Verdammte Axt, war es wieder mal so weit für einen Montags-Kartoffelsalat-Thread?
Und wieso verpasse ich den, obwohl ich doch 30 Stunden pro Tag wild die 3586 kg schweren Ampracks durch die Gegend trage und dabei 475,82 Liter Kaffee konsumiere - alles ohne Schlaf und nur, weil's Spass macht?
Beiträge von treibsand
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Zitat von "hell&dunkel"
Du solltest einen fünften Punkt hinzufügen:
"Alle vier" :wink:
Armin
Ich biete mehr:
Lass' doch bitte auch gleich skype weg.
Dieser banale Unfug hat so ziemlich keinen Wert in einem Forum, wo es nicht um chatten und belangloses Gebrabbel geht. -
edit:
Ja, ja. Ich sollte mir den Nuhr zu Herzen nehmen...
Aber über die Serielle Schnittstelle mit dem Adapter von http://www.take-sat.de/texte/xlrforud.htm (Tomy) funzt es auch prima ohne RJ und RS, trotz langen Leitungswegen (>50m).
Und natürlich 3Polig und XLR. -
Zitat von "mringhoff"
Der Lichttechniker nimmt wortlos die CD, öffnet die Tastaturschublade des Scancomanders legt da die CD rein und schiebt alles wieder zu.






Grossaaatich. -
Vertippt nochmal & zugenäht...
15" Sub + 8" Top wär' auch nicht zwangsläufig sinnvoll.
Natürlich 12" und mit langer Schwingspule.
Trotzdem DC und damit für 2 Topse. :wink: -
Der TSMini - Sub ist doch IMHO 15" DoubleCoil, also schon von Haus aus für 2 Tops (Stereo) gedacht.
Ansonsten sind die TSM 8" und ein sehr angenehmes, kleines System und durch den einen Single-Sub vom Packmass optimal.
Ein zweiter Bass ist bei o.g. Besetzung auch m.E. keinesfalls erforderlich.Als Aktivsystem hätte der Sub noch einen zusätzlichen Endstufenkanal für Monitoring o.ä., falls sie doch mal wieder auf Aktiv umsteigen wollen.
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Zitat
Ein RGB Farbmischer für den kleinen Geldbeutel. Die Ansteuerung erfolgt über DMX mit 3 Kanälen.
...
Funktionen:
Kanal 1: Dimmer
Kanal 2: Farbe (7 Stufen )1. Rot
2. Grün
3. Blau
4. Rot+Grün
5. Rot+Blau
6. Grün+Blau
7. schwarz...
Super Farbmischer... -
Martin hatte mit der W8S auch einen Hybriden im Programm, wobei der 18" direktstrhlend BR und 15" Horngeladen war/ist.
Fand ich damals ein sehr nettes System.Da scheinen schon einige Hersteller mit zu experimentieren, wobei mich Impedanz & Phasengang der GAE schon etwas irritieren.
Prinzipiell hab ich eher das Gefühl, dass sich sowas bei den Verleihern eher nicht durchsetzt, weil man dazu neigt, 15"/18" als seperate Boxen mit seperatem Amping und seperatem Frequenzbereich zu nutzen. Ist halt ggf. das flexiblere System.
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Zitat von "oTon"
... da ich nicht die korrespondierende Taste unter/neben/über dem Bildschirm suchen muss.
Genau das ist halt das Problem einer schlechten Hard- & Softwarerealisierung, insofern full Ack an Tonzwerg & Raumklang.
Wozu brauche ich ein Display, welches mir lediglich anzeigt, was die Tasten drumherum grad zu bedeuten haben? Und warum muss jede Taste mit dutzenden Funktionen belegbar sein?
Solange man als Heim- oder Büroanwender immernoch viel mit dem Wald & Wiesendisplay ohne Touchfunktion, dafür mit Maus & Menüfunktion arbeitet, finde ich es viel intuitiver, solche Systeme zu bedienen.
Kein PC Programm erzeugt haufenweise klein beschriftete Buttons, die man dann per Maus auswählen soll.Die Geschichte mit Sonneneinstrahlung & Displays ist eine ganz andere :?
Oft genug hat unsereiner ja schon bei kleinsten Analogkonsolen damit zu kämpfen, die LEDs im Hochsommer zu erkennen. -
Deckenlautsprecher delayen ist nicht unbedingt das, was ich meinen Azubis beibringen würde...
Die Dinger strahlen nämlich i.d.R. kreisförmig von der Decke und in den meissten Fällen erzeugt man durchs Delayer erst die Sprachunverständlichkeit... Auch deswegen wird bei 100V Technik seltener delayed.Eine konventionelle PA hat eher eine Richtwirkung, da die Boxen "senkrecht" gestellt/geflogen oder gestapelt werden.
Da muss man dann mit Delay(lines) nachhelfen, wo die Deckenbeschallung keine braucht.Ich kenne aber auch genügend senkrecht montierte ELA-Technik mit grösserem Boxenabstand, wo kein delay vorhanden ist - dann klings halt auch wieder scheisse. Zumal bei solchen Installationen nicht nur am Delay, sondern auch am gesamten Rest gespart wurde. Sowas führt halt schnell zu "starstages" Kommentar.
edit & ergänzung:
Zitat von "das andere Ich"Das Delay was du brauchen würdest ist kein Effektgerät im eigentlichen Sinne sondern macht je nach Ausführung in der Regel:
Einmal rein / drei mal mit unterschiedlich einstellbarer Zeit und Pegel raus.
Sowas können auch "moderne" Controller (dbx, Bähringer, bss & Co), die machen nicht zwangsläufig 1auf3, oder andere Geräte wie der Ohringer "Shark". Falls du die Suchfunktion anschmeissen willst. -
Wenn due eine Weiche hast, warum hängst du dann die Subs nicht ganz einfach an dei entsprechenden Ausgänge?
Deine Weiche hat doch garantiert neben den L/R Low einen MonoSub, oder?Selbst, wenn nicht: du kannst die Bässe ja immernoch zusammen an die Endstufe hängen, solange die Impedanz der Boxen nicht zu gering für den Amp ist. Wenn doch muss ja eh ein neuer Amp her, dann wird das Signal für die Subs halt durchgeschliffen.
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Zitat von "mucker"
Was meint Ihr, wie die "schön" Pfeiffen :grin:
Ich wette, nichmal DAS können die schön...
Aber für 1€ sind die ja auch hinterhergeworfen... :roll:
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Zitat von "Diskriminator"
Aus dem lustigen Taschenbuch Nr. 75 von 1988 Seite 222.
Und es heist Wiedersacher nicht Feind.
Oh, das beruhigt mich.
Dann bin ich offensichtlich nicht der einzige Verrückte... :grin:B2T:
Warum nimmst du nicht deine Inkel für die Tops?!?
Leistungsmässig erscheint mir die schon etwas knapp bemessen, aber für die Subs ist sie definitiv unterdimensioniert.
Also kommen wir zum Thema Bassendstufe für 2x ~800-1000 Watt (650 x 1,5; s. Apollo)Zusätzliche, übliche Verdächtige: FaT/Maintronic/PSE, T-Amp (ab 2400er), Zeck u.v.a.m.
Da kannst du gerne auf Gebrauchtmaterial zurückgreifen, im B2B findet sich einiges (mein Favorit, allerdings überdimensioniert & schwer: Kind XT4000) -
Zitat von "bemi"
Oder lags am Kontostand

:oops: -
Ich gestehe ja auch ein, gerne zu trinken.
Natürlich bleibt kaum einer absolut nüchtern, wenn es um Feiern geht - das ist leider ein gesellschaftliches Problem.
Das ist aber keine Entschuldigung, total besoffen zu arbeiten! Auch, wenn beim Mischen relativ wenig Gefahrenpotential besteht.Ich denke, bei der Diskussion um Alkohol als Tech/Mischer muss man mal die anderen Tätigkeiten wie Autofahren, Abbauen etc. aussen vor lassen. Dort hat Promillenz nix zu suchen.
Weiterhin macht auch die Differenzierung Industriejob/Gala/Theater - R'n'R-Konzert doch einiges aus. Bei letzterem trinken ja auch die Akteure nebst Besuchern eher, da neigt man schnell zu "Gruppenzwang".Klar trinke ich gerne ein Feierabendbier, aber
1. besauf ich mich nicht und
2. achte ich auf mein Auftreten dem Kunden gegenüber. Da ist dann ggf. das Feierabendbier doch recht lange vorm Feierabend OK oder "erwünscht" (Einladung des VAs), solange ich einen soliden Job abliefere. Und ein Grossteil der erfahrenen Mischer können das Mischen sowieso im Schlaf. Ob man dann statt 100% noch wirklich 150% Performance leisten muss, ist eher fraglich, es kommt immer auf das Gesamtbild an.Wichtiger als nüchtern mischen ist IMHO, dass das Ergebnis mir gefällt - sonst mache ich grundsätzlich was falsch und zweitens, dass das Ergebnis Publikum & Veranstalter gefällt - sonst mache ich den falschen Job.
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naja, wenn ich bedenke, wie oft ich die Touchscreens bestimmter Geldautomaten schon maltretiert habe, weil die Dinger wieder kein Geld ausspucken wollten...
:oops: :? Kann also nicht so schwer sein, robuste Pulte zu konstruieren.Was den Sinn eines Touchscreens angeht - da sind IMHO die Soft- & Hardwareentwickler gefragt. Ich brauche nicht zwingend einen TS, wenn das Pult intuitiv zu bedienen ist, andererseits kann ein TS auch so verwirren gestaltet sein, das ich mir Analogtechnik zurückwünsche...
Die "Basisfunktionen" eines Gerätes, Pultes, Maschine o.ä. hab ich persönlich aber lieber durch Knöpfe oder Tastaturen, da der Blick aufs Display frei bleibt und man noch eher "ertasten" kann, was man gerade drückt.
Für Grundsetups nehme ich aus Gewohnheit und Zeiterspanis eher einen Rechner mit Tastatur & Maus - wenn der aber nicht vorhanden ist, bzw. man im laufenden Betrieb direkt am Gerät auf irgendwas zugreifen will, sind TS eine sinvolle Ergänzung.
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Ich bin noch etwas unsicher, ob Ihr das Driverack für Eure anlage oder(und) für Fremdanlagen nutzen wollt. Bei Fremdanlagen stimme ich den anderen zu, da gehört das zu dem Geliehenen Equipment dazu.
Natürlich wäre dabei interessant, wo/wie Ihr was leiht. Klingt für mich eher wie: ich hol' mir schnell noch was aus dem nächsten Club/JuZ und stocke meinen Krempel auf... Das verursacht natürlich meisst mehr Probleme, als sich wirklich schnell lösen lassen, da oftmals keine "Systemtechs" da sind, die einem Grundeinstellungen basteln oder wichtiges KnowHow haben; wenns gut läuft, gibt's einen Hausmeister, der wenigstens alles wichtige zusammenpackt...Zu guter letzt: Ich hab' den Controller immer gern beim Amping. Erstens, weils Returns spart (bei mittleren VA's selten ausreichend vorhanden) und zweitens, weil ich ihn eh nicht während der VA bediene. Wenn man die Gerätschaften "online" bedient, sollte man wissen, was man tut und vorallem: den Rest schon voll und entspannt im Griff haben. Sonst geht da mehr in die Hose, als selbige aushält.
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Zitat von "secluded"
RTFM
Bitte doch selbst auch mal das verf%&§te Handbuch lesen!!!1. FINGER WEG VON STECKDOSEN !!!
Wenn jemand keine Ahnung hat, bitte mal nach Nuhr googeln! Strom gehört nicht hierher, deswegen kommt dazu auch kein weiterer Kommentar.
Diese Schraube dient lediglich zum "Erden" eines Gerätes, welches man zu Uropas Zeiten als "Plattenspieler" kannte. (s.wikipedia)
Diese erzeugen gerne Brummstörungen (nicht mit Brumm-/Brom- oder sonstigen Bären verwechseln), da die Ausgänge der Geräte keinerlei Masseverbindung haben, sondern direkt vom Abnehmer gespeist werden. Also keinerlei Vorverstärker und deswegen auch keine Möglichkeit, anderweitig ein Massepotential zu erzeugen.
Nochmals: diese Schraube steht in keinerlei Verbindung zu dem Schutzleiter in Steckdosen. Beide sind GETRENNT zu halten!!! -
Wenn du die Rosetten wirklich einsetzt solltest du darauf achten, dass es überwiegend welche aus Messing (auch vernickelt) gibt.
Dabei handelt es sich i.d.R. um ein dünnes, pressgeformtes Messingblech - will sagen, die Dinger sind hohl und geben bei höheren Kräften (Anzugsmomenten) nach, bis sie platt sind.
Das ist oftmals nicht gerade vorteilhaft...
(obiger Rampa-Version ist lt. Schnitt aus Vollmaterial.)Ansonsten lassen sich damit durchaus dekorativere Schraubverbindungen realisieren, als mit Zylinder-, Linsen- oder anderen -kopfschrauben.