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Beiträge von treibsand

  • Neulich beim Chinesen...

    • treibsand
    • 17. Dezember 2020 um 11:20

    ...und was bitteschön soll ich mit drei Mixern???

    (2x zahlen, der Dritte ist dann für umme...)

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 14. Dezember 2020 um 10:27
    Zitat von TasteBerlin

    Ich wäre für vorläufige Schulschließungen und anschließend einmalige Verlängerung des Schuljahres bis z.B. März. Dann sind eben künftig Einschulungen im Frühling vorzunehmen.

    ...das löst aber leider keinerlei Probleme der Betreuung von kleineren Kindern und deren berufstätigen Eltern.

    Zusätzlich bringt es die gesamte Kette Krippe-Kita-Grundschule-Weiterführende Schulen-Ausbildung/Studium ebenso durcheinander, da nahezu alle Termine sich am Schuljahr orientieren.

    Heisst im Klartext:

    Krippenplätze (1.-3.Jahr) werden um 25% verknappt, weil ein halbes Jahr verlängert wird, Ausbildungs- /Studienplätze sind ein halbes Jahr unbelegt.


    robert müller:

    Die Betreuung kenne ich zu gut. Aktuell 1&4 - und ich bin froh, daß es hier bislang alles gut lief. Freunde hatten weniger Glück - in den Kitas galt auch im Sommer noch Betretungsverbot. Kein Betreten, keine Eingewöhnung. Kind bleibt zuhause. Kaum eingewöhnt, ist jetzt der nächste, lange Lockdown - danach kann man gleich eine neue (mind. zweiwöchige) Eingewöhnung machen. Ein 1-2 Jahre altes kind kann man eben nicht 'mal so an der Tür abgeben'...

    Aktuell sind im Kindergarten (1Krippengruppe -3Jahre, + 2 Elementargruppen) 3 (!!!) Erzieher:Innen anwesend. Der Regelbetrieb läuft theoretisch aber noch bis morgen und würde 7 Erzieher:Innen + Köchin bedeuten.

    In solchen Zeiten kann man froh sein, wenn man die Arbeit zeittechnisch einteilen kann.

    Ohne Großeltern ist das eine maximale belastung für eine Zweiverdienerfamilie - mit Großeltern (im üblichen Altersspektrum) ist das aktuell auch nicht die schlaueste Option.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 11. Dezember 2020 um 09:19
    Zitat von marcoboy


    Der Witz an der Sache ist jener das auch mal wieder das zu gemacht wird was Maßgeblich nicht am Infektionsgeschehen beteiligt ist.

    ...der Witz an der Sache ist, daß die rigorosen Schließungen bei den Leuten eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung haben!

    Vorher (gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit) werden die Leute nochmal richtig die Läden stürmen und sich drängeln. Mal schauen was sich dann beim Infektionsgeschehen tut...

    Wenn man hingegen nur noch auf Zuhause/Familie beschränkt ist, dann denkt man plötzlich ganz anders und reduziert tatsächlich nochmal mehr.

    Ist zwar immer schön, von Gastronomen/Hoteliers/Muckibuden etc.pp. zu hören, daß sie ein Hygienekonzept haben - aber nachhaltige Lösungen zur Kontaktvermeidung haben sie nicht. Wenn beim Essengehen das Virus auch nur auf den Freund/Kumpel/Geschäftspartner am eigenen Tisch übertragen wird, liegt die Reproduktionsrate des zuerst infizierten schon bei 1...

    Wir müssen aber dringend drunter!!!

    Es reicht nicht, wenn jeder weiß, wie wichtig Masken sind und vielleicht das Tragen auch noch verteidigt. Wir müssten dringend dahin kommen, dass alle Hygieneregeln so automatisch angewendet werden, daß man nicht drüber nachdenkt.

    Und das klappt ja nicht einmal beim Händewaschen oder Zähneputzen - wenn denn jeder mal ganz ehrlich zu sich selbst ist.

  • Daten Korner Syntelighter

    • treibsand
    • 9. Dezember 2020 um 14:01

    ...ihr vergleicht ein 4Kanal Dimmerpack (+Steuerung) mit den ausgereiften Steuerungen von Korner/Multiphase/etc. aus den 80er Jahren?!?

    Wow.

    Lesekopf: ich wäre interessiert, was du vor hast. Synchronisieren kann man die Geräte nicht, sprich: wenn du 2 4er Lampenbars hast, musst du die beide von einem Gerät ansteuern, wenn sie synchron leuchten sollen. Dann empfiehlt sich evtl. ein Leuchtmittel mit geringerer Leistung (300W Raylight oder bei 500W eben dementsprechend gedimmteres Licht.

    Extensions (weitere 4x 1kW) gab es wohl in geringer Stückzahl für die meissten Hochwerigen 4Kanal Lichtorgel-Steuerungen. In der freien Wildbahn habe ich aber noch nicht eine davon gesehen; dementsprechend schwer wird es, sowas noch aufzutreiben.

  • Daten Korner Syntelighter

    • treibsand
    • 8. Dezember 2020 um 14:44
    Zitat von niggles

    Der begrenzende Faktor ist die Schukosteckdose an der das Gerät hängt. Die hält das auf Dauer nicht aus. War bei der Multiphase genauso.

    Der Hersteller sieht das auch so und schreibt in der oben verlinkten Anleitung von maximal 800 W pro Kanal wenn alle Kanäle benutzt werden.

    Ja, aber diese Geräte wurden

    1. seltenst mit "alle Lampen Dauer-An" genutzt,

    2. haben die üblichen Leistungsstufen der damaligen Lampen typischerweise 300W/500W/1kW - und ich habe sie eigentlich in fast jeder Installation mit 900W oder 1000W erlebt - und die Vorsicherungen, sowie die Schukoverbinder haben stets gehalten. Ist ja im Übrigen auch Sinn der entsprechenden Absicherung der Hausinstallation, daß die Steckdosen & Stecker nicht überlastet werden - kurzzeitige Anlaufströme ausgenommen.

  • Daten Korner Syntelighter

    • treibsand
    • 8. Dezember 2020 um 13:34
    Zitat von niggles

    1kW oder 500W?

    Ersteres wird nicht lange gut gehen. Die Kiste hat nur einen Schukoanschluss und der ist dafür nicht gebaut.

    äää, doch!?!

    Der ist lt. Datenblatt für 4x 1kW ausgelegt - die Gesamtlast sollte aber 3,5kW nur 'kurzzeitig' überschreiten, sonst reicht die vom Netz bereitgestellte Leistung nicht.

    Wenn das genau so ein Panzer ist, wie mein altes Multiform Multiphase 410? (das war schon als ich es erwarb '92 deutlich alt, nicht die neueren 420ff), dann macht es auch 6A Dauerstrom / Kanal locker mit.

    Klar, wenn alle Kanäle 100% ON sind, fliegt irgendwann die Vorsicherung.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 7. Dezember 2020 um 10:26
    Zitat von marcoboy

    https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/27/2/20-4443_article

    Laut dieser Studie sind Vorhallen (vor allem?!?) die Angestellten in den Clubs gefährdet. Ich sehe hier keine Luft um solche Events zu ermöglichen. Auch nicht durch technische organisatorische Maßnahmen.

    Ich habe die Studie jetzt nur überflogen.

    Aber der entscheidende Abschnitt

    Zitat von Studienauszug via deepL

    Wir betrachteten Mitarbeiter und Personen, die eine Veranstaltung im Club X besuchten, als Personen mit Fällen der ersten Generation [...]

    sagt eben nicht, daß Personal/Angestellte besonders gefährdet wären, sondern daß von Ihnen ggf. ein Gefährdungspotential ausgeht. Gerade bei betrieblichen Abläufen sehe ich allenortes eine Unterschreitung der Abstandsregeln, langes Zusammensein in wenig belüfteten Räumen, mangelnde Hygiene. Und zwar branchenübergreifend.

    Inwiefern sich erste/zweite Generation der Infizierten im Nachhinein exakt bestimmen lässt, weiß ich bei diesem hochinfektiösen, noch sehr unerforschten Virus nicht...

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 7. Dezember 2020 um 10:13
    Zitat von Tobias Zw.

    Was ist denn "sich kritisch mit Impfungen auseinandersetzen"?

    Zitat von simonstpauli

    Die in den Studien (bzw. den Vorveröffentlichungen laufender Studien) geht es bis jetzt alleine um die Krankheitsentwicklung bei den geimpften Menschen vs. den nicht geimpften.

    Zitat von floger

    Sich impfen zu lassen ist eine soziale Pflicht. Nur so war es möglich einige teils tödliche Krankheiten auszurotten.

    Ich würde mich eher als Impfbefürworter einstufen - aber aktuell sehe ich bei mir keinen Bedarf für eine Impfung!

    1. die Schwere der Krankheitsentwicklung wird in ~90% der Fälle reduziert. Das bedeutet aus meiner Sicht, daß sich primär die Risikogruppen "Ältere/Vorerkrankte" schützen sollten.

    2. Solange die weitere Ausbreitung des Virus nicht durch die Impfung nachgewiesener Maßen reduziert wird, sollten die Impfkapazitäten m.E. primär an die in 1. genannten Gruppen gehen.

    3. Ich scheine nicht zu einer Risikogruppe für schwere Verläufe zu gehören. Nicht, daß es beim 2. Mal nicht anders sein könnte - aber wenigstens bin ich schonmal sehr harmlos durchgekommen und wohl eine zeitlang vor Neuinfektion gefeit.

    4. Ohne irgendwelche Hoffnungen zertstören zu wollen: auch in meiner Heimatstadt wird eine Veranstaltungshalle zum Impfzentrum. Ähnliche Größenordnung: 220.000 Menschen und ~900/Tag zum Impfen. Bei zwei nötigen Impfungen und 50% Impfwilligen braucht man überschlägig 250 Tage - dazu 104 Tage Wochenende und ein paar Feiertage und -schwupps- 365 Tage hat das Jahr... Somit würde ich die Erwartungen an (Groß-)Veranstaltungen auf die Zeit NACH dem Winter 21/22 einschränken.

    Ja, die Zahlen (an schweren Verläufen) werden massiv sinken;

    ja, wir werden die Krankheit entspannter sehen

    Ja, wir werden auch wieder mehr Veranstaltungen machen.

    Nein, 2021 wird das große C immernoch eine große Rolle in unserer Gesellschaft spielen.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 27. November 2020 um 15:45
    Zitat von billbo

    Solche gehen wegen ein bisschen Pandemie nicht so schnell kaputt.

    Ein Nervenkostüm, was es über ein Jahrzehnt gelernt hat, mit einer Horde Alles-zerstörender Hands einen Acker nach 3 Tagen so aufgeräumt zu hinterlassen, wie er war bevor 10.000 trinkende & feiernde Pubertierende aufschlugen, das kommt auch mit Corona klar.

    Oder um es mit Skypers Tochters weiser Worten zu sagen:

    Am Ende gewinnt die Maus.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 26. November 2020 um 12:16
    Zitat von billbo

    Ich kann dir versichern, dass es zumindest in meinem direkten Kollegenumfeld genau so ist (auch wenn‘s mich persönlich leider nicht oder höchstens indirekt betrifft – aber ich will ja auch lieber coole Bands mischen statt Geld zu verdienen). Die typische VT-Universalbude, die sich jahr(zehnt)elang mit Stadtfesten, Bühnenbau, Tanzschulevents, drittklassigen Galajobs und ähnlichem Kram über Wasser gehalten hat, betreut plötzlich die Corporate Identity Events börsennotierter Konzerne. Und da wird nicht über Stunden- oder Tagessätze diskutiert – die sind froh darüber jemanden gefunden zu haben, der so etwas stemmt und dabei gewohnt ist auch richtig zu arbeiten.

    Naja, dann ist's ja auch nicht schlimm, wenn die Kollegen dementsprechend keine "NOThilfe" bekommn. Im Sommer haben sie dementsprechend vielleicht die nächste Chance für Stadtfeste, mit denen sie gerade mal NULL Umsatz fahren (ich bin aber wegen des Kachelmann-Wetters nicht sicher, ob das nur an Corona liegt...)

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 26. November 2020 um 06:43
    Zitat von billbo

    Hmm, mal überlegen.

    - es sich bei Konferenzen nicht um Publikumsveranstaltungen, sondern in aller Regel um betriebs-/ konzern-/ behördeninterne Arbeitstreffen o. ä. handelt?

    - Die, Corona hin, Lockdown her, selbstverständlich trotzdem stattfinden (müssen)?

    - Für die deshalb derzeit selbstverständlich besondere Vorsichtsmaßnahmen gelten, die u. a. mit erheblichem technischem Mehraufwand einhergehen?

    - Weshalb die darauf spezialisierten Kollegen zur Zeiten eine regelrechte Boomphase erleben?

    Könnte ja sein.

    Alles anzeigen

    Demzufolge müssten die Konferenzumsätze stark steigen, während der Anteil an Stadtfesten im November deutlich unterdurchschnittlich sein müsste.

    Ich kann mir schlimmere Herbst-/Winterszenarien vorstellen. 8)

    Zumal: bei den allermeisten Weihnachtsmärkten die Gewinnspanne für Rental-Companys eher mager ausfallen dürfte...

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 25. November 2020 um 11:49
    Zitat von billbo

    Wer für gewöhnlich die Hälfte seiner Umsätze aus Stadtfesten und die andere aus Konferenzbeschallungen generiert hat hier wohl tatsächlich Pech.

    Weil?!?

    - Konferenzen anderen Publikumsbeschränkungen unterliegen?

    - heute Mittwoch ist??

    - Konferenzbeschallung eh der langweilige Teil des R'n'R-Business ist???

    Gekniffen sind doch nur die, die knapp mehr als 20% Installationen/Broadcasting machen und den Teil nicht während der Lockdownse signifikant erhöhen konnten...

  • DMX-Spiralkabel

    • treibsand
    • 23. November 2020 um 12:18
    Zitat von secluded

    Preis für das Kabel (ca. 10m - sollte zugfest sein - Cordial CDX z.B. für etwa 30€ur),

    Umlenkrolle mit Haken / Öse (max. 3 €uro im Baumarkt),

    Kabelbinder (Einzelpreis ca. 4 Cent),

    Gegengewicht mit mindestens 3x Gewicht des Kabels (kann 'n Holzklotz mit eingeschraubter Öse und Schäkel sein)

    ...also würde ich sagen (wenn man einen Holzklotz nimmt [435.-€ netto pro Kubikmeter Holz als Schnittware, sägerauh, dann benötigen wir etwa 0,0056m³ Holz (bei einem 8x14 Balken mit 0,5m länge) zu einem Preis von 90Cent brutto] zuzüglich Fahrt zum Baumarkt (kilometerpreis für's Fahrzeug wäre selber einzurechnen - außgenommen man fährt mit dem Fahrrad, da so eine Umlenkrolle und eine Einschrauböse keinen Kofferraum benötigt) kämen wir auf etwa 35,27 €uro zuzüglich Arbeitszeit (würde 15 Minuten dafür ansetzen).

    sec

    Alles anzeigen

    Setzen, sechs!

    1. Cordial gibt das Gewicht mit 30g/lfm an, die Stecker sind zu vernchlässigen, weil fest am Gerät.

    2. macht bei 10m Leitungslänge ungefähr 300g.

    3. Fichte, sägerauh (das Billige im Baumarkt) wiegt ~500kg/m³, dein Klotz also ~3kg incl. Haken & Rolle.

    4. macht eine Überdimensionierung und unnötige Überbelastung des Kabels von ~300%

    5. Fahrzeit zum Baumarkt fällt auch unter Arbeitszeit, ist also dementsprechend zu kalkulieren.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors?

    • treibsand
    • 21. November 2020 um 12:05

    ...wirf doch mal die Google Bildersuche rückwärts an - und staune. X(

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 21. November 2020 um 11:31

    ...solange irgendjemand mit seinem Wissen/Können/hab&Gut irgendeinen Vorteil erzielen kann, wird er es unabhängig vom aktuellen politischen System tun.

    Und auch Yogis, Steinmetze & Co. haben ein Wochenende und freuen sich, wenn sie mit ihrem Know einen Nebenverdienst machen. Das hat die Technikbranche doch vor ~20-25 Jahren noch ausgemacht...

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors?

    • treibsand
    • 21. November 2020 um 11:22
    Zitat von hell&dunkel

    Marzipanier, Du bist OT.

    Hier wurde mit dem Verschieben des Threads ins offene Brett der vituelle Cafébetrieb eröffnet.

    Aktuell haben wir Marzipantorte. Soll dir Kollege LC2412 ein Stück bringen?

    Marzipantorte unbekannte Herkunft zurück ins Mutterland der geröstet-gewalzten Mandelzuckermasse?

    Das geht in Richtung Biologischer Bedrohung!!!

    Und einem Viertelitaliener Filterkaffee anzubieten ist schlimmster Terror. Verkauft den Krempel lieber auf irgendeiner großen Yacht.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 21. November 2020 um 10:51
    Zitat von marcoboy


    Um beim Thema zu bleiben, auch eure Auftraggeber verschwinden vom Markt ohne Einnahmen. Auch die Staatlich organisierte Kultur wird aufgrund der Haushaltslage von Städte und Gemeinden auf eine harte Probe gestellt.

    Das war schon immer so; den einen rafft es (finanziell gesehen) dahin, der nächste wittert aber schon ein fettes Geschäft, weil der übernächste nach Monaten des Darbens wieder Party machen und voll auf die Kacke hauen will.

    Ich würde das aktuelle Geschehen und die drohende Schieflage/Insolvenz in der gesamten gastronomisch/kulturellen/EinzelhandelsSzene nicht vorschnell mit der Totenglocke ausläuten.

    Das "Produkt" Sozialkontakte//Sozialstrukturen//soziale Identifikation ist dafür ein zu starker Selbstläufer, als das es einfach so vom Markt verschwindet.

    Milliarden Menschen sehnen sich seit Jahrtausenden danach.

    Sicher wird es logistische Änderungen geben, weil das Große C (& Konsorten) noch ein paar Jahre im kollektiven Gedächtnis hängen und ein Teil der noch aktuellen Infrastruktur da nicht mit klar kommt.

    Aber die Goldgräberstimmung kommt schnell wieder - und ich kann mich an nicht eine Einzige Veranstaltung in den letzten 25 Jahren erinnern, die aus technischen Gründen abgesagt wurde - wenn jemand Improvisationstalent, den Willen zur Selbstausbeutung und Hartnäckigkeit hat, dann ist es die gesamte Kulturszene.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors?

    • treibsand
    • 21. November 2020 um 10:00
    Zitat von hell&dunkel

    Tätäää Tätää Tätäää .... Narrhallamarsch....Ausmarsch für M. frech*

    Das Patient ist irgendwie zwischendurchgerutscht.

    Es hat aber jetzt Pause.

    Du, das finde ich jetzt aber irgendwie nicht soo gut...

    Das Thema ist noch nicht so ganz ausdiskutiert - schliesslich stellt sich mir da zumindest die unbeantwortete Frage:

    zählt Volksmusik auch schon zu terroristischen Bedrohungen???

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 16. November 2020 um 14:24
    Zitat von marcoboy

    Stichwort „Liebhaberei„ da ist das FA ganz schnell dabei. Es ist dem FA ein Dorn im Auge das du durch Verluste deine Steuerlast verringern kannst. Schaut man sich das Gewerk genau an kommt man zum Schluss das sich aufgrund der hohen Investitionen und geringen Erträge aus Vermietung das „Hobby“ nicht wirtschaftlich führen lässt.

    ...das mag zwar zutreffen - aber seit Anfang des Jahres werden die Investitionen sicher nicht der Ausschlaggebende Faktor in unserer Branche sein...

    Und wenn den Investitionen Verkäufe gegenüber stehen, um überhaupt noch einen Teil der regelmäßigen Ausgaben (Mieten/Kredite etc.) zu decken, dann hat es sich mit Liebhaberei ganz schnell erledigt!

    Und über 'geringe' Erträge würden sich wohl etliche Nebenberufler gerade immens freuen.

  • Frequenzloch ausfüllen (500hz-120hz)

    • treibsand
    • 16. November 2020 um 11:36

    d) Sand oder Kies. Eignet sich auch auf'm Bau hervorragend zum auffüllen.

    Zur Not lässt sich das auch noch mit Zement zu BeTON anmischen (B-Ton, englisch für die Note, die beim Violinverschlüsselten Notengeschreibsel auf der MITTLEREN Linie steht. Daher auch der Ausdruck MittenBrett). Dürfte Frequenzmäßig also in etwa hinhauen...

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