...zu Zeiten einer H3000/56 sicher noch nötig, um alle Kanäle zeitnah zu erreichen - aber heutzutage dank EinFaderMischtischen deutlich überbewertet.
Beiträge von treibsand
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Aber mal aus Neugier...wie deutest Du die denn?
Versucht es doch mal mit GEL-holder & Barndoor. Wie oft hab ich in meiner aktiven Lichtlerzeit (irgendwann in den 90ern) Farbfilterrahmen & Flügeltore bei den Stufenlinsen vermisst...
Ich fände es spannender, über die Art der Produktion zu spekulieren. Ne Menge "Theaterlicht", zu wenig R'n'R für ne klassische Konzertnummer von der Insel & 6 Wackellampen auf fast 30kW Halogen is auch eher 'unusual'.
IdN:
Nach einer besch**** VA mit zwei "merkwürdig sterbenden "LAB 1200C, einer zum Ende zu dünnen Personaldecke und viel Streß (aber auch vielen schönen Momenten) und einer 16 Std Schicht nach Hause kommen und den kleinen Nachwuchs bei der Nachtkontrolle frisch vollgek*** vorzufinden. > waschen/Bett abziehen/Kind mit ins Elternbett mitnehmen. War nicht der Weißheit letzter Schluß; als nächstes war dann Vadderns Bettzeug fällig...
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Es wird niemand bei Dir vorbeikommen für eine einzige Leiter...
Zitat- mir sagt welche Maße er genau braucht und mir dann die entsprechende Leiter empfielt/verkauft
Ich hatte gerade auch so einen Fall, wo ich (als Händler) beim Hersteller von Leitern angefragt habe und erst nach knapp 2 Wochen die Info kam, welcher halbwegs lokale Kollege mir denn die Leiter anbieten würde. Glücklicherweise wurde meine Anfrage gleich dorthin weitergeleitet und es kam ein entsprechendes Angebot.
Mein Kunde hatte sich allerdings zwischenzeitlich was anderes ausgesucht...
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Was soll denn eine Anti-Rutsch-Matte da bringen? Der einzige Vorteil vom GummiGranulat ist dessen Gewicht. Hält den Sub etwas mehr vom Vibrieren ab. Die Dämpfung dürfte aber der einer Waschbetonplatte entsprechen; vor allem beim Gewicht des LED PARs.
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Wo steht denn geschrieben, dass man nicht das WiFi austricksen darf?
Eine Kabelverbindung zum FoH, dort fest an den BackUp-Laptop über einen Zusätzlichen WiFi Router mit 5MHz WLAN. Und dann das Wischbrett für den Komfort wäre mein Versuchsaufbau.
Ich weiß aber nicht, inwiefern der UI damit klar kommt...
Ne Katastrophe bleibt es allemal. Bis du den WiFi dropout im Ernstfall bemerkst, ist da was im ganz Argen...
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Klar gibt es beim Pult & dem Frontholz die ersten Diskussionen.
Das ist ja auch das, was mit einer "objektiven" Quelle und frischen Ohren als erstes auf der Baustelle erlebt wird.
Und dementsprechend ist die Markenhörigkeit der Beschwallerszene hier am größten.
Früher galt auch mal: je teurer & neuer, desto erfahrener ist die Holzsteller-Company. Hat sich aber in den Nullerjahren gewandelt - der meisste Krempel ist zu günstig geworden und wird von Naseweisen verliehen. Zeitgleich sterben die alten Marken wie Fliegen.
Dazu kommt eben die beschriebene Problematik, daß bei größeren/höherwertigen VAs eben das Ergebnis mit "Marke" vorhersehbarer ist, als bei Selbstbau.
Apropos:
Selbstbau?
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"Bellybutton & The Knockwells"
Hach *inerinnerungenschwelg*, damals war man noch jung...
Die Band ist mir mal überhaupt nicht in Erinnerung geblieben - nur der Name o.O. Ich müsste die kurz vor Ihrer Auflösung mal veranstaltet/illuminiert haben.
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Ein "Workaround" für eine "halbwegs funktionierende Suchfunktion"...

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Hmm.
Halbwegs....
Eigentlich eher ziemlich unbefriedigend, gerade wenn man ältere Beiträge sucht.
Weil es für mich schon damals ein Such-GAU war, hab ich mal nach MaRtin W3 gesucht - das Ergebnis ist mehr als dürftig, obwohl ich selbst dazu knapp ein Dutzend Posts hinterlassen habe.

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...bei mir waren es Club- & Festivalrider. Auch, weil in der Festivalsaison viiiel Touring angesagt war & etliches auf Tour ganz anders läuft, als beim Clubgig am Wochenende...
Im Club kannst du bei 2-3 Bands mit rechtzeitigem Erscheinen und ausgiebigem Soundcheck ganz anders reagieren, als beim 20min Changeover vor 10.000 pax, wo jeder Gang auf die Bühne 5minuten deiner Zeit kostet.
Dafür man einen dritten Rider braucht, erschließt sich mir nicht.
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Wenn ich eure bisherigen Texte also deute, ist also niemals ein 3 Bein Stativ geeignet auf 3m zu gehen, egal von wem hergestellt?
Und das kapier ich dann auch nicht...
Das ist immer eine Frage der Anwendung...!
Wenn du beim Film einen einzelnen 5kW draufstopfst und sicherstellst, daß in 4m Umkreis selbst beim zusammenbrechen keiner verletzt oder gefährdet wird, kannst du sogar aus Strohhalmen ein Stativ basteln...
Die ~3,5m die alle diese Stative an maximaler Höhe erreichen, sind in erster Linie der Machanik geschuldet: Drei Auszüge aus Rundrohr in transportablen & tragbaren Maßen als Dreibeinstativ.
Wenn du also die Manfrottos nimmst, die in erster Linie vom Foto/Film her kommen, dann hast du ganz andere Umgebungsvariablen, als in der VT-Szene.
In nem riesigen Studio interessiert es (ausser dem Sicherheitsbeauftragten) niemanden, ob das Stativ mit einem 5kW Arri beim Umfallen die Kulisse einreisst.
Die ersten zwei Zuschauerreihen oder die Band beim Clubkonzert könnte das anders sehen.
Für die richtige Anwendung ist nicht der Hersteller verantwortlich, sondern der Anwender.
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Ich habe bisher noch nie gehört oder gelesen, das so ein Stativ mal irgendwo versagt hat und jemand zu Schaden gekommen ist.
Und da meine ich nicht umgefallen wegen zu blöd zum aufstellen oder umgerissen weil Beine im Weg.
Man hört eher jeden Sommer von eingestürzten großen Rigs...
Naja, große Riggs, großer Schaden, große Nachrichten.
Und: im Gegensatz zum Dreibein kann ein Rigg nicht "wegen zu blöd zum Aufstellen" umfallen. Das wird bei Stativen wohl in den allermeissten Fällen passieren. Und: wer stellt ein Stativ mit ausschliesslich zentrischer Überlast, die zum Versagen führt, penibel ausgerichtet hin?
Das Fehlerbild wird doch dann kaum auftreten, weil der Anwender ja alle gängigen Problemfelder ausschliesst und dann bewusst eine massive Last einbringt.
Spätestens beim Hochkurbeln eines völlig überlasteten WindUp merkt man doch, was Sache ist und bringt haufenweise dynamische Kräfte zusätzlich ein.
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Ob nu Masterpiece oder H3000&Lupo.
Fehlen tut sie trotzdem.

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Kann ich das so verstehen, daß der TÜV beauftragt wurde, die Lackierung zu prüfen?
Meinst du jetzt die Lackierung des Statives, oder ausschließlich und zu einem früheren Zeitpunkt den später verwendeten Lack z.B. auf seine Umweltverträglichkeit?
Mag ja auch sein, dass der TÜV lediglich festgestellt hat, dass die entsprechende Farbe gemäß der Normung des ReichsAusschusses für Lieferbedingungen (RAL) aus den späten 20er Jahren (ja, letztes Jahrhundert...) konform ist. Ein Tiefschwarz (RAL9005) ist anders, als ein Verkehrsschwarz (RAL9017) , anders als Teerschwarz (RAL9021).
Ich sehe jedenfalls -ganz RAL unkonform- schwarz, wenn es um einen sinnvollen Zusammenhang zwischen 'Billigstativ' und 'sicherer Anwendung' geht.
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Wer sowas kauft, sollte bitte sofort seine Gewerbeanmeldung zurückgeben...
öhem.
Hab grad mal geschaut, was in meiner Gewerbeanmeldung aus den 90er Jahren drin steht...
Gut, das is knapp am typischen Trockenbauer vorbei, hat ja aber mit der Handwerkskammer auch genauso viel zu tun, wie mit Sterneküche: nämlich garnix - es sei denn, man bucht mich für Licht-&Tontechnische Services. Hatte ich aber dieses Jahr beides noch nicht...
...zugegebenermaßen bin ich ja auch noch ausreichend mit 087ern aus dem letzten Jahrtausend eingedeckt und muss nicht auf olümpische Plastekurbelware ausweichen.
Was aber sollen die Zwischenhändler mit ihren Anmeldungen machen, wenn sie -Systemkonform- Ihren Gewinn maximieren möchten?
Richtige Antwort: inverkehrbringer und Nutzer haften...

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Warum ist das jetzt für einge Leute zu extrem?
Bin ich jetzt zu unbedarft? Weil ich den Angaben traue?
Sind die anderen zu "mimimi"?
Einfache Geschichte:
1. die anderen haben vielleicht durch ihre Arbeit mehr Erfahrungen in anderem Umfeld gesammelt und wissen, wann Herstellerangaben im Vergleich zu anderen Herstellern 'geschönt' sind.
2. du gehst ausschliesslich von statischen Lasten aus. Minimale Dynamik lässt deine Rechnung zu Makulatur werden.
3. die 10cm ausserzentrisch dürften aus technischen Gründen auch massiv geschönt sein! Bei 20cm hast du dann schon einen Meter Ausladung bei der Lampe... Ist das im Sinne des Erfinders?
4. kennst du die von Dir zitierten Normen und weißt, was dahinter steht? Eine Qualitätsmanagement-Norm ist was anderes, als eine Qualitätsnorm, ist was noch wieder anderes als eine Fertigungsnorm. Sicherheitsrelevante Normen erwähne ich in diesem kontext erstmal garnicht...
EN9001 besagt nur, daß ich nachvollziehbar und mit kontinuierlicher Verbesserung arbeite. Die Norm definiert noch nicht einmal, was Verbesserung in diesem Kontext bedeutet...
5. ein Praxisbeispiel: ich werde als techn. Händler von einem großen Industriebetrieb aus der Luftfahrtbranche genötigt, zu dokumentieren & zertifizieren, daß das, was ich liefere dem entspricht, was auf meinen Lieferpapieren steht...
Weiterhin natürlich auch, daß es dem entspricht, was sie bestellen - also zumindest in Menge & Bezeichnung. Der Artikel wird seit Jahrzehnten von unserer Firma weiterverkauft, also weder Hergestellt, noch bearbeitet.
Zusätzlich braucht es natürlich noch Zertifikate vom Halbzeug & den Bearbeitungsschritten.
Technisch wurde diese Anfang der 70er Jahre gezeichnete Schraube AFAIK nie geprüft, verkaufen lässt sie sich mit horrenden Margen, weil niemand nach ~10 Firmenübernahmen mehr die zu Grunde liegende Werksnorm kennt.
6. unter den richtigen Rahmenbedingungen wird ein für 100kg zugelassenes Schwerlastregal auch unter den besagten 100kg zusammenbrechen. Sprichst du in diesem zusammenhang übrigens von Fach-, Feld- oder Regallast?!?
7. zum Thema TÜV werf' ich kurz VALE in den Ring...
Soviel zu selbstdefinierten Normen.
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Auch Badelatschen?!?
Mal ganz ehrlich - wenn sich der der Liebe Gott/Jahwe/Allah/Buddah oder die kurzlich verstorbene Uriella (etc.PP.) vorgenommen haben, daß sich St.PauliSimon den großen Zeh brechen sollte, dann wäre er vielleicht auch beim InsBettgehen hängengeblieben.Der Teufel ist halt an Oachkatzerl und eine fundierte Gefahrenanalyse hilft vor Strafen nicht...
Gute Besserung & spaßige Tour, Christian!
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Ja, aber:
Ist ja erst ein 19Std alter Thread und der durchschnittliche Freizeitbeschaller muss noch arbeiten, um Geld für neue Holzkisten zu verdienen.
Lass dem Jung' mal etwas Zeit.
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Ich würde das nicht in Jahren, sondern in Betriebsstunden rechnen...
Hängt ja in erster Linie davon ab, wie der Speakerhersteller die Sikken ausgeführt hat. Die Membrane kann ruhig altern, das hört man wohl eher kaum - Zentrierung & Hauptsicke sind das, was mechanisch den allergrößten Teil ausmacht.
Wobei: ein guter Amp mit hohem Dämpfungsfaktor/kurzen Leitungen da natürlich auch eine Rolle spielt...
Wenn du heute noch Top gepflegte 3HE Controlleramps für die B1/F1//F2-Kombi hättest, Wolfgang, dann könnten wir mal ein Forentreff machen und zusammen auf den Edo-Jodler warten...
