schreibe ich lieber nicht, ihr würdet vor Bleid ernassen... :grin:

    MfG

    DirkB

    Och.
    Immerhin bist du käuflich :grin: :grin: :grin:
    Ich hingegen weiss schon vorher, dass mir den Nerv keiner mehr bezahlen kann - deswegen lass ich's auch mit den VAs an Silvester.

  • Base Abnahme "ohne Loch"

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 12:07
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Weil beim Schlag auf das Schlagfell das Fell sich vom Mikro wegbewegt und somit eine negative Spannung an PIN 2 erzeugt wird und das Resonanzfell sich gleichzeitig auf das Mikro zubewegt und somit eine positive Spannung an PIN 2 erzeugt wird. Was letztendlich ja nichts Anderes als Gegenphasigkeit bedeutet.

    Steht ja im Datenblatt der meisten Mikrofone: Positiver Druck auf die Membran erzeugt eine + Spannung an PIN 2.

    Soweit in der Theorie.
    In der Praxis werden sich aber Schlag und Resofell nie 100% zeitgleich und schon garnicht mit 100% dem gleichen Frequenzspektrum erkenntlich zeigen - wär' dann ja auch sinnlos ein 2. Mic zu nehmen...
    Dazu kommt, dass der Abstand der beiden Mics auch garantiert nicht der gleiche sein wird. Und schon hat sich das mit der 180° Phasendrehung erledigt.

    Gemacht wird's, wie's besser klingt! Nicht, was in der Theorie richtig ist.
    Ein Phasendreher kann häufig sinnvoll sein, muss es aber nicht.

    (OK, wenn weder Pult noch Adapterkoffer Phasendreher beinhalten wird's halt grundsätzlich ohne gemacht...)

  • Neues billig line array

    • treibsand
    • 16. November 2006 um 10:30
    Zitat von "FF"

    *lol*

    Bezeichung LAX-15/3 und dann nur bestückt mit 12" und als 2-Wege. Schlecht und offensichtlich kopieren ist ja schon peinlich, aber sich noch nicht mal einen anständigen Modellnamen ausdenken zu können ist dann schon unterirdisch.

    Gruß FF


    Naja, die 3 Stck 1"er machen Vertikal 15°. :oops:
    Is halt die Holzhammermethode, um nicht nocheine 12/2 auf den Markt zu bringen.
    Ausserdem kennen viele solche Bezeichnungen noch von so wohlklingenden Boxen wie Zeck 15/3 :wink:

  • Lautes brummen auf der PA durch Plattenspieler!!!??

    • treibsand
    • 15. November 2006 um 18:20
    Zitat von "Granato"

    (...) Das kommt davon, wenn man sich als FoH-Mann in DJ-Themen einmischt :)


    Nee, nne. Du bist da schon genau an der richtigen Stelle: den Unterschied zwischen Erdungs- & Rückkopplungsbrumm erkennt man am besten am FoH. Wenn das Brummen komplett verschwindet, sobald man den Masterfader mal kurz runter zieht und sich erst "langsam" wieder aufschaukelt ist's die mechanische Ankoppelung, wenn das Brummen in der Geschwindigkeit des Masterfadens zu & abnimmt, die elektrische.

    Es hat nicht immer nur was mit dem direkten Unterbau der TTs zu tun, oft schwingen auch komplette Bühnen. Da hilft dann auch die richtige Wahl der DJ Position: möglichst immer "Füsse über Füsse", will sagen: dort, wo die Füsse des DJ-Platzes auf der Bühne stehen, sollte die Bühne auch Füsse/Träger etc. haben.

    Dieses Phänomen sollte dir auch als FoH bekannt sein, es kann auch bei anderen "Instrumenten" vorkommen. (Ich hatte z.B. mal einen Kontrabass auf einer neu gebauten 9to Stahlbetonbühne, welche aber durch ihre Unterkonstruktion so ins Schwingen kam, dass der Bass rückkoppelte.)

    Peter,
    der aus Kostengründen billige Beachball-Bälle statt teurer Squashbälle nutzt :wink:

  • Kombination 8 Tops und 3 Bässe

    • treibsand
    • 14. November 2006 um 16:17
    Zitat von "Wolverine"

    (...)Der Raum ist ca.9m breit und 20m tief. Theke befindet sich in der Mitte.Tanzfläche gibst anscheinend nicht, bin mir aber nicht sicher.(...)
    - 8x Dap K 112A Topteile
    - 3x Dap K 18BA Bässe
    (...)


    Mein erster Gedanke war:
    "Meine Fresse, was für eine Materialkonstellation... :shock: "
    Ob das Konzept Mengenmässig aufgeht kannst du wahrscheinlich nur vor Ort entscheiden, ich wäre aber ersten von DAP geschockt und zweitens von 3 Bässen zu 8 Tops bzw. 8 Stck 12" Tops in einem ja nicht übermässig grossem Raum, zumal noch der Tresen (Bestellannahme) in der Mitte ist...
    Ich hätte da eher zu 8-10" von etwas besserer Qualität gegriffen, dann klappt es auch mit den Zonen und dem "Design".
    Wenn es nur "Stehbierhallencharme" haben braucht, nimm DAP und dann die doppelte Menge. :wink:

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