und reagiert auf Schottersteine im Umfeld genauso wie OSB/MDF. Mit ausreissenden/splitternden Kanten und Ecken... :roll:
Beiträge von treibsand
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wieder zur Stelle. Meine (alten) CSLs und Kinds haben schon so manches Aggi nebst "au-scheisse-der-Tank-ist-ja-schon-leer"-Erlebnis Standhaft überlebt... :roll:
Aber das Aggi sollte schon mehrere KWs haben, auch wenn ich den Krempel bei ausreichender Lautstärke nur über Schuko betreibe... :oops: :shock: :? -
wieder zur Stelle. Meine (alten) CSLs und Kinds haben schon so manches Aggi nebst "au-scheisse-der-Tank-ist-ja-schon-leer"-Erlebnis Standhaft überlebt... :roll:
Aber das Aggi sollte schon mehrere KWs haben, auch wenn ich den Krempel bei ausreichender Lautstärke nur über Schuko betreibe... :oops: :shock: :? -
...deswegen lässt man sowas auch nicht fallen, sondern versieht das Ganze mit einem Vollholz-/Metallprofil-Rahmen.
Dann klappts auch beim Nachbarn nicht zusammen... -
...deswegen lässt man sowas auch nicht fallen, sondern versieht das Ganze mit einem Vollholz-/Metallprofil-Rahmen.
Dann klappts auch beim Nachbarn nicht zusammen... -
Zu meiner "Notfallausrüstung" gehören immer ein Feldbett (Marke 'Aldi' - knarrt bei jeder Bewegung extrem laut...) und einige Liter Wasser mit wenigen Flaschen Bier.
Das knarren hält dich vom Schlafen ab, und ausreichend Flüssigkeit dich stets wach. Das Bier ist zum Beruhigen bzw. anregen der Blasenfunktion, da ich noch NIE am Pissoir eingeschlafen bin (is auch nicht ratsam :oops: ...)Nebenbei: Vorher UND nachher frei und lange schlafen.
Selbstbau nur in kreativen Schaffenspausen, wenn ausreichend Zeit für Abhängen ist.
(hiesiges Maifest. 17 Bands + drumherum auf 3 Bühnen und ich als TL war fast arbeitslos...
Planung ist alles.) -
Nagut. 25W Endstufe ist OK. Da ist ja nix mit PA (oder ist die Zuhörerschaft doch öffentlich??). Ich war nur verwirrt, daß es in den 50ern PA gegeben haben sollte, jedenfalls ist das doch eher eine ganz andere Liga, als Heute.
Allerdings hast du ja mit den Verstärkern sicherlich recht. Die werden doch dann wohl eher Druckkammerlautsprecher mit bescheideneren Soundqualitäten getrieben haben. Oder hat man auf den Bahngleisen irgendwas verstanden ??? Hier im Westen sicherlich nicht... -
Hmm. Ich "dreh" die Delays prinzipiell nur "rein". Dann hab ich auf dem Ausgang ausschliesslich die erwünschte Passage (bei mehr als einem hörbaren Delay kommt sonst ja noch so einiges an überflüssigem Signal mit...). Allerdings mach ich das auch stets mit getrenntem Prozessor, will sagen Gerät (MPX500 oder D2).
Das einzige, was dem TC fehlt ist der zweite Ausgang, aber ich bin eigentlich ganz glücklich, wenn ein Gerät schnell und übersichtlich ist und nicht zusätzliche Funktionen da reingepackt werden... -
Aha. Sind 'eine-Frau-Firmen' dann keine Freelancer?!? :roll: :oops:

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Aha. Sind 'eine-Frau-Firmen' dann keine Freelancer?!? :roll: :oops:

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Ja. Hannover/Osnabrück sind schon 200-300km, aber auch die sind mit gutem Labskaus und 'nem Glas Mayo zu überleben.
Von mir gibt's aber dann nix zu hören...
Alternativ hätt ich die Möglichkeit einen amtlich verwarzten Subkultur/Punkklub (s. Homepage) zum Testen/Grillen zur Verfügung zu stellen.
Da der aber nicht mir gehört bleibt der da, wo er ist, nämlich in Lübeck.
Wird also nicht nach Bayern (südlich der Elbe) bewegt werden.
Der Skipper ist bestimmt auch auf ein Becks dabei...
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Ja. Hannover/Osnabrück sind schon 200-300km, aber auch die sind mit gutem Labskaus und 'nem Glas Mayo zu überleben.
Von mir gibt's aber dann nix zu hören...
Alternativ hätt ich die Möglichkeit einen amtlich verwarzten Subkultur/Punkklub (s. Homepage) zum Testen/Grillen zur Verfügung zu stellen.
Da der aber nicht mir gehört bleibt der da, wo er ist, nämlich in Lübeck.
Wird also nicht nach Bayern (südlich der Elbe) bewegt werden.
Der Skipper ist bestimmt auch auf ein Becks dabei...
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Ich frag nachher nochmal ne Kollegin, die haben in Ihrem Kino vor ein paar Jahren MDF als Tanzboden verwurschtelt (für Kinopartys...)
Da ist zwar ein tragfähigerer Untergrund, aber vielleicht reicht ja eine Lage OSB (12mm) mit einer Lage MDF (15mm) überlappend verspaxt.
Im Kino haben sie das ganze noch mit irgendwas behandelt/bestreut, gab nen 1a Dancefloor. Schön glatt und brauchbar anzusehen.
Mittlerweile durch Popcorn, Kippen, Bier, Eis und Kaugummi eher weniger... :roll:edit:
die GEschichte mit den Schnakis war dann im übrigen auch nur mit Umrandung (Gitter/Biertische etc.pp ) gedacht. Haben das mal in nem umgebauten Kuhstall mit schrägen versucht, aber 9cm is schon heftig... -
Ich frag nachher nochmal ne Kollegin, die haben in Ihrem Kino vor ein paar Jahren MDF als Tanzboden verwurschtelt (für Kinopartys...)
Da ist zwar ein tragfähigerer Untergrund, aber vielleicht reicht ja eine Lage OSB (12mm) mit einer Lage MDF (15mm) überlappend verspaxt.
Im Kino haben sie das ganze noch mit irgendwas behandelt/bestreut, gab nen 1a Dancefloor. Schön glatt und brauchbar anzusehen.
Mittlerweile durch Popcorn, Kippen, Bier, Eis und Kaugummi eher weniger... :roll:edit:
die GEschichte mit den Schnakis war dann im übrigen auch nur mit Umrandung (Gitter/Biertische etc.pp ) gedacht. Haben das mal in nem umgebauten Kuhstall mit schrägen versucht, aber 9cm is schon heftig... -
Also ich versteh ja nicht allzuviel von Elektronik, aber der Schaltplan macht doch auch mit dem Kopfhörersignal nur eine Impedanzanpassung und DC-Entkopplung.
Muß das Signal denn bi-direktional auf PA eingespeist werden, oder reicht ein Empfang des Tonsignals? -
Oh mann. Sowas schimpft sich Profis. Nicht ein richtiges, zu gebrauchendes Ergebnis ist dabei. Dabei ist das doch so einfach und bei fast jeder Company Gang&Gäbe: die Kletts sind genau so lang, daß sie einmal um das aufgerollte Kabel herum reichen und dann noch vernünftig zusammenkletten.
Kein Stück länger und vor allem nicht kürzer.
Wenns nicht passt hast du falsch aufgewickelt... :oops:edit: ein vernünftig zusammengeklettetes Kabel geht nicht auf...
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Zitat von "DirkB"
Paradebeispiel bei uns in der Nähe auf dem Bahnhof: ca. 1953 - 1990.
Sollte reichen
. War allerdings kein Billigchinaramsch, das.MfG
DirkB
:shock: :shock:
Wer hat denn schon in den 50ern gute PA-Amps gebaut und wieso kommt sowas zur Bahnsteigbeschallung in Benutzung??
ein etwas verwirter und empörter,
treibsand -
Also: diese tollen Parkettplatten haben eine soliden Blechunterbau und Aluprofilkanten zwecks Ineinanderhakens. Dazu gibts natürlich die passenden abgeschrägten Kantenprofile. Das ganze hat jedes grössere Kongreßzentrum oder Hotel.
Die Dinger haben aber einen entscheidenden Haken: so ein herumfliegender Kieselstein vom Schotterfundament hinterlässt unschöne Macken...
Bei minimal unebenem Schotter würd ich zu OSB-Platten raten, die an den Kanten mit untergelegten dünnen Leisten zusammengeschraubt werden.
Wenn ein umrandetes Tanzkarrée möglich ist kannst Du ja auch Schnaki-Bühnenelemente nehmen und fertig.
Aber solche tollen Planken wie die vom Zeltverleiher würd ich mir nicht extra bauen, es sei denn ich verleihe sie häufiger an den selben Kunden (Festinstallation...). Die Dinger nehmen nur Platz weg und als professioneller VErleiher kannst du sie fast keinem Kunden andrehen... -
Also: diese tollen Parkettplatten haben eine soliden Blechunterbau und Aluprofilkanten zwecks Ineinanderhakens. Dazu gibts natürlich die passenden abgeschrägten Kantenprofile. Das ganze hat jedes grössere Kongreßzentrum oder Hotel.
Die Dinger haben aber einen entscheidenden Haken: so ein herumfliegender Kieselstein vom Schotterfundament hinterlässt unschöne Macken...
Bei minimal unebenem Schotter würd ich zu OSB-Platten raten, die an den Kanten mit untergelegten dünnen Leisten zusammengeschraubt werden.
Wenn ein umrandetes Tanzkarrée möglich ist kannst Du ja auch Schnaki-Bühnenelemente nehmen und fertig.
Aber solche tollen Planken wie die vom Zeltverleiher würd ich mir nicht extra bauen, es sei denn ich verleihe sie häufiger an den selben Kunden (Festinstallation...). Die Dinger nehmen nur Platz weg und als professioneller VErleiher kannst du sie fast keinem Kunden andrehen... -
...und dann war da noch die GEschichte mit der 42. Hat jemand die Frage parat?