Zitat von "Peerless"...und somit leicht übersteuert...
??? Wieso das ???Wenn ich bei einem seriösen Gerät einen ebenso seriösen Eingangspegel von 0dB anlege übersteuert doch nix.
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "Peerless"...und somit leicht übersteuert...
??? Wieso das ???Wenn ich bei einem seriösen Gerät einen ebenso seriösen Eingangspegel von 0dB anlege übersteuert doch nix.
Was soll sie denn auf Dauer ziehen ?!? :roll: :roll:
Irgendetwas zwischen ausgeschaltet und Max. Je nachdem, wieviel du vom Amp an Leistung abforderst...
Mehr geht nicht, weil dann kaputt und weniger geht nicht, auch wenn der Stecker gezogen wird.
Ansonsten gilt wegen des Energieerhaltungssatzes: Der Amp zieht um so mehr, je stärker der Bass drückt... :oops:
Was ist an einer Halogenlampe schlecht Dimmbar ?!?
Ich kenne das Problem leider zur Genüge. Manche Pulte brechen bei halbiertem Wiederstand am Ausgang geradezu zusammen.
Aber vielleicht isses bei Dir ja nicht ganz so schlimm:
Versuch doch einfach mal was passiert, wenn du den MasterEQ nicht insertest, sondern seriell zwischen Piltout und Multicore (Amping) einschleifst.
Die asymmetrischen Outs sind nämlich auch bei vielen EQs etwas schwach auf der Brust, was die Leistungsanpassung angeht.
Lieber TBF ich glaube du vergisst in deinen Preiskalkulationen und -vorhersagen die Dinge, die wirkliche Kosten verursachen.
1. Entwicklungskosten
Alle 'guten' Firmen haben vor allem Personalkosten bei der Entwicklung, die sich gewaschen haben. Da das KnoffHoff immer noch ausm Westen (D,GB,USA etc.) kommt kostet es dementsprechend. Allerdings nicht mehr lange, da die Fernöstler ja auch Schaltungen lesen und irgendwann weiterentwickeln können.
Die liebe Fa. BÄHringer kam die längste Zeit durch Kopien von 'gutem' Material weitaus günstiger davon. Das alte (dunkelbraune Frontblende) 19" Mat von Behringer hatte noch ganz andere Preise und vor allem Qualität.
2. Distributionskosten. Wenn B. aus Fernost an T. liefern lässt und dessen 3 Mitarbeiter den Container innerhalb von 24 Std. übers Netz verkaufen kostets weitaus weniger als wenn Musikhaus Y. sich 3 Geräte über den Deutschlandvertrieb von B. holt und erstmal 3 Monate liegen hat. Da kommen die 2 Angestellten vom Musikhaus Y. nämlich nicht mit 10€ Gewinn pro Stück aus.
...und in spätestens 5 Jahren werden eine ganze Menge Leute staunen, wie wenig arbeitsplätze doch übrigbleiben, wenn man das Geld lieber spart und bei Satan MediaAldi T. einkauft. Geiz ist halt nur ne Zeitlang geil.
Lieber TBF ich glaube du vergisst in deinen Preiskalkulationen und -vorhersagen die Dinge, die wirkliche Kosten verursachen.
1. Entwicklungskosten
Alle 'guten' Firmen haben vor allem Personalkosten bei der Entwicklung, die sich gewaschen haben. Da das KnoffHoff immer noch ausm Westen (D,GB,USA etc.) kommt kostet es dementsprechend. Allerdings nicht mehr lange, da die Fernöstler ja auch Schaltungen lesen und irgendwann weiterentwickeln können.
Die liebe Fa. BÄHringer kam die längste Zeit durch Kopien von 'gutem' Material weitaus günstiger davon. Das alte (dunkelbraune Frontblende) 19" Mat von Behringer hatte noch ganz andere Preise und vor allem Qualität.
2. Distributionskosten. Wenn B. aus Fernost an T. liefern lässt und dessen 3 Mitarbeiter den Container innerhalb von 24 Std. übers Netz verkaufen kostets weitaus weniger als wenn Musikhaus Y. sich 3 Geräte über den Deutschlandvertrieb von B. holt und erstmal 3 Monate liegen hat. Da kommen die 2 Angestellten vom Musikhaus Y. nämlich nicht mit 10€ Gewinn pro Stück aus.
...und in spätestens 5 Jahren werden eine ganze Menge Leute staunen, wie wenig arbeitsplätze doch übrigbleiben, wenn man das Geld lieber spart und bei Satan MediaAldi T. einkauft. Geiz ist halt nur ne Zeitlang geil.
oh, die Dinger sind beim Einschalten gar nicht so träge...
...wie beim Ausschalten ![]()
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Da ist nix mit Flashen, allerhöchstens Faden ![]()
Nimm PAR 16 und einen einfachen Halogentravo...
Ich hab meine Halbe Wohnung damit ausgerüstet und finds trés chic... ![]()
Die große Masse vor der Entkupplung ist quasi eine vorentkupplung, damit der Untergrund (Tisch) gar nicht erst auf die Idee kommt, er könne schwingen.
Und die Masse danach soll halt den Plattenteller davon abhalten mitzuschwingen, wenn der Untergrund doch mal auf den blöden Gedanken gebracht wird. ![]()
Beim Plattenteller entkoppelts meisst eher die Baßfrequenzen, holft aber auch dort selten gegen (massive) Stösse gegen den Tisch.
Ähnlich wirds auch bei CD Playern sein, wobei die ja keine akustische Ankopplung haben. Deswegen werden leider nur 'leichte' Stösse abgefangen.
Vielleicht einfach mal ein paar Tips ausprobieren, bevor die VA ist.
Zitat von "subkontrabob"
Banane in Honig gegrillt und mit Curry und Muskatnuss gewürzt macht JEDEN schwach!!!
...vorallem meinen Magen... :oops:
Zitat von "subkontrabob"
Banane in Honig gegrillt und mit Curry und Muskatnuss gewürzt macht JEDEN schwach!!!
...vorallem meinen Magen... :oops:
Naja, wie wer was letztendlich innendrun verkabelt is ja auch Wumpe. Man sollte nur nach möglichkeit aussen einen Vermerk über Pinbelegungen und Impedanz machen.
Fürn Verleih lohnen sich 2polige Speakonkabel auch seltenst. Zumindest nicht, wenn irgendwas anderes 4pol hat. Da ist die Verwechselungsgefahr zu hoch...
Zitat von "Uwe 1"...bei meiner Ur-PA so gemacht wurde.
Na andlich hat jemand des Pendant zum Grand-MA gefunden... ![]()
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Ist denn wenigstens der Lachs noch rosa ???
Ansonsten hätt ich da auch was gegen...
Ist denn wenigstens der Lachs noch rosa ???
Ansonsten hätt ich da auch was gegen...
Bitte lieber H&D, könntest Du die Fragestellung in "Wer soll auf den Grill" ändern ???
Danke.
Bitte lieber H&D, könntest Du die Fragestellung in "Wer soll auf den Grill" ändern ???
Danke.
Die Masse vor der Entkopplung sollte weitaus grösser sein, nicht zuletzt, da das Absorbermaterial möglichst weich sein sollte und durch die Masse dahinter nicht zerquetscht.
Aber: ich habe mir selbst auf einer Bühne aus 9to (9.000 Kg) feistem Stahlbeton schon im Bassbereich wunde Füsse durch einen schwingenden Untergrund eingefangen... ![]()
Der Kontrabassist darauf war auch not very amused...
Fliegen ist super. Viele prof. Verleiher haben auch Eigenkonstrukte von fliegenden DJ-plätzen, aber von der Decke sollte es noch besser sein.
Eine Zeltdecke würd ich aber nicht nehmen, es sei denn du hast einen heissen Draht zu jemandem, der Windstille garantiert....
Erstmal solltest du eine Möglischst schwere, stabile Unterlage (aka 'Tisch'
) wählen.
Dann ein bis zwei Gehsteigplatten darauf. Meine besten Ergebnisse (allerdings für Technics Plattenteller) erreiche ich dann mit einer weiteren Gehsteigplatte, unter dern 4 Ecken ich jeweils einen Squashball packe. Aber auch gewöhnliche Küchenschwämme (bitte 2 übereinander) oder ähnliche Schaumstoffgeschichten gehen ganz gut.
Ich bin nicht sicher, ob ein Schubkarrenschlauch nicht schon wieder zu viel Fläche hat und damit zu schwammig wird.
Allerdings nutze ich die o.g. Möglichkeiten nur, um eine Baßankupplung von Plattentellern zu vermeiden.
Wenn der CD Player schon von Hause aus bei geringsten hüpft würde ich beinahe versuchen das Ding mit Gehwegplatten so zu beschweren, daß die Masse groß genug ist dem Mithüpfen (durch anstoßen o.ä.) entgegenzutreten.
Try it.
Normalerweise sollte das Interface nach einem Reset (oder Einschalten) sofort damit beginnen, das DMX-Protokoll für alle Kanäle=0 zu senden. So ist's im USITT-DMX Protokoll geregelt.
Das Protokoll überträgt immer (egal wieviele Kanäle benutzt werden) alle 512 Kanalwerte zuzüglich Start- und Endsignatur.
Das Martinprokokoll kenne ich nicht auswendig, weiß aber noch dunkel zu erinnern, daß es auf einem Phasengedrehten Signalweg verschickt wird.
Da ja bekanntlich symmetrische +-15 V (RS858 Schnittstelle) Signale gesendet werden sollte es den Geräten reichen, daß die Startbits bei Martin invertiert ankommen.
Zum testen der Apparatur würd ich mal ein Analogpult nutzen, dann siehst du schnell, ob die Verkabelung richtig ist.
Einen Wackler halte ich für unwahrscheinlich, da er alle in der DMX-Kette folgenden Geräte betreffen würde oder zumindest in unregelmässigen Abständen auftritt und sich nicht durch Softwarerumgespiele austricksen lässt.
Mein Tip wäre wahrscheinlich eher ein Problem innerhalb der Rechner/Interfacehardware.
Viel Glück beim Suchen