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Beiträge von treibsand

  • Clipping und Optimierung im Arbeitsbereich von Amps

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 18:38

    So gesehen ist deine Hypothese sicherlich richtig, allerdings setzt sie ja quasi voraus, das sich das Musiksignal über den gesamten Bereich ab Trennfrequenz mehr oder minder gleichmässig verteilt.
    Diesen Gefallen wird es dir aber nicht tun (es sei denn, du stehst auf Rosa auschen).
    Weiterhin musst du dem neuentstehenden Frequenzbereich unterhalb des Tops natürlich auch weitere Energie (amping) zuführen.

    Der Output deines Tops wird sich jedenfalls nicht merklich ändern, da der Amp ja (zunächst) nur bei Impulsen auf bestimmten Frequenzen an seine Grenzen stösst.
    Natürlich verbraten dabei auch die tieferen Frequenzen mehr Ampleistung, was deine These natürlich stützt.
    Aber die entstehende Frequenzlücke unterhalb deines Hochpasses müsste dann ja sicherlich durch den Sub befüllt werden, und die Frage wäre, was der denn nun in diesem Frequenzspektrum noch rüberbringt - und welche Leistung er dann dabei verbrät...

    IMHO macht es aber mehr Sinn, dem Top einen Frequenzbereich zuzuteilen, den es sauber und druckvoll übertragen kann, und lieber beim Amping minimal nachzulegen, damit es nicht ins clipping kommt.

  • 200 m mit 2 ELA-übertragern (100V) überbrücken?

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 18:13
    Zitat von "marekventur"

    Sind 200m XLR-Kabel nicht sehr teuer?
    Das Ganze sollte möglichst billig sein.....

    Ich glaube, mit 200m Microkabel kommst du noch am günstigsten weg...
    ...das kann man sich zur Not auch irgendwo zusammenleihen...

    Schau mal *hier* nach, da waren es 300m.
    Ein paar vernünftige Trenntravos - in allerschlimmster Not DI-Boxen - und schon klappts auch mit dem Nachbarn.

    Und 200m Kabel brauchst du allemal... Egal ob NF oder ELA.

  • Suche Schaltplan für eine Endstufe

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 14:10
    Zitat von "Manuela"

    irgendwo hat DJ aber Recht, ich entschuldige mich für die Feixerei.

    Nunja, vielleicht schiesst man ja gerade wegen dem Profilabgleich gern über das Ziel hinaus.
    Zumal ich mich auch gerade wieder mit dem verlinkten "Niveau" (oder eben Niveaulosigkeit) des Party-Forums auseinandergesetzt habe.

    Drüben gibts auf jeden Fall keine kompetente Antwort auf eine solche Fragestellung, und hier wird die Fragestellung schon als absolut unkompetent abgestempelt.
    Damit sind die Fragesteller in einer Zwickmühle.

    Allerdings:
    Wer einen Amp benötigt, der reale 1kW bringt, wird diesen höchstwahrscheinlich nicht selbstbauen.
    Wer einen 1kW Amp bauen will, hat wahrscheinlich schon erste Erfahrungen mit anderen (kleineren) Projekten.
    Wer einen Schaltplan zu bestimmten Amps benötigt fragt auch danach.
    Wer eine so ungenaue Frage stellt, muss sich (leider) über solche Antworten nicht wundern.

    Der Anfangspost las sich eigentlich ein wenig wie: "Kennt jemand Kartoffelsalat??"

  • Anfängerband sucht PA

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 13:44

    FULL ACK!!

    IMHO reicht eine einfache Aktivbox mit Microverstärker, um den Gesang im Proberaum laut genug zu machen. Speakermässig sollte das schon 12"/1" Sein, da kommt dann das entsprechende Mittenbrett raus.

    Und alle anderen Instrumente kommen über ihre eigenen Verstärker.

    Für den Anfang reicht das, ist günstig genug und dann fehlt nurnoch die Übung.

  • Brauche PA anlage für party..

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 13:34
    Zitat

    also ich brauch ne pa anlage für ne party. ist en 28 qm² raum. geld maximal um die 350 euro


    Komisch.
    Ich hab mich mal in meinem 27m² Arbeitszimmer umgeschaut.
    Grad ausser Armreichweite tröten 2 Tannoy Reveal an nem Pioneer Vollverstärker rum.
    Die Dinger machen einen Radau, daß die Nachbarn sich regelmässig melden.
    Brauch ich dafür PA??
    Und erst recht solche Billigeimer??

    Kinder, Kinder, Kinder. :roll: :roll:

  • Suche Schaltplan für eine Endstufe

    • treibsand
    • 8. Oktober 2005 um 09:08
    Zitat von "Henne"

    YEAHH!! DA ISSE WIEDER :D
    Endstufe, wo hat 1000W!!
    Killifisch Nr.2
    ICH LIEBE ES :D
    (Nein, da gibt es nix Sinnvolles beizutragen...)

    Und ich dachte, dafür wärst du der Fachmann...
    2kW sollte doch für eine vernünftig dimensionierte Lichtendstufe (Dimmer) kein Problem sein... 8)

    Nur würde ich da bei 4Ohm nicht mit 230V draufbraten. Das könnte ein Problem werden... :oops:

  • Doppel CD-Player selber bauen?

    • treibsand
    • 7. Oktober 2005 um 19:14

    Selbstbau? :shock: Wozu das denn??
    Ich denke doch, das sowas eher ins Party-Brett gehört :oops:
    IMHO glaube auch nicht, daß bei einem solchen Bastelversuch etwas (sinnvolles) rauskommt.

  • Top mit den Maßen 60x60x80cm

    • treibsand
    • 7. Oktober 2005 um 19:04

    ...Dann bist du ja quasi auch schon mit dem horizontalen Abstrahlwinkel gebunden, wenn es keine zu starken Phasenschweinereien geben soll...
    Und du hast nur die Möglichkeit 1 Top (engstrahlend wegen obigem), oder 3 Tops breit gefächert zu nutzen.
    Meiner Meinung nach nicht ganz die richtige Herangehensweise an ein Systemdesign.

  • Qualtiät bei PA Systemen

    • treibsand
    • 7. Oktober 2005 um 18:50

    Unabhängig davon, welche anderen Ursache ein mittelprächtiger Klang der kompletten "Konzertsystems" (incl. Band/Tech/Raum etc.pp) hat, definiert sich Public Adress doch schon selbst als öffentlich/allgemein.
    Und in der öffentlichkeit/Allgemeinheit dürfte der Wunsch nach einem absolut perfekt klingenden System einfach nicht groß genug sein.
    Selbst im Highest-Fidelity-Sektor finden sich ja auch nur wenige audiophile, im Vergleich zur breiten "Ich-hab-ne-tolle-Schneider-Compact-Anlage"-Masse.
    Mittlerweile klingen alle "modernen" PAs so gut, daß man sie durchaus mit einer HiFi-Anlage von Otto-Durchschnittsverbraucher vergleichen kann.

    Und nicht zu vergessen:
    bei einer VA mit PA-System zählt immer auch das Gesamterlebnis - nie nur der Anlagensound. Bei einer guten Partydürfte die audiophilste Heimanlage auch ihren Klangvorteil verlieren.

  • Symmetrisches Signal wieder unsymetrisch machen

    • treibsand
    • 7. Oktober 2005 um 17:50

    ...wenn sie einen GL haben, dann nur mit Schalter, damit du ihn aktivieren/deaktivieren kannst.

    Mein Tip wäre noch, das ganze mit Übertragern zu realisieren. Damit bleibt die lange Strecke zur Bühne symmetrisch, mit sämtlichen Vorteilen, und der unsymmetrische Teil bleibt möglichst kurz.

    Ist das Multicore mit Einzelmassen oder mit einer Gesamtmasse ??
    Das könnte - je nach Architektur des Pultes - auch noch interessant sein.
    Da ich das Pult nicht kenne, frage ich sicherheitshalber nochmal nach, ob die Eingänge wirklich unsymmetrisch sind, oder nur als Klinke und dann evtl. doch symmetrisch- aufgebaut.

  • Wie öffne ich ein D112?

    • treibsand
    • 7. Oktober 2005 um 17:41

    Ich hab bisher nur die Kabel kaputtgekriegt :oops:
    Dazu reichte ein losschrauben des Steckerinlets (Schraube an der Seite aufdrehen, Stecker rausziehen, Kabel neu anlöten, Inlet rein, Schraube zu, Knarzen weg...)
    Waren aber auch immer die gleichen Anzeichen: Knarren, Scheppern etc.
    Das kommt meisstens, weil das Teil in der BD doch recht stark mitschwingt...

    ...und soo schei*** ist's auch wieder nicht. Da hab ich schon mit weitaus schlimmerem arbeiten müssen.
    Kann halt nicht immer ein RE20 sein 8)

  • Was ich an meinem digitalen Liebling gerne anders hätte

    • treibsand
    • 6. Oktober 2005 um 10:53
    Zitat von "guessi"

    zwei-Hand-Betrieb für wahlfreie Parameter, also bspw.:
    die HiMidFreq-Regler zweier Kanäle unabhängig voneinander und gegenläufig gleichzeitig verstellen zu können, oder
    mit einer Hand den aux des Gesangsdelays und mit der anderen den des Snare-Halls bedienen

    Das ganze bitte entweder mit Potis, oder mit Jog-Wheels, die schon auf max. 300° von 0 auf 100% kommen - und zwar nahezu Stufenlos.
    Edloses Gekurbel oder 3dB Sprünge kann ich nicht brauchen, wenn ich ein Gesangsdelay kurzzeitig in die Effektmaschine jagen will.

    Kurze Frage - frei nach Ikea: Planst du noch oder layoutest du schon? :wink:

  • Kleines DMX Pult

    • treibsand
    • 6. Oktober 2005 um 10:23

    Oh, es geht nur um Licht an oder Aus (evtl leicht eingedimmt) :oops:
    FoH Platz besteht aus einem Behringerpult :? , an dem ein M88-Moderationsmic und 2 Neumann :shock: Rednerpultmics dranhängen...
    Da passiert garnix spannendes. Keine Show, nur An-/Abmoderationen und Diskussion von/üvber die gezeigten Filme + 1x Preisverleihung.
    Also eigentlich nichtmal Kindergartenniveau. :wink:
    Aber da es im Kino für die Fernsehkameras zu dunkel ist, muß halt ein wenig Licht rein...

    edit:
    der Botex ist es. Aber warum ich den nicht auf der Botex-Seite gefunden hab... :roll:
    Danke.

  • Kleines DMX Pult

    • treibsand
    • 6. Oktober 2005 um 00:31
    Zitat von "TomyN"

    Ich würde halt das vom Ohr vorschlagen, aber damit wird man ja gleich ins Partybrett verbannt.


    Ich hab zwar noch nie einen 1:1 Vergleich zum MA angestellt, weil ich nicht in die Verlegenheit kam mir dem Behringer zu arbeiten, hier ist die Fragestellung aber eher eine andere:

    Aus Platzgründen der Ton+Licht "FoH" muss in EINEN Kinositz (incl. Personal) passen, fallen leider Lösungen mit konventionellem Kram weg.

    Das Zero88 sieht doch ganz nett aus.
    Auch Botex wäre hier evtl. eine Möglichkeit, jedoch konnte ich da kein ähnliches Pult finden. Hat aber evtl. mal jemand das Botex-Multipack (4Ch) mit Fernbedienung getestet? Will ja garnicht wissen, ob das taugt, sondern lediglich, ob man damit mehrere (alle) kanäle synchron dimmen kann.

  • Kleines DMX Pult

    • treibsand
    • 5. Oktober 2005 um 14:32

    Moin.
    Ich suche für eine 1x jährlich im Kino stattfindende VA (4Tage) ein KLEINES DMX-Pult.
    Es sollte 2-6 DMX Kanäle besitzen und deutlich unter der Grösse eines LC 12/2 sein.
    Es braucht nicht qualitativ hochwertig zu sein, wird lediglich ca. 30x pro Jahr an besagten 4 Tagen von kompetentem Personal benutzt (Zusatzbeleuchtung an/aus...) - das sollte wohl jeder China-Fader überleben.
    Folglich sollte es auch preislich im Rahmen liegen.
    Hat jemand Tipps ??

  • Tops wie aufstellen

    • treibsand
    • 4. Oktober 2005 um 21:33

    Die Gefahr von Phasensauereien und Rückkopplungen ist allerdings schon da.
    Trotzdem einfach mal ausprobieren - prinzipiell sollte es funktionieren, allerdings brauchts dann wahrscheinlich noch ein anständiges Feintuning der Systeme.
    Auf jeden Fall beide Systeme aktiv (voneinander) trennen, will sagen, du brauchst mindestens eine getrennte Lautstärkeregelung durch zwei Amps, besser wäre ein EQ oder noch besser ein Controller je System.
    Auch mit dem Winkel zwischen den Boxen wirst du etwas experimentieren müssen, je nach Höhe kann auch ein zusätzliches leichtes Ankippen der Tops sinnvoll sein.

    Einen generellen guten Tipp gibts wohl nicht, ohne die Systeme, die Räume und das drumherum zu kennen.

    Also: Konservenmucke rein und schön herumlaufen... :oops:

  • super-pa-reiswarmhalteplatte oder Amtlicher AMP?

    • treibsand
    • 3. Oktober 2005 um 16:47
    Zitat von "DJheini"

    Was hast du denn mit der Frontplatte gemacht? Eine Tür damit aufgehebelt? :grin:
    ...
    Einzig die Gewichtsverteilung wird nicht so pralle sein.


    So. Und nun darfst du genau einmal raten, warum gerade diese Ecke verbogen war... :wink:

    Zitat von "Manuell"

    Habe es schon "rückgängig" gemacht mit einem Hammer und einer alten Eisenbahnschiene.


    :shock: :shock: :shock:
    Hast du noch mehrere Eisenbahnschinen rumliegen???

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • treibsand
    • 3. Oktober 2005 um 16:33
    Zitat

    ...Zubehör: Holz-Stative...

    :shock: :shock: :shock:

    Wenn ich's auf dem bild nicht gesehen hätte, würd ich das nicht glauben... :roll: :?

  • Feedback zwischen den Songs

    • treibsand
    • 3. Oktober 2005 um 16:17

    Ich hätte auch noch einen Ansatz:
    In den Spielpausen langweilt sich die PA, und da sie mangels Nase nicht wie der Mischer in selbiger bohren kann... :oops:

    Interessant, daß trotz kompetenter Personen hier anscheinend noch keiner DIE Antwort auf diese Frage gegeben hat. :|

    Ich würde auch bei Rocklines Ansatz bleiben, den Effekt aber als "Verdreckungseffeckt" bezeichnen, um Volker aus seiner Zwickmühle zu helfen: :wink:
    Das Micro ist in der Ruhelage (Spielpause) am empfindlichsten für schwache Sinussignale. Somit kann sich das Feedback langsam einschwingen.
    Bei Nutzsignal Wird dieser Sinus aus der Ruhelage verlagert, überlagert und "verzerrt", womit sich die Rückkopplungsempfindlichkeit verringert.
    Das wäre meine Theorie dazu.
    Interessant auch vielleicht noch, wie sich die Rückkopplungsempfindlichkeit bei anderen Signalformen (Rechteck, Sägezahn) verhält, bzw. ob solche Signale überhaupt Rückkoppeln. Weiß jemand näheres darüber?

  • Ein Subwoofer..

    • treibsand
    • 3. Oktober 2005 um 15:29
    Zitat von "Twister"

    Ja hallo!
    ... viel geschrieben, ich hoffe ihr könnt mir helfen ...

    viel geschrieben, leider ohne jegliche Spezifizierung, was denn der Subwoofer können muß, wie er bestückt sein soll, welches System (Horn, BR etc.) oder gar die Farbe (rosa: +3dB, Streifen +9dB), geschweige denn, wo wieder Ferien sind.

    Frei nach dem Motto:
    "Ich hätte gerne ein Auto. Können sie mir helfen?"
    "Aber gerne doch. http://www.party-pa.de - da werden sie geholfen."

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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