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Beiträge von treibsand

  • Suche Allen & Heath ML 5000 48 Kanal Mixer

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 10:18

    ...Hmm.

    Aus einer Suche nach 48 Ch wird ein Angebot über 28 Ch....?(

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 09:52
    Zitat von Tobias Zw.

    es geht drum, dass der (dann hoffentlich gewaschene) Hand Essen verteilt und Toilettenstühle reinigt,

    Ich hoffe, der Hand wäscht sich zwischen diesen Aufgaben nochmals...

    Bitte nicht mißverstehen - ich bin da ganz dicht bei euch, wenn es um kurzfristiges Outsourcing von Hilfstätigkeiten geht.

    Das ist aber nicht das, wo es wirklich zu kneifen droht! Und um auf einer Intensivstation "mal eben nen Klostuhl abzuwischen", müsste man tatsächlich JETZT mit der Schulung potentieller Reinigungskräfte loslegen. Das Personal für die Intensivbetreuung müsste JETZT aus den normalen Stationen herausgeholt und weiterentwickelt werden, während JETZT deren Plätze von bereits medizinisch vorgebildeten Personen übernommen werden müssten.

    In einer Kathastrophenlage mit diversen (einfachen) Verletzungen mag die Kette mit Hands (ich hab noch NIE einen gewaschenen getroffen...) funktionieren.

    Bei der aktuellen Schieflage fängt man sich aber so viele unnütze Probleme ein, deren man kaum Herr wird.

  • Welche Musik hört ihr ?

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 03:12

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    Heute ist Bergfest - 5 Wochen keine Kita...

    Wenn ich die nächsten 2 1/2 Wochen noch überlebe, kann ich vielleicht wieder was anderes hören.


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    Und weil man ja mit der Zeit gehen muss:

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  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 02:58
    Zitat von guma

    Ich sehe, dass Du im Gegensatz zu manch anderem hier das Problem erkennen kannst, muß Dir aber leider den 'hauptberuflichen Sarkastiker' aberkennen ...

    naja, ist gerade nicht immer so einfach sarkastischer zu sein, als das Leben es ist...

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 02:57

    Noch ein paar Gedanken zu den Beatmungsgeräten:

    Ich habe das Vergnügen, im Geldverdienberuf in einer lokalen Klitsche zu schaffen, die länger als meine Lebensdauer ein Aushilfszulieferer für ein 'größeres' Unternehmen der Medizintechnik ist - zumal ja hier in jeder Familie irgendwer im Dunstkreis der oben erwähnten Unternehmung ist.

    Meine Fresse ächzen die Lieferketten gerade!!!!!

    Da werden Dinge versprochen, die völlig irrational sind - von der Umsetzbarkeit mal ganz abgesehen.

    Stefan D. nannte es "Hamsterkäufe" - ich frage mich nicht nur, wer die Geräte bedienen soll, sondern was alle Welt damit will, wenn die Produktion in Wochen/Monaten erst richtig auf Touren läuft. Die müssen dann ja auch noch ausgeliefert und in Betrieb genommen werden. Mal davon abgesehen, dass sie ja auch in 'die richtigen Hände' gelangen müssen und nicht irgendwo rumstehen sollten.

    Die Dinger werden auch nicht mal eben hier ums Eck zusammengeklöppelt - etliche Bauteilchen kommen -huuupps- aus dem Land der aufgehenden Corona, und werden europaweit montiert , incl. aller auftauchenden Logistikschwierigkeiten.

    Hier in Marzipanien wird das Ganze irgendwie funktionieren und eine wichtige Wirtschaftskraft in merkwürdigen Zeiten sein - aber Wenn ich dann dran denke, dass ein berühmter Trampel binnen Tagen statt Motoren Lungenautomaten zusammenschrauben lassen will, dann kann ich nur sagen:

    1. die Dinger sind erst fertig, wenn das medizinische Personal es schon längst ist

    2. ich glaub, ich würde mich auch hier wieder eher vom Studenten intubieren lassen, als mein Leben von den ersten Generationen dieser Geräte abhängig zu machen...


    Achso: nach Corona wird der Kram dann eingelagert und nach wenigen Jahren aufgrund zu hoher Wartungskosten bei zeitgleich zu geringem Bedarf nach Afrika/Südamerika/Kleinasien weiterverhökert. Das verschenkte Geld wurde (wieder mal) nicht in Manpower/Personal/Fortbildung investiert...

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 1. April 2020 um 02:21
    Zitat von guma

    Öh ... treibsand?

    was denn?

    Mischen kann doch auch jeder...!

    Und wenn du es schaffst, dich selbst zu intubieren, würde ich die Indikation dahinter zumindest ein paar Sekundenbruchteilen hinterfragen oder alternativ einem Studenten, welcher es in so einer Situation bei mir versucht, ein paar Ohrfeigen verpassen.

    Zumal die Intubation ja in der Behandlungsreihenfolge der CoVid-19 Patienten erst ziemlich weit hinten steht.

    Wenn man zu viel Zeit hat, kann man dieser Tage sogar noch qualitativ hochwertige Fernsehbeiträge über CoVid-19 Behandlungen sehen. Mir liefen mehrere über den Weg, wo das medizinische Personal aus Italien berichtete, wie Sie selbst erst noch den richtigen Umgang 'experimentiell' herausfinden mussten. Also nicht die Dorfärzte, sondern hoch geschultes Intensiv-Personal aus Lungenfachzentren... Die Mortalitätsrate, welche trotz so viel Know-How, Manpower & technischem Einsatz herauskam, lässt sich nachlesen - falls jemand die täglichen 700 Toten vergessen haben sollte!


    Am Ende des Tages wüsste ich jedoch nicht, ob mir die 99,9%ige Chance, bei einer Aushilfs-Infusionsschubse über Messers Schneide zu hoppeln lieber wäre, oder die restlichen paar Prozente, doch nicht umgehend an Sauerstoffmangel abzunippeln.

  • Mikrofonhygiene bei Veranstaltungen nach COVID-19?

    • treibsand
    • 31. März 2020 um 13:45

    Ehrlich gesagt halte ich das für kontraproduktiv...

    Die -ääh nennen wir es mal Vocalakrobaten-, die sich am wenigsten am Knofi stören, werden vermutlich diejenigen sein, wo die meissten Essensreste im Korb landen.

  • Mikrofonhygiene bei Veranstaltungen nach COVID-19?

    • treibsand
    • 30. März 2020 um 15:09
    Zitat von Tobias Zw.

    Es gibt keinen sterilen Dreck!

    Zitat von meine Oma

    Dreck reinigt den Magen!

    ...willst du etwa behaupten, meine Oma hätte gelogen...?!!!

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 30. März 2020 um 14:47

    Ehrlich gesagt - ich trau niemandem, der in der Öffentlichkeit Einweg-Handschuhe trägt!

    Es ist nämlich genau das Problem, daß hier auch auftritt; mangelndes Bewusstsein, was Hygiene im Einzelfall bedeutet.

    Ein Handschuh, der einmal pro Schicht gewechselt wird, ist "igitti-bäh"!

    Das ist so ein wenig, wie der improvisierte "Spuckschutz", der gerade in jedem Supermarkt an der Tagesordnung ist!

    Bei hiesigen Feinkost-Albrecht (noch: Nord) hat man aus irgendwelchen milchglasigen Kunststoffteilen jeden Kassierer "eingehaust". Folge: man sieht & versteht sie kaum und spätestens jeder 2. Kunde schaut im Bogen drum herum und ist dem Personal wieder näher als 1Meter.

    Beim Edeka wurden Anfangs Schilder an jeder Kasse aufgestellt "Bitte Sicherheitsabstand 2m einhalten". Lesen konnte man die Schilder erst, wenn man unmittelbar vor dem Kartenlesegerät stand und die Schlange somit anführte.

    Apropos Kartenlesegerät: Im Naturkosmetik-Laden mochte man kein Bargeld - dafür musste die Kassiererin bei JEDEm Kunden zweimal den Kartenleser in die Hand nehmen; vor & nach dem Kunden, der das Ding auch (mangels festem Montageort) nochmal beidhändig bediente.

    Der REWE kommt am Besten dabei weg - ein elend langer Macrolon-Sichtschutz, der extra Aussparungen für Kartenleser & BarZahlung hat. Lediglich die Übergabe der Ware hinter der Kasse funktioniert von Hand zu Hand / Kassiererin/Kunde...

    Ja, jedes dieser Beispiele zeigt, wie man die Infektionsgefahr ein bisschen verringert.

    Aber man könnte mit minimal größerem Aufwand eine deutlichere Reduktion hinbekommen - wenn man das eigene Handeln hinterfragt!


    Und ganz zum Schluss können wir uns dann über die Materialien der Handschuhe, deren Normkonformität und Nebenwirkungen von Fernost-Billighandschuhen in Verbindung mit alkoholhaltigen Lösungsmitteln (Desinfektion) Gedanken machen und ob nicht doch Händewaschen für den Alltag die bessere Lösung ist.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 30. März 2020 um 13:03
    Zitat von HenrySalayne

    Thema Schutzkleidung:
    - Handschuhe: Lassen sich auf Grund der vergleichsweise glatten Oberfläche einfach reinigen und können einfach gewechselt werden, z. B. wenn man an einem anderen Patienten arbeitet.

    Öhem.

    Lass das mal nicht einen Hügehnicker hören.

    Erstens ist das Reinigen tendenziell eher unerwünscht, weil gerade Einweg-Handschuhe aus gutem Grund EINWEG-Handschuhe sind.

    Zweitens ist der Wechsel eher nicht optional, sondern verpflichtend ("...müssen gewechselt werden...")

    Und gerade bei diesen Punkten krankt es bei Otto-Normalvirenschleuder.

    Aus gutem Grund halten sich daher ALLE offiziellen Stellen bzgl. Einweghandschuhen eher bedeckt und geben KEINE Empfehlung ab!

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 30. März 2020 um 08:50

    Prinzipiell ist das korrekt, Wolfgang.

    Aber:

    Das Virus müsste ja erstmal frei in der Luft herumschweben und nicht im Gefolge einer gelbgrünlich-schleimigen Kolonie diverser Bakterien & Viren in Richtung des Herrn Reichstonmeisters beschleunigt worden sein.

    Das Vorgehen von eon ähnelt ganz stark dem Kontakverbot: Einschränken der Ausbreitung . Man könnte noch viel weiter gehen (auch über die Quarantäne hinaus), um das Virus abzuschotten; irgendwann stehen Aufwand, Vor- und Nachteile aber in keinem sinnvollen Verhältnis mehr.

    Es reicht ja auch, wenn sich Herr SARS-CoV2 irgendwo an deiner Kleidung anschmiegt, um im Nachgang beim nächsten Unterwäschewechsel nochmals aktiviert zu werden.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 26. März 2020 um 23:21

    Nein, man muss nicht die ganze Kette in jedem Land abarbeiten können.

    Es ist nur ungeheuer hilfreich, wenn man nicht die gesamten Ketten in das Land der aufgehenden Gewinnmaximierung transferiert, obwohl gängige Szenarien dort die Quelle der nächsten Virenpandemien sehen.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 26. März 2020 um 22:52


    Ich finde die Idee mit 2021 ab Montag charmant - warne aber davor, dass SARS-CoV2 am Mittwoch aus der Kiste springt und schreit: April-April...

    8|

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 26. März 2020 um 17:10
    Zitat von HenrySalayne

    Auf die Kosten unserer Arbeiter? Wirklich? =O

    Man muss ja nun nicht jeden Unfug zuhause fertigen.

    Aber eine solide Grundausrüstung für den Notfall muss man eben auch hier produzieren können.

    Und wenn es in der Momentanen Lage auch Notproduktionen, wie die Trigema-Schutzmaske sind.

    Aber sich bei Lebensnotwendigen Artikeln in Abhängigkeit vom Fernostler zu begeben, passiert so schnell nicht wieder.

    Im Übrigen täte es der Nachhaltigkeit auch viel besser, wenn die Antibiotika nach hiesigen Standards produziert und nicht in Fernost nebenbei in den Fluss gekippt werden. Gibt auch da dann ne woche länger unresistente Bakterien bei uns - ohne auf die Landwirtschaft zu schielen.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 26. März 2020 um 09:48
    Zitat von marcoboy


    Der Grundsatz allen Kleinunternehmen je nach Mitarbeiter gleich Hilfen zu zahlen wäre gerechter als dieser Flickenteppich...

    Auch wenn ich deine Kritik was Großunternehmen angeht verstehe - warum sollten Unternehmen, die vielleicht noch funktionieren und selbst in der Krise bisher kaum Verluste machen (solche gibt es tatsächlich) auch für jeden Mitarbeiter Hilfe bekommen?

    Was ist mit den Unternehmen, die vielleicht nur einen Teil ihrer Reserven einbüßen?

    100% Gerechtigkeit wirst du (in der Kürze der Zeit) nie erreichen - die Hilfen sind für alle da, aber nicht jeder bekommt welche...

  • Funny stuff

    • treibsand
    • 25. März 2020 um 23:58
    Zitat von wora

    was sagt denn das finanzamt dazu?

    eine so lange zeit ohne gewinn müssten sie eigentlich längst angemahnt haben.

    Zitat

    Herzlich willkommen im Kreis der international tätigen Großunternehmen...

    8|:D;(

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 24. März 2020 um 23:05
    Zitat von guma

    wäre ich dafür geeignet?

    Ich würde es dir nicht unbedingt wünschen - das lässt leider auch deutliche Rückschlüsse auf das innere 'Ich' zu.


    Und nein - eine Triage bereits anhand des ungefähren Renteneintrittsalters war bei Erstellung des 'Avatares' vor einem halben Jahr für mich völlig surreal. Genauso, wie anonyme Bestattungen in italienischen Grossfamilien.

    Die Panik und Machtlosigkeit, die in Nordwestitalien bei der Ü60 Generation teilweise herrscht, ist hier glücklicherweise noch nicht angekommen.

  • COVID-19, Aspekte ausserhalb der Veranstaltungswirtschaft

    • treibsand
    • 24. März 2020 um 05:35

    ...und wenn CoVid-19 weiter so zuschlägt, dann ist das auch die Rettung der Rentensysteme...

    Macht alles die Situation aber auch nicht schöner.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 23. März 2020 um 14:17

    Was abwarten?

    Die Zeit danach, oder dass die "Herrschaft der Virologen" überhaupt erstmal vorbei ist?!?

    Ich glaube, die 'Grossveranstaltungsindustrie' wird nochmal deutlich länger warten müssen...

    Das Virus tobt seit Monaten um die Welt - das wird nicht bis Mai verschwunden sein, zumal wir ja ganz massiv auf Verlangsamung der Ausbreitung setzen.

    Selbst, wenn Impfstoffe gegen Ende des Jahres in großen Stil verfügbar sind, dauert das noch ein Dreiviertel Jahr...

    Und: das Virus ist im Sommer nicht verschwunden! Die Abwehrkräfte der Menschen sind vielleicht etwas besser und man erkennt diejenigen, die Husten schneller - aber die Ansteckung bleibt die selbe.


    Lediglich die Klopapierkriese ebbt nach ca. 4 Monaten ab, wie man seit 1974 aus den USA weiß.

  • COVID-19 (Corona) - Abgesagte Veranstaltungen / Messen - wie finanziell mit umgehen?

    • treibsand
    • 21. März 2020 um 01:27

    Leider nicht ganz!

    Hier kam eine offizielle Verlautbarung der Stadt, dass Physio- & Rehapraxen & UMGEHEND zu schließen seien - die Ausnahme wäre für Patienten, denen vom Arzt eine Dringlichkeit attestiert wurde.

    Nach ein wenig hin&her kam die Rolle Rückwärts: es reicht ein ärztliches Rezept - so wie es wohl 98% der Patienten haben...

    Versuch das mal wieder geradezubiegen; Patienten abgesagt, Mitarbeiter in Zwangsurlaub geschickt, jetzt den Mitarbeitern erklären, sie müssen doch arbeiten - länger als 20 Min mit direktem Kontakt zu möglicherweise Infizieren. Alle Termine neu planen, weil ja auch die Eltern unter den MA ausfallen, sich jemand als Verdachtsfall meldet, die Praxis umbauen, damit sich Patienten nicht begegnen.

    Unterm Strich werden nur noch die dringendsten Fälle behandelt. (I.d.R. lymphdrainagen).

    Wobei: S-H ist da eh viel restriktiver, als andere Länder. Das Tamtam um die Ausgangssperren in Bayern ist lästig - hier sind Restaurants seit Wochenanfang dicht! Clubs & öffentliche Veranstaltungen Schon vor dem letzten Wochenende komplett überwacht/geschlossen und die Landesgrenzen sogar für Tagestouristen aus den Nachbarländern verrammelt.

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